found a way to make – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      11 Results   10 Domains
  aoyamameguro.com  
We have found a way to make the whole world accessible by means of three words only.
Wir haben einen Weg gefunden, die ganze Welt mit drei Worten zugänglich zu machen.
  www.tamtampercusion.com  
The result was we found a way to make one set of filters for all kind of sensors ranging from KAF- and KAI-sensors, to the chips made by Sony, meaning you can do 1:1:1 ratio RGB exposures with all sensors, with only minimal tweaking necessary during processing to achieve perfect colours in your image!
Während der Entwicklungs- und Testphase der Astronomik Deep-Sky RGB Filter richteten wir unser Augenmerk auf die Empfindlichkeitskurven populärer CCD Kameras moderner Astrofotografen. Wir verließen uns dabei nicht auf Herstellerangaben, sondern haben in unserem Entwicklungslabor selbst umfangreiche Messungen vorgenommen! Das Ergbniss ist eine excellente, ausgewogene Farbwiedergabe und bester Farbkontrast mit allen derzeit gängigen CCD Sensoren!
  www.motogp.com  
“But Ben made his request to Yamaha and asked, ‘would it be possible, could it be possible to do a wild card?’ We checked internally and we found a way to make it happen. So I think it will be exciting for the sport and for Valencia, and it will give him three days extra track time before starting the two days of testing before the winter break. So I think it’s a win-win situation all round.”
"Aber Ben ist an Yamaha herangetreten und hat gefragt, ob es möglich wäre, einen Wildcard-Einsatz zu fahren? Wir haben das intern überprüft und einen Weg gefunden, dies zu ermöglichen. Es wird spannend für den Sport und für Valencia und gibt ihm drei zusätzliche Tage auf der Strecke, bevor die ersten beiden Testtage des Winters anstehen. Es ist eine Win-Win-Situation für alle."
  www.coldjet.com  
Forced to roll with the punches of a surreal existence where displacement from homes, work spaces and communities is commonplace, a group of New York-based artists has found a way to make striking work within unexpected parameters.
Zur Zeit grassiert das „Post-Ding“: Postsozialistisch, postmodern, postkolonial, postnational... Auf Englisch spricht man auch von Post-Cold War (nach dem Kalten Krieg) und Post-9-11 (nach dem 11. September 2001). Blogs verkörpern dezentralisierte Gemeinschaften von «Post-ern», die gemeinsam über alles befinden, vom hippen Trend bis zur nächsten Revolution, und erwecken dabei den trügerischen Anschein demokratischer Zugänglichkeit und kollektiver Praxis. Sogar Müll ist «post-consumer content» (Nach-Konsumenten-Inhalt) bei Bioprodukten, was die Idee von Nachhaltigkeit in Objekte der Begierde umwandelt. Aber was bleibt von uns übrig, wenn wir offline gehen? Wenn das «Post», das «Danach», eine Ersatzexistenz ist, wo Konsumkultur und die Virtualität verführerische Platzhalter sind für wirklich gelebte Erfahrung, wie können wir unsere alles andere als idealen kulturellen, sozialen, politischen und sogar materiellen Positionen bewältigen? Wie reagieren wir auf die Prekarität eines womöglich immer postdemokratischeren Moments? Unter dem Zwang, mit einer surrealen Existenz fertig zu werden, in der die Verlagerung von Heim, Arbeitsort und Bezugsgruppen etwas ganz Normales ist, hat eine New Yorker KünstlerInnengruppe einen Ausweg gefunden, um überraschende Arbeiten mit unvorhergesehenen Parametern zu schaffen. Die chaotischen, lustigen, schlauen Arbeiten von David Ellis, José Enrique Krapp und Phoebe Washburn haben eine marode, so spielerische wie prekäre Ästhetik gemeinsam. Bei ihrer Arbeit improvisieren sie und denken dabei über Überlebensstrategien in unsicheren Zeiten nach. Alle drei verwenden alltägliche Materialien, die an der Grenze von Müll und Brauchbarkeit stehen, und bauen sie ganz mechanisch zusammen, was so prosaisch ist, dass jede altmodische Idee vom Künstler als Genie zugunsten eines Bauarbeiterkünstlers oder eines Bastlerkünstlers aufgegeben werden muss. Was wirklich hervorsticht, ist allerdings ihr gemeinsames Interesse für das, was ich gerne als grundlegende Paradigmata des Zuschauer-Erlebens postulieren möchte: - Passiver Zuschauer, aktives Kunstwerk - Aktiver Zuschauer, aktives Kunstwerk - Aktiver Zuschauer, passives Kunstwerk (Da die Teilnahme eines Publikums für jedes Werk eines Künstlers zentral ist, lassen wir die vierte, stumpfe und gnädigerweise irrelevante Kategorie «passiver Zuschauer, passives Kunstwerk» beiseite.) Wenn sie nun ihre Tätigkeit eher auf ein Einbeziehen des Zuschauers ausrichten als auf ein vermarktbares Produkt, dann ori