he fuses – German Translation – Keybot Dictionary
TTN Translation Network
TTN
TTN
Login
Deutsch
Français
Source Languages
Target Languages
Select
Select
Keybot
18
Results
15
Domains
2 Hits
sapt.gr
Show text
Show cached source
Open source URL
In his compositions
he fuses
aspects of experimental music, pop music, house and techno as well as Concept art and photography. New sounds emerge as images and vice...
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
basedinberlin.de
as primary domain
Pantha du Prince sagt selbst: Musik schlummert in jeder Materie, jedem Geräusch, sogar die Stille, ist schon Musik. Die Mission muss daher sein alles was unhörbar und unerhört ist, hörbar zu machen.
2 Hits
www.brazilrocket.com
Show text
Show cached source
Open source URL
In his compositions
he fuses
aspects of experimental music, pop music, house and techno as well as Concept art and photography. New sounds emerge as images and vice...
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
basedinberlin.com
as primary domain
Pantha du Prince sagt selbst: Musik schlummert in jeder Materie, jedem Geräusch, sogar die Stille, ist schon Musik. Die Mission muss daher sein alles was unhörbar und unerhört ist, hörbar zu machen.
2 Hits
www.kw-berlin.de
Show text
Show cached source
Open source URL
In his compositions
he fuses
aspects of experimental music, pop music, house and techno as well as Concept art and photography. New sounds emerge as images and vice versa – sound as art. The sounds of silence and the music of nature are recorded as readymades, confronted with each other and synthesised.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
kw-berlin.de
as primary domain
In seinen Kompositionen vereint er Ansätze der experimentellen Musik, der Popmusik, des House und des Technos sowie der konzeptuellen Kunst und der Fotografie miteinander. Es entstehen neue Klänge als Bild und umgekehrt –Klang als Kunst. Die Klänge der Stille und die Musik der Natur werden im Sinne von Readymades aufgenommen, miteinander konfrontiert und synthetisiert. Auf dem Cover von XI versions of Black Noise finden sich die Berge und der See abstrahiert als sich einander überlagernde Kuben wieder: Das Bild hat sich, wie seine Musik vom Ursprung gelöst und erfährt ein Re-Reading seiner Form.
xhamstergo.com
Show text
Show cached source
Open source URL
Jakob lies flat on the tank, his hands on the low handlebars behind the windshield, his feet far back on the footrests. Pure style from the seventies.
He fuses
with the bike, which glides comfortably and with stability round the bends. It's a pleasure ride – even if the pleasure starts right on the limit in his case.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
brand.bmw-motorrad.com
as primary domain
Flach liegt Jakob auf dem Tank, die Hände tief am Stummellenker hinter dem Windschild, die Füße auf den Fußrasten weit hinten. Purer Style der Siebziger. Er verschmilzt mit dem Bike, das handlich und stabil durch die Kurven gleitet. Für ihn ist es eine Genussfahrt – auch wenn der Genuss in seinem Fall am Limit beginnt. Einmal Racer, immer Racer. Rein in die letzte Kurve, rausbeschleunigen, Lichtschranke, Ziel! Dann fällt die Anspannung der höchsten Konzentration von ihm ab. Junge Menschen säumen die Straße, jubelnd und winkend. „Die Rennstrecke ist eine Bühne, und Du bist in diesem Moment der Star im Scheinwerferlicht“, sagt Jakob stolz und genießt wie die Zuschauer jede Sekunde der Zeitreise.
www.db-artmag.de
Show text
Show cached source
Open source URL
The artist goes a step further with his series Other Portraits (1994/95). Using a "Minolta montage unit," a picture generation machine used in the 1970s to produce phantom images,
he fuses
two portraits into a single ghostly face.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
db-artmag.de
as primary domain
Auch Thomas Ruff stellt die Konventionen der Fotografie immer wieder in Frage. So mit den 210 x 165 cm großen Porträts (1986-91), die sich der klassischen Aufgabe dieses Genres, der psychologischen Durchdringung der abgebildeten Person, radikal verweigern. Seine Porträts zeigen reine Oberflächen: "Ein Porträt geht nicht einen Millimeter unter die Haut", so Ruff, "und ein einzelnes Foto sagt noch nichts über die Persönlichkeit des Porträtierten aus." Mit der Serie Andere Porträts (1994/95) geht der Künstler noch einen Schritt weiter: Per "Minolta-Montage-Unit", einer Bildgenerierungsmaschine, die in den 1970ern zur Herstellung von Phantombildern benutzt wurde, verschmilzt er zwei Porträts zu einem einzigen, geisterhaften Gesicht. Neben Ruff und Sasse steht auch Andreas Gursky für die Hinwendung zur digitalen Bildbearbeitung, ohne die seine detailreichen Großformate wie etwa Singapur Börse I (1997) aus der Sammlung Deutsche Bank nicht möglich wären.
dbartmag.com
Show text
Show cached source
Open source URL
The artist goes a step further with his series Other Portraits (1994/95). Using a "Minolta montage unit," a picture generation machine used in the 1970s to produce phantom images,
he fuses
two portraits into a single ghostly face.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
dbartmag.com
as primary domain
Auch Thomas Ruff stellt die Konventionen der Fotografie immer wieder in Frage. So mit den 210 x 165 cm großen Porträts (1986-91), die sich der klassischen Aufgabe dieses Genres, der psychologischen Durchdringung der abgebildeten Person, radikal verweigern. Seine Porträts zeigen reine Oberflächen: "Ein Porträt geht nicht einen Millimeter unter die Haut", so Ruff, "und ein einzelnes Foto sagt noch nichts über die Persönlichkeit des Porträtierten aus." Mit der Serie Andere Porträts (1994/95) geht der Künstler noch einen Schritt weiter: Per "Minolta-Montage-Unit", einer Bildgenerierungsmaschine, die in den 1970ern zur Herstellung von Phantombildern benutzt wurde, verschmilzt er zwei Porträts zu einem einzigen, geisterhaften Gesicht. Neben Ruff und Sasse steht auch Andreas Gursky für die Hinwendung zur digitalen Bildbearbeitung, ohne die seine detailreichen Großformate wie etwa Singapur Börse I (1997) aus der Sammlung Deutsche Bank nicht möglich wären.
db-artmag.de
Show text
Show cached source
Open source URL
The artist goes a step further with his series Other Portraits (1994/95). Using a "Minolta montage unit," a picture generation machine used in the 1970s to produce phantom images,
he fuses
two portraits into a single ghostly face.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
db-artmag.de
as primary domain
Auch Thomas Ruff stellt die Konventionen der Fotografie immer wieder in Frage. So mit den 210 x 165 cm großen Porträts (1986-91), die sich der klassischen Aufgabe dieses Genres, der psychologischen Durchdringung der abgebildeten Person, radikal verweigern. Seine Porträts zeigen reine Oberflächen: "Ein Porträt geht nicht einen Millimeter unter die Haut", so Ruff, "und ein einzelnes Foto sagt noch nichts über die Persönlichkeit des Porträtierten aus." Mit der Serie Andere Porträts (1994/95) geht der Künstler noch einen Schritt weiter: Per "Minolta-Montage-Unit", einer Bildgenerierungsmaschine, die in den 1970ern zur Herstellung von Phantombildern benutzt wurde, verschmilzt er zwei Porträts zu einem einzigen, geisterhaften Gesicht. Neben Ruff und Sasse steht auch Andreas Gursky für die Hinwendung zur digitalen Bildbearbeitung, ohne die seine detailreichen Großformate wie etwa Singapur Börse I (1997) aus der Sammlung Deutsche Bank nicht möglich wären.
www.db-artmag.com
Show text
Show cached source
Open source URL
The artist goes a step further with his series Other Portraits (1994/95). Using a "Minolta montage unit," a picture generation machine used in the 1970s to produce phantom images,
he fuses
two portraits into a single ghostly face.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
db-artmag.com
as primary domain
Auch Thomas Ruff stellt die Konventionen der Fotografie immer wieder in Frage. So mit den 210 x 165 cm großen Porträts (1986-91), die sich der klassischen Aufgabe dieses Genres, der psychologischen Durchdringung der abgebildeten Person, radikal verweigern. Seine Porträts zeigen reine Oberflächen: "Ein Porträt geht nicht einen Millimeter unter die Haut", so Ruff, "und ein einzelnes Foto sagt noch nichts über die Persönlichkeit des Porträtierten aus." Mit der Serie Andere Porträts (1994/95) geht der Künstler noch einen Schritt weiter: Per "Minolta-Montage-Unit", einer Bildgenerierungsmaschine, die in den 1970ern zur Herstellung von Phantombildern benutzt wurde, verschmilzt er zwei Porträts zu einem einzigen, geisterhaften Gesicht. Neben Ruff und Sasse steht auch Andreas Gursky für die Hinwendung zur digitalen Bildbearbeitung, ohne die seine detailreichen Großformate wie etwa Singapur Börse I (1997) aus der Sammlung Deutsche Bank nicht möglich wären.
db-artmag.com
Show text
Show cached source
Open source URL
The artist goes a step further with his series Other Portraits (1994/95). Using a "Minolta montage unit," a picture generation machine used in the 1970s to produce phantom images,
he fuses
two portraits into a single ghostly face.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
db-artmag.com
as primary domain
Auch Thomas Ruff stellt die Konventionen der Fotografie immer wieder in Frage. So mit den 210 x 165 cm großen Porträts (1986-91), die sich der klassischen Aufgabe dieses Genres, der psychologischen Durchdringung der abgebildeten Person, radikal verweigern. Seine Porträts zeigen reine Oberflächen: "Ein Porträt geht nicht einen Millimeter unter die Haut", so Ruff, "und ein einzelnes Foto sagt noch nichts über die Persönlichkeit des Porträtierten aus." Mit der Serie Andere Porträts (1994/95) geht der Künstler noch einen Schritt weiter: Per "Minolta-Montage-Unit", einer Bildgenerierungsmaschine, die in den 1970ern zur Herstellung von Phantombildern benutzt wurde, verschmilzt er zwei Porträts zu einem einzigen, geisterhaften Gesicht. Neben Ruff und Sasse steht auch Andreas Gursky für die Hinwendung zur digitalen Bildbearbeitung, ohne die seine detailreichen Großformate wie etwa Singapur Börse I (1997) aus der Sammlung Deutsche Bank nicht möglich wären.
www.qcplannedgiving.ca
Show text
Show cached source
Open source URL
The artist goes a step further with his series Other Portraits (1994/95). Using a "Minolta montage unit," a picture generation machine used in the 1970s to produce phantom images,
he fuses
two portraits into a single ghostly face.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
dbartmag.de
as primary domain
Auch Thomas Ruff stellt die Konventionen der Fotografie immer wieder in Frage. So mit den 210 x 165 cm großen Porträts (1986-91), die sich der klassischen Aufgabe dieses Genres, der psychologischen Durchdringung der abgebildeten Person, radikal verweigern. Seine Porträts zeigen reine Oberflächen: "Ein Porträt geht nicht einen Millimeter unter die Haut", so Ruff, "und ein einzelnes Foto sagt noch nichts über die Persönlichkeit des Porträtierten aus." Mit der Serie Andere Porträts (1994/95) geht der Künstler noch einen Schritt weiter: Per "Minolta-Montage-Unit", einer Bildgenerierungsmaschine, die in den 1970ern zur Herstellung von Phantombildern benutzt wurde, verschmilzt er zwei Porträts zu einem einzigen, geisterhaften Gesicht. Neben Ruff und Sasse steht auch Andreas Gursky für die Hinwendung zur digitalen Bildbearbeitung, ohne die seine detailreichen Großformate wie etwa Singapur Börse I (1997) aus der Sammlung Deutsche Bank nicht möglich wären.