he lacks – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      28 Results   21 Domains
  3 Hits www.eurotopics.net  
Enrico Letta may enjoy Napolitano's trust but he lacks the courage to introduce genuine reforms, the conservative daily Frankfurter Allgemeine Zeitung comments: "He's approaching the ... » more
Letta genießt das Vertrauen Napolitanos, ihm fehlt aber der Mut für echte Reformen, kritisiert die konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung: "In die kommenden Verhandlungen geht er ... » mehr
  www.sogoodlanguages.com  
Though he lacks an energy shield, Boldur is an elite defender, utilizing his Eldrid greatshield to block incoming damage, and rapid health regeneration to stay in the fight.
Auch wenn er keinen Energieschild hat, ist Boldur ein Elite-Verteidiger, der seinen Eldrid-Großschild einsetzt, um eingehenden Schaden abzublocken, und sich dank seiner schnellen Gesundheitsregeneration wacker im Kampf schlägt.
  battleborn.com  
Though he lacks an energy shield, Boldur is an elite defender, utilizing his Eldrid greatshield to block incoming damage, and rapid health regeneration to stay in the fight.
Auch wenn er keinen Energieschild hat, ist Boldur ein Elite-Verteidiger, der seinen Eldrid-Großschild einsetzt, um eingehenden Schaden abzublocken, und sich dank seiner schnellen Gesundheitsregeneration wacker im Kampf schlägt.
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With tritanopia, the person is deficient in blue and yellow perception, although he is still sensitive to red and green. He lacks some perception of luminance, and the hues shift toward the long wavelengths.
Unter Tritanopie wird die Blaublindheit verstanden. Es handelt sich dabei um eine genetisch bedingte Farbfehlsichtigkeit, bei der den Betroffenen die Blau-Zapfen in der Retina (Netzhaut) fehlen. Menschen mit Tritanopie haben daher nur zwei statt drei verschiedene Zapfentypen. Menschen mit Tritanopie sind in ihrer Sehstärke nicht beeinträchtigt.
  www.klassbols.se  
The project has been officially finished in January 2001 by the author - also because he lacks the time. The larswm has been an experiment to try a new user interface concept. In the long run he hopes to be able to replace all 9wm code with his own so the larswm will become a truly independent window manager.
Vom Entwicklungsstatus her ist das Projekt für den Autor seit Januar 2001 bereits abgeschlossen - auch da ihm die Zeit fehlt. Es war von Anfang an eher als Experiment ausgelegt, um seine Vorstellungen bezüglich der Benutzerführung auszuprobieren. Daher hofft er auch darauf, die 9wm-Teile irgenwann durch eigenen Code ersetzen zu können, damit der larswm zu einem eigenständigen Windowmanager wird. Das könnte auch das Lizenzproblem lösen. Zusätzlich hofft Lars, durch larswm andere Autoren von Windowmanagern zu inspirieren und zur Nachahmung zu animieren.
  www.msp-emmen.com  
Learned to play the trumpet by accident, keeps on playing it because he lacks alternatives. Studied in Feldkirch and Salzburg and lives in Vienna today. He likes fried fish for breakfast after a short night and enjoys touring the most in Bavaria, because of its superb brewing tradition.
Erlernte zufällig das Trompetenspiel und praktiziert dies nun in Ermangelung von Alternativen. Studierte in Feldkirch und Salzburg und lebt heute in Wien. Er bevorzugt nach einer langen Nacht Fischbrötchen zum Frühstück und tourt, aufgrund der Braukunst, am liebsten durch Bayern. War 2015 ungeschlagener bandinterner Schachmeister und hat deswegen Ende des Jahres am absoluten Zenit seine Schachkarriere beendet.
  www.az4you.ch  
In the meantime, Brahms would look over to Mahler and tell him once again that he regarded the Scherzo from his “Resurrection” Symphony as a “stroke of genius”, even if, speaking personally, the novelty served up there isn’t his cup of tea. And so he will continue to call Mahler the “king of the subversives”, though adding that he lacks the requisite sensitivity and understanding to be able to judge Mahler and Wolf.
Glücklicherweise heilt die Zeit (fast) alle Wunden. So können die drei schließlich das Podium freigeben und ihre Plätze im Auditorium einnehmen – aber möglichst weit entfernt voneinander. Und die Elfenkönigin Titania darf ihr Gefolge herbeirufen, um sich in den Schlaf singen zu lassen: »Kommt! einen Ringel-, einen Feensang! Dann auf das Drittel ’ner Minute fort!« Die Aufmerksamkeit hat endlich Hugo Wolf allein zu gelten. Im Mai 1889 meinte Wolf in Shakespeares Sommernachtstraum die Vorlage für eine komische Oper gefunden zu haben, im Oktober waren das Elfenlied und das Lied des transferierten Zettel »fix in Partitur gesetzt«. Sie blieben indes die einzigen realisierten Stücke des Opernplans – eines Versuchs von vielen!
  www.digitalconcerthall.com  
In the meantime, Brahms would look over to Mahler and tell him once again that he regarded the Scherzo from his “Resurrection” Symphony as a “stroke of genius”, even if, speaking personally, the novelty served up there isn’t his cup of tea. And so he will continue to call Mahler the “king of the subversives”, though adding that he lacks the requisite sensitivity and understanding to be able to judge Mahler and Wolf.
Der Staats- und Domchor Berlin ist einer der renommiertesten Knabenchöre Deutschlands mit einer Geschichte, die bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Im 19. Jahrhundert gelangte der damalige Königliche Domchor unter den Direktoren Felix Mendelssohn Bartholdy, Otto Nicolai und Heinrich August Neidhardt zu einer ersten Blütezeit. 1923 wurde das Ensemble in den »Staats- und Domchor Berlin« umbenannt und der Hochschule für Musik zugeordnet. Heute übernimmt der Chor die musikalische Ausgestaltung von Gottesdiensten im Berliner Dom und von politischen Festakten. Er hat außerdem Anteil an Aufführungen der Opern- und Konzerthäuser Berlins und veranstaltet eigene Konzerte mit einem Repertoire, das die großen Werke der abendländischen Chorkultur vom Mittelalter bis zur Moderne umfasst. An der Spitze des Chors steht seit 2002 Kai-Uwe Jirka, Professor für Chorleitung an der Universität der Künste Berlin. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt der Staats- und Domchor Berlin den Europäischen Jugendchorkulturpreis des Jahres 2002. Tourneen führten ihn in durch Europa, Asien, die USA und nach Israel. Bei den Berliner Philharmonikern war der Staats- und Domchor zuletzt im April 2010 an Aufführungen von Bachs Matthäus-Passion beteiligt, die Sir Simon Rattle dirigierte.
  tehnodinamika.ru  
The boss Frédéric Corminboeuf comments: “We are on it with Tom, although we are still losing a bit with this provisional seventh position; he is only losing two tenths on the front row and that is his objective for Saturday. Robin hasn’t forgotten his two big crashes that ended his weekend prematurely last year. For him it is as if he was learning a new track. He lacks confidence but as soon as his riding style becomes smoother, he will be close to his set target. As for Josh, it is a nice confirmation. We are on a circuit that he knows well and he is only 2 seconds off the provisional pole. Being a rookie on a Moto2 bike, it is very interesting. He manages his sessions really well and he makes a steady progress.”
Die wechselhaften Witterungsbedingungen – typisch für den wunderschönen Kurs von Phillip Island 150 km südlich von Melbourne – prägten den ersten Trainingstag des Grand Prix von Australien. Am Donnerstag war es noch schön und warm, danach sanken die Temperaturen innerhalb von wenigen Stunden um 15 Grad, Wind kam auf und es begann sogar zu regnen. Auf dieser Insel ganz im Süden des riesigen australischen Kontinents spielt die Natur immer eine entscheidende Rolle. Thomas Lüthi (Derendinger Racing Interwetten) arbeitete am ersten Trainingstag konzentriert am Set-up seiner Kalex und beendete den Tag aus Siebter, nur vier Zehntelsekunden hinter der provisorischen Pole-Position. Der Australier Josh Hook (Technomag Racing Interwetten), welcher Dominique Aegerter ersetzt – der Rohrbacher wurde am vergangenen Mittwoch aus der Klinik in Bad Ragaz entlassen und setzt seine Rehabilitation zu Hause fort – wurde 22. mit rund zwei Sekunden Rückstand. Hook macht in jedem Training bemerkenswerte Fortschritte. Sein Teamkollege Robin Mulhauser (Technomag Racing Interwetten) hat hingegen die Erinnerung an das Vorjahr, wo er zwei Mal bei hoher Geschwindigkeit heftig gestürzt ist, noch nicht abschütteln können. Teamchef Frédéric Corminboeuf fasst den Tag zusammen: «Tom ist vorne dabei, auch wenn er als Siebter noch einige Zehntel zurückliegt. Auf die erste Startreihe fehlen nur zwei Zehntel, ein Startplatz ganz vorne wird am Samstag in der Qualifikation auch das Ziel sein. Robin hat die beiden Stürze vom Vorjahr, als er noch vor dem Rennen verletzungshalber hat aufgeben müssen, noch nicht weggesteckt. Für ihn ist die Strecke in einem gewissen Sinne Neuland. Das Vertrauen fehlt noch, aber sobald er in einen flüssigeren Rhythmus kommt, werden seine Zeiten sinken. Josh bestätigt seine guten Eindrücke. Er kennt die Strecke als Australier gut, zwei Sekunden Rückstand auf die Pole sind für einen Moto2-Neuling eine gute Marke. Er teilt sich die Trainings sehr gut ein und macht konstante Fortschritte.»
  www.edoeb.admin.ch  
Incidentally, the Audit Committee of the Council of States has already come to the same conclusion, and in its report of 19 November 1998 on the introduction of online connections in the police, it stressed the following: "The Audit Committee agrees with the assessment of the Data Protection Commissioner that he lacks the resources and particularly the personnel to fulfil his statutory monitoring duties. This problem has already been examined as part of the inspection relating to the introduction of information technology in the federal administration. The Committee has established that this situation remains a concern" (BBl 1999 5895).
Die Mitglieder der Subkommission äusserten ihr Erstaunen über die im Vergleich zu den Aufgaben beschränkten Mittel und fragten, was zur Behebung dieses Missstands unternommen worden war. Wie wir erklärten, haben wir einige Rationalisierungsmassnahmen ergriffen und insbesondere das Geschäftsmanagementsystem «EDSB-Office» eingeführt, mit welchem sich die Prioritäten und die Zielsetzungen besser planen und mit verfolgen lassen. Trotz dieser Massnahmen reicht aber unser Personalbestand nicht aus, um alle gesetzlichen Aufgaben zu erfüllen. Zu dieser Schlussfolgerung war im übrigen bereits die Geschäftsprüfungskommission des Ständerates gelangt, die in ihrem Bericht vom 19. November 1998 über die Einführung von Online-Verbindungen im Polizeiwesen Folgendes betonte: «Die Geschäftsprüfungskommission teilt allerdings die Einschätzung des Datenschutzbeauftragten, dass ihm für die Erfüllung seiner gesetzlichen Kontrollaufgaben die Mittel und namentlich das Personal fehlen. Auf diese Problematik wurde bereits im Rahmen der Inspektion zur Einführung der Informatik in der Bundesverwaltung eingegangen. Die Kommission stellt fest, dass diese Situation immer noch aktuell ist» (BBl 1999 5895). Der Bundesrat anerkannte in seiner Antwort vom 1. März 1999 auf die einfache Anfrage Widmer «Datenschutz» (98.1185) die Stichhaltigkeit der Bemerkungen der Geschäftsprüfungskommission betreffend das Ressourcendefizit beim EDSB: «Der Bundesrat ist sich dieses Problems bewusst und bereit zu prüfen, wie die Mittel des Datenschutzbeauftragten – im Rahmen der geplanten Personalausgaben – verstärkt werden können» (Amtliches Bulletin 1999 I 594). Diese Feststellungen haben jedoch noch nicht zu einer Personalaufstockung geführt, die uns in die Lage versetzen würde, unseren gesetzlichen Auftrag zu erfüllen.
  eipcp.net  
[30]  However, he lacks the self-analytical approach to his own position as photographer, with which, for the purposes of the interview technique, he insists on an interviewer’s conception of him/herself in the sense of a “point of view with regard to a point of view”.
Das betrifft zuerst die Nähe zum Gegenstand, die „libido sciendi“[27]. Sie verbindet Bourdieus fotografisches Forschungsverfahren mit bestimmten Techniken des Interviews. Beide Formen der Datensammlung zeichnen aus seiner Sicht die EthnologInnen im Vergleich zu den SoziologInnen positiv aus, seien sie doch bereit, „sich selbst mit der Realität zu konfrontieren, sie eigenhändig zu photographieren, in eigener Person zu befragen“, anstatt InterviewerInnen samt Fragebogen dazwischenzuschalten und aus abgehobener Warte mit abstrakter Begrifflichkeit auf die gesellschaftlichen Verhältnisse zu blicken.[28] In den 1990er Jahren unterzog er im Zusammenhang mit der Arbeit an La misère du monde (1993) die Interviewtechnik einer eingehenden kritischen Reflexion. Den in diese Konstellation teilnehmender Objektivierung eingeschriebenen sozialen Problemen kultureller und sozialer Asymmetrie sowie den daran geknüpften Effekten symbolischer Macht begegnet er mit einer Haltung, die eine „Art intellektueller Liebe“ mit der ständigen Kontrolle des eigenen Standpunkts verbindet.[29] Die darin definierte Offenheit, „die bewirkt, dass man die Probleme des Befragten zu seinen eigenen macht“, und ihn „zu nehmen und zu verstehen, wie er ist, mit seiner ganzen Bedingtheit“, zeichnet auch Bourdieus Gebrauchsweise der Fotografie aus.[30] Es fehlt bei ihm jedoch das selbstanalytische Resümee der eigenen Position als Fotograf, mit dem er für die Technik des Interviews auf ein Selbstverständnis des/der InterviewerIn im Sinne eines „Standpunkt[s] im Hinblick auf einen Standpunkt“ dringt.[31] Insofern vermisst man eine Stellungnahme zu seiner eigenen z. B. bildungs- und professionsspezifisch machtdurchzogenen Stellung gegenüber den Personen, die er in Algerien fotografierte. Etwas Ähnliches gilt auch für die ausgebliebene Problematisierung bildgebender Verfahren sowie des „Marktes“, auf dem sie gehandelt werden – Aspekte, die zwar Eingang in die Untersuchung zu den Gebrauchsweisen der Fotografie aus dem Jahre 1965 fanden, ohne dass jedoch die eigene fotografische Praxis mit einbezogen worden wäre. Ausgespart bleiben schließlich auch sämtliche Perspektiven, mit denen die Fotografien in Stellung zu anderen Äußerungen oder Methoden Bourdieus hätten gebracht werden können, etwa die Frage nach dem Einsatz und der Funktion des symbolischen Kapitals, das im Rahmen der Veröffentlichung der Bilder zum Tragen kommt.
  transversal.at  
[30]  However, he lacks the self-analytical approach to his own position as photographer, with which, for the purposes of the interview technique, he insists on an interviewer’s conception of him/herself in the sense of a “point of view with regard to a point of view”.
Das betrifft zuerst die Nähe zum Gegenstand, die „libido sciendi“[27]. Sie verbindet Bourdieus fotografisches Forschungsverfahren mit bestimmten Techniken des Interviews. Beide Formen der Datensammlung zeichnen aus seiner Sicht die EthnologInnen im Vergleich zu den SoziologInnen positiv aus, seien sie doch bereit, „sich selbst mit der Realität zu konfrontieren, sie eigenhändig zu photographieren, in eigener Person zu befragen“, anstatt InterviewerInnen samt Fragebogen dazwischenzuschalten und aus abgehobener Warte mit abstrakter Begrifflichkeit auf die gesellschaftlichen Verhältnisse zu blicken.[28] In den 1990er Jahren unterzog er im Zusammenhang mit der Arbeit an La misère du monde (1993) die Interviewtechnik einer eingehenden kritischen Reflexion. Den in diese Konstellation teilnehmender Objektivierung eingeschriebenen sozialen Problemen kultureller und sozialer Asymmetrie sowie den daran geknüpften Effekten symbolischer Macht begegnet er mit einer Haltung, die eine „Art intellektueller Liebe“ mit der ständigen Kontrolle des eigenen Standpunkts verbindet.[29] Die darin definierte Offenheit, „die bewirkt, dass man die Probleme des Befragten zu seinen eigenen macht“, und ihn „zu nehmen und zu verstehen, wie er ist, mit seiner ganzen Bedingtheit“, zeichnet auch Bourdieus Gebrauchsweise der Fotografie aus.[30] Es fehlt bei ihm jedoch das selbstanalytische Resümee der eigenen Position als Fotograf, mit dem er für die Technik des Interviews auf ein Selbstverständnis des/der InterviewerIn im Sinne eines „Standpunkt[s] im Hinblick auf einen Standpunkt“ dringt.[31] Insofern vermisst man eine Stellungnahme zu seiner eigenen z. B. bildungs- und professionsspezifisch machtdurchzogenen Stellung gegenüber den Personen, die er in Algerien fotografierte. Etwas Ähnliches gilt auch für die ausgebliebene Problematisierung bildgebender Verfahren sowie des „Marktes“, auf dem sie gehandelt werden – Aspekte, die zwar Eingang in die Untersuchung zu den Gebrauchsweisen der Fotografie aus dem Jahre 1965 fanden, ohne dass jedoch die eigene fotografische Praxis mit einbezogen worden wäre. Ausgespart bleiben schließlich auch sämtliche Perspektiven, mit denen die Fotografien in Stellung zu anderen Äußerungen oder Methoden Bourdieus hätten gebracht werden können, etwa die Frage nach dem Einsatz und der Funktion des symbolischen Kapitals, das im Rahmen der Veröffentlichung der Bilder zum Tragen kommt.