he continued working – German Translation – Keybot Dictionary
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Since his move to Edinburgh, where he graduated with a BA in Sculpture,
he continued working
in the exhibition environment alongside his own practice as an artist. At Talbot Rice Gallery he assisted on the planing and realisation of exhibitions, including artists such as Nam June Paik or the animation artist Norman McLaren.
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tu-buehnenbild.de
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Seit dem Umzug nach Edinburgh, wo er 2010 mit einem Bachelor of Arts abgeschlossen hat, hat er neben seiner freischaffenden Kunst in diversen Galerien in der Installationstechnik gearbeitet. In der Talbot Rice Gallery war er unter anderem an der Planung und Umsetzung bei Ausstellungen von Künstlern wie Nam June Paik oder dem Animationskünstler Norman McLaren aktiv und konnte hierbei erste szenografische Ideen verwirklichen.
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www.professoren.tum.de
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After studying civil engineering at Bauhaus University Weimar, Professor Borrmann performed his PhD studies in the Department of Computation in Engineering at TUM in cooperation with Siemens AG and received his doctorate in 2007.
He continued working
as a research group leader at TUM and became associate professor of computational modeling and simulation in 2011.
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professoren.tum.de
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Nach dem Studium des Bauingenieurwesens an der Bauhaus Universität Weimar promovierte Prof. Borrmann 2003 am Lehrstuhl für Computation in Engineering der TUM in Kooperation mit der Siemens AG. Es folgte eine Tätigkeit als Forschungsgruppenleiter bevor er 2011 auf das Extraordinariat für Computergestützte Modellierung und Simulation berufen wurde. Seit 2012 ist Prof. Borrmann Ordinarius an der TUM. Er ist als Gutachter für zahlreiche internationale Journals tätig und Mitglied im Steering Commitee der European Group for Intelligent Computing in Engineering.
www.bio-pro.de
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This, and his doctoral thesis, eventually led him to the field of bioprocess engineering, i.e. the technical development of bioprocesses.
He continued working
in this area and habilitated in 2004 at the Research Centre in Jülich and the RWTH in Aachen.
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bio-pro.de
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"Biotechnologie war für mich damals noch etwas Neues, hatte aber auch den Reiz des Unbekannten. Außerdem fand ich es spannend, meiner Arbeit noch einen Freiheitsgrad hinzuzufügen, weil die Systeme leben, mit denen man sich in der Biotechnologie auseinandersetzt", erinnert sich Takors. „In den biologischen Bereich musste ich mich natürlich erst einarbeiten. Man muss als Ingenieur viel dazu lernen, etwa im Bereich Stoffwechselmechanismen", so der Forscher weiter. In Jülich befasste er sich mit der Entwicklung und dem Einsatz einer experimentellen Versuchsplanungstechnik für mikrobielle Bioprozesse. Dieses Thema führte ihn über die Promotion in den Bereich der Bioverfahrenstechnik - also der technischen Entwicklung von Bioprozessen. In der Folgezeit blieb er dem Themengebiet treu, was 2004 zur Habilitation am Forschungszentrum Jülich beziehungsweise der RWTH Aachen führte.
www.secession.at
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“That becomes a very important part of the project: principles of translation. We couldn’t go back and measure or inspect the houses, so we had to start from the original plans of Schindler. In his early work the plans are quite detailed and as
he continued working
over the years the plans became less and less detailed. It wasn’t so much that he had an idea about a building and then executed it, so it wasn’t about the pre-executive, that is fully determined and then realized, but it is the idea that the architectural plans are a proposal in a certain direction and in the process of building he would make decisions and revisions. So, even in the way I just described it, does that function as a critique of Conceptual Art or some kinds of Conceptual Art? Perhaps.” (Stephen Prina)
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secession.at
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„Ein wichtiger Teil des Projektes sind die ‚Prinzipien der Übersetzung‘. Da wir die Häuser nicht besichtigen und ausmessen konnten, mussten wir von den Originalplänen Schindlers ausgehen. Die Pläne seiner frühen Werke sind sehr detailliert, wohingegen sie im Laufe der Jahre immer ungenauer wurden. Anstatt eine Vorstellung von einem Gebäude zu haben, die er dann umsetzte, eine Vorstufe also, wo alles festgelegt ist und dann realisiert wird, ging es ihm vielmehr um die Idee, dass Architekturpläne ein Vorschlag in eine bestimmte Richtung darstellen. Erst im Prozess des Bauens traf er dann endgültige Entscheidungen und nahm Änderungen vor. Könnte das, so wie ich es eben beschrieben habe, als eine Kritik der Konzeptkunst oder bestimmter Formen von Konzeptkunst funktionieren? Vielleicht.“ (Stephen Prina)
www.casablanco.be
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In 1938 he immigrated to the USA via Paris. From 1939 onwards,
he continued working
in the banking industry in New York and spent his free time dedicating himself to his academic studies, as he had done in Vienna.
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kim.uni-konstanz.de
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Geboren in Wien. Studierte dort Jura und Staatswissenschaft, u.a. bei Hans Kelsen, Ludwig von Mises, Max Adler und später Felix Kaufmann. 1920 besuchte er gleichzeitig auch die Wiener Akademie für Internationalen Handel. Nach der Promotion arbeitete er ab 1921 als Finanzjurist für mehrere Wiener Bankhäuser und nahm weiterhin intensiv am Wiener Geistesleben teil. 1938 Emigration über Paris in die USA, wo er seit 1939 in New York seine Tätigkeit im Bankgewerbe fortsetzte und sich, wie schon zuvor in Wien, während seiner Freizeit seinen wissenschaftlichen Studien widmete. Ab 1943 lehrte er dort zusätzlich zunächst als »Lecturer« an der New School for Social Research, 1946 dann als Gastprofessor für Soziologie. Seit 1952 Professur für Soziologie, später auch für Philosophie. 1956 gab er sein »Doppelleben« auf und konzentrierte sich auf die Lehr- und Forschungstätigkeit, die durch die wenig später ausbrechende Krankheit stark beeinträchtigt wurde. Schütz' wissenschaftliches Interesse galt der Fundierung und Weiterführung einer von der verstehenden Soziologie Max Webers ausgehenden Sozialwissenschaft, um die er sich zunächst unter dem Einfluß Henri Bergsons, später in immer stärkerer Anlehnung an Husserl bemühte. Durch sein Werk wurden die Grundlagen für einen der gegenwärtig wirksamsten handlungstheoretischen Ansätze in der Soziologie gelegt: die sog. »phänomenologische Soziologie«. Schütz' gesamter wissenschaftlicher Nachlaß ist auf Mikrofilm, in Kopien und teilweise im Original im Archiv verfügbar. Darüber hinaus hat das Archiv die ca. 3000 Bände umfassende Arbeitsbibliothek von Schütz und seine Zeitschriftensammlung erworben. Die Originale des Nachlasses befinden sich in der Beinecke Rare Book and Manuscript Library an der Yale University, New Haven, Connecticut. Die Ordnung und das Kopieren des Nachlasses wurde von der Fritz-Thyssen-Stiftung gefördert. Die Mittel für den Erwerb der Zeitschriftensammlung wurden von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Universität Konstanz zur Verfügung gestellt, die Mittel zum Erwerb der Bibliothek von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. In einer besonderen Abteilung werden alle Anweisungen, Manuskripte und Notizen aufbewahrt, die Alfred Schütz als Entwurf für die Fertigstellung seines abschließend geplanten Hauptwerks über die »Strukturen der Lebenswelt« hinterließ und die Thomas Luckmann als Grundlage für die Ausarbeitung des Textes dienten. Sie sind so angeordnet, daß der Aufbau der daraus entstandenen zwei Bä