he placed – German Translation – Keybot Dictionary
TTN Translation Network
TTN
TTN
Login
Deutsch
Français
Source Languages
Target Languages
Select
Select
Keybot
151
Results
88
Domains
www.leoganger-bergbahnen.at
Show text
Show cached source
Open source URL
His best result he drove in the season 2009 with the 12th Place in the World Cup slalom in Kitzbuehel. In 2009
he placed
five times in the top 20 of a World Cup slalom.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
leoganger-bergbahnen.at
as primary domain
Sein bestes Ergebnis fuhr er bislang in der Saison 2009 mit dem 12. Platz im Weltcupslalom von Kitzbühel heraus. Insgesamt platzierte er sich 2009 fünf Mal unter den Top 20 eines Weltcup-Slaloms.
3 Hits
www.db-artmag.com
Show text
Show cached source
Open source URL
Fuller also drew up plans to populate the poles and pristine mountainous regions to give humanity new areas for settlement. For his Harlem Redesign (1965),
he placed
an ensemble of cooling tower-shaped skyscrapers in the middle of a part of the city that was completely desolate at the time.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
db-artmag.com
as primary domain
Mit diesen Herausforderungen hat sich Fuller schon früh auseinandergesetzt. Bereits in den 1950ern prägt er den Begriff spaceship earth als Metapher für eine globale Sicht auf das ökologische System unseres Planeten. Sein populäres Buch Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde (1969) lässt ihn zum Guru der beginnenden Öko-Bewegung werden, er gilt als einer der ersten Propagandisten der Nachhaltigkeit. Diesem eindimensionalen Bild stehen allerdings Entwürfe wie die 4D-Towers entgegen in den späten 1920ern konzipierte Fertighäuser, die ein Zeppelin an ihrem Bestimmungsort absetzen sollte. Dort werden sie in einem Krater verankert, für den eine zuvor abgeworfene Bombe gesorgt hat. Fuller entwickelt auch Pläne für die Besiedlung der Polkappen oder unberührter Hochgebirgsregionen, um der Menschheit neue Siedlungsräume zu erschließen. Für sein Harlem Redesign (1965) platziert er ein Ensemble aus kühlturmförmigen Hochhäusern mitten in dem damals völlig heruntergekommenen Stadtviertel. Die Megastrukturen dieses Instant Slum Clearance Projects nehmen keinerlei Rücksicht auf die vorhandene Bausubstanz und demonstrieren einen fast gewalttätigen Absolutheitsanspruch.
www.labymod.net
Show text
Show cached source
Open source URL
Roger Käser, product manager at Georg Utz AG, wanted to know exactly how a container made of the basic material HDPE changes under heat, so
he placed
one of my ancestors into a climate cell. Roger Käser switched temperatures from 60 degrees to 80 degrees and back again, and that for an entire whole month.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
utzgroup.com
as primary domain
Roger Käser, Produktverantwortlicher bei der Firma Georg Utz AG, wollte genau wissen, wie sich ein Behälter aus dem Basismaterial HDPE unter Hitze verändert. Dafür wurde einer meiner Vorfahren in eine Klimazelle gesteckt. Den Temperaturregler stellte Roger Käser mal auf 60 Grad, mal auf 80 Grad und das während eines ganzen Monats. Denn so lange dauert ungefähr die Reise auf dem Containerschiff. Mein Vorfahre überlebte die Tortur, aber er verformte sich. Diese Abweichung war zu gross für die automatisierte Lagerverwaltung. Dort zählt jeder Millimeter – schon eine kleine Deformierung kann das ganze System gefährden.
9 Hits
www.coldjet.com
Show text
Show cached source
Open source URL
During my first visit, Alfons showed me his 1978 machine called Gazela. It consisted of prisms and mirrors placed in a wooden stand.
He placed
a box in front of it, which changed into a hole in the floor. At the exhibit, a pile of bricks was placed in front of Gazela.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
divus.cc
as primary domain
1975 tritt Alfons Schilling mit der „Theorie der Zeitpunkte“ hervor: 2 Ts = Sp, also zwei simultane Zeiten = Raum. Das räumliche Bild entsteht im Gehirn durch die Verbindung zweier unterschiedlicher Raumpunkte, das heißt zweier verschiedener Punkte in der Zeit. Das Auge ist also kein Standort, sondern ein Zeitpunkt. Als ich von ihm eine nähere Erläuterung dieser Theorie verlangte, dachte er eine Weile nach und schenkte mir dann für die Zugfahrt zurück von Wien nach Prag einen Verdunkelungsstreifen für das Hervorbringen des Pulfrich-Effekts. Dieser entsteht dank der Tatsache, dass bei geringer Beleuchtung das Gehirn auf eintreffende Informationen langsamer reagiert. Wenn wir die Lichtmenge begrenzen, die auf das eine Auge trifft, kommt es wegen der Verzögerung der Wahrnehmung zur Entstehung der Illusion von Tiefe, denn das bewegte Objekt, beobachtet von dem Auge mit der gesenkten Lichtmenge, wirkt, als ob es hinter dem Bild zurückbleibe, das vom anderen Auge empfangen wird. „Das ist immer so im Raum, verschiedene Zeiten bedeuten Raum, genau wie im Kosmos, wo jeder Stern eine andere Zeit hat, eine andere Entfernung.“ Ich hielt den Streifen vor das rechte Auge, und die Objekte in mittlerer Entfernung sahen aus, als ob sie sich schrecklich langsam bewegten, und sie schienen kleiner zu sein als in Wirklichkeit. Nach dem Wegnehmen des Streifens beschleunigte sich alles überraschend. Den ganzen Weg dachte ich mit dem Streifen vor dem Auge darüber nach, wie schön es wäre, für eine Weile in die Welt „hinter Gazela“ einzutreten.
3 Hits
www.patconsult.it
Show text
Show cached source
Open source URL
Carl Andre provided a new perspective on sculpture when
he placed
work flat on the floor; his touch as a poet was no less radical. Andre designed the shape of poetry according to his own understanding of the word as a concrete module, similar to the squares of industrial metal, wooden timbers, or bricks in his signature three-dimensional pieces.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
georgkargl.com
as primary domain
Indem er seine Arbeiten flach auf den Boden legte, eröffnete Carl Andre eine neue Sicht auf die Skulptur; in seiner literarischen Auseinandersetzung ist er nicht weniger radikal. In Übereinstimmung mit seinem Verständnis vom Wort als konkreten Baustein entwickelte Andre eine Dichtform, die den geometrischen Formen aus industriellen Materialien, Holzbalken und Ziegeln in den für ihn charakteristischen drei-dimensionalen Arbeiten ähnelt. Seine Gedichte beinhalten nicht immer vollständige Sätze, Wendungen oder assoziativ verbundene Begriffe, sondern verwenden die Wörter in ihrer Aufeinanderfolge. Der so entstandene Text funktioniert als graphisches Muster, und auch als Gedicht – ist gleichzeitig bildende und darstellende Kunst als auch Literatur. Anlässlich seiner ersten Galerie-Ausstellung bei Timor de Nagy, bemerkte Andre, dass er „den Raum ergreifen und festhalten“ wolle. Gleiches gilt auch für seinen Zugriff auf das reine, weiße, 8 1/2 x 11 inch Blatt Papier, auf das genormte Fertigprodukt schlechthin. Die Wörter werden mit einer mechanischen Schreibmaschine systematisch eingeprägt oder mit einem Filzstift handgeschrieben – zumeist dichter schwarzer Text auf weißem Grund, manchmal umgekehrt, gelegentlich auch in roter Farbe.
3 Hits
dbartmag.com
Show text
Show cached source
Open source URL
Fuller also drew up plans to populate the poles and pristine mountainous regions to give humanity new areas for settlement. For his Harlem Redesign (1965),
he placed
an ensemble of cooling tower-shaped skyscrapers in the middle of a part of the city that was completely desolate at the time.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
dbartmag.com
as primary domain
Mit diesen Herausforderungen hat sich Fuller schon früh auseinandergesetzt. Bereits in den 1950ern prägt er den Begriff spaceship earth als Metapher für eine globale Sicht auf das ökologische System unseres Planeten. Sein populäres Buch Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde (1969) lässt ihn zum Guru der beginnenden Öko-Bewegung werden, er gilt als einer der ersten Propagandisten der Nachhaltigkeit. Diesem eindimensionalen Bild stehen allerdings Entwürfe wie die 4D-Towers entgegen in den späten 1920ern konzipierte Fertighäuser, die ein Zeppelin an ihrem Bestimmungsort absetzen sollte. Dort werden sie in einem Krater verankert, für den eine zuvor abgeworfene Bombe gesorgt hat. Fuller entwickelt auch Pläne für die Besiedlung der Polkappen oder unberührter Hochgebirgsregionen, um der Menschheit neue Siedlungsräume zu erschließen. Für sein Harlem Redesign (1965) platziert er ein Ensemble aus kühlturmförmigen Hochhäusern mitten in dem damals völlig heruntergekommenen Stadtviertel. Die Megastrukturen dieses Instant Slum Clearance Projects nehmen keinerlei Rücksicht auf die vorhandene Bausubstanz und demonstrieren einen fast gewalttätigen Absolutheitsanspruch.
www.acda.cat
Show text
Show cached source
Open source URL
He placed
special attention on editions and also opened up his collection to objects that extend beyond the boundaries of traditional art genres to include postcards, exhibition posters, artists’ books and gramophone records.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
wilhelmhack.museum
as primary domain
1988 erhielt das Wilhelm-Hack-Museum eine Schenkung von über 2.500 Kunstwerken und Dokumenten aus der Sammlung des Düsseldorfer Rechtsanwalts Heinz Beck. Zusammengetragen in den 1960er- und 1970er-Jahren, richtete Beck den Schwerpunkt seiner Sammlung an einem weit gefassten Verständnis von Pop Art aus. Dieses bezog sämtliche Kunstwerke mit ein, die Aspekte des alltäglichen Lebens behandelten. Neben der amerikanischen und englischen Pop Art schließt dies auch Werke des Nouveau Réalisme, der Fluxus-Bewegung und des Kritischen Realismus ein. Ein besonderes Augenmerk legte er auf in Auflagen produzierte Werke. Zudem öffnete er seine Sammlung für Objekte, die wie Postkarten, Ausstellungsplakate, Künstlerbücher und Schallplatten über einen traditionellen Werkbegriff hinausgingen. Herkömmliche kunsthistorische Einordnungen ignorierend schuf Heinz Beck durch die breite Anlage seiner Sammlung ein kulturhistorisches Dokument, das den politisierenden und popularisierenden Tendenzen der Kunst seiner Zeit gewidmet ist. Im Zuge des Forschungsprojekts wurden die Bestände vollständig inventarisiert und thematisch aufbereitet. 2013 wurden die Ergebnisse in der Ausstellung Gut aufgelegt. Die Sammlung Heinz Beck präsentiert. Der gleichnamige Ausstellungskatalog sowie der ebenfalls 2013 veröffentlichte Bestandskatalog "Die Sammlung Heinz Beck" liefern umfassende Informationen zu der Sammlung.
3 Hits
db-artmag.com
Show text
Show cached source
Open source URL
Fuller also drew up plans to populate the poles and pristine mountainous regions to give humanity new areas for settlement. For his Harlem Redesign (1965),
he placed
an ensemble of cooling tower-shaped skyscrapers in the middle of a part of the city that was completely desolate at the time.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
db-artmag.com
as primary domain
Mit diesen Herausforderungen hat sich Fuller schon früh auseinandergesetzt. Bereits in den 1950ern prägt er den Begriff spaceship earth als Metapher für eine globale Sicht auf das ökologische System unseres Planeten. Sein populäres Buch Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde (1969) lässt ihn zum Guru der beginnenden Öko-Bewegung werden, er gilt als einer der ersten Propagandisten der Nachhaltigkeit. Diesem eindimensionalen Bild stehen allerdings Entwürfe wie die 4D-Towers entgegen in den späten 1920ern konzipierte Fertighäuser, die ein Zeppelin an ihrem Bestimmungsort absetzen sollte. Dort werden sie in einem Krater verankert, für den eine zuvor abgeworfene Bombe gesorgt hat. Fuller entwickelt auch Pläne für die Besiedlung der Polkappen oder unberührter Hochgebirgsregionen, um der Menschheit neue Siedlungsräume zu erschließen. Für sein Harlem Redesign (1965) platziert er ein Ensemble aus kühlturmförmigen Hochhäusern mitten in dem damals völlig heruntergekommenen Stadtviertel. Die Megastrukturen dieses Instant Slum Clearance Projects nehmen keinerlei Rücksicht auf die vorhandene Bausubstanz und demonstrieren einen fast gewalttätigen Absolutheitsanspruch.
4 Hits
www.qcplannedgiving.ca
Show text
Show cached source
Open source URL
The Australian artist has two projects at the fair. In front of the entrance hall,
he placed
five cars on whose license plates words such as "curator" and "art critic" can be read. While such personalized plates are normally reserved for luxury cars, here they adorn discarded small vehicles that stand like foreign elements in the parking lot.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
dbartmag.de
as primary domain
Für die wohl aufsehenerregendste Aktion der diesjährigen Art Cologne sorgt Stuart Ringholt. Der Australier ist gleich mit zwei Projekten auf der Messe vertreten. Vor der Eingangshalle platziert er fünf Autos, auf deren Kennzeichen Worte wie "Kurator" oder "Kunstkritiker" zu lesen sind. Werden solch personalisierte Kennzeichen üblicherweise an Luxuskarossen angebracht, zieren sie hier ausrangierte Kleinwagen, die wie Fremdkörper auf dem Parkplatz stehen - als sarkastische Kommentare zum Statusdenken in der Kunstszene. Um den Verzicht auf Statussymbole geht es in Ringholts Privatführungen über die Messe. Bei ihnen wird man keine Prada-Handtaschen oder Margiela-Blusen sehen, denn wie der Künstler sind auch alle Teilnehmer nackt. Ringholt, der mit seinen Performances und Workshops bereits auf der Sydney Biennale und der documenta vertreten war, hat diese Aktion schon im Museum of Contemporary Art in Sydney und der National Gallery of Art in Canberra durchgeführt. Sein Ziel ist es, das Publikum durch eine ungewohnte Rezeptionserfahrung zum Bestandteil des Kunstwerks werden zu lassen. Die Führungen finden außerhalb der Öffnungszeiten der Messe und unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Vielleicht wird nicht jeder der Teilnehmer die Kunst dabei neu erleben. Doch auf jeden Fall hat er sich aus seiner Komfortzone hinausgewagt - und darum sollte es in der Kunst ja auch gehen, zumindest hin und wieder.
3 Hits
www.db-artmag.de
Show text
Show cached source
Open source URL
Fuller also drew up plans to populate the poles and pristine mountainous regions to give humanity new areas for settlement. For his Harlem Redesign (1965),
he placed
an ensemble of cooling tower-shaped skyscrapers in the middle of a part of the city that was completely desolate at the time.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
db-artmag.de
as primary domain
Mit diesen Herausforderungen hat sich Fuller schon früh auseinandergesetzt. Bereits in den 1950ern prägt er den Begriff spaceship earth als Metapher für eine globale Sicht auf das ökologische System unseres Planeten. Sein populäres Buch Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde (1969) lässt ihn zum Guru der beginnenden Öko-Bewegung werden, er gilt als einer der ersten Propagandisten der Nachhaltigkeit. Diesem eindimensionalen Bild stehen allerdings Entwürfe wie die 4D-Towers entgegen in den späten 1920ern konzipierte Fertighäuser, die ein Zeppelin an ihrem Bestimmungsort absetzen sollte. Dort werden sie in einem Krater verankert, für den eine zuvor abgeworfene Bombe gesorgt hat. Fuller entwickelt auch Pläne für die Besiedlung der Polkappen oder unberührter Hochgebirgsregionen, um der Menschheit neue Siedlungsräume zu erschließen. Für sein Harlem Redesign (1965) platziert er ein Ensemble aus kühlturmförmigen Hochhäusern mitten in dem damals völlig heruntergekommenen Stadtviertel. Die Megastrukturen dieses Instant Slum Clearance Projects nehmen keinerlei Rücksicht auf die vorhandene Bausubstanz und demonstrieren einen fast gewalttätigen Absolutheitsanspruch.
12 Hits
www.motogp.com
Show text
Show cached source
Open source URL
As a 250cc wild card in 2003
he placed
second and in 2005 he secured his first World Championship in the category from pole position, winning again the following year and placing second last season on his way to the last ever 250cc title.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
motogp.com
as primary domain
Aoyama konnte in Motegi schon einige starke Rennen fahren. 2003 startete er mit einer Wildcard in der 250cc und wurde Zweiter und 2005 holte er sich seinen ersten Sieg von der Pole und auch im darauf folgenden Jahr gewann er. 2009 wurde er Zweiter auf seinem Weg zum WM-Titel.
www.swissabroad.ch
Show text
Show cached source
Open source URL
Thomas Johanessen Heftye, a Swiss émigré to Norway from the 19th century, was also convinced of this:
He placed
his wealth in the preservation of the recreation area of Holmenkollen on the outskirts of Oslo.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
swissabroad.ch
as primary domain
Davon beseelt war im 19. Jahrhundert auch ein Schweizer Auswanderer in Norwegen: Thomas Johanessen Heftye. Er investierte in das bekannte Naherholungsgebiet von Holmenkollen bei Oslo. Noch heute kommen dank seinem Engagement nicht nur die breite Bevölkerung sondern auch berühmte Staatsgäste in den Genuss einer bezaubernden Natur.
www.dfae.admin.ch
Show text
Show cached source
Open source URL
Thomas Johanessen Heftye, a Swiss émigré to Norway from the 19th century, was also convinced of this:
He placed
his wealth in the preservation of the recreation area of Holmenkollen on the outskirts of Oslo.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
dfae.admin.ch
as primary domain
Davon beseelt war im 19. Jahrhundert auch ein Schweizer Auswanderer in Norwegen: Thomas Johanessen Heftye. Er investierte in das bekannte Naherholungsgebiet von Holmenkollen bei Oslo. Noch heute kommen dank seinem Engagement nicht nur die breite Bevölkerung sondern auch berühmte Staatsgäste in den Genuss einer bezaubernden Natur.
www.swissemigration.ch
Show text
Show cached source
Open source URL
Thomas Johanessen Heftye, a Swiss émigré to Norway from the 19th century, was also convinced of this:
He placed
his wealth in the preservation of the recreation area of Holmenkollen on the outskirts of Oslo.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
swissemigration.ch
as primary domain
Davon beseelt war im 19. Jahrhundert auch ein Schweizer Auswanderer in Norwegen: Thomas Johanessen Heftye. Er investierte in das bekannte Naherholungsgebiet von Holmenkollen bei Oslo. Noch heute kommen dank seinem Engagement nicht nur die breite Bevölkerung sondern auch berühmte Staatsgäste in den Genuss einer bezaubernden Natur.
www.eda.admin.ch
Show text
Show cached source
Open source URL
Thomas Johanessen Heftye, a Swiss émigré to Norway from the 19th century, was also convinced of this:
He placed
his wealth in the preservation of the recreation area of Holmenkollen on the outskirts of Oslo.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
eda.admin.ch
as primary domain
Davon beseelt war im 19. Jahrhundert auch ein Schweizer Auswanderer in Norwegen: Thomas Johanessen Heftye. Er investierte in das bekannte Naherholungsgebiet von Holmenkollen bei Oslo. Noch heute kommen dank seinem Engagement nicht nur die breite Bevölkerung sondern auch berühmte Staatsgäste in den Genuss einer bezaubernden Natur.
mvdaudiovisual.montevideo.gub.uy
Show text
Show cached source
Open source URL
” For his first works, Caro used standard construction industry steel beams. Instead of setting them upright,
he placed
them on the floor, side by side and stacked on top of one other – firmly in the real world.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
thomas-schuette-stiftung.de
as primary domain
Eine abstrakte Skulptur zu konzipieren, das war die Aufgabe, die sich Anthony Caro stellte, als er Ende der 1950er Jahre mit der abstrakten amerikanischen Malerei in Berührung gekommen war. Eine Skulptur, die “in einem Raum so wichtig war wie eine Person”. Seine ersten Werke baute Caro aus normalen Stahlträgern, wie man sie für Bauten verwendet. Anstatt sie aufzurichten, legt er sie auf den Boden, nebeneinander und aufeinander – sie stehen in der realen Welt. Die Teile sind nicht miteinander verbunden, doch sie wirken zusammen, und jedem von ihnen kommt unabhängig von seiner Dimension dieselbe Bedeutung für das Ganze zu. In klaren Farben bemalt, entwickelt sich die Skulptur im Raum. Anstelle einer Figur erschaffen ihre Elemente eine offene Situation, in die der Betrachter einbezogen wird.
fiek.uni-pr.edu
Show text
Show cached source
Open source URL
Bellmer arranged and staged dolls and bodily fragments in various ways. He bandaged them and tied them up; he gave them fetishistic items of clothing like knee-length stockings and shoes; and
he placed
them before different backdrops.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
mumok.at
as primary domain
Seit Anfang der 1930er-Jahre beschäftigte sich der 1902 im heutigen Katowice in Polen geborene Künstler mit Puppen. Im offenen Widerspruch zum nationalsozialistischen Körperkult baute er sich 1933 aus Teilen einer Schaufensterpuppe, aus Wachs, Holz, Gips und Klebstoff seine erste Puppe, die er mit Glasaugen und Perücke ausstaffierte. Sie war seine „nicht arische“, so Hans Bellmer, Gefährtin und wurde neben weiteren Puppen zum bestimmenden Motiv seines gesamten Werks. Die Puppe wird für ihn zum Ersatz des realen Körpers und zu einer Projektionsfläche des erotischen Begehrens und der Grenzüberschreitung. Bellmer arrangierte und inszenierte Puppen und Körperfragmente auf verschiedenste Weise, bandagierte und schnürte sie, gab ihnen fetischisierende Versatzstücke wie Kniestrümpfe oder Schuhe und bot ihnen unterschiedliche Kulissen. Diese zumeist verstörenden Arrangements, die Verrenkungen, Verdopplungen oder Fragmentierungen des weiblichen Körpers hielt er bis zu seinem Tod in unzähligen Zeichnungen, Grafiken oder kolorierten Fotografien fest.
3 Hits
db-artmag.de
Show text
Show cached source
Open source URL
Fuller also drew up plans to populate the poles and pristine mountainous regions to give humanity new areas for settlement. For his Harlem Redesign (1965),
he placed
an ensemble of cooling tower-shaped skyscrapers in the middle of a part of the city that was completely desolate at the time.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
db-artmag.de
as primary domain
Mit diesen Herausforderungen hat sich Fuller schon früh auseinandergesetzt. Bereits in den 1950ern prägt er den Begriff spaceship earth als Metapher für eine globale Sicht auf das ökologische System unseres Planeten. Sein populäres Buch Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde (1969) lässt ihn zum Guru der beginnenden Öko-Bewegung werden, er gilt als einer der ersten Propagandisten der Nachhaltigkeit. Diesem eindimensionalen Bild stehen allerdings Entwürfe wie die 4D-Towers entgegen in den späten 1920ern konzipierte Fertighäuser, die ein Zeppelin an ihrem Bestimmungsort absetzen sollte. Dort werden sie in einem Krater verankert, für den eine zuvor abgeworfene Bombe gesorgt hat. Fuller entwickelt auch Pläne für die Besiedlung der Polkappen oder unberührter Hochgebirgsregionen, um der Menschheit neue Siedlungsräume zu erschließen. Für sein Harlem Redesign (1965) platziert er ein Ensemble aus kühlturmförmigen Hochhäusern mitten in dem damals völlig heruntergekommenen Stadtviertel. Die Megastrukturen dieses Instant Slum Clearance Projects nehmen keinerlei Rücksicht auf die vorhandene Bausubstanz und demonstrieren einen fast gewalttätigen Absolutheitsanspruch.
www.vonbergensa.ch
Show text
Show cached source
Open source URL
Legros was very pleased by this Mozart symphony, however, he asked the composer to change the second movement as he deemed it too complicated for the audience. Mozart fulfilled this wish – something very unusual for the composer, which shows the importance
he placed
on remaining in Legros’s favour.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
mozart.com
as primary domain
Im März 1778 reiste Mozart mit seiner Mutter nach Paris. Ziel der Reise war es, eine lukrative Anstellung für Wolfgang zu finden. Dieser Wunsch ging jedoch nicht in Erfüllung. Mozart komponierte in Paris auch nicht viel. Sein größter Erfolg in dieser Zeit war die Pariser Sinfonie. Der Auftrag dazu kam von Joseph Legros, dem Leiter des Concert spirituel. Mozart hält sich dabei an den Pariser Stil, der Pauken, Trompeten und – für ihn eine Premiere – auch Klarinetten vorsieht und auf das Menuett verzichtet. Obwohl Legros von Mozarts Sinfonie sehr angetan ist, bittet er ihn, den zweiten Satz zu ändern, da er ihn für das Publikum zu kompliziert findet. Mozart beugt sich dem Wunsch – äußerst ungewöhnlich für ihn, was zeigt, wie sehr ihm daran lag, sich die Gunst Legros‘ zu erhalten. Beide Sätze – der ursprüngliche und der danach komponierte – sind erhalten, die Wissenschaft ist sich jedoch über die Reihenfolge im Unklaren.
2 Hits
www.kri.or.jp
Show text
Show cached source
Open source URL
I can't say this right now. I'm still waiting for Shamino to return fromthere to tell about the situation. Has anyone heard something of himsince
he placed
the rune into the column?
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
hacki.bootstrike.com
as primary domain
Das kann ich im Moment nicht sagen. Ich warte noch immer darauf, dass Shamino von dort zurückkehrt und von der Lage berichtet. Hat schon jemand etwas von ihm gehört, seit er die Rune in die Säule gestellt hat?
www.civpol.ch
Show text
Show cached source
Open source URL
Thomas Johanessen Heftye, a Swiss émigré to Norway from the 19th century, was also convinced of this:
He placed
his wealth in the preservation of the recreation area of Holmenkollen on the outskirts of Oslo.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
civpol.ch
as primary domain
Davon beseelt war im 19. Jahrhundert auch ein Schweizer Auswanderer in Norwegen: Thomas Johanessen Heftye. Er investierte in das bekannte Naherholungsgebiet von Holmenkollen bei Oslo. Noch heute kommen dank seinem Engagement nicht nur die breite Bevölkerung sondern auch berühmte Staatsgäste in den Genuss einer bezaubernden Natur.
www.ymgci.net
Show text
Show cached source
Open source URL
Peter Atteslander’s legacy paved the way for SAD’s current work.
He placed
science at the service of people left out by social change and proposed solutions to reduce global inequality.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
sad.ch
as primary domain
Damit hat Peter Atteslander die Weichen für die heutige Arbeit der SAD gestellt. Er stellte Wissenschaft in den Dienst der vom sozialen Wandel Vergessenen und zeigte Lösungen auf, um die globale Ungleichheit zu mindern.
www.goudsmitmagnets.com
Show text
Show cached source
Open source URL
For example, on the 4th day
he placed
first by a large margin with an average speed of 120 km/h. On all the other days he was on the podium almost without exception and was able to defend his lead from the first to the last day.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
alexander-schleicher.de
as primary domain
Am 4. Wertungstag beispielsweise holte er sich mit großem Abstand und einer Schnittgeschwindigkeit von 120 Km/h den Tagessieg. Auch an den anderen Tagen stand er fast ausnahmslos auf dem Treppchen und konnte so die Führung vom ersten bis zum letzten Tag verteidigen.
karriereportal.odgersberndtson.de
Show text
Show cached source
Open source URL
For the 'Interieur' furniture fair in Kortrijk, Belgium, Panton designed the "Hay Stack" room in 1978. Among the bales of straw, which formed not only the floor and walls of the room but also its fixtures,
he placed
lamps, plants, a TV, a hi-fi and various works of art as if in a normal living room.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
verner-panton.com
as primary domain
Für die Möbelmesse „Interieur“ in Kortrijk, Belgien entwarf Panton 1978 die Rauminstallation "Hay Stack". Zwischen die Strohballen, die nicht nur Boden und Wände des Raumes, sondern auch „Einbauten“ bildeten, platzierte er wie in einem normalen Wohnraum Leuchten, Pflanzen, ein TV-Gerät, eine Hifi-Anlage und verschiedene Kunstwerke. Ein ironischer Kommentar zu beginnenden Öko-Welle?
2 Hits
www.sculpture-network.org
Show text
Show cached source
Open source URL
For example
he placed
the heads of the existentialistic realism of Antonia López (Tomelloso, Ciudad Real, 1936) next to the architectural pieces of Juan Navarro Baldeweg (Santander, 1939). The sculpture made by Jaume Plensa (Barcelona, 1955) makes you think about the ?
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
sculpture-network.org
as primary domain
So stehen die Köpfe des existentialistischen Realismus von Antonio López (Tomelloso, Ciudad Real, 1936) neben den architektonischen Werken von Juan Navarro Baldeweg (Santander, 1939), der sich mit Licht, Volumen und leerem Raum beschäftigt. Die Skulptur von Jaume Plensa (Barcelona, 1955) regt zum Nachdenken über die ?condition humaine? an, während die komplexen und dynamischen Strukturen des Blanca Muñoz (Madrid, 1963) uns in Richtung Kosmos scheuen lassen.
chenzelawyer.com
Show text
Show cached source
Open source URL
The name of Cemal Dirin, who served as member of the board of directors and deputy chairman of the Aegean Region Chamber of Industry for many years, lives on with the library opened on the 3rd floor of EBSO. Dirin, whose name was given to the library opened on the 5th anniversary of his death, will be noted for the value
he placed
on culture and arts.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
lupamat.com
as primary domain
Der Name Cemal Dirins', der jahrelang Vorstandsmitglied und vertretender Vorstand der Industriekammer des Ägäischen Gebiets war, lebt auch in einer Bibliothek in der 3. Etage der EBSO weiter. Dirin, dessen Name der 2007 zu seinem 5. Todestag Bibliothek gegeben wurde, wird auch wegen der Bedeutung, die er Kultur und Kunst bei Maß, nicht vergessen werden.
www.rheinischepostmediengruppe.de
Show text
Show cached source
Open source URL
“We offered this important artist, in celebration of his first museum exhibit in Düsseldorf, a space that would otherwise be occupied by news and images from around the world”, explains Chief Editor Michael Bröcker. Uecker took the opportunity to heart: for the work, entitled “Friedensgebote” (Peace Offerings),
he placed
words from the holy scriptures of the world’s religions on his bed of nails from 2014.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
rheinischepostmediengruppe.de
as primary domain
„Wir haben diesem bedeutenden Künstler zu seiner ersten Museumsausstellung in Düsseldorf den Platz angeboten, der sonst von Nachrichten und Bildern aus aller Welt behauptet wird“, sagt Chefredakteur Michael Bröcker. Diese Idee sagte dem Künstler zu: Für das Bild mit dem Titel „Friedensgebote“ setzte er Worte aus den heiligen Schriften der Weltreligionen auf sein Nagelfeld aus 2014.
www.helpline-eda.ch
Show text
Show cached source
Open source URL
Thomas Johanessen Heftye, a Swiss émigré to Norway from the 19th century, was also convinced of this:
He placed
his wealth in the preservation of the recreation area of Holmenkollen on the outskirts of Oslo.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
helpline-eda.ch
as primary domain
Davon beseelt war im 19. Jahrhundert auch ein Schweizer Auswanderer in Norwegen: Thomas Johanessen Heftye. Er investierte in das bekannte Naherholungsgebiet von Holmenkollen bei Oslo. Noch heute kommen dank seinem Engagement nicht nur die breite Bevölkerung sondern auch berühmte Staatsgäste in den Genuss einer bezaubernden Natur.
2 Hits
www.muenze-und-macht.at
Show text
Show cached source
Open source URL
The dating of a number of the pre-war coins is debated, as Herod Agrippa II employed a double chronology: year 11 (ΕΤΟΥC ΑΙ ΤΟΥ Κ) and the number 6 (ς) (No.3B and No.4A). When Agrippa’s kingdom was expanded by Nero and further areas came under his sovereignty,
he placed
two dates on the coins issued in 60/61 CE, corresponding to two different eras.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
muenze-und-macht.at
as primary domain
Die Datierung von manchen vorkriegszeitlichen Münzen ist umstritten, da Agrippa II. hier eine Doppeldatierung verwendete: Jahr 11 (ΕΤΟΥC ΑΙ ΤΟΥ Κ) sowie die Zahl 6 (ς) (Nr.3B und Nr.4A). Als Agrippas Königreich von Nero vergrößert worden und weitere Gebiete unter seine Herrschaft gekommen waren, hatte er zwei Datierungen auf im Jahr 60/61 n. Chr. herausgebrachte Münzen, die zwei unterschiedlichen Ären entsprachen. Eine Ära war mit dem Jahr seiner Thronbesteigung beginnend gezählt, d. h. von 49 n. Chr. an (auf welches das „Jahr 11“ Bezug nimmt), die zweite Periode begann vermutlich 53/54 n. Chr. (woraus sich das „Jahr 6“ ergibt), mit dem Jahr, in dem Agrippa II. als König nach Palästina zurückkehrte. Auf der Münze Nr.4A ist auch Agrippas II. römischer Name Marcus Agrippa belegt.
www.bmwgroup-classic.com
Show text
Show cached source
Open source URL
Lights and fixtures were coated silver, which gave a totally new, unusual look compared with the brass lamps which were common at the time. In addition to that,
he placed
a silver platelet on the dashboard with the inscription “Silver Ghost”.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
bmwgroup-classic.com
as primary domain
Claude Johnson hatte die Idee zu einer Langstreckenfahrt, mit der sich die Qualität und Zuverlässigkeit des neuen Modells am besten demonstrieren ließen. Er wählte dazu eine 4/5-sitzige Tourer-Karosserie und ließ sie mit silbern schimmernder Aluminiumfarbe lackieren. Lampen und Anbauteile wurden versilbert, was ihnen gegenüber den damals üblichen Messinglampen einen ganz neuen, ungewohnten Look gab. Dazu gesellte sich ein silbernes Täfelchen mit der Aufschrift „Silver Ghost“ auf dem Armaturenbrett. Die Wirkung dieses Wagens war spektakulär.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10