he criticizes – German Translation – Keybot Dictionary
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Jens co-invents the “hard” CSS reset, which he himself uses in production before introducing it on W3C level. In later years
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reset style sheets and even writes tools like the Reset Style Sheet Exposer to document their usage.
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Jens »co-erfindet« den »harten« CSS-Reset, den er selbst zunächst in Produktion testet, bevor er ihn auf W3C-Ebene aufbringt. In späteren Jahren kritisiert er Reset-Stylesheets und schreibt Werkzeuge wie den Reset Style Sheet Exposer, um ihren Einsatz offenzulegen.
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Schön collects money from German investors for meat farms, dairy operations and other agricultural projects in New Zealand, Australia and even Brazil, and
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investments in agriculture that are supposed to yield returns on investment that are as high as possible?
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Wie soll das zusammenpassen? Schön sammelt bei deutschen Anlegern Geld ein für Fleischfarmen, Milchbetriebe und andere Agrarprojekte in Neuseeland, Australien oder auch in Brasilien und kritisiert Investments in Landwirtschaft, die möglichst hohe Renditen abwerfen sollen? Schön zieht da eine klare Trennlinie. Auf der einen Seite seien Spekulationen, die von Preistreiberei und einer Verknappung des Angebots an Nahrungsmitteln profitieren, auf der anderen Seite Investitionen in Landwirtschaft, die langfristig das Angebot an Nahrungsmitteln erhöhen und den Preis tendenziell drücken.
www.deutsche-bank.de
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Schön collects money from German investors for meat farms, dairy operations and other agricultural projects in New Zealand, Australia and even Brazil, and
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investments in agriculture that are supposed to yield returns on investment that are as high as possible?
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Wie soll das zusammenpassen? Schön sammelt bei deutschen Anlegern Geld ein für Fleischfarmen, Milchbetriebe und andere Agrarprojekte in Neuseeland, Australien oder auch in Brasilien und kritisiert Investments in Landwirtschaft, die möglichst hohe Renditen abwerfen sollen? Schön zieht da eine klare Trennlinie. Auf der einen Seite seien Spekulationen, die von Preistreiberei und einer Verknappung des Angebots an Nahrungsmitteln profitieren, auf der anderen Seite Investitionen in Landwirtschaft, die langfristig das Angebot an Nahrungsmitteln erhöhen und den Preis tendenziell drücken.
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The economization of the whole of societal life is an essential part of Marx' understanding of capitalism -
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its inherent alienation between human beings and living labor, and at the same time, he understands this economization as the central foundation for the rationalization of human life and thus for social progress, for the precondition not only of capitalism, but also of communism.
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"Die fortwährende Umwälzung der Produktion, die ununterbrochene Erschütterung aller gesellschaftlichen Zustände, die ewige Unsicherheit und Bewegung zeichnet die Bourgeoisieepoche vor allen anderen aus. Alle fest eingerosteten Verhältnisse mit ihrem Gefolge von altehrwürdigen Vorstellungen und Anschauungen werden aufgelöst, alle neu gebildeten veralten, ehe sie verknöchern können. Alles Ständische und Stehende verdampft, alles heilige wird entweiht, und die Menschen sind endlich gezwungen, ihre Lebensstellung, ihre gegenseitigen Beziehungen mit nüchternen Augen anzusehen." (Marx/Engels 1848/1995, 5)
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In a blog entry for pv magazine
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the European Commission’s proceedings. In December, the Commission initiated a review of the applicable import duties and minimum import price for Chinese solar modules and cells.
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„Alle Marktbeschränkungen sollten während der Überprüfung ausgesetzt werden.“ findet Martin Schachinger von pvXchange. In einem Blogbeitrag für das pv magazine kritisiert er das Vorgehen der Kommission. Diese hatte im Dezember die Überprüfung der geltenden Importzoll- und Mindestpreisregelung für chinesische Solarmodule und -zellen eingeleitet. Die Untersuchung kann bis zu 15 Monate dauern und während dieser Zeit bleiben die Maßnahmen gültig. Laut Schachinger mit einem potenziell großen Schaden, sollte die Kommission schließlich feststellen, dass sie die Maßnahmen abschafft. Die bis dahin gezahlten überhöhten Preise könnten kaum wiedergutgemacht werden.
www.db-artmag.de
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On the subject of Khardzhiev: in the SZ, Stephan Lohr dedicates another article to the Malevich exhibition, in which
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the "spectacular circumstances" under which Khardzhiev's paintings reached the west.
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Apropos Chardschijew: Stephan Lohr widmet der Malewitsch-Ausstellung in der Süddeutschen Zeitung noch einen Artikel, in dem er die "spektakulären Umstände" kritisiert, unter denen die Bilder von Chardschijew in den Westen gelangt sind. Erfahren hat er davon durch die "kürzlich erschienene Ausgabe der amerikanischen Zeitschrift Art News". Danach soll die Kölner Galerie Gmurzynska dem russischen Sammler, der 1993 mit seinen Bildern aus der Sowjetunion ausreisen und sich in Amsterdam niederlassen wollte, 2,5 Millionen Dollar für sechs Malewitsch-Bilder gezahlt haben, die ein Vielfaches wert waren. "Damals wie heute legen russische Kommentare den Verdacht nahe, hier würden ein Skandal vertuscht und fragwürdige Geschäfte sauber gewaschen; von 'Schmuggel' ist die Rede." Mehr weiß Lohr auch nicht.
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Bülthoff says: “The Transition is as close to a functional flying car as it gets.” However,
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the wingspan: “Like a glider, it needs an airfield to land and take off, which is a great drawback.”
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Seine Konstrukteure feiern ihn als „Revolution“ – der Transition vom US-Start-up Terrafugia ist leicht und geschmeidig, das erste marktreife Modell aus Karbon ist in Arbeit. Die Flügel klappen automatisch ein, umgehend wird er zum Auto. Das Fahrgehäuse ist so minimalistisch wie die Kabine einer BMW Isetta („Knutschkugel“). Experte Bülthoff: „Der Transition kommt einem funktionstüchtigen Flugauto am nächsten.“ Kritik übt er an seiner raumgreifenden Art: „Zum Abheben und Landen benötigt er einen Flugplatz, so wie ein Segelflugzeug auch. Das schränkt stark ein.“
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On the subject of Khardzhiev: in the SZ, Stephan Lohr dedicates another article to the Malevich exhibition, in which
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the "spectacular circumstances" under which Khardzhiev's paintings reached the west.
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Apropos Chardschijew: Stephan Lohr widmet der Malewitsch-Ausstellung in der Süddeutschen Zeitung noch einen Artikel, in dem er die "spektakulären Umstände" kritisiert, unter denen die Bilder von Chardschijew in den Westen gelangt sind. Erfahren hat er davon durch die "kürzlich erschienene Ausgabe der amerikanischen Zeitschrift Art News". Danach soll die Kölner Galerie Gmurzynska dem russischen Sammler, der 1993 mit seinen Bildern aus der Sowjetunion ausreisen und sich in Amsterdam niederlassen wollte, 2,5 Millionen Dollar für sechs Malewitsch-Bilder gezahlt haben, die ein Vielfaches wert waren. "Damals wie heute legen russische Kommentare den Verdacht nahe, hier würden ein Skandal vertuscht und fragwürdige Geschäfte sauber gewaschen; von 'Schmuggel' ist die Rede." Mehr weiß Lohr auch nicht.
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“The success of Thompson’s critique of Williams is largely due to the fact that
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him on the experiential level. Thompson showed that experiences are not made within a ‘whole way of life’ but in concretely different life realities and ways of life that necessarily stand in conflict with others. He also demonstrates that experiences appear differently when viewed from different perspectives on a structural level, and—this is crucial to his argument—that both subjective experiences and social structures are tied to one another in a complex and conflicting manner.”[20]
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„Thompson ist mit seiner Kritik bei Williams vor allem deshalb erfolgreich, weil er ihn auf der Ebene der ‚Erfahrung’ kritisiert. Er zeigte, dass diese gerade nicht im Rahmen einer ‚umfassenden Lebensweise’ gemacht wird, sondern in konkreten unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten und Lebensweisen, die mit anderen notwendig im Konflikt stehen. Daneben zeigt er auch, dass diese auf der Ebene der Strukturen aus verschiedenen Perspektiven verschieden erscheinen, wobei – das ist zentral – beide, subjektive Erfahrungen und gesellschaftliche Strukturen, komplex und konfligierend verbunden sind.“ [20]
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“The success of Thompson’s critique of Williams is largely due to the fact that
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him on the experiential level. Thompson showed that experiences are not made within a ‘whole way of life’ but in concretely different life realities and ways of life that necessarily stand in conflict with others. He also demonstrates that experiences appear differently when viewed from different perspectives on a structural level, and—this is crucial to his argument—that both subjective experiences and social structures are tied to one another in a complex and conflicting manner.”[20]
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„Thompson ist mit seiner Kritik bei Williams vor allem deshalb erfolgreich, weil er ihn auf der Ebene der ‚Erfahrung’ kritisiert. Er zeigte, dass diese gerade nicht im Rahmen einer ‚umfassenden Lebensweise’ gemacht wird, sondern in konkreten unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten und Lebensweisen, die mit anderen notwendig im Konflikt stehen. Daneben zeigt er auch, dass diese auf der Ebene der Strukturen aus verschiedenen Perspektiven verschieden erscheinen, wobei – das ist zentral – beide, subjektive Erfahrungen und gesellschaftliche Strukturen, komplex und konfligierend verbunden sind.“ [20]
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On the subject of Khardzhiev: in the SZ, Stephan Lohr dedicates another article to the Malevich exhibition, in which
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Apropos Chardschijew: Stephan Lohr widmet der Malewitsch-Ausstellung in der Süddeutschen Zeitung noch einen Artikel, in dem er die "spektakulären Umstände" kritisiert, unter denen die Bilder von Chardschijew in den Westen gelangt sind. Erfahren hat er davon durch die "kürzlich erschienene Ausgabe der amerikanischen Zeitschrift Art News". Danach soll die Kölner Galerie Gmurzynska dem russischen Sammler, der 1993 mit seinen Bildern aus der Sowjetunion ausreisen und sich in Amsterdam niederlassen wollte, 2,5 Millionen Dollar für sechs Malewitsch-Bilder gezahlt haben, die ein Vielfaches wert waren. "Damals wie heute legen russische Kommentare den Verdacht nahe, hier würden ein Skandal vertuscht und fragwürdige Geschäfte sauber gewaschen; von 'Schmuggel' ist die Rede." Mehr weiß Lohr auch nicht.
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Apropos Chardschijew: Stephan Lohr widmet der Malewitsch-Ausstellung in der Süddeutschen Zeitung noch einen Artikel, in dem er die "spektakulären Umstände" kritisiert, unter denen die Bilder von Chardschijew in den Westen gelangt sind. Erfahren hat er davon durch die "kürzlich erschienene Ausgabe der amerikanischen Zeitschrift Art News". Danach soll die Kölner Galerie Gmurzynska dem russischen Sammler, der 1993 mit seinen Bildern aus der Sowjetunion ausreisen und sich in Amsterdam niederlassen wollte, 2,5 Millionen Dollar für sechs Malewitsch-Bilder gezahlt haben, die ein Vielfaches wert waren. "Damals wie heute legen russische Kommentare den Verdacht nahe, hier würden ein Skandal vertuscht und fragwürdige Geschäfte sauber gewaschen; von 'Schmuggel' ist die Rede." Mehr weiß Lohr auch nicht.