he fuses – German Translation – Keybot Dictionary

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In his compositions he fuses aspects of experimental music, pop music, house and techno as well as Concept art and photography. New sounds emerge as images and vice...
Pantha du Prince sagt selbst: Musik schlummert in jeder Materie, jedem Geräusch, sogar die Stille, ist schon Musik. Die Mission muss daher sein alles was unhörbar und unerhört ist, hörbar zu machen.
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In his compositions he fuses aspects of experimental music, pop music, house and techno as well as Concept art and photography. New sounds emerge as images and vice...
Pantha du Prince sagt selbst: Musik schlummert in jeder Materie, jedem Geräusch, sogar die Stille, ist schon Musik. Die Mission muss daher sein alles was unhörbar und unerhört ist, hörbar zu machen.
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In his compositions he fuses aspects of experimental music, pop music, house and techno as well as Concept art and photography. New sounds emerge as images and vice versa – sound as art. The sounds of silence and the music of nature are recorded as readymades, confronted with each other and synthesised.
In seinen Kompositionen vereint er Ansätze der experimentellen Musik, der Popmusik, des House und des Technos sowie der konzeptuellen Kunst und der Fotografie miteinander. Es entstehen neue Klänge als Bild und umgekehrt –Klang als Kunst. Die Klänge der Stille und die Musik der Natur werden im Sinne von Readymades aufgenommen, miteinander konfrontiert und synthetisiert. Auf dem Cover von XI versions of Black Noise finden sich die Berge und der See abstrahiert als sich einander überlagernde Kuben wieder: Das Bild hat sich, wie seine Musik vom Ursprung gelöst und erfährt ein Re-Reading seiner Form.
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Jakob lies flat on the tank, his hands on the low handlebars behind the windshield, his feet far back on the footrests. Pure style from the seventies. He fuses with the bike, which glides comfortably and with stability round the bends. It's a pleasure ride – even if the pleasure starts right on the limit in his case.
Flach liegt Jakob auf dem Tank, die Hände tief am Stummellenker hinter dem Windschild, die Füße auf den Fußrasten weit hinten. Purer Style der Siebziger. Er verschmilzt mit dem Bike, das handlich und stabil durch die Kurven gleitet. Für ihn ist es eine Genussfahrt – auch wenn der Genuss in seinem Fall am Limit beginnt. Einmal Racer, immer Racer. Rein in die letzte Kurve, rausbeschleunigen, Lichtschranke, Ziel! Dann fällt die Anspannung der höchsten Konzentration von ihm ab. Junge Menschen säumen die Straße, jubelnd und winkend. „Die Rennstrecke ist eine Bühne, und Du bist in diesem Moment der Star im Scheinwerferlicht“, sagt Jakob stolz und genießt wie die Zuschauer jede Sekunde der Zeitreise.
  www.db-artmag.de  
The artist goes a step further with his series Other Portraits (1994/95). Using a "Minolta montage unit," a picture generation machine used in the 1970s to produce phantom images, he fuses two portraits into a single ghostly face.
Auch Thomas Ruff stellt die Konventionen der Fotografie immer wieder in Frage. So mit den 210 x 165 cm großen Porträts (1986-91), die sich der klassischen Aufgabe dieses Genres, der psychologischen Durchdringung der abgebildeten Person, radikal verweigern. Seine Porträts zeigen reine Oberflächen: "Ein Porträt geht nicht einen Millimeter unter die Haut", so Ruff, "und ein einzelnes Foto sagt noch nichts über die Persönlichkeit des Porträtierten aus." Mit der Serie Andere Porträts (1994/95) geht der Künstler noch einen Schritt weiter: Per "Minolta-Montage-Unit", einer Bildgenerierungsmaschine, die in den 1970ern zur Herstellung von Phantombildern benutzt wurde, verschmilzt er zwei Porträts zu einem einzigen, geisterhaften Gesicht. Neben Ruff und Sasse steht auch Andreas Gursky für die Hinwendung zur digitalen Bildbearbeitung, ohne die seine detailreichen Großformate wie etwa Singapur Börse I (1997) aus der Sammlung Deutsche Bank nicht möglich wären.
  dbartmag.com  
The artist goes a step further with his series Other Portraits (1994/95). Using a "Minolta montage unit," a picture generation machine used in the 1970s to produce phantom images, he fuses two portraits into a single ghostly face.
Auch Thomas Ruff stellt die Konventionen der Fotografie immer wieder in Frage. So mit den 210 x 165 cm großen Porträts (1986-91), die sich der klassischen Aufgabe dieses Genres, der psychologischen Durchdringung der abgebildeten Person, radikal verweigern. Seine Porträts zeigen reine Oberflächen: "Ein Porträt geht nicht einen Millimeter unter die Haut", so Ruff, "und ein einzelnes Foto sagt noch nichts über die Persönlichkeit des Porträtierten aus." Mit der Serie Andere Porträts (1994/95) geht der Künstler noch einen Schritt weiter: Per "Minolta-Montage-Unit", einer Bildgenerierungsmaschine, die in den 1970ern zur Herstellung von Phantombildern benutzt wurde, verschmilzt er zwei Porträts zu einem einzigen, geisterhaften Gesicht. Neben Ruff und Sasse steht auch Andreas Gursky für die Hinwendung zur digitalen Bildbearbeitung, ohne die seine detailreichen Großformate wie etwa Singapur Börse I (1997) aus der Sammlung Deutsche Bank nicht möglich wären.
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The artist goes a step further with his series Other Portraits (1994/95). Using a "Minolta montage unit," a picture generation machine used in the 1970s to produce phantom images, he fuses two portraits into a single ghostly face.
Auch Thomas Ruff stellt die Konventionen der Fotografie immer wieder in Frage. So mit den 210 x 165 cm großen Porträts (1986-91), die sich der klassischen Aufgabe dieses Genres, der psychologischen Durchdringung der abgebildeten Person, radikal verweigern. Seine Porträts zeigen reine Oberflächen: "Ein Porträt geht nicht einen Millimeter unter die Haut", so Ruff, "und ein einzelnes Foto sagt noch nichts über die Persönlichkeit des Porträtierten aus." Mit der Serie Andere Porträts (1994/95) geht der Künstler noch einen Schritt weiter: Per "Minolta-Montage-Unit", einer Bildgenerierungsmaschine, die in den 1970ern zur Herstellung von Phantombildern benutzt wurde, verschmilzt er zwei Porträts zu einem einzigen, geisterhaften Gesicht. Neben Ruff und Sasse steht auch Andreas Gursky für die Hinwendung zur digitalen Bildbearbeitung, ohne die seine detailreichen Großformate wie etwa Singapur Börse I (1997) aus der Sammlung Deutsche Bank nicht möglich wären.
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The artist goes a step further with his series Other Portraits (1994/95). Using a "Minolta montage unit," a picture generation machine used in the 1970s to produce phantom images, he fuses two portraits into a single ghostly face.
Auch Thomas Ruff stellt die Konventionen der Fotografie immer wieder in Frage. So mit den 210 x 165 cm großen Porträts (1986-91), die sich der klassischen Aufgabe dieses Genres, der psychologischen Durchdringung der abgebildeten Person, radikal verweigern. Seine Porträts zeigen reine Oberflächen: "Ein Porträt geht nicht einen Millimeter unter die Haut", so Ruff, "und ein einzelnes Foto sagt noch nichts über die Persönlichkeit des Porträtierten aus." Mit der Serie Andere Porträts (1994/95) geht der Künstler noch einen Schritt weiter: Per "Minolta-Montage-Unit", einer Bildgenerierungsmaschine, die in den 1970ern zur Herstellung von Phantombildern benutzt wurde, verschmilzt er zwei Porträts zu einem einzigen, geisterhaften Gesicht. Neben Ruff und Sasse steht auch Andreas Gursky für die Hinwendung zur digitalen Bildbearbeitung, ohne die seine detailreichen Großformate wie etwa Singapur Börse I (1997) aus der Sammlung Deutsche Bank nicht möglich wären.
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The artist goes a step further with his series Other Portraits (1994/95). Using a "Minolta montage unit," a picture generation machine used in the 1970s to produce phantom images, he fuses two portraits into a single ghostly face.
Auch Thomas Ruff stellt die Konventionen der Fotografie immer wieder in Frage. So mit den 210 x 165 cm großen Porträts (1986-91), die sich der klassischen Aufgabe dieses Genres, der psychologischen Durchdringung der abgebildeten Person, radikal verweigern. Seine Porträts zeigen reine Oberflächen: "Ein Porträt geht nicht einen Millimeter unter die Haut", so Ruff, "und ein einzelnes Foto sagt noch nichts über die Persönlichkeit des Porträtierten aus." Mit der Serie Andere Porträts (1994/95) geht der Künstler noch einen Schritt weiter: Per "Minolta-Montage-Unit", einer Bildgenerierungsmaschine, die in den 1970ern zur Herstellung von Phantombildern benutzt wurde, verschmilzt er zwei Porträts zu einem einzigen, geisterhaften Gesicht. Neben Ruff und Sasse steht auch Andreas Gursky für die Hinwendung zur digitalen Bildbearbeitung, ohne die seine detailreichen Großformate wie etwa Singapur Börse I (1997) aus der Sammlung Deutsche Bank nicht möglich wären.
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The artist goes a step further with his series Other Portraits (1994/95). Using a "Minolta montage unit," a picture generation machine used in the 1970s to produce phantom images, he fuses two portraits into a single ghostly face.
Auch Thomas Ruff stellt die Konventionen der Fotografie immer wieder in Frage. So mit den 210 x 165 cm großen Porträts (1986-91), die sich der klassischen Aufgabe dieses Genres, der psychologischen Durchdringung der abgebildeten Person, radikal verweigern. Seine Porträts zeigen reine Oberflächen: "Ein Porträt geht nicht einen Millimeter unter die Haut", so Ruff, "und ein einzelnes Foto sagt noch nichts über die Persönlichkeit des Porträtierten aus." Mit der Serie Andere Porträts (1994/95) geht der Künstler noch einen Schritt weiter: Per "Minolta-Montage-Unit", einer Bildgenerierungsmaschine, die in den 1970ern zur Herstellung von Phantombildern benutzt wurde, verschmilzt er zwei Porträts zu einem einzigen, geisterhaften Gesicht. Neben Ruff und Sasse steht auch Andreas Gursky für die Hinwendung zur digitalen Bildbearbeitung, ohne die seine detailreichen Großformate wie etwa Singapur Börse I (1997) aus der Sammlung Deutsche Bank nicht möglich wären.