formal experiments – German Translation – Keybot Dictionary
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Farbexplosionen, Formenexperimente, Fragmentierungen
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Farbexplosionen, Formenexperimente, Fragmentierungen
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With seminal works such as “Typografie: ein Gestaltungslehrbuch”, his long career as a teacher in Basel and his well-known poster designs, he influenced many generations of designers. In keeping with his approach that good typography must communicate ideas and content above all, his style - in spite of all
formal experiments
- stands for clear patterns and is easy to read.
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Emil Ruder gilt als einer der bedeutendsten Schweizer Typografen. Mit Grundlagenwerken wie „Typografie: ein Gestaltungslehrbuch“, seiner langjährigen Lehrtätigkeit in Basel und seinen weithin bekannten Plakatentwürfen beeinflusste er mehrere Generationen von Gestaltern. Getreu seinem Ansatz, dass gute Typografie vor allem Ideen und Inhalte kommunizieren muss, steht sein Stil – trotz aller formalen Experimente – für klare Raster und gute Lesbarkeit.
www.pac10.co.jp
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With seminal works such as “Typografie: ein Gestaltungslehrbuch”, his long career as a teacher in Basel and his well-known poster designs, he influenced many generations of designers. In keeping with his approach that good typography must communicate ideas and content above all, his style - in spite of all
formal experiments
- stands for clear patterns and is easy to read.
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Emil Ruder gilt als einer der bedeutendsten Schweizer Typografen. Mit Grundlagenwerken wie „Typografie: ein Gestaltungslehrbuch“, seiner langjährigen Lehrtätigkeit in Basel und seinen weithin bekannten Plakatentwürfen beeinflusste er mehrere Generationen von Gestaltern. Getreu seinem Ansatz, dass gute Typografie vor allem Ideen und Inhalte kommunizieren muss, steht sein Stil – trotz aller formalen Experimente – für klare Raster und gute Lesbarkeit.
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formal experiments
as these, many of the artists in the exhition address the social realities of New York: in A Way In (2012), video artist Shelly Silver accompanies an aging gay Chinese man on his return to Chinatown, sketching a topography of the area and its inhabitants.
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Für New. New York hat der Künstlerkurator John Silvis hat vor allem im Brooklyner Bezirk Bushwick Ateliers und Kunsträume durchforstet und 19 Künstler verschiedener Generationen ausgewählt. Auffällig ist dabei, wie oft sich die Künstler mit Kunsthandwerk und Design beschäftigen. Seit 12 Jahren kreieren die Brüder Steven und William Ladd ihre hyperästhetischen Objekte. Sie sammeln Gegenstände und verpacken sie in kunstvoll gefertigten Boxen, die sie zu turmartigen Skulpturen aufeinanderstapeln. Neben solch formalen Experimenten nähern sich die präsentierten Künstler auch immer wieder der gesellschaftlichen Realität New Yorks an: In A Way In (2012) begleitet die Videokünstlerin Shelly Silver einen alternden chinesischen Homosexuellen bei seiner Rückkehr nach Chinatown und entwickelt dabei eine Topografie des Viertels und seiner Bewohner. New. New York, das ist kein bemüht neuartiger, sondern eher ein alternativer, einfühlsamer Blick auf die Stadt und ihre Künstler.
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Für New. New York hat der Künstlerkurator John Silvis hat vor allem im Brooklyner Bezirk Bushwick Ateliers und Kunsträume durchforstet und 19 Künstler verschiedener Generationen ausgewählt. Auffällig ist dabei, wie oft sich die Künstler mit Kunsthandwerk und Design beschäftigen. Seit 12 Jahren kreieren die Brüder Steven und William Ladd ihre hyperästhetischen Objekte. Sie sammeln Gegenstände und verpacken sie in kunstvoll gefertigten Boxen, die sie zu turmartigen Skulpturen aufeinanderstapeln. Neben solch formalen Experimenten nähern sich die präsentierten Künstler auch immer wieder der gesellschaftlichen Realität New Yorks an: In A Way In (2012) begleitet die Videokünstlerin Shelly Silver einen alternden chinesischen Homosexuellen bei seiner Rückkehr nach Chinatown und entwickelt dabei eine Topografie des Viertels und seiner Bewohner. New. New York, das ist kein bemüht neuartiger, sondern eher ein alternativer, einfühlsamer Blick auf die Stadt und ihre Künstler.
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Für New. New York hat der Künstlerkurator John Silvis hat vor allem im Brooklyner Bezirk Bushwick Ateliers und Kunsträume durchforstet und 19 Künstler verschiedener Generationen ausgewählt. Auffällig ist dabei, wie oft sich die Künstler mit Kunsthandwerk und Design beschäftigen. Seit 12 Jahren kreieren die Brüder Steven und William Ladd ihre hyperästhetischen Objekte. Sie sammeln Gegenstände und verpacken sie in kunstvoll gefertigten Boxen, die sie zu turmartigen Skulpturen aufeinanderstapeln. Neben solch formalen Experimenten nähern sich die präsentierten Künstler auch immer wieder der gesellschaftlichen Realität New Yorks an: In A Way In (2012) begleitet die Videokünstlerin Shelly Silver einen alternden chinesischen Homosexuellen bei seiner Rückkehr nach Chinatown und entwickelt dabei eine Topografie des Viertels und seiner Bewohner. New. New York, das ist kein bemüht neuartiger, sondern eher ein alternativer, einfühlsamer Blick auf die Stadt und ihre Künstler.
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Für New. New York hat der Künstlerkurator John Silvis hat vor allem im Brooklyner Bezirk Bushwick Ateliers und Kunsträume durchforstet und 19 Künstler verschiedener Generationen ausgewählt. Auffällig ist dabei, wie oft sich die Künstler mit Kunsthandwerk und Design beschäftigen. Seit 12 Jahren kreieren die Brüder Steven und William Ladd ihre hyperästhetischen Objekte. Sie sammeln Gegenstände und verpacken sie in kunstvoll gefertigten Boxen, die sie zu turmartigen Skulpturen aufeinanderstapeln. Neben solch formalen Experimenten nähern sich die präsentierten Künstler auch immer wieder der gesellschaftlichen Realität New Yorks an: In A Way In (2012) begleitet die Videokünstlerin Shelly Silver einen alternden chinesischen Homosexuellen bei seiner Rückkehr nach Chinatown und entwickelt dabei eine Topografie des Viertels und seiner Bewohner. New. New York, das ist kein bemüht neuartiger, sondern eher ein alternativer, einfühlsamer Blick auf die Stadt und ihre Künstler.
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Für New. New York hat der Künstlerkurator John Silvis hat vor allem im Brooklyner Bezirk Bushwick Ateliers und Kunsträume durchforstet und 19 Künstler verschiedener Generationen ausgewählt. Auffällig ist dabei, wie oft sich die Künstler mit Kunsthandwerk und Design beschäftigen. Seit 12 Jahren kreieren die Brüder Steven und William Ladd ihre hyperästhetischen Objekte. Sie sammeln Gegenstände und verpacken sie in kunstvoll gefertigten Boxen, die sie zu turmartigen Skulpturen aufeinanderstapeln. Neben solch formalen Experimenten nähern sich die präsentierten Künstler auch immer wieder der gesellschaftlichen Realität New Yorks an: In A Way In (2012) begleitet die Videokünstlerin Shelly Silver einen alternden chinesischen Homosexuellen bei seiner Rückkehr nach Chinatown und entwickelt dabei eine Topografie des Viertels und seiner Bewohner. New. New York, das ist kein bemüht neuartiger, sondern eher ein alternativer, einfühlsamer Blick auf die Stadt und ihre Künstler.
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Another project on which Frédéric Dedelley is working during his guest stay is a type of laboratory of forms involving purely
formal experiments
. «Two years ago, I started collecting remnants of model building material from the studio. Some of them had interesting forms, forms at which one would not arrive if one wanted to design them.» He will now work with the Kunstgiesserei’s new 3D printer.
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kesselhaus-josephsohn.ch
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Ein weiteres Projekt, an dem Frédéric Dedelley während seines Gastaufenthaltes arbeitet, ist eine Art Formlabor. Dabei handelt es sich um rein formale Experimente. «Vor zwei Jahren begann ich, Reststücke von Modellbaumaterial aus dem Atelier zu sammeln. Einige hatten interessante Formen, auf die man nicht kommen würde, wenn man sie entwerfen wollte.» Nun wird er mit dem neuen 3D-Drucker der Kunstgiesserei arbeiten. Die Formen wurden digitalisiert und aus Flächen werden Volumen entstehen, indem er sie rotiert. Jede Vertikale dient dabei als Rotationsachse. «Die Körper, die dadurch entstehen, werden mit dem 3D-Drucker produziert. Was danach mit ihnen entsteht, ist noch unklar.» Diese Volumen werden ihm als formales Repertoire dienen für zukünftige Projekte. Eine wichtige Inspiration für dieses Vorhaben fand Frédéric Dedelley durch Stöbern in der Kunstbibliothek des Sitterwerks, wo er auf Fotografien von mathematischen Körpern des japanischen Künstlers Hiroshi Sugimoto stiess.
www.prince-hotel-chiangmai.com
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Revising their opinion sometimes (at least this!). Apparently there is a need to become aware of one’s own stand point, to communicate it via content and
formal experiments
. Lacking political influence (may be they serve only the purpose of exchange between these interest groups), these comments surface as culture, as art, may be as a video installation, previously as radical or experimental film, and always also as documentaries.
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werkleitz.de
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Aber eventuell gibt es radikalere Antworten, gab es die Suche nach solchen Antworten bereits geraume Zeit. Vielleicht sogar einen Austausch, gab ihn immer, oder schon seit langem, zumindest seit Amritha S. in Paris war, oder Vivan S. in London, und dort Jean-Luc G.‘s Präsentation von „One plus One“ mit organisierte … Es ist vielleicht gewagt, hier von kleineren Gemeinschaften zu sprechen. Gemeinschaften, die von einander hören, immer wieder mal. Die bisweilen Ausstellungshallen füllen. Die ihre Meinungen manchmal widerrufen (zumindest dies!). Offensichtlich gibt es das Bedürfnis, sich, des eigenen Standpunktes bewusst, mit Kommentaren in Form inhaltlicher und formaler Experimente zu Wort zu melden. Kommentare, die, mangels direkten machtpolitischen Einflusses (vielleicht dienen sie nur dem Austausch innerhalb dieser Interessensgruppen) als Kultur, als Kunst auftauchen, vielleicht als Videoinstallation, früher als radikaler oder experimenteller Film, darin auch immer wieder: als Dokumentarfilm. Ein paar Fragen, ein paar Antworten, Bilder, Töne, einzeln und in Folge, auf DVD.
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Für New. New York hat der Künstlerkurator John Silvis hat vor allem im Brooklyner Bezirk Bushwick Ateliers und Kunsträume durchforstet und 19 Künstler verschiedener Generationen ausgewählt. Auffällig ist dabei, wie oft sich die Künstler mit Kunsthandwerk und Design beschäftigen. Seit 12 Jahren kreieren die Brüder Steven und William Ladd ihre hyperästhetischen Objekte. Sie sammeln Gegenstände und verpacken sie in kunstvoll gefertigten Boxen, die sie zu turmartigen Skulpturen aufeinanderstapeln. Neben solch formalen Experimenten nähern sich die präsentierten Künstler auch immer wieder der gesellschaftlichen Realität New Yorks an: In A Way In (2012) begleitet die Videokünstlerin Shelly Silver einen alternden chinesischen Homosexuellen bei seiner Rückkehr nach Chinatown und entwickelt dabei eine Topografie des Viertels und seiner Bewohner. New. New York, das ist kein bemüht neuartiger, sondern eher ein alternativer, einfühlsamer Blick auf die Stadt und ihre Künstler.
www.izertis.com
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Another project on which Frédéric Dedelley is working during his guest stay is a type of laboratory of forms involving purely
formal experiments
. «Two years ago, I started collecting remnants of model building material from the studio. Some of them had interesting forms, forms at which one would not arrive if one wanted to design them.» He will now work with the Kunstgiesserei’s new 3D printer.
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sitterwerk.ch
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Ein weiteres Projekt, an dem Frédéric Dedelley während seines Gastaufenthaltes arbeitet, ist eine Art Formlabor. Dabei handelt es sich um rein formale Experimente. «Vor zwei Jahren begann ich, Reststücke von Modellbaumaterial aus dem Atelier zu sammeln. Einige hatten interessante Formen, auf die man nicht kommen würde, wenn man sie entwerfen wollte.» Nun wird er mit dem neuen 3D-Drucker der Kunstgiesserei arbeiten. Die Formen wurden digitalisiert und aus Flächen werden Volumen entstehen, indem er sie rotiert. Jede Vertikale dient dabei als Rotationsachse. «Die Körper, die dadurch entstehen, werden mit dem 3D-Drucker produziert. Was danach mit ihnen entsteht, ist noch unklar.» Diese Volumen werden ihm als formales Repertoire dienen für zukünftige Projekte. Eine wichtige Inspiration für dieses Vorhaben fand Frédéric Dedelley durch Stöbern in der Kunstbibliothek des Sitterwerks, wo er auf Fotografien von mathematischen Körpern des japanischen Künstlers Hiroshi Sugimoto stiess.
www.digitalconcerthall.com
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Schubert also composed the Symphony No. 3 in D major in 1815, but it was not performed publicly until February 1881 in London. There are no
formal experiments
here, unlike the Second; instead one senses a new Viennese, or, more accurately, Schubertian tone.
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digitalconcerthall.com
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Obwohl sich große Virtuosen des 19. Jahrhunderts für das Werk einsetzten, waren ihm in der Folgezeit nur mehr oder minder kühle Achtungserfolge beschieden. Der Umschwung kam rund 40 Jahre nach der Uraufführung, als der knapp 13-jährige Joseph Joachim das Konzert am 27. Mai 1844 erstmalig in London spielte. Seitdem gehört es »nicht nur zum eisernen Repertoire jedes Geigers, der mehr sein will als bloß Virtuose; es hat darüber hinaus zugleich die Bedeutung eines Prüfsteins für die künstlerische Reife des Ausführenden erlangt« (Andreas Moser in seiner 1923 veröffentlichten Geschichte des Violinspiels). Zur frühen Ablehnung des Violinkonzerts dürfte der Umstand beigetragen haben, dass Beethoven kein typisches Virtuosenkonzert komponierte, sondern ein Werk, in dem sich der Solist zwar einerseits exponieren muss, andererseits aber nicht mit seiner Virtuosität brillieren soll.
www.az4you.ch
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Schubert also composed the Symphony No. 3 in D major in 1815, but it was not performed publicly until February 1881 in London. There are no
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here, unlike the Second; instead one senses a new Viennese, or, more accurately, Schubertian tone.
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static.digitalconcerthall.com
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Schuberts kompositorisches Talent regte sich früh. 1811 entstand eine Ouvertüre in D-Dur, eine Symphonie in D-Dur blieb nur Fragment. 1812/13 folgten zwei weitere Ouvertüren in D-Dur und drei geistliche Kompositionen. Ende Oktober 1813 vollendete Schubert mit 16 Jahren seine Erste Symphonie, die er – wie auch die 1815 fertiggestellte Zweite – für das Konviktsorchester schrieb. Die Symphonie Nr. 3 D-Dur komponierte Schubert 1815, zur ersten öffentlichen Aufführung kam sie erst im Februar 1881 in London. Hier finden sich keine formalen Experimente, wie in der Zweiten, dafür ein neuer wienerischer, besser gesagt schubertscher Ton. Der Kopfsatz beginnt, dem Vorbild Joseph Haydns folgend, mit einer langsamen Einleitung; allerdings überrascht Schubert damit, dass er dort, wo man den raschen Hauptsatz erwartet, einen zweiten Einleitungsabschnitt einfügt. Das bewegte Allegro con brio mit regelgerechtem Hauptthema (Klarinetten) und Seitensatz (Oboen) bietet dem Orchester Gelegenheit zu intensiver klanglicher Entfaltung.