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From Corpus Christi to World
Von der Fronleichnam zur Welt
  www.freepcdownload.net  
SWIKO aims to describe the actual processes of language acquisition in selected areas of linguistic competence. Using concepts and methods from corpus linguistics, the students’ actual developmental stages will be elicited, processed and exemplarily analysed.
SWIKO will die tatsächlichen Spracherwerbsverläufe der Schülerinnen und Schüler in ausgewählten Bereichen der linguistischen Kompetenz aufzeichnen und mithilfe von Konzepten und Methoden der Korpuslinguistik dokumentieren, recherchierbar aufbereiten und exemplarisch analysieren. Damit soll nicht nur ein empirischer Beitrag zum besseren Verständnis des Erwerbs linguistischer Strukturen im Kontext des ‚neuen‘ Fremdsprachenunterrichts geleistet werden (Forschungsebene), sondern es soll auch, auf Basis erster Auswertungen des angezielten Korpus, die praktisch relevante Frage beantwortet werden, inwieweit es sich bei Lehrplanzielen im sprachformalen Bereich um realistische Erwartungen an die Performanz der Schülerinnen und Schüler handelt: Findet sich das, was ‚da‘ sein sollte, wirklich in den mündlichen und schriftlichen Texten der Schülerinnen und Schüler?
  eu.bilgi.edu.tr  
On the occasion of the »Eucharistic Congress« (www.eucharistie2013.de), Kolumba, the art museum of the Cologne Archdiocese, is presenting from Corpus Christi Day to Assumption Day a special exhibition with international loans of superb quality. The exhibition expands the context of the 6th annual exhibition called »Art is Liturgy«, which contains works from the museum's own collection. - »Doth it pass thy comprehending?
Anlässlich des »Eucharistischen Kongresses« (www.eucharistie2013.de) präsentiert Kolumba, das Kunstmuseum des Erzbistums Köln, von Fronleichnam bis Mariä Himmelfahrt eine Sonderausstellung mit hochkarätigen internationalen Leihgaben. Die Ausstellung erweitert den Kontext der 6. Jahresausstellung unter dem Titel "Art is Liturgy" mit den Werken der eigenen Sammlung. – "Sehen kannst du´s nicht, noch fassen; Starker Glaube wird´s nicht lassen; Trotz Natur und Augenschein". Mit diesen Versen umschreibt der Theologe Thomas von Aquin (1225–1274) das Geheimnis der Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi als zentrales Geschehen der Eucharistie. Das Irdische und das Himmlische vereinigen sich, aus dem Sichtbaren, aus Brot und Wein, wird der unsichtbare Leib Christi. Gerade die Unsichtbarkeit hat seit dem frühen Mittelalter die Umsetzung in sichtbare Bilder provoziert, die als Ausstattung der kirchlichen Schriften, Geräte und Räume eine zentrale künstlerisch-theologische Funktion erfüllten. Das Ringen um heute vielfach vergessene Bilder einer scheinbar unzumutbaren Vision, die den Gottessohn als DAS erlösende Leibgericht darstellt – darum geht es in dieser Ausstellung. Als Leihgeber konnten nach mehrjähriger Recherche Museen, Bibliotheken und Kirchenschätze nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus dem europäischen Ausland gewonnen werden; darunter die Biblioteca Apostolica Vaticana in Rom, die Bibliothèque nationale in Paris, die Bayerische Staatsbibliothek in München und die Staatsbibliothek in Berlin sowie das British Museum in London, aber auch Kirchengemeinden und – mit zwei großen Tafelbildern – der Dom zu Erfurt. Das zeitliche Spektrum der Ausstellung erstreckt sich von den seltenen Anfängen im 8. Jahrhundert, als Bilder sich langsam gegen das Bilderverbot etablierten, bis zur überbordenden Bilderflut im Streit um den rechten Glauben im späten Mittelalter, kurz vor der Reformation. Unter den Karolingern und Ottonen standen Vereinheitlichung und Festigung des nach römischen Vorlagen umgestalteten Ritus im Vordergrund. Parallel dazu entwickelte sich ein Motivkanon, der den Vorgang der Wandlung mit historischen, typologischen und poetischen Motiven umschreibt. Mit der Einführung des Fronleichnams­festes ändert sich im 13. Jahrhundert die Auswahl der Bilder: Sie werden erzählerischer, körperlicher und öffentlicher. Waren sie zu Beginn nur für die Augen des Klerus bestimmt, verlassen die eucharistischen Darstellungen nun den engen Rahmen der kostbar