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Our father, King Pedro, would not see our mother, the Queen, and it chanced that once the King, our father, was in Lates, and the Queen, our mother, in Miravals: and a nobleman, by name En Guillen Dalcalá, came to the King, and besought him till he made him go to Miravals, where the Queen, my mother, was.
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So erzählt die Legende: Aus der unglückseligen Verbindung ging ein Sohn hervor. Der besorgte Hofstaat hatte nämlich einen Plan geschmiedet, dem zufolge die künftige Frau des Königs sich als eine Geliebte ausgeben sollte. Nachdem er sich den fl eischlichen Genu?ssen mit einer Frau hingegeben hatte, ohne zu wissen, dass es seine eigene war, deckte er bei Tagesanbruch den Schwindel auf und verließ den Palast auf Nimmerwiedersehen. Sein Name wurde dem Kind von der Mutter gegeben. Sie zündete zwölf Kerzen mit den Namen der Apostel an und wählte den Namen der Kerze aus, die als letzte erlosch. Diese trug den Namen Santiago bzw. Jaume (Jakob). Jakob selbst schildert in seinem Buch El libre dels feyts (etwa: Das Buch der Taten) die Umstände seiner Zeugung. «Nachfolgend will ich erzählen, wie ich gezeugt wurde und wie meine Geburt ablief. Zunächst zu der Zeugung: Mein Vater, König Peter, wollte meine Mutter, die Königin, nicht treffen. Es geschah, als mein Vater in Lates war. Meine Mutter, die Königin, befand sich in Miravall. Ein Edelmann namens S. von Alcalá wandte sich an den König und bat ihn so inständig, in das Städtchen Miravall zu fahren, indem sich meine Mutter aufhielt, bis er ihn schließlich überzeugt hatte. Es war der Wille unseres Herrn, dass ich in jener Nacht, in der sich die beiden in Miravall sahen, gezeugt werden sollte. Als meine Mutter, die Königin, mit mir schwanger in Montpellier ankam, hat Gott unser Herr, am Vorabend des Marienfesttages Mariä Lichtmess das Haus der Familie Tornamira als meinen Geburtsort auserkoren. Nur kurz nachdem meine Mutter
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