former classmate – German Translation – Keybot Dictionary

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  www.holidayapartment-vienna.com  
Together with his former classmate Franz Dietrich, he founded the regional furniture brand Rejon and worked on joint projects for clients in the field of exhibition and object design.
Zusammen mit seinem ehemaligen Kommilitonen Franz Dietrich gründete er die regionale Möbelmarke Rejon und setzte in gemeinsamen Arbeit Projekte für Kunden aus dem Bereich des Ausstellungs- und Objektdesigns um.
  www.voegol.com.br  
But sadly, you lost touch after graduation. Now, you have THE business idea. You decide to look for your former classmate on WU EA Connect. You succeed and get in touch with him. He finds your idea great.
Während Ihres MBA-Studiums haben Sie mit MitstudentInnen öfter darüber geredet, wie es wohl sein müsste, ein eigenes Start-up zu gründen. Sie ergänzen sich gut, haben gemeinsam Ideen gesponnen, doch leider haben Sie einander nach dem Abschluss aus den Augen verloren. Jetzt haben Sie die Business-Idee schlechthin. Sie suchen die Bekanntschaft auf WU EA Connect, finden sie, schreiben sie an – und sie ist begeistert. Ein Jahr später gründen Sie gemeinsam ein Startup …
  it-mark.eu  
The 7th of December 1990 was among the greatest days of my life. I reregistered the brand using the borrowed address of a former classmate at our primary school in Glashütte. We had to start completely from scratch.
Die ersten Wochen und Monate bargen so viele Hindernisse. Eine Geschichte ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Damals, 1990/1991, verhandelten wir mit der Treuhand über die Rückgabe des Lange-Stammhauses. Am Mittwoch vor Ostern traf ich Detlev Karsten Rohwedder, den Chef der Treuhand, und hatte nach unserem Gespräch endlich das Gefühl, den richtigen Mann gefunden zu haben. Fünf Tage später, am späten Abend des Ostermontags, wurde Rohwedder in seinem Haus erschossen. Ich war wie gelähmt. Die weitere Verhandlung mit der Treuhand zur Rückgabe unseres Stammhauses war nicht erfolgreich. Erst im Jahr 2000 konnten wir das Gebäude von der Stadt Glashütte zurückkaufen.
  ci.physik.uni-saarland.de  
On 21st of May 2015, our friend, former classmate and student, Daniel Oberlander, passed away unexpectedly at DLR at the Plataform Solar in Almeria, at the age of 30. Daniel studied in the Saar-Lor-Lux program from the year 2007 to 2012 at the Universities of Lorraine, Luxembourg and Saarbrücken.
Am 21. Mai 2015 ist unser Freund, ehemaliger Kommilitone und Student Daniel Oberländer im Alter von 30 Jahren während seiner beruflichen Tätigkeit am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der Plataforma Solar in Almerìa unerwartet verstorben. Daniel studierte im Zuge des Saar-Lor-Lux Studiengangs von 2007 bis 2012 an den Universitäten Luxemburg, Saarbrücken, sowie Nancy. Daniel hat nicht nur durch seine sympathische, lebensfrohe und offene Persönlichkeit, sondern auch durch seine querdenkerische Art schöne und unvergessliche Erinnerungen bei all jenen hinterlassen, die ihn während seines Studiums begleitet haben.
  dbartmag.com  
Now, the style-conscious star has indeed become museum material-not, that is, as a living work of art, but in the form of the glamorous cover of the first Roxy Music LP, designed by Ferry's former classmate, graphic designer Nicholas de Vill.
Bryan Ferry führe ein so avantgardistisches Leben und sei eine so übezeugende Kunstfigur, dass man ihn in der Tate Gallery ausstellen könne - das meint jedenfalls der britische Stilguru Peter York. Und Pop Art-Pionier Richard Hamilton betrachtete Ferry immerhin als seine großartigste Kreation. Der Roxy Music-Sänger hatte bei Hamilton an der Newcastle University zwischen 1964 und 1968 Kunst studiert. Jetzt ist der stilbewusste Star tatsächlich museumsreif geworden - zwar nicht als lebendes Kunstwerk, sondern in Form der glamourösen Cover der ersten Roxy Music-LPs. Designt hat sie Ferrys ehemaliger Kommilitone, der Grafiker Nicholas de Ville. Zu sehen sind diese Artefakte der frühen 1970er in der Ausstellung Glam! The Performance of Style, die nach ihrer Premiere in der Tate Liverpool in die Frankfurter Schirn und das Lentos Kunstmuseum Linz weiterwandern wird. Erstmals veranschaulicht die Schau die vielfältigen Einflüsse der Glam-Ästhetik auf Kunst, Fotografie, Mode und Grafikdesign. Gezeigt werden Arbeiten von Künstlern wie David Hockney, Sigmar Polke, Katharina Sieverding, Allen Jones oder Jürgen Klauke, die alle auch in der Sammlung Deutsche Bank vertreten sind. Zudem präsentiert Glam! Guy Bourdins extrem stilisierte Modefotos, die Star-Porträts von Mick Rock und Jack Smiths legendäre Underground-Filme, die so unterschiedliche Künstler wie Cindy Sherman und Mike Kelley beeinflusst haben.
  www.db-artmag.de  
Now, the style-conscious star has indeed become museum material-not, that is, as a living work of art, but in the form of the glamorous cover of the first Roxy Music LP, designed by Ferry's former classmate, graphic designer Nicholas de Vill.
Bryan Ferry führe ein so avantgardistisches Leben und sei eine so übezeugende Kunstfigur, dass man ihn in der Tate Gallery ausstellen könne - das meint jedenfalls der britische Stilguru Peter York. Und Pop Art-Pionier Richard Hamilton betrachtete Ferry immerhin als seine großartigste Kreation. Der Roxy Music-Sänger hatte bei Hamilton an der Newcastle University zwischen 1964 und 1968 Kunst studiert. Jetzt ist der stilbewusste Star tatsächlich museumsreif geworden - zwar nicht als lebendes Kunstwerk, sondern in Form der glamourösen Cover der ersten Roxy Music-LPs. Designt hat sie Ferrys ehemaliger Kommilitone, der Grafiker Nicholas de Ville. Zu sehen sind diese Artefakte der frühen 1970er in der Ausstellung Glam! The Performance of Style, die nach ihrer Premiere in der Tate Liverpool in die Frankfurter Schirn und das Lentos Kunstmuseum Linz weiterwandern wird. Erstmals veranschaulicht die Schau die vielfältigen Einflüsse der Glam-Ästhetik auf Kunst, Fotografie, Mode und Grafikdesign. Gezeigt werden Arbeiten von Künstlern wie David Hockney, Sigmar Polke, Katharina Sieverding, Allen Jones oder Jürgen Klauke, die alle auch in der Sammlung Deutsche Bank vertreten sind. Zudem präsentiert Glam! Guy Bourdins extrem stilisierte Modefotos, die Star-Porträts von Mick Rock und Jack Smiths legendäre Underground-Filme, die so unterschiedliche Künstler wie Cindy Sherman und Mike Kelley beeinflusst haben.
  www.db-artmag.com  
Now, the style-conscious star has indeed become museum material-not, that is, as a living work of art, but in the form of the glamorous cover of the first Roxy Music LP, designed by Ferry's former classmate, graphic designer Nicholas de Vill.
Bryan Ferry führe ein so avantgardistisches Leben und sei eine so übezeugende Kunstfigur, dass man ihn in der Tate Gallery ausstellen könne - das meint jedenfalls der britische Stilguru Peter York. Und Pop Art-Pionier Richard Hamilton betrachtete Ferry immerhin als seine großartigste Kreation. Der Roxy Music-Sänger hatte bei Hamilton an der Newcastle University zwischen 1964 und 1968 Kunst studiert. Jetzt ist der stilbewusste Star tatsächlich museumsreif geworden - zwar nicht als lebendes Kunstwerk, sondern in Form der glamourösen Cover der ersten Roxy Music-LPs. Designt hat sie Ferrys ehemaliger Kommilitone, der Grafiker Nicholas de Ville. Zu sehen sind diese Artefakte der frühen 1970er in der Ausstellung Glam! The Performance of Style, die nach ihrer Premiere in der Tate Liverpool in die Frankfurter Schirn und das Lentos Kunstmuseum Linz weiterwandern wird. Erstmals veranschaulicht die Schau die vielfältigen Einflüsse der Glam-Ästhetik auf Kunst, Fotografie, Mode und Grafikdesign. Gezeigt werden Arbeiten von Künstlern wie David Hockney, Sigmar Polke, Katharina Sieverding, Allen Jones oder Jürgen Klauke, die alle auch in der Sammlung Deutsche Bank vertreten sind. Zudem präsentiert Glam! Guy Bourdins extrem stilisierte Modefotos, die Star-Porträts von Mick Rock und Jack Smiths legendäre Underground-Filme, die so unterschiedliche Künstler wie Cindy Sherman und Mike Kelley beeinflusst haben.
  www.qcplannedgiving.ca  
Now, the style-conscious star has indeed become museum material-not, that is, as a living work of art, but in the form of the glamorous cover of the first Roxy Music LP, designed by Ferry's former classmate, graphic designer Nicholas de Vill.
Bryan Ferry führe ein so avantgardistisches Leben und sei eine so übezeugende Kunstfigur, dass man ihn in der Tate Gallery ausstellen könne - das meint jedenfalls der britische Stilguru Peter York. Und Pop Art-Pionier Richard Hamilton betrachtete Ferry immerhin als seine großartigste Kreation. Der Roxy Music-Sänger hatte bei Hamilton an der Newcastle University zwischen 1964 und 1968 Kunst studiert. Jetzt ist der stilbewusste Star tatsächlich museumsreif geworden - zwar nicht als lebendes Kunstwerk, sondern in Form der glamourösen Cover der ersten Roxy Music-LPs. Designt hat sie Ferrys ehemaliger Kommilitone, der Grafiker Nicholas de Ville. Zu sehen sind diese Artefakte der frühen 1970er in der Ausstellung Glam! The Performance of Style, die nach ihrer Premiere in der Tate Liverpool in die Frankfurter Schirn und das Lentos Kunstmuseum Linz weiterwandern wird. Erstmals veranschaulicht die Schau die vielfältigen Einflüsse der Glam-Ästhetik auf Kunst, Fotografie, Mode und Grafikdesign. Gezeigt werden Arbeiten von Künstlern wie David Hockney, Sigmar Polke, Katharina Sieverding, Allen Jones oder Jürgen Klauke, die alle auch in der Sammlung Deutsche Bank vertreten sind. Zudem präsentiert Glam! Guy Bourdins extrem stilisierte Modefotos, die Star-Porträts von Mick Rock und Jack Smiths legendäre Underground-Filme, die so unterschiedliche Künstler wie Cindy Sherman und Mike Kelley beeinflusst haben.
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Now, the style-conscious star has indeed become museum material-not, that is, as a living work of art, but in the form of the glamorous cover of the first Roxy Music LP, designed by Ferry's former classmate, graphic designer Nicholas de Vill.
Bryan Ferry führe ein so avantgardistisches Leben und sei eine so übezeugende Kunstfigur, dass man ihn in der Tate Gallery ausstellen könne - das meint jedenfalls der britische Stilguru Peter York. Und Pop Art-Pionier Richard Hamilton betrachtete Ferry immerhin als seine großartigste Kreation. Der Roxy Music-Sänger hatte bei Hamilton an der Newcastle University zwischen 1964 und 1968 Kunst studiert. Jetzt ist der stilbewusste Star tatsächlich museumsreif geworden - zwar nicht als lebendes Kunstwerk, sondern in Form der glamourösen Cover der ersten Roxy Music-LPs. Designt hat sie Ferrys ehemaliger Kommilitone, der Grafiker Nicholas de Ville. Zu sehen sind diese Artefakte der frühen 1970er in der Ausstellung Glam! The Performance of Style, die nach ihrer Premiere in der Tate Liverpool in die Frankfurter Schirn und das Lentos Kunstmuseum Linz weiterwandern wird. Erstmals veranschaulicht die Schau die vielfältigen Einflüsse der Glam-Ästhetik auf Kunst, Fotografie, Mode und Grafikdesign. Gezeigt werden Arbeiten von Künstlern wie David Hockney, Sigmar Polke, Katharina Sieverding, Allen Jones oder Jürgen Klauke, die alle auch in der Sammlung Deutsche Bank vertreten sind. Zudem präsentiert Glam! Guy Bourdins extrem stilisierte Modefotos, die Star-Porträts von Mick Rock und Jack Smiths legendäre Underground-Filme, die so unterschiedliche Künstler wie Cindy Sherman und Mike Kelley beeinflusst haben.
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Now, the style-conscious star has indeed become museum material-not, that is, as a living work of art, but in the form of the glamorous cover of the first Roxy Music LP, designed by Ferry's former classmate, graphic designer Nicholas de Vill.
Bryan Ferry führe ein so avantgardistisches Leben und sei eine so übezeugende Kunstfigur, dass man ihn in der Tate Gallery ausstellen könne - das meint jedenfalls der britische Stilguru Peter York. Und Pop Art-Pionier Richard Hamilton betrachtete Ferry immerhin als seine großartigste Kreation. Der Roxy Music-Sänger hatte bei Hamilton an der Newcastle University zwischen 1964 und 1968 Kunst studiert. Jetzt ist der stilbewusste Star tatsächlich museumsreif geworden - zwar nicht als lebendes Kunstwerk, sondern in Form der glamourösen Cover der ersten Roxy Music-LPs. Designt hat sie Ferrys ehemaliger Kommilitone, der Grafiker Nicholas de Ville. Zu sehen sind diese Artefakte der frühen 1970er in der Ausstellung Glam! The Performance of Style, die nach ihrer Premiere in der Tate Liverpool in die Frankfurter Schirn und das Lentos Kunstmuseum Linz weiterwandern wird. Erstmals veranschaulicht die Schau die vielfältigen Einflüsse der Glam-Ästhetik auf Kunst, Fotografie, Mode und Grafikdesign. Gezeigt werden Arbeiten von Künstlern wie David Hockney, Sigmar Polke, Katharina Sieverding, Allen Jones oder Jürgen Klauke, die alle auch in der Sammlung Deutsche Bank vertreten sind. Zudem präsentiert Glam! Guy Bourdins extrem stilisierte Modefotos, die Star-Porträts von Mick Rock und Jack Smiths legendäre Underground-Filme, die so unterschiedliche Künstler wie Cindy Sherman und Mike Kelley beeinflusst haben.