free countries – German Translation – Keybot Dictionary

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The duration of stay in Russia for foreigners from visa-free countries may be limited
Die Dauer des Aufenthalts in Russland für Ausländer aus visafreien Ländern kann begrenzt werden
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The case of Venezuela is still this kind of relation, a human relationship between two free countries. As you mentioned, we have thousands of doctors and paramedical Cubans working in Venezuela. We are developing this relation.
Ja, das ist richtig; wir haben spezielle Beziehungen zu Venezuela, informelle Beziehungen, die in dieser Welt, die sich hauptsächlich um Marktwirtschaft dreht, ungewöhnlich sind. Unglücklicherweise ist dies die Welt, in der wir leben.
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Many have marvelled why we have had an apparently charmed existence as a people over the last thousand years or more. The Anglo-Saxon-Celtic people live in free countries, have never been defeated in war, and have undoubtedly been blessed above all the nations of the earth.
Viele haben sich darüber gewundert, daß wir in den letzten 1000 oder mehr Jahren ein offensichtlich behütetes Dasein geführt haben. Die angelsächsisch-keltischen Völker leben in freien Ländern, wurden in Kriegen nie besiegt und sind ohne Zweifel unter allen Nationen der Welt am meisten gesegnet worden. In Kriegszeiten sind wir auf wunderbare Weise errettet worden. Die meisten Menschen können sich an das Wunder von Dünkirchen erinnern, als über 250 000 Männer von den Stränden Frankreichs gerettet wurden. Feldmarschall Lord Alanbrooke sagte: "Wäre nicht die helfende Hand der Allmächtigen Vorsehung gewesen, hätten die britischen Expeditionstruppen niemals die Küsten Frankreichs verlassen."
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The time had come to keep the promise to provide peace, stability, prosperity and progress for all European nations, much in the same way that the free countries of our continent had done in the past for their neighbouring nations.
Mit dem Beginn der Errichtung des Louise-Weiss-Gebäudes des Europäischen Parlaments Anfang der Neunzigerjahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, und seiner Fertigstellung vor zehn Jahren wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, die Staaten Mittel- und Osteuropas in die Europäische Union zu integrieren. Es galt nun, das Versprechen von Freiheit, Frieden und Stabilität, von Fortschritt und Wohlstand, das der freie Teil unseres Kontinents den unterdrückten Nachbarvölkern stets gemacht hatte, für alle Völker in Europa einzulösen. Als Präsident des Europäischen Parlaments, der von Abgeordneten aus nunmehr 27 Mitgliedsstaaten gewählt wurde, und als Bürgermeister einer Stadt, welche die deutsch-französische Aussöhnung symbolisiert und die Vertreter eines erweiterten Europas empfängt, freut es uns besonders, dass Europa heute demokratisch und in Freiheit vereint sein kann. Wenn es, wie schon Jean Monnet, einer der Gründungsväter der Gemeinschaft, sagte, bei der europäischen Integration nicht in erster Linie darum geht, Staaten miteinander zu verbünden, sondern Menschen zu vereinen, dann ist das Europäische Parlament der beste Ausdruck hierfür. Im Europäischen Parlament pulsiert die Demokratie: Wie in keinem anderen Parlament der Welt treffen hier die Meinungen von Abgeordneten aus über 160 nationalen Parteien in 23 unterschiedlichen Sprachen aufeinander. Derzeit versuchen sieben Fraktionen, die Vielfalt zu bündeln. Wer zu Hause in seinem Mitgliedsstaat in einer Minderheitenposition ist, kann sich mit seiner Meinung hier in Straßburg unversehens in einer Fraktion der Mehrheit wieder finden – und umgekehrt. Debattenlinien verlaufen hier nicht entsprechend festgelegter Rollen und in vorhersehbaren Ritualen von Regierung und Opposition. Mehrheitsbildungen erfolgen an der Sache orientiert, sind nur in wechselnden Konstellationen und weit über Fraktionsgrenzen hinweg möglich. Seinen ganzen Einfluss und seine volle Macht kann das Parlament im institutionellen Gefüge der Europäischen Union nur entfalten, wenn es sich auf breiter Front einigt und eine Mehrheit seiner Mitglieder den Standpunkt der Volksvertretung gegenüber den im Rat versammelten Vertretern der nationalen Regierungen vertritt. Bereits heute entscheidet das Europäische Parlament in etwa drei viertel aller Fälle gleichberechtigt mit dem Rat, was mit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon auf nahezu hundert Prozent der Fälle zutreffen wird. Das Parlament ist ein Ort der Mitsprache. Es ist der Ort d