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Italy (Italian: Italia), officially the Italian Republic, (Italian: Repubblica Italiana), is located on the Italian Peninsula in Southern Europe, and on the two largest islands in the Mediterranean Sea, Sicily and Sardinia. Italy shares its northern Alpine boundary with France, Switzerland, Austria and Slovenia. The independent states of San Marino and the Vatican City are enclaves within the Italian Peninsula, while Campione d'Italia is an Italian exclave in Switzerland. Italy has been the home of many European cultures, such as the Etruscans and the Romans, and later was the birthplace of the movement of the Renaissance, that began in Tuscany and spread all over Europe. Italy's capital Rome was for centuries the center of Western civilization, and is the seat of the Catholic Church. Today, Italy is a democratic republic and a developed country with the 20th highest GDP per capita, the 8th-highest Quality-of-life index, and the 20th-highest Human Development Index rating in the world. It is a founding member of what is now the European Union (having signed the Treaty of Rome in 1957), and also a member of the G8 (having the world's 7th largest nominal GDP), NATO, OECD, the Council of Europe, the Western European Union, the Central European Initiative, and a Schengen state. On January 1, 2007 Italy began a two year term as a non-permanent member of the United Nations Security Council.
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Italien (ital. Italia) ist eine Republik in Europa, die zum größten Teil auf der vom Mittelmeer umschlossenen Apenninhalbinsel liegt. Italiens Hauptstadt ist Rom. Angrenzende Staaten sind Frankreich (Länge der gemeinsamen Staatsgrenze: 488 km), die Schweiz (734,2 km), Österreich (430 km), Slowenien (232 km), sowie Kroatien (über eine Seegrenze), die Enklaven San Marino (39 km) und die Vatikanstadt (in Rom, 3 km). Italien ist unter anderem bekannt für seine Küche, Mode- und Designerartikel, Architektur, Autos, Fußball, Forschung, Kunst, Filme, Musik und Touristenziele. Das Gebiet des heutigen Italien war in der Antike die Kernregion des Römischen Reiches mit Rom als Hauptstadt des Imperiums. Außerdem war die heute italienische Toskana das Kernland der Renaissance. Seit dem Risorgimento besteht der moderne italienische Staat. Italien, vor allem Mittel- und Süditalien, ist schon seit der Antike ein wichtiges europäisches Kulturzentrum und war Mittelpunkt des Römischen Reichs. Zur Zeit Caesars reichte es bis zum Rubikon bei Rimini, unter Kaiser Augustus wurde es bis an den Fuß der Alpen und nach Istrien ausgedehnt. Nach dem Einfall der Goten und vor allem der Langobarden (410 bzw. 568) zersplitterte das Land in eine Reihe von Herrschaftsgebieten. Im 8. und 9. Jahrhundert, besonders unter Pippin und Karl dem Großen, dominierten die Franken, doch entwickelte sich unter den Nachfolgern Karls ein eigenes Königreich Italien. Seit Otto dem Großen gehörte Italien überwiegend zum Heiligen Römischen Reich, der Süden blieb dabei lange byzantinisch. Jedoch eroberten zunächst Araber ab 827 Sizilien und Teile Süditaliens. Im frühen 11. Jahrhundert begannen Normannen (aus der Normandie) mit der Eroberung Süditaliens bis zum Ende des 11. Jahrhunderts.
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