french author – German Translation – Keybot Dictionary

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French author challenges his readers to ‘do it!‘
Gibraltar: NATO on the rock(s)
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Asked by Philippe Delaroche about the role of writers facing global warming, the French author Erik Orsenna considers that they have "More than a role, a duty, in so far as a writer's purpose is to create better understanding of both humans and the world they live in. Writers have more time, are more general in their approach. Specialists belong to the category of people who don't have time. Writers have what is termed 'general culture'. They are preoccupied with the Earth they live on. If not, they aren't very honest and are passing on an insufferable Earth to their children. Part of their mission is to involve themselves with the planet. It is up to them to spread and develop knowledge: 'the job of living' as Cesare Pavese put it, is also 'the job of the Earth'. My heart is set on understanding the human species, on knowing what the Earth is and how to stop it from becoming unbearable. ... Writing in an ivory tower is not my way of life."
Der französische Autor Erik Orsenna erklärt im Interview mit Philippe Delaroche, dass Schriftsteller die Pflicht hätten, etwas gegen die Klimaerwärmung zu tun. "Es ist eine Pflicht, da der Schriftsteller die Aufgabe hat, nicht nur die Menschen besser zu erklären, sondern auch die Welt. Er hat mehr Zeit, er ist mehr Generalist. Der Spezialist gehört eher zu denen, die keine Zeit haben. Der Schriftsteller hat das, was man 'Allgemeinbildung' nennt. Er macht sich Sorgen um die Erde, auf der er lebt. Ansonsten wäre er nicht sehr ehrbar, denn er würde seinen Kindern eine Welt hinterlassen, in der man nicht leben kann. Sich zu sorgen, gehört zu seiner Mission. Er muss die Erkenntnis vorantreiben: 'Das Handwerk des Lebens', wie Cesare Pavese sagte, ist auch 'das Handwerk der Welt'. Mir liegt es am Herzen, die Menschheit zu verstehen, die Welt zu begreifen und zu verhindern, dass die Erde unbewohnbar wird... Der Schriftsteller in seinem Elfenbeinturm entspricht nicht meiner Lebensart."
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This was the heyday of the local coal mining. During the creation of the exhibition the volunteers seem to have read the book Germinal (1885) of the French author Emile Zola (1840-1902). The mining of coal manually with hammer and chisel are shown.
Das Besucherbergwerk Rischbachstollen ist das einzige Steinkohle Schaubergwerk im Dreiländereck Saarland, Luxembourg und Frankreich. Der Rischbachstollen ist ein ehemaliger Grubenstollen der Grube St. Ingbert. Seit 1990 wurde er von engagierten ehemaligen Bergleuten zum Schaubergwerk ausgebaut. So kann man heute über einen Kilometer befahren und dabei viel über den Kohleabbau in der Zeit um 1880 erfahren. Das war die Zeit in der der Steinkohleabbau hier seine größte Blüte erreichte. Bei der Erstellung der Ausstellung haben sich die ehrenamtlichen Macher anscheinend von den Schilderungen des französischen Schriftstellers Emile Zola (1840-1902) in seinem Roman Germinal (1885) beeinflussen lassen. Hier wird der Abbau in Handarbeit vorgeführt. Grubenpferde die Kohlenwagen zogen sorgten für den Abtransport. In weiteren Stationen wird die Entwicklung der Abbautechnik bis zur Schliessung der Grube St. Ingbert 1959 erläutert. Man lernt die typischen Arbeitsgeräte und Bohrtechniken kennen, sowie die Signalcodes zur Verständigung der Bergleute.
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Nobody yet knows what will happen exactly, but as the French author Antoine de Saint-Exupéry said: “As for the future, your task is not to foresee it, but to enable it,” – in spite of all uncertainty.
Welche Werte wir besonders im Fokus haben – egal, ob mit Blick auf die Gesellschaft oder auf uns persönlich – ist also nicht statisch, sondern verändert sich im Laufe des Lebens. Und vielleicht verschiebt sich ja auch die Werteskala der Deutschen innerhalb eines Jahres und sieht Anfang 2019 ganz anders aus. Womöglich tritt das Sicherheitsbedürfnis der Menschen wieder stärker in den Vordergrund, vielleicht erleben Machtaspekte eine Renaissance, vielleicht aber auch soziale Werte. Abhängig wird das vor allem von den Ereignissen sein, mit denen sich die Deutschen im kommenden Jahr auseinanderzusetzen haben. Keiner weiß, welche das sein werden. Doch wie sagte schon der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry: „Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“ Allen Unsicherheiten zum Trotz.
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In any case, inevitably go through its own museum, placed on the number 3 L'Hermitage Street. A treasure of manuscripts, personal letters, movies, books ... the great French author. For those who want to view the world of Verne, in what is known as the Island of the Machines, there is a striking exhibition of his imaginary (highly recommended for children and not so young).
Der andere wichtige Zeichen in der Stadt, sicherlich seinen berühmtesten Sohn, Jules Verne ist. Es ist eine touristische Route in seiner Schritte, die detaillierte Informationen über die touristischen geben folgen. Sie können das Haus, wo er geboren wurde, gehen 8 Februar 1828, auf der Insel Feydeu, in der Loire. Man kann auch zu ihrem Haus Chantenay, Dort schrieb er seine berühmten "From the Earth to the Moon" und "Twenty Thousand Leagues Under the Sea". In jedem Fall, unvermeidlich ist, um durch sein eigenes Museum zu gehen, Ort in der Anzahl 3 L'Hermitage Straße. Eine Fundgrube von Manuskripten, persönliche Briefe, Film, großen Bücher des Französisch Autor .... Für diejenigen, die die Welt von Verne Blick, in bekannt als die Insel der Maschinen, Es ist eine auffallende Ausstellung seiner Phantasie (sehr empfehlenswert für Kinder und nicht so junge).
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Ravel borrowed most of the themes for the five movements from the fairy tale collection by Charles Perrault, the French author known as the father of this literary genre. “The idea of evoking the poetry of childhood in these pieces naturally led me to simplify my style and refine my means of expression,” the composer commented about the piano pieces, which he arranged for orchestra in 1911 and expanded into a half-hour ballet version in early 1912.
»Für mich ist das poetische Programm auch nichts anderes als der formbildende Anlass zum Ausdruck und zur rein musikalischen Entwicklung meiner Empfindungen, nicht wie Sie glauben, bloß eine musikalische Beschreibung gewisser Vorgänge des Lebens. Das wäre doch ganz gegen den Geist der Musik.« Als Richard Strauss 1905 dem französischen Schriftsteller Romain Rolland seine Gedanken zur Programmmusik erläuterte, hatte er den größten Teil seiner Symphonischen Dichtungen bereits komponiert. Mit der Philosophie Friedrich Nietzsches war er seit Anfang der 1890er-Jahre vertraut. Vor allem Nietzsches Absage an jede Form von Dogmatismus, Systemzwang und Fremdbestimmung sowie sein Einsatz für die Freiheit des Individuums faszinierte Strauss. Diese Aspekte waren es, die ihn 1895/96 bewogen hatten, mit Also sprach Zarathustra op. 30 eine Symphonische Dichtung frei nach Nietzsches gleichnamiger Schrift in Angriff zu nehmen.
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As the French author Andre Maurois said: growing old is no more than a bad habit which a busy person has no time to form. The same is true of companies. And it applies to our future too. We will retain our curiosity, and want in future to be part of a global SmartWe community.
Bei Menschen, sagt Andre Maurois, sei das Altwerden eine schlechte Angewohnheit, für die ein beschäftigter Mensch keine Zeit habe. Bei Unternehmen ist es genauso. Und es gilt für unsere Zukunft. Wir bleiben neugierig und möchten künftig Teil einer weltweiten SmartWe Gemeinschaft sein. Wir möchten zu den Trendsettern des WeQ-Megatrends von miteinander verbundenen Potentialentfaltungsgemeinschaften gehören. Unsere Mitarbeitenden werden eine der spannendsten Aufgaben der Welt besitzen – sie verstehen sich gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern als aktive Mitgestalter unserer Gesellschaft.
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Ravel borrowed most of the themes for the five movements from the fairy tale collection by Charles Perrault, the French author known as the father of this literary genre. “The idea of evoking the poetry of childhood in these pieces naturally led me to simplify my style and refine my means of expression,” the composer commented about the piano pieces, which he arranged for orchestra in 1911 and expanded into a half-hour ballet version in early 1912.
Maurice Ravel bewahrte sich Zeit seines Lebens eine Affinität zum Kindlichen: Er sammelte Spielzeug, hatte ein Faible für Märchen- und Zaubergeschichten, konnte sich wie kaum ein anderer in die Gedankenwelt von Kindern hineinversetzen. Es gibt zahlreiche Berichte, dass Ravel bei Besuchen und Einladungen die Gesellschaft der Erwachsenen verließ, um im Kinderzimmer mit dem Nachwuchs zu spielen oder Geschichten zu erzählen. Deshalb verwundert es nicht, dass Ravel in seinem kompositorischen Schaffen Musik für Kinder vergleichsweise breiten Raum gab. Neben der Zauberoper L’Enfant et les sortilèges zählt dazu im Besonderen der Zyklus Ma Mère l’Oye: eine Folge von fünf pièces enfantines, die Ravel in den Jahren 1908 bis 1910 »für meine jungen Freunde Mimie und Jean Godebski« (Kinder eines befreundeten Ehepaares) schrieb.
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In 1405, French author and philosopher Christine de Pizan completed her work “Le Livre de la Cité des Dames” (The Book of the City of Women), which was written in response to the misogynous book “Lamentationes Matheoli” penned by a priest Mathieu of Boulogne.
1405 stellte die französische Schriftstellerin und Philosophin Christine de Pizan ihr Werk „Le Livre de la Cité des Dames“ (Das Buch von der Stadt der Frauen) fertig, welches als Antwort auf das frauenverachtende Buch „Lamentationes Matheoli“ des Geistlichen Matthaeus entstanden war. Le Livre de la Cité des Dames, das zu den ersten Werken feministischer Literatur gezählt wird, handelt vom Erbau einer Stadt für Frauen, die Schutz vor Frauenhass und in dessen Namen verübter Gewalt bieten soll und stellt gleichzeitig eine umfassende Aufzählung bemerkenswerter historischer weiblicher Persönlichkeiten dar.
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The village of Saint Libéral and also the railway company CFL never really existed, but they featured in the novels of French author Claude Michelet. For the layout the village was re-positioned to an area northeast of Limoges.
Das Dorf Saint Libéral und auch die Eisenbahngesellschaft CFL existieren nicht wirklich, sondern entsprangen den Romanen des Autors Claude Michelet. Für die Anlage wurde das Dorf in die Umgebung von Limoges versetzt. Hier wird an die Meterspurbahnen erinnert, die bis in die 50er Jahre in Frankreich in Betrieb waren. Die Modulanlage in Spur H0m wird seit der Entstehung 1992 ständig erweitert und kann sehr flexibel bis zu einer Länge von 6,8 m aufgebaut werden. Gleise und Weichen sind von Peco, die meisten Waggons wurden auf Untergestelle verschiedener Hersteller aufgebaut.
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On her website, Rafferty quotes the French author Hélène Cixous, who in 1984 said about her relationship to dresses: "Some garments are shields, some are mirrors, shimmery, dazzling, that attract and repel gazes, garments like armor, garments that square the body off, set it straight, garments that are ready for anything. I've had some. Not many. I've never been fond of them. I slipped them on to go to war."
In ihren folgenden Einzelausstellungen vertieft Rafferty ihre Auseinandersetzung mit dem Verhältnis zwischen Zuschauer, Privatsphäre und Inszenierung. Immer wieder tauchen daher in ihren Arbeiten Bühnenvorhänge oder Notausgangsschilder auf, die innere und äußere Abgrenzungen symbolisieren. Ihre jüngste Schau Dresses and Books übersetzt dieses Thema in den Kontext der Mode, die als Form von sozialer Rüstung zugleich Identität und Verletzlichkeit ausdrückt. Der großformatige Inkjet-Druck Dress (2016) zeigt ein dekonstruiertes Kleid, dessen strahlend-bunte Farben an einen Rubik-Zauberwürfel oder aber einen exotischen Vogel erinnern. Eigentlich soll das Kleid Selbstsicherheit und Sexyness signalisieren. Doch diese Botschaft wird von Raffertys Arbeit klar unterlaufen. Das Kleid ist offensichtlich malträtiert worden. Druckerschlieren ziehen sich über die Farbflächen. Es ist von oben bis unten mit transparenter weißer Flüssigkeit bespritzt. Auf ihrer Webseite zitiert Rafferty die französische Autorin Hélène Cixous, die 1984 über ihr Verhältnis zum Kleid sagte: "Manche Kleidungsstücke sind Schutzschilder, manche schimmernde, schillernde Spiegel, die Blicke anziehen oder abwehren, Kleidungsstücke wie Rüstungen, die den Körper abblocken, ihn begradigen, Kleidungsstücke, die zu allem bereit sind. Ich hatte einige. Nicht viele. Ich mochte sie nicht besonders. Ich schlüpfte hinein, um in den Krieg zu ziehen."
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Jean Genet (1910 – 1986), a prominent French author, vagabond, rent boy and thief, spent the greater part of his youth in prison. He wrote novels, plays, poetry and essays. His work describes an underworld of male prostitutes, pimps, criminals and outsiders.
Jean Genet (1910 – 1986), prominenter französischer Schriftsteller, Vagabund, Strichjunge und Dieb, verbrachte den Großteil seiner Jugend im Gefängnis. Er schrieb Romane, Theaterstücke, Gedichte und Essays. In seinen Werken beschreibt er eine Unterwelt von männlichen Prostituierten, Zuhältern, Sträflingen und Ausgegrenzten. Der Film „Un chant d’amour“ (1950), konnte aufgrund seiner pornographischen Darstellungen nicht gezeigt werden. Erst 1964 gab es die erste öffentliche Aufführung in New York, woraufhin der Veranstalter Jonas Mekas von der Polizei zusammengeschlagen und inhaftiert wurde. Im Verlauf der Jahre wurde der Film zunehmend als Meisterwerk gepriesen, während Genet ihn hasste.
  www.bqhoteles.com  
The adventure novel “Around the World in Eighty Days” (1873) is one of these books, which everyone thinks they know without ever reading them. But actually, it is truly worth picking up this popular work by the French author Jules Verne and reading it yourself.
Der Abenteuerroman „Reise um die Erde in achtzig Tagen“, auch bekannt unter dem Titel „In achtzig Tagen um die Welt“ (1873) ist eines dieser Bücher, die nahezu jedem bekannt sind  und deren Inhalt man zu kennen glaubt, ohne sie je gelesen zu haben. Tatsächlich ist es jedoch sehr lohnenswert, das bekannteste Werk des französischen Autors Jules Verne einmal wirklich zur Hand zu nehmen. Denn es ist weit mehr als nur der Roman von einem Wettrennen um die Welt.
  www.nb.admin.ch  
In the year under review, cultural studies expert Tzvetan Todorov spoke about the relationship between criticism and ethics in Starobinski’s thought, and French author Gérard Macé presented his new book, a documentation of his encounters with Starobinski.
Jeweils im Herbst trifft sich an der Universität Genf ein Forschungskreis zu Jean Starobinski. Der Kreis wurde im Jahr 2007 vom Schweizerischen Literaturarchiv ins Leben gerufen und publiziert seit 2008 sein eigenes Bulletin. Im Berichtsjahr referierte der Kulturwissenschaftler Tzvetan Todorov zum Verhältnis von Kritik und Ethik in Starobinskis Denken. Der französische Schriftsteller Gérard Macé präsentierte sein neu erschienenes Buch mit Gesprächen, die er mit Starobinski führte.
  www.unibas.ch  
His research at the Department of Linguistics and Literature will look at the topic of time in the philosophical and fictional work of the French author Denis Diderot from an epistemological, stylistic and hermeneutic approach.
Dr. Adrien Paschoud, geboren 1973, doktorierte 2005 an den Universitäten Paris III und Lausanne, wo er zurzeit als Oberassistent arbeitet. In seinem Projekt, das er am Departement Sprach- und Literaturwissenschaften aufnimmt, wird er das Thema der Zeit in den philosophischen und fiktionalen Schriften des französischen Aufklärers Denis Diderot aus epistemologischer, stilistischer und hermeneutischer Perspektive untersuchen. Paschoud wird seine SNF-Förderungsprofessur im September 2015 antreten.
  www.istriaexperience.com  
“Escape from the Castle” takes place in an attractive fort of Pazin located over a 130-metre-deep chasm. This indescribable image motivated French author Jules Verne to captivate his hero Mathias Sandorf precisely here.
„Die Flucht aus Kaštel“ spielt sich in der attraktiven Festung von Pazin über einem 130 Meter tiefen Abgrund ab. Dieser unbeschreibliche Anblick hat den französischen Schriftsteller Jules Verne dazu bewegt, gerade hier seinen Helden Mathias Sandorf in Haft zu halten. Außer dieser Aufführung ist Pazin auch Gastgeber der Veranstaltung Jules Vern Tage.
  www.clinicaviarnetto.ch  
Yet if we will think and meditate often on the Golden Rule, putting ourselves in others' shoes, then we will be far more likely to treat them as we should. A French author once stated, "True kindness presupposes the faculty of imagining as one's own the suffering and joys of others" (André Gide, Pretexts, "Portraits and Aphorisms," 1903).
Denken wir dagegen häufig über die Goldene Regel nach, meditieren darüber und versetzen uns in die Lage des anderen, so werden wir ihn viel wahrscheinlicher so behandeln, wie wir es sollten. Ein französischer Autor stellte einst fest: „Wahre Nächstenliebe setzt die Fähigkeit voraus, sich die Leiden und Freuden anderer so vorzustellen, als wären es die eigenen.” (André Gide, Pretexts, „Portraits and Aphorisms," 1903). Das ist in der Tat die Essenz der Goldene Regel.
  2 Hits www.johannwanner.ch  
When the French author Stendhal visited Florence in 1817 the poor man was so overwhelmed by all the beauty and art in the Tuscan capital that it ended up making him feel emotionally drained and physically unwell.
Der Frühling klopft an die Türe. Die perfekte Zeit also, um sich in den Schweizer Bergen ein Verwöhnwochenende zu gönnen. Eine Auszeit vom Alltag und ein Eintauchen in alles, was SWISSness ausmacht. Das 5* Hotel Crans Ambassador in Crans Montana hat mir genau das gegeben. Eine luxuriöse Oase im Wallis mit traumhaftem Ausblick auf die Alpen. Schon bei der Ankunft war ich vom Stil des Hotels fasziniert. Die moderne und … more »
  www.newyork-forever.com  
The adventure novel “Around the World in Eighty Days” (1873) is one of these books, which everyone thinks they know without ever reading them. But actually, it is truly worth picking up this popular work by the French author Jules Verne and reading it yourself.
Der Abenteuerroman „Reise um die Erde in achtzig Tagen“, auch bekannt unter dem Titel „In achtzig Tagen um die Welt“ (1873) ist eines dieser Bücher, die nahezu jedem bekannt sind  und deren Inhalt man zu kennen glaubt, ohne sie je gelesen zu haben. Tatsächlich ist es jedoch sehr lohnenswert, das bekannteste Werk des französischen Autors Jules Verne einmal wirklich zur Hand zu nehmen. Denn es ist weit mehr als nur der Roman von einem Wettrennen um die Welt.
  www.deutsche-digitale-bibliothek.de  
The "fibre soup" which the French author, Érik Orsenna, affectionately called the mixture out of rags and water, was prepared in the paper mills in such a way that the fibres could be skimmed off with wire moulds and formed into sheets of paper.
Im 13. Jahrhundert hatte die Kunst des Papiermachens seinen Weg aus Asien nach Italien gefunden und wurde dort weiterentwickelt. Die „Fasersuppe“ aus Lumpen und Wasser, wie der französische Schriftsteller Érik Orsenna sie liebevoll nennt, wurde in Papiermühlen so aufbereitet, dass man die Fasern mit drahtbespannten Schöpfformen abschöpfen und daraus Papierbogen bilden konnte.
  2 Hits www.activeholidays.ro  
The French author Paul Lacroix once compared the idea of intending to unify Europe with an attempt at making an omelette without beating eggs. What is astonishing is that
Die Spezialtechnik Dresden GmbH gehört zur weltweit tätigen General Atomics Gruppe und steht selber an der Spitze der Spezial­technik-Gruppe Dresden. Unter ihrem Dach sin
  www.rozaslaw.com  
Yet if we will think and meditate often on the Golden Rule, putting ourselves in others' shoes, then we will be far more likely to treat them as we should. A French author once stated, "True kindness presupposes the faculty of imagining as one's own the suffering and joys of others" (André Gide, Pretexts, "Portraits and Aphorisms," 1903).
Denken wir dagegen häufig über die Goldene Regel nach, meditieren darüber und versetzen uns in die Lage des anderen, so werden wir ihn viel wahrscheinlicher so behandeln, wie wir es sollten. Ein französischer Autor stellte einst fest: „Wahre Nächstenliebe setzt die Fähigkeit voraus, sich die Leiden und Freuden anderer so vorzustellen, als wären es die eigenen.” (André Gide, Pretexts, „Portraits and Aphorisms," 1903). Das ist in der Tat die Essenz der Goldene Regel.
  www.thewire.ch  
The French author Emmanuel Todd classifies various types of society according to their different laws of inheritance. His rationale is that a country’s or region’s inheritance system shapes what citizens expect of the state and of their fellow citizens – and therefore also shapes the solidarity culture of a country, if we push the idea a bit further.
Der französische Autor Emmanuel Todd kategorisiert verschiedene Gesellschaftstypen nach ihren unterschiedlichen Erbgesetzen. Seine Begründung: Das Erbsystem eines Lands oder einer Region pr.gt die Erwartungshaltung der Bürger an den Staat und seine Mitbürger – und somit auch die Solidaritätskultur eines Lands, wenn wir den Gedanken noch etwas weitertreiben. In der Schweiz erwarten alle, etwas von ihren Eltern zu erben, auch wenn dies noch so wenig ist. Nehmen wir das Erben eines Bauernhofs als Beispiel: Im schweizerischen Wallis wird das Besitztum in exakt gleichen Teilen an die Erben verteilt, das heisst, der Hof wie auch der Boden wird entsprechend zerstückelt. Erhält ein Familienmitglied nicht genau gleich viel, bedeutet dies das Ende der Bruderschaft. In anderen Regionen der Schweiz erhält zwar nur der älteste oder der jüngste Sohn den Bauernhof, die anderen haben aber Anspruch auf den Rest des Besitzes. In England jedoch kann der Vater sein Vermögen vermachen, wem er will, ob einem Mitglied der Familie oder nicht, ohne dass es dadurch zwingend zu Auseinandersetzungen kommt. Meine englische Professorin erzählte mir von ihrem reichen Grossvater, der sein ganzes Vermögen einem Vetter vererbt hat. Ich war empört. Sie aber war dankbar, eine gute Erziehung und Ausbildung genossen zu haben und hatte nicht die Erwartung, darüber hinaus noch Geld oder Boden zu erben. Das Erbgesetz pr.gt die Haltung der Engländer: Die Ungleichheit ist zwar viel grösser als in der Schweiz, aber akzeptierter, weil man weiss, dass jeder selbst für sein Schicksal verantwortlich ist. Dies bedeutet aber auch, dass in der englischen Gesellschaft wenig Platz für Nachbarschaftshilfe, für eine .Big Society. ist.
  www.design-museum.de  
In 1978, with the “Proust” chair, Mendini programmatically began a furniture series of socalled “redesigns” in which he reinterpreted the shape and ornamentation of existing designs that were typical of their day. Two years previously, he had begun work on a fabric pattern for Cassina which was to be a reflection on French author Marcel Proust.
Mit dem Sessel Proust begann Mendini 1978 programmatisch eine Möbelserie sogenannter Re-Designs, in der er Form und Dekor bereits vorhandener Entwürfe, die für ihre Zeit typisch sind, neu interpretierte. Zwei Jahre zuvor hatte er für die Firma Cassina mit der Arbeit an einem Stoffmuster begonnen, das eine Reflexion auf den französischen Schriftsteller Marcel Proust darstellen sollte. Bei den Erkundungen über das großbürgerliche Umfeld Prousts stieß Mendini auf die Kopie eines Sessels im neobarocken Stil des französischen 18. Jahrhunderts. Inspiriert von dieser Entdeckung erweiterte er die Arbeit am Stoffmuster zu einem Möbelentwurf. Er überzog den Sessel komplett mit einem von Hand gemalten, bunten Tupfenschwarm, der den vergrößerten Ausschnitt eines pointillistischen Gemäldes von Paul Signac wiedergibt. Mit dem von Proust geschätzten Impressionismus, der die atmosphärische Erscheinung der Natur malerisch wiederzugeben versuchte, wird der Schriftsteller und seine Zeit zitiert. Indem jedoch alle Teile des Sessels ohne Rücksicht auf seine Gliederung und Ausrichtung gleichermaßen übermalt sind, gelingt es Mendini, nicht nur den Impressionismus, sondern zugleich das Barock mit seinem zentralen Motiv der Unendlichkeit zu zitieren. Impressionismusund Barock werden im Dekor des Poltrona di Proust, das den Sessel in eine flimmernde, bedeutungsgeladene Erscheinung auflöst, kopiert und trivialisiert. Klassische Design-Qualitäten wie originäre Gestaltung, funktionaler Aufbau oder ökonomische Produktion werden dabei grundsätzlich in Frage gestellt. Der Sessel war zunächst als Unikat gedacht, wurde später aber von Mendinis Studio in verschiedenen Varianten als Einzelstück oder in limitierten Auflagen hergestellt. MSC