he is physically – German Translation – Keybot Dictionary

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"Our top scorer and alpha wolf, who always wants to win. At almost 6 foot 3, he is physically incredibly strong and still a technician. He has an amazing instinct for scoring and is frequently the top goalscorer in tournaments. He is amazing in standard scoring situations – almost every free kick hits the mark."
"Unser Topskorer und Leitwolf, der immer gewinnen will. Mit fast 195cm physisch wahnsinnig stark und trotzdem ein Techniker. Verfügt über einen ausgeprägten Torriecher, wird regelmässig Torschützenkönig bei Turnieren. Er schiesst fantastische Standards, fast jeder Freistoss ist ein Treffer."
  eacea.ec.europa.eu  
Before recruitment, a successful candidate (contract and temporary staff) shall be medically examined by one of the Institution's medical officers in order that EACEA may be satisfied that he is physically fit to perform his duties.
Vor der Einstellung, muss der ausgewählte Bewerber (Vertragsbedienstete und Bedienstete auf Zeit) von einem Vertrauensarzt der Institution untersucht werden, sodass die EACEA die Gewissheit hat, dass der Bewerber die körperlicher Eignung besitzt, seine Aufgaben durchzuführen. Diese vor der Einstellung durchgeführte medizinische Untersuchung wird vom Medizinischen Dienst der Europäischen Kommission durchgeführt. Für weitere Informationen hinsichtlich der Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten diesbezüglich, verweisen wir Sie auf die EACEA Datenschutzerklärung bezogen auf Gesundheit.
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This physical involvement can have a phenomenological foundation, as described by El Lissitzky for his "Demonstration Spaces" (1926): "Our arrangement is intended to make the man active. This should be the purpose of the space. ... The effect of the walls changes with every movement of the viewer in the space. He is physically forced to come to terms with the exhibited objects."[4] However, participation can also be initiated, as with the Dadaists, through acts of provocation.
"Partizipation" als Praxis oder Postulat spielt in der Kunst des 20. Jahrhunderts (fast) immer dort eine Rolle, wo es um die Selbstkritik der Kunst geht, um die Infragestellung des Autors, um die Distanz der Kunst zum "Leben" und der Gesellschaft. Die Aktivierung und Beteiligung des Publikums bezweckt die Transformation des Verhältnisses zwischen Produzenten und Rezipienten in dessen traditioneller Variante der Werk-Betrachter-Beziehung. Deren eindimensionale, hierarchische "Kommunikationsstruktur" produziert einen konsumistischen, distanzierten Betrachter, sie stellt "eine Schule asozialen Verhaltens" dar, wie Stepanova 1921 schreibt.[3] Die Intention der Auflösung dieser Situation in eine Dynamik der Wechselseitigkeit entwickelt sich entlang einer Kritik der rein visuellen Erfahrung und zielt häufig auf die Aktivierung des Körpers als Voraussetzung von Beteiligung. Dieses physische Involviertsein kann eine phänomenologische Grundlage haben, wie sie El Lissitzky für seine "Demonstrationsräume" (1926) beschreibt: "so soll unsere Gestaltung den Mann aktiv machen. Dies sollte der Zweck des Raumes sein. ... Bei jeder Bewegung des Beschauers im Raume ändert sich die Wirkung der Wände. ... Er ist physisch gezwungen, sich mit den ausgestellten Gegenständen auseinanderzusetzen."[4] Beteiligung kann aber auch, wie bei den Dadaisten, über Akte der Provokation initiiert werden. In den beiden "proto-partizipatorischen" Richtungen des Dadaismus sowie des russischen Konstruktivismus und Produktivismus sind wohl die Anfänge einer "Geschichte der Partizipation" als Sub-Geschichte der Avantgarde zu suchen. In der Sowjetpresse, so Tretjakow, "beginnt die Unterscheidung zwischen Autor und Publikum ... zu verschwinden. Der Lesende ist dort jederzeit bereit, ein Schreibender ... zu werden."[5] Je nach ideologischer Grundlage verbinden sich mit Partizipation als Programm unterschiedliche Ansprüche auf Veränderung: revolutionäre ("Aufhebung der Kunst in Lebenspraxis"), reformatorische ("Demokratisierung der Kunst") oder, von geringerem politischen Gehalt, spielerische und/oder didaktische, wahrnehmungs- und "bewußtseinsverändernde" Ansprüche.
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This physical involvement can have a phenomenological foundation, as described by El Lissitzky for his "Demonstration Spaces" (1926): "Our arrangement is intended to make the man active. This should be the purpose of the space. ... The effect of the walls changes with every movement of the viewer in the space. He is physically forced to come to terms with the exhibited objects."[4] However, participation can also be initiated, as with the Dadaists, through acts of provocation.
"Partizipation" als Praxis oder Postulat spielt in der Kunst des 20. Jahrhunderts (fast) immer dort eine Rolle, wo es um die Selbstkritik der Kunst geht, um die Infragestellung des Autors, um die Distanz der Kunst zum "Leben" und der Gesellschaft. Die Aktivierung und Beteiligung des Publikums bezweckt die Transformation des Verhältnisses zwischen Produzenten und Rezipienten in dessen traditioneller Variante der Werk-Betrachter-Beziehung. Deren eindimensionale, hierarchische "Kommunikationsstruktur" produziert einen konsumistischen, distanzierten Betrachter, sie stellt "eine Schule asozialen Verhaltens" dar, wie Stepanova 1921 schreibt.[3] Die Intention der Auflösung dieser Situation in eine Dynamik der Wechselseitigkeit entwickelt sich entlang einer Kritik der rein visuellen Erfahrung und zielt häufig auf die Aktivierung des Körpers als Voraussetzung von Beteiligung. Dieses physische Involviertsein kann eine phänomenologische Grundlage haben, wie sie El Lissitzky für seine "Demonstrationsräume" (1926) beschreibt: "so soll unsere Gestaltung den Mann aktiv machen. Dies sollte der Zweck des Raumes sein. ... Bei jeder Bewegung des Beschauers im Raume ändert sich die Wirkung der Wände. ... Er ist physisch gezwungen, sich mit den ausgestellten Gegenständen auseinanderzusetzen."[4] Beteiligung kann aber auch, wie bei den Dadaisten, über Akte der Provokation initiiert werden. In den beiden "proto-partizipatorischen" Richtungen des Dadaismus sowie des russischen Konstruktivismus und Produktivismus sind wohl die Anfänge einer "Geschichte der Partizipation" als Sub-Geschichte der Avantgarde zu suchen. In der Sowjetpresse, so Tretjakow, "beginnt die Unterscheidung zwischen Autor und Publikum ... zu verschwinden. Der Lesende ist dort jederzeit bereit, ein Schreibender ... zu werden."[5] Je nach ideologischer Grundlage verbinden sich mit Partizipation als Programm unterschiedliche Ansprüche auf Veränderung: revolutionäre ("Aufhebung der Kunst in Lebenspraxis"), reformatorische ("Demokratisierung der Kunst") oder, von geringerem politischen Gehalt, spielerische und/oder didaktische, wahrnehmungs- und "bewußtseinsverändernde" Ansprüche.