he displays – German Translation – Keybot Dictionary
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The skills of a photographer should never be solely judged on what pictures
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. They may only show a brief summary of the past. However, they do not tell you anything about professionalism, motivation, appearance and reliability.
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steffenriese.de
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Die Leistungsfähigkeit eines Fotografen sollten Sie nie allein anhand der ausgestellten Bilder bewerten. Diese können immer nur einen kleinen Abriss der Vergangenheit darstellen, verraten aber nichts über Professionalität, Motivation, Auftreten und Zuverlässigkeit.
www.eisenbibliothek.ch
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"Der Bautechniker" dated 28 December 1906 reports that Gillar had opened a branch in Herrengasse 5 (i.e. in the Brassican-Wilczek Palais) "for the convenience of his clientele, where
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samples of lamps for gas and electric lighting in brass and copper."
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eisenbibliothek.ch
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«Der Bautechniker» vom 28. Dezember 1906 meldet, dass Gillar «zur Bequemlichkeit seiner Kunden» in der Herrengasse 5 (d.h. im Palais Brassican-Wilczek) eine Filiale eröffnet hat, «in welcher auch Muster von Beleuchtungskörpern für Gas- und elektrisches Licht in Messing und Kupfer ausgestellt sind.» Im selben Heft hatte Gillar eine Annonce geschaltet, in der er seine Firma als «Älteste Fabrik für schmiedeeiserne Balkon- und Treppengeländer, Garteneinzäunungsgitter etc.» bezeichnet.
www.volkswagenag.com
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“The Holy Grail!” he exclaims. “My ex-girlfriend and I spent our last vacation in search of them.” With a smile
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a complete set of knobs from an early Porsche instrument panel. “Or here …” He heads to another corner of the room and opens the back of a 356 Cabriolet.
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volkswagenag.com
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Zurück in Amerika, verkaufte er die seltenen Stücke. "Wenn du mit historischen VW-Teilen handelst", erklärt Hummel, "landest du automatisch irgendwann bei Porsche." Die Scheune neben dem Wohnhaus ist die Schatzkammer des Sammlers. Dort lagert sein Fundus der vergangenen zehn Jahre. Er kramt eine vergilbte Pappschachtel hervor, hebt grün schimmernde Kunststoffteile heraus und wiegt sie in der Hand wie Edelsteine. "Der Heilige Gral! Dafür ging der letzte Urlaub mit meiner Ex-Freundin drauf", schmunzelt er und zeigt stolz einen kompletten Satz früher Porsche-Armaturenknöpfe. "Oder hier ..." Der Porsche-Liebhaber springt in eine andere Ecke des Raums und öffnet das Heck eines 356 Cabriolets.
www.pep-muenchen.de
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As we see Jesus being nailed to that cross, he holds in his hand a long list of our debts of sin.
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that list openly to the Father, the angels, all of humankind, and the devil and his demonic powers.
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worldchallenge.org
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Als Jesus an das Kreuz genagelt wurde, hielt er sozusagen eine lange Liste unserer Sündenschuld in seiner Hand. In aller Öffentlichkeit stellt er diese Liste vor dem Vater, den Engeln, der ganzen Menschheit und dem Teufel mit seinen Dämonen zur Schau. Als der Nagel die Hand Jesu durchbohrte, durchbohrte er auch die Liste unserer Übertretungen – und nun ist alles ausgelöscht. Es ist vollendet; Christus kämpft nicht länger. Er hat gesiegt und ist in der Herrlichkeit – in völligem Triumph.
www.study-in.de
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He gives each of us a little piece of the bird as a memento. It’s actually an honour, because “every marksman has a shelf at home where
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the pieces of the bird he shot down,” the new ‘king’ explains.
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study-in.de
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Als wir dem neuen Schützenkönig gratulieren, erzählt er uns mehr zum Vogel: „Insgesamt hat es ungefähr 25 bis 30 Stunden gedauert, alle Teile zusammen zu leimen und zu bemalen. “ Hahn muss es wissen, denn er hat den Vogel selbst gebaut. So wusste er natürlich, wohin er treffen muss, um den Vogel in seine Einzelteile zu zerlegen. 1,50 mal zwei Meter groß war der Vogel ursprünglich. Uns schenken die Schützen jedem ein kleines Stück davon. Das ist eine kleine Ehre, denn „jeder Schütze hat zu Hause eine Leiste, an die er jedes Jahr seine geschossenen Teile annagelt“, erklärt uns der neue„König“.
www.sixpackfilm.com
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In the first scene, bathed in artificial green light, he tinkers with the lens of his HDV camera, his face going in and out of focus. Later,
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himself as a reproduced, broken phantom in the mirrors and monitors at an exhibition of video art.
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Als einsamer Narziss stellt sich der Künstler gern dem lakonischen Blick seiner Kamera; schon in der ersten Szene schraubt Brehm, in grünem Kunstlicht, mit scharf-unscharfem Gesicht am Objektiv seines HDV-Aufzeichnungsgeräts. Später inszeniert er sich in den Spiegeln und Monitoren einer Videokunstausstellung als vervielfältigtes, gebrochenes Phantom. Brehm ist ein Praktiker der Entwirklichung: Er verzerrt und invertiert die Bilder, die sich ihm bieten, er färbt Efeu ultramarinblau und präpariert eine Ansicht des Schwarzensees in falschem Naturalismus. Unterwegs mutet Brehm alten Gemäuern neue Sichtweisen zu. Er zeichnet traumatisierende Stimmungen in ein Barockschloss, zeigt aber auch das beschauliche Bild eines Schlossturms in leise bewegter Wasseroberfläche – und noch einmal sich selbst vor einer Burgruine im Positiv-Negativ-Wechselbild, als hätte ein in der Wachau gelandetes Alien das Bauwerk ins Auge gefasst.
www.lakecomoboattour.it
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"Those who seriously regard the study of history as a social "science" often feel compelled to discover patterns or forces or dialectic that can explain the myriad of human experiences. McGaughey has not been trained as a professional historian; after graduating from Yale in 1964, he worked as an accountant while writing several books on economics and world trade. Still,
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a competent grasp of the basic events and mass movements that changed the way millions have lived. He presents the last five millennia as a playing out of five epochs through which virtually all world civilizations must progress; these include such epochs as the age of military empires, the age of world religions, and the emerging age of computer technology. McGaughey writes with a refreshing, nonpedantic, and breezy style. While he often strains to fit square pegs into round holes in support of his thesis, he often convincingly points out common strands that have united disparate societies. This should be an enjoyable but not necessarily convincing work for general readers."
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worldhistorysite.com
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"Fünf Epochen der Zivilisation ist, Taschenbuch ein eindrucksvolles 500-page, das unterschiedliche Geschichten für jede der vier Zivilisationen, die menschliches in der Geschichte bis jetzt in einer entwickelten Form, phantasiereiches und plausibles die Betrachtungen hinsichtlich sind einer mögliches 5. geerschienen haben, rechnergestützte Zivilisation umfaßt. Diese Geschichten betreffen den Fortschritt der politischen Reiche, der Weltreligionen, der kommerziellen und pädagogischen Anstalten, der Nachrichten und der Unterhaltung. Autor William McGaughey behandelt auch die Auswirkung der kulturellen Technologien nach zivilisierten Gesellschaften einschließlich der Einleitung des ideographic Schreibens, des alphabetischen Schreibens, des Druckes, der elektronischen Kommunikation und der Computernetze, die Schnittpunkte in der Weltgeschichte kennzeichnen, die mit neuen Zivilisationen dazugehörig ist. Fünf Epochen der Zivilisation prüfen, vom unermeßlichen Interesse zu den Kursteilnehmern der Geschichte zu sein, wie es über traditionellen ethnocentric Geschichten hinaus sich bewegt, um die Erfahrungen von chinesischem, von indischem zu umfassen, Mesoamerican und andere außereuropäische Völker. Eindeutiges, schwieriges, informatives, außergewöhnlich wohles erforscht, Fünf Epochen der Zivilisation ist eine Benchmarkpublikation, die gefällt Akademie und dem allgemeinen Leser des Nichtspezialisten mit einem Interesse an der Geschichte der menschlichen Zivilisation dem anwesenden Tag - und in die neue Jahrtausendfeier. "
www.revue.ch
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He is a director, editor, columnist and screenplay writer as well as the author of great historical novels, such as Melnitz and Gerron.
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the full gamut of his talents in his latest book.
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revue.ch
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In seinem jüngsten Buch mit dem Titel «Schweizen: 24 Zukünfte» projiziert er aktuelle Trends erbarmungslos in eine wenig erbauliche Zukunft. Das Buch ist zudem ein schöner Beweis dafür, dass Charles Lewinsky der facettenreichste Schweizer Autor ist. Er ist Regisseur, Redaktor, Kolumnist, Drehbuchautor, aber auch Schriftsteller grosser historischer Romane wie «Melnitz» oder «Gerron». Im jüngsten Werk spielt er auf der Klaviatur all seiner Talente. Jede der 24 Geschichten ist in einer anderen Textform verfasst: So lesen wir ein Drehbuch ebenso wie ein Protokoll, einen Schulaufsatz, ein Tagebuch, ein Bewerbungsschreiben, ein Testament, eine Aktennotiz und sogar einen Bundesbrief. Auch literarische Stilmittel kommen zum Einsatz, vom Festspiel über die Kriminalgeschichte, die Ballade, das Märchen und die Fabel bis hin zur Science-Fiction-Story. All dies geschieht nicht «aus irgendeinem tieferen Grund», wie Lewinsky im Vorwort schreibt, «sondern schlicht und einfach, weil es mir Spass gemacht hat, mich stilistisch auszutoben».
www.healthcube.io
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Edition Tue Greenfort: Forest Canopy Projekt, 2009At the beginning of the Danish artist Tue Greenfort who is based in Berlin, is the complex concept of nature. Based on the location where
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, Greenfort creates complex references between the ecological system of nature and the art system.
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echtwald.com
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Edition Tue Greenfort: Forest Canopy Projekt, 2009Der komplexe Begriff Natur steht am Anfang der künstlerischen Arbeit des dänischen Künstlers Tue Greenfort, der in Berlin lebt und arbeitet. Ausgehend von den Orten, an denen er ausstellt, schafft Greenfort vielschichtige Bezüge zwischen dem Ökosystem Natur und dem Kunstsystem, etwa, indem er das Witte de With in Rotterdam während der Dauer seiner Ausstellung überzeugte, sich bei einem umweltfreundlicheren Stromversorger anzumelden oder für die dOCUMENTA (13) ein umfassendes Archiv über die Beziehungen von Mensch und Tier präsentierte, das von der Feministin Donna Haraway inspiriert war. Für ECHTWALD hat Tue Greenfort ein Baumhaus als Funktionseinheit entworfen. Diese Idee basiert auf der Nutzung von Baumhäusern und Hochseilbahnen für wissenschaftliche Forschungsarbeiten in den Baumkronen des Regenwaldes von Costa Rica. Wie bei allen Funktionseinheiten, muß auch in diesem Falle zunächst die Machbarkeit geprüft werden. In unmittelbarem Zusammenhang steht allerdings seine für ECHTWALD entwickelte und bereits existierende Edition: Das Forest Canopy Project ist eine Luxus-Ausrüstung für eine Hochseilbahn. Damit wird das Baumhaus über eine weitere Plattform zugänglich. Lieferzeit 6 Wochen **Tue Greenfort** **Forest Canopy Project, 2009** **Materialien:** Gurtmaterial, Kletterseil, Stahl Edition für ECHTWALD, Signiert und nummeriert. **Auflage:** 10 + 1 E.A.
www.2wayradio.eu
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They also trust him due to the personal courage
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in battle, a dangerous habit that other Druchii admirals tend to lose as soon as they can, lest their days on account upon the Great Ocean be very few in number!
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honga.net
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Mit seinen fürchterlichen Taten konnte Teufelsherz viel Beute ansammeln – unermesslichen Reichtum – sowie viel größeren Ruhm als all seine Vorfahren zusammen. Es fließen mehr Schätze durch Karond Kar als je zuvor – sowohl glänzende als auch versklavte aus Fleisch –, was ihm den widerwilligen Respekt, wenn auch nicht unbedingt das Vertrauen, der Schreckensfürst-Meister des Stadthafens einbringt. Doch das ist für Teufelsherz schon genug, denn er kümmert sich nicht um Politik oder irgendetwas jenseits von Beute und Schätzen und dem, was er sich davon kaufen kann – die Loyalität seiner Seeräuber und die großzügigen Bestechungsgelder, die er den skrupellosen Beamten zahlt, damit sie ihn gewähren lassen. Obwohl er die besten Stücke für sich behält, wird Teufelsherz von seiner Besatzung für seine Großzügigkeit bewundert – eine Eigenschaft, die Dunkelelfen nicht häufig zugesprochen wird! Sie vertrauen ihm auch aufgrund seines Mutes in der Schlacht – eine gefährliche Eigenschaft, die andere Admirale der Druchii so schnell sie können aufgeben, wenn sie nicht wollen, dass ihre Tage auf dem Großen Ozean gezählt sind!
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www.db-artmag.de
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In Awaiting Enacted (2003), on view in the first room of the exhibition, Ondák plays upon these implications: in a huge showcase,
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16 pages of various different Slovakian newspapers of a single day, whereby the pictures have all been replaced with motifs of human queues found in newspapers in a variety of different countries and times.
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In dieser Tradition hat Ondák immer wieder ein Motiv aufgegriffen, das mit Warten und Erwartung verbunden ist: die Warteschlange. Für seine Performance Good Feelings in Good Times ließ er 2003 vor dem Kölnischen Kunstverein oder 2004 auf der Kunstmesse Frieze in London Statisten ohne ersichtlichen Grund anstehen. Das brachte nicht nur den Kunstbetrieb, sondern auch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage durcheinander. Häufig warteten die Leute, ohne genau zu wissen, warum. Natürlich waren diese Aktionen von den im Ostblock üblichen Schlangen vor Lebensmittelläden inspiriert, die Ondák aus seiner Kindheit kannte, aber dennoch hat sich dieses Bild tief in die kollektive Erinnerung aller Gesellschaftssysteme eingeprägt. Heute gehören Schlangen vor den Gates der Billigfluglinien zum globalen Alltag. Zugleich verbindet sich das Anstehen für viele Menschen mit dem unsicheren Gefühl ökonomischer Depression. In seiner Arbeit Awaiting Enacted (2003), die im ersten Raum der Ausstellung zu sehen ist, greift Ondák diese Implikationen auf: In einem riesigen Schaukasten zeigt er 16 Seiten unterschiedlicher slowakischer Zeitungen, die am selben Tag erschienen sind, in denen sämtliche Bilder ersetzt wurden. Stattdessen montierte er Motive von Menschenschlangen hinein, die er in Zeitungen aus den unterschiedlichsten Ländern und Zeiten fand: Menschen in jedem Alter, jeder Hautfarbe und in jedem erdenklichen Kleidungsstil stehen vor Läden, Schaltern, Schulen, Behörden oder Touristenattraktionen, in anonymen Korridoren oder auf der Straße - in der Ausgabe von Ondáks fiktivem Blatt gibt es scheinbar nur eine Nachricht: die gesamte Welt steht an.
multivacances.groupepvcp.com
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In the first scene, bathed in artificial green light, he tinkers with the lens of his HDV camera, his face going in and out of focus. Later,
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himself as a reproduced, broken phantom in the mirrors and monitors at an exhibition of video art.
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Als einsamer Narziss stellt sich der Künstler gern dem lakonischen Blick seiner Kamera; schon in der ersten Szene schraubt Brehm, in grünem Kunstlicht, mit scharf-unscharfem Gesicht am Objektiv seines HDV-Aufzeichnungsgeräts. Später inszeniert er sich in den Spiegeln und Monitoren einer Videokunstausstellung als vervielfältigtes, gebrochenes Phantom. Brehm ist ein Praktiker der Entwirklichung: Er verzerrt und invertiert die Bilder, die sich ihm bieten, er färbt Efeu ultramarinblau und präpariert eine Ansicht des Schwarzensees in falschem Naturalismus. Unterwegs mutet Brehm alten Gemäuern neue Sichtweisen zu. Er zeichnet traumatisierende Stimmungen in ein Barockschloss, zeigt aber auch das beschauliche Bild eines Schlossturms in leise bewegter Wasseroberfläche – und noch einmal sich selbst vor einer Burgruine im Positiv-Negativ-Wechselbild, als hätte ein in der Wachau gelandetes Alien das Bauwerk ins Auge gefasst.
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In Awaiting Enacted (2003), on view in the first room of the exhibition, Ondák plays upon these implications: in a huge showcase,
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16 pages of various different Slovakian newspapers of a single day, whereby the pictures have all been replaced with motifs of human queues found in newspapers in a variety of different countries and times.
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In dieser Tradition hat Ondák immer wieder ein Motiv aufgegriffen, das mit Warten und Erwartung verbunden ist: die Warteschlange. Für seine Performance Good Feelings in Good Times ließ er 2003 vor dem Kölnischen Kunstverein oder 2004 auf der Kunstmesse Frieze in London Statisten ohne ersichtlichen Grund anstehen. Das brachte nicht nur den Kunstbetrieb, sondern auch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage durcheinander. Häufig warteten die Leute, ohne genau zu wissen, warum. Natürlich waren diese Aktionen von den im Ostblock üblichen Schlangen vor Lebensmittelläden inspiriert, die Ondák aus seiner Kindheit kannte, aber dennoch hat sich dieses Bild tief in die kollektive Erinnerung aller Gesellschaftssysteme eingeprägt. Heute gehören Schlangen vor den Gates der Billigfluglinien zum globalen Alltag. Zugleich verbindet sich das Anstehen für viele Menschen mit dem unsicheren Gefühl ökonomischer Depression. In seiner Arbeit Awaiting Enacted (2003), die im ersten Raum der Ausstellung zu sehen ist, greift Ondák diese Implikationen auf: In einem riesigen Schaukasten zeigt er 16 Seiten unterschiedlicher slowakischer Zeitungen, die am selben Tag erschienen sind, in denen sämtliche Bilder ersetzt wurden. Stattdessen montierte er Motive von Menschenschlangen hinein, die er in Zeitungen aus den unterschiedlichsten Ländern und Zeiten fand: Menschen in jedem Alter, jeder Hautfarbe und in jedem erdenklichen Kleidungsstil stehen vor Läden, Schaltern, Schulen, Behörden oder Touristenattraktionen, in anonymen Korridoren oder auf der Straße - in der Ausgabe von Ondáks fiktivem Blatt gibt es scheinbar nur eine Nachricht: die gesamte Welt steht an.
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In Awaiting Enacted (2003), on view in the first room of the exhibition, Ondák plays upon these implications: in a huge showcase,
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In dieser Tradition hat Ondák immer wieder ein Motiv aufgegriffen, das mit Warten und Erwartung verbunden ist: die Warteschlange. Für seine Performance Good Feelings in Good Times ließ er 2003 vor dem Kölnischen Kunstverein oder 2004 auf der Kunstmesse Frieze in London Statisten ohne ersichtlichen Grund anstehen. Das brachte nicht nur den Kunstbetrieb, sondern auch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage durcheinander. Häufig warteten die Leute, ohne genau zu wissen, warum. Natürlich waren diese Aktionen von den im Ostblock üblichen Schlangen vor Lebensmittelläden inspiriert, die Ondák aus seiner Kindheit kannte, aber dennoch hat sich dieses Bild tief in die kollektive Erinnerung aller Gesellschaftssysteme eingeprägt. Heute gehören Schlangen vor den Gates der Billigfluglinien zum globalen Alltag. Zugleich verbindet sich das Anstehen für viele Menschen mit dem unsicheren Gefühl ökonomischer Depression. In seiner Arbeit Awaiting Enacted (2003), die im ersten Raum der Ausstellung zu sehen ist, greift Ondák diese Implikationen auf: In einem riesigen Schaukasten zeigt er 16 Seiten unterschiedlicher slowakischer Zeitungen, die am selben Tag erschienen sind, in denen sämtliche Bilder ersetzt wurden. Stattdessen montierte er Motive von Menschenschlangen hinein, die er in Zeitungen aus den unterschiedlichsten Ländern und Zeiten fand: Menschen in jedem Alter, jeder Hautfarbe und in jedem erdenklichen Kleidungsstil stehen vor Läden, Schaltern, Schulen, Behörden oder Touristenattraktionen, in anonymen Korridoren oder auf der Straße - in der Ausgabe von Ondáks fiktivem Blatt gibt es scheinbar nur eine Nachricht: die gesamte Welt steht an.
iae.univ-pau.fr
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While approaching the subject in a relatively light-hearted manner, Ophüls is consistent in his manner as he interviews East German people, ranging from the man in the street right up to Egon Krenz;
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an unerring instinct for authenticity, refusing to let go until the truth has been revealed to him - and to us.
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Neugierig gemacht von der Freude, die die Fernsehbilder am 9. November 1989 ausstrahlten, dem Tag der deutschen Wiedervereinigung, hat Marcel Ophüls sich dazu entschlossen ein Jahr später an den Ort des Geschehens zurück zu kehren und mit den damals gezeigten Leuten zu sprechen. Er hat sich mit seinem Team auf den Weg gemacht, herauszufinden, ob sich das Leben der Leute zum Guten oder Schlechten verändert hat. Trotz der relativ unbeschwerten Annäherung an das Thema, interviewt Ophüls konsequent den Staatsbürger, der von dem Mann auf der Straße bis Egon Krenz reicht, mit einem gespitzten Ohr für Authentizität, nicht locker lassend bis er, bis wir eingeweiht sind. NOVEMBERTAGE ist wie ein Raumschiff, das sich zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her bewegt, indem es ein Kaleidoskop von Unterhaltungen und Nachrichtenbildern, Bildern von der Straße, Clubs und Restaurants in Berlin und sogar Filmausschnitten aus DER BLAUE ENGEL, STAGECOACH und CABARET mischt. Durch Ophüls scharfsinnige Art Fragen zu stellen, werden die Antworten von Lügnern ironisch entlarvt.
www.qcplannedgiving.ca
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In Awaiting Enacted (2003), on view in the first room of the exhibition, Ondák plays upon these implications: in a huge showcase,
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16 pages of various different Slovakian newspapers of a single day, whereby the pictures have all been replaced with motifs of human queues found in newspapers in a variety of different countries and times.
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In dieser Tradition hat Ondák immer wieder ein Motiv aufgegriffen, das mit Warten und Erwartung verbunden ist: die Warteschlange. Für seine Performance Good Feelings in Good Times ließ er 2003 vor dem Kölnischen Kunstverein oder 2004 auf der Kunstmesse Frieze in London Statisten ohne ersichtlichen Grund anstehen. Das brachte nicht nur den Kunstbetrieb, sondern auch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage durcheinander. Häufig warteten die Leute, ohne genau zu wissen, warum. Natürlich waren diese Aktionen von den im Ostblock üblichen Schlangen vor Lebensmittelläden inspiriert, die Ondák aus seiner Kindheit kannte, aber dennoch hat sich dieses Bild tief in die kollektive Erinnerung aller Gesellschaftssysteme eingeprägt. Heute gehören Schlangen vor den Gates der Billigfluglinien zum globalen Alltag. Zugleich verbindet sich das Anstehen für viele Menschen mit dem unsicheren Gefühl ökonomischer Depression. In seiner Arbeit Awaiting Enacted (2003), die im ersten Raum der Ausstellung zu sehen ist, greift Ondák diese Implikationen auf: In einem riesigen Schaukasten zeigt er 16 Seiten unterschiedlicher slowakischer Zeitungen, die am selben Tag erschienen sind, in denen sämtliche Bilder ersetzt wurden. Stattdessen montierte er Motive von Menschenschlangen hinein, die er in Zeitungen aus den unterschiedlichsten Ländern und Zeiten fand: Menschen in jedem Alter, jeder Hautfarbe und in jedem erdenklichen Kleidungsstil stehen vor Läden, Schaltern, Schulen, Behörden oder Touristenattraktionen, in anonymen Korridoren oder auf der Straße - in der Ausgabe von Ondáks fiktivem Blatt gibt es scheinbar nur eine Nachricht: die gesamte Welt steht an.
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In Awaiting Enacted (2003), on view in the first room of the exhibition, Ondák plays upon these implications: in a huge showcase,
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In dieser Tradition hat Ondák immer wieder ein Motiv aufgegriffen, das mit Warten und Erwartung verbunden ist: die Warteschlange. Für seine Performance Good Feelings in Good Times ließ er 2003 vor dem Kölnischen Kunstverein oder 2004 auf der Kunstmesse Frieze in London Statisten ohne ersichtlichen Grund anstehen. Das brachte nicht nur den Kunstbetrieb, sondern auch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage durcheinander. Häufig warteten die Leute, ohne genau zu wissen, warum. Natürlich waren diese Aktionen von den im Ostblock üblichen Schlangen vor Lebensmittelläden inspiriert, die Ondák aus seiner Kindheit kannte, aber dennoch hat sich dieses Bild tief in die kollektive Erinnerung aller Gesellschaftssysteme eingeprägt. Heute gehören Schlangen vor den Gates der Billigfluglinien zum globalen Alltag. Zugleich verbindet sich das Anstehen für viele Menschen mit dem unsicheren Gefühl ökonomischer Depression. In seiner Arbeit Awaiting Enacted (2003), die im ersten Raum der Ausstellung zu sehen ist, greift Ondák diese Implikationen auf: In einem riesigen Schaukasten zeigt er 16 Seiten unterschiedlicher slowakischer Zeitungen, die am selben Tag erschienen sind, in denen sämtliche Bilder ersetzt wurden. Stattdessen montierte er Motive von Menschenschlangen hinein, die er in Zeitungen aus den unterschiedlichsten Ländern und Zeiten fand: Menschen in jedem Alter, jeder Hautfarbe und in jedem erdenklichen Kleidungsstil stehen vor Läden, Schaltern, Schulen, Behörden oder Touristenattraktionen, in anonymen Korridoren oder auf der Straße - in der Ausgabe von Ondáks fiktivem Blatt gibt es scheinbar nur eine Nachricht: die gesamte Welt steht an.
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