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Wherever he was, in Los Angeles, New York, London, Mexico or Peru, he was a precise observer, full of empathy and curiosity. He captured the geniuses of his day, the actors, artists, musicians and poets, his family and friends, the “scene”, bikers and hippies.
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Es sind legendäre Bilder, spontan, intim und poetisch, wie dezidiert politisch, scharf beobachtend – Dokumente einer aufregenden Epoche, ihrer Protagonisten und Milieus. Viele dieser Bilder sind Ikonen: die Porträts von Robert Rauschenberg, Andy Warhol, Paul Newman oder Jane Fonda. Darüber hinaus gibt es eine Fülle von Themen und Motiven. Hopper ist interessiert an allem. Wo immer er ist, in Los Angeles, New York, London, Mexiko oder Peru, beobachtet er aufmerksam, mit Einfühlungsvermögen und voller Neugierde. Die Genies seiner Zeit bannt er, die Schauspieler, Künstler, Musiker und Dichter, seine Familie und seine Freunde, die ›Szene‹, Hells Angels und Hippies. Er streift durch die Straßen von Harlem, die Friedhöfe von Durango und verfolgt fasziniert die Stierkämpfe in Tijuana. Hopper begleitet Martin Luther King auf dem Marsch von Selma nach Montgomery/Alabama mit seiner Kamera. Und er schaut nach den kleinen Dingen, dem Alltäglichen, Vernachlässigten. Die ›Überreste unserer Welt‹ verwandelt er in Bilder von großer Schönheit und Stille, als würde er den Abstrakten Expressionismus der Malerei in die Sprache der Photographie transformieren.
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