he quotes – German Translation – Keybot Dictionary

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  www.hantoncavalier.com  
This is the same idea Friedrich Schiller has in the Aesthetical Letters, that only scientists and Classical artists understand the truth. Xi Jinping, in his book Governance of China, which is a collection of 71 of his speeches, 2013-14, reflects this Confucian spirit. He quotes an ancient Chinese saying:
Eine Harmonie in der Gesellschaft und zwischen den Völkern zu schaffen, beruht also auf dem Verständnis des Prinzips der Dinge. Das ist die gleiche Idee wie bei Friedrich Schiller in seinen Ästhetischen Briefen, daß nur die Wissenschaftler und die klassischen Künstler die Wahrheit verstehen.
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Asked what difference his company can make to a global future, he quotes Munich Re’s strategy: “turning risk into sustainable value” in the ever changing environment – an aim that perfectly matches his character and optimism.
Als Branch Manager von Munich Re, Seoul sitzt Kim an der Schnittstelle unterschiedlicher Kommunikationskulturen, er kennt die koreanische Erwartung an die Gesprächspartner, dass sie „zwischen den Zeilen lesen können“ und hat von seinen europäischen Kollegen deren Dialog- und Konsensbereitschaft angenommen. Dabei sind ihm gesunder Menschenverstand und Ausgewogenheit wichtig. Er mag es, mit Menschen zusammenzuarbeiten, das liebt er an seiner Arbeit in einer Versicherungsgesellschaft. In seiner zurückhaltenden Art vereint er die Vorzüge aller dieser Kulturen und verbindet sie mit einem ganz eigenen Optimismus. Er glaubt an die Menschen und an ihre Fähigkeiten. Im Beruf will Ike Kim mit seinen Mitarbeitern die Möglichkeiten der Zukunft nutzen. Privat will er sich um Menschen mit Behinderung kümmern, wenn er einmal in Rente mehr Zeit dafür hat. Auf die Frage, was seine Firma für eine globale Zukunft tun kann, antwortet er mit der Strategie von Munich Re: in einem sich wandelnden Umfeld „mit Risiken nachhaltig Wert schaffen“. Der Satz passt zu ihm und seinem Optimismus.
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This analysis itself is dispersed across the unfolding stream of his prose, but clearly marked at moments, for instance when he quotes the Prussian soldier and military strategist Dietrich Heinrich von Bülow when he says “a strategy is the science of military movements outside of the enemy’s field of vision; tactics is within it.”
Konrads Zugang zur Strategie arbeitet in dieser Richtung und gegen sie, und er opfert dabei einige tote Säulenheilige seiner eigenen Durchkreuzung der Pfade der gegenwärtigen europäischen Wüste. Diese Analyse selbst ist durch den sich ausbreitenden Strom seiner Prosa hindurch verstreut, aber sie tritt in bestimmten Momenten deutlich hervor; etwa wenn er den preußischen Soldaten und Militärstrategen Dietrich Heinrich von Bülow zitiert mit der Aussage: „Eine Strategie ist die Wissenschaft von Militärbewegungen außerhalb des Gesichtsfelds des Feindes; Taktik spielt sich innerhalb dieses Feldes ab.“ In der Tat – und damit taucht die Frage der Strategie wieder auf, und zwar buchstäblich, und nicht als eine Frage, in der Taktiken Bestandteile in der Ausbildung einer überwölbenden Strategie sind (was sie in gewisser Weise sind) oder Bestandteile, die wesenhaft mit der Dynamik von Herrschaft oder Widerstand (je nach dominanter Charakteristik) verbunden sind, sondern als eine Unterscheidung, die eher auf Sichtbarkeitsfeldern und Fassungskraft basiert. Ein strategischer Ansatz, der sich über eine Logik der (Un-)Sichtbarkeit definiert, ist die Bedingung der Klugheit, wenn – wie Konrad argumentiert – die Macht, die gerade durch ihre Sichtbarkeit gebunden ist, den Bedingungen der Fähigkeit, unsichtbar zu bleiben, taktische Vorteile bietet. Es handelt sich, wie Roger Farr anhand ihrer Erscheinungsformen in der anarchistischen Poetik erkundet hat, um eine Strategie der Verbergung.[21]
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He quotes the artists Alice Creischer and Andreas Siekkmann who write that this practice has a 'pronounced exploitation character' as these artists outsource the production of the work but still get the surplus value themselves.
Auch wenn das von Christian Kravagna gezeichnete Bild etwas zu schwarz/weiß sein , die Beschreibung des "Politischen" etwas verschwörungstheoretisch geraten sein und der Text nicht frei von Widersprüchen sein mag, ist er bei einer der Positionierung von Oda Projesi innerhalb der verschiedenen, heute gängigen partizipatorischen Ansätzen vonnutzen. Zu Recht weist er darauf hin, dass "Partizipation" als Praxis in der Kunst des 20. Jahrhunderts immer dort eine Rolle spielt, wo es um die Selbstkritik der Kunst geht, die Position des/r AutorIn in Frage gestellt wird oder es um das Verhältnis zwischen Kunst und "Leben" geht. Als Vertreterinnen der ersten von ihm eingeführten Kategorie, "Arbeit mit anderen", nennt er KünstlerInnen wie Rirkrit Tiravanija, Irene und Christine Hohenbüchler sowie Jens Haaning. Seiner Ansicht nach, sind diese Praxen nicht anderes als modischer Sozio-Chic, der keine weitere Auseinandersetzung erforderlich macht. Er zitiert die KünstlerInnen Alice Creischer und Andreas Siekmann, die diesen Vorgangsweisen einen "ausgeprägten Ausbeutungscharakter" zuschreiben, da die betreffenden KünstlerInnen zwar die Produktion auslagerten, aber den Mehrwert abschöpften.
  www.zepp.com  
The contemporary response to Beuys’s actions and public appearances is essential to an understanding of the complexity of his artistic position. Only the films of his actions allow us to grasp the artist’s multifaceted engagement with the role models he quotes—the healer, the Messiah, the shaman.
Die Rezeption der Aktionen und öffentlichen Auftritte von Beuys ist für das Verständnis der Komplexität seiner künstlerischen Position elementar. Erst die Aktionsfilme vermitteln nämlich das vielschichtige Verhältnis des Künstlers zu den von ihm zitierten Rollenmodellen, wie zum Beispiel des Heilers, des Messias oder des Schamanen. Denn Beuys war natürlich nie nur Heiler, sondern ebenso auch Kranker, nie nur Erleuchteter, sondern genauso Zweifelnder und Suchender. Besonders deutlich wird dies in den Aktionen, die die Spannung zwischen der durch den Künstler verkörperten Autorität einerseits und seinem Anspruch, Menschen zu selbstbestimmtem und schöpferischem Handeln anzuregen, andererseits aufrechterhalten. Natürlich hat Beuys sein eigenes Handeln mystifiziert und seine Aussagen häufig in die Rhetorik allgemeiner Wahrheiten verpackt. Er hat aber auch an politischen Diskussionen und Talkshows teilgenommen, sich als Sänger gegen Aufrüstung versucht, eine Partei mitbegründet und allgemein Kommunikation als künstlerisches Medium begriffen.
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To photos of vacant buildings, flowers, and landscapes, which he occasionally reverses into negatives, Wa Lehulere reads a very personal text about the violent expulsion of the black population to Gugulethu. He quotes Achille Mbembe, an important postcolonial theorist, as well as the poet Gladys Thomas.
Um Spuren der Geschichte geht es auch in dem poetischen Video-Essay Homeless Song 5. Zu Aufnahmen von leer stehenden Häusern, Blumen und Landschaften, die er hin und wieder ins Negativ umkippen lässt, liest Wa Lehulere einen sehr persönlichen Text, in dem es um die gewaltsame Vertreibung der schwarzen Bevölkerung nach Gugulethu geht. Er zitiert Achille Mbembe, einen bedeutenden Theoretiker des Postkolonialismus, ebenso wie die Lyrikerin Gladys Thomas. Ihr Gedicht Fall Tomorrow mit den Zeilen "Do not paint a wall, tomorrow it will have to fall ." bezieht er auf Gladys Mgudlandlu. Sie hat eben doch die Wände ihres Hauses bemalt - als Akt der Aneignung und Selbstvergewisserung. Den schwarzen Bewohnern von Gugulethu war es eigentlich verboten, ihre kleinen, identisch aussehenden Häuser zu verändern. Und wie sich Sophia Lehulere erinnert, waren auf Mgudlandlus Wandgemälden auch Rondavels zu sehen, traditionelle, schilfgedeckte Rundhäuser. Die Künstlerin beschwört hier ihre Sehnsucht nach einer Heimat, aus der sie wie so viele nicht-weiße Südafrikaner vertrieben wurde.
  db-artmag.com  
He quotes Ery Camaro, exhibition coordinator in San Ildefonso: "This is a selection of works from different generations with varying creative strategies that have all influenced the art world in a major way."
"Mehr als das Auge fassen kann ist der Titel dieser Ausstellung, die mit einer Metapher auf die vielschichtigen Bedeutungen, die die Fotografie zu erzeugen im Stande ist, anspielt", so Samuel Mesinas im Diario Monitor. Er zitiert Ery Camaro, den Ausstellungskoordinator von San Ildefonso: "Es handelt sich um eine Auswahl von Arbeiten aus unterschiedlichen Generationen mit unterschiedlichen kreativen Strategien, die auf entscheidende Weise die Kunstwelt beeinflusst haben", und weist am Ende seiner engagierten Besprechung darauf, dass er jedoch einen Aspekt in der Schau vermisst hat: "Trotzdem ist auffällig, dass politische Themen gänzlich fehlen. Erwartungen, hier einer Auswahl deutscher Fotokunst nach 1945 zu begegnen, werden nicht erfüllt."
  republicart.net  
He quotes the artists Alice Creischer and Andreas Siekkmann who write that this practice has a 'pronounced exploitation character' as these artists outsource the production of the work but still get the surplus value themselves.
Die zweite Kategorie, Interaktivität, lässt, wie er sagt, eine oder mehrere Reaktionen zu, die das Werk in seiner Erscheinung beeinflussen, seine Struktur aber nicht grundlegend verändern. Christian Kravagna bringt dafür keine Beispiele, aber wir können uns vorstellen, dass er sich auf Arbeiten aus den so genannten "Neuen Medien" Medien bezieht, wo man auf einen Knopf drücken darf, oder auf Arbeiten, die ein Konsumangebot beinhalten. Die dritte Kategorie, kollektive Praxis, meint, dass eine Gruppe von Leuten eine Idee formuliert und sie dann zusammen umsetzt. Auch hier nennt er kein Beispiel, aber Park Fiction könnte als solches stehen. Die vierte von ihm genannte Kategorie, partizipatorische Praxis, geht von einer Differenz zwischen Produzierenden und Rezipierenden aus, jedoch mit Konzentration auf Letzteren, denen ein wesentlicher Anteil der Konzeption einer Arbeit überantwortet wird. Sein Hauptinteresse gilt partizipatorischen Ansätzen und er bespricht Arbeiten wie Adrian Pipers "Funk Lessons" (1982-84), Clegg & Guttmans "Offene Bibliothek" (1991 und 1993), Stephen Willats "Vertical Living" (1978) sowie die von Susanne Lacy so genannte "New Genre Public Art".[16] Während die drei ersten Arbeiten als von ihm erfolgreich betrachtet werden, kritisiert er "New Genre Public Art" als traditionell, essentialistisch, moralisierend, mystifizierend und pastorale Züge aufweisend.
  ec.jeita.or.jp  
He quotes from the Dogmatic Constitution, Dei Filius, and Leo XIII's encyclical, Aeterni Patris, and a brief recollection of the history of the relationship between faith and reason in the Church is made, with emphasis being placed on the importance of St. Thomas Aquinas' "enduring originality of thought": "the Church is justified in consistently proposing St. Thomas as a master of thought and a model of the right way to do theology." [43
Die Philosophie, die schon von sich aus imstande ist, die unablässige Selbsttranszendierung des Menschen auf die Wahrheit hin zu erkennen, kann sich mit Hilfe des Glaubens öffnen, um in der "Torheit" des Kreuzes die echte Kritik an denen aufzugreifen, die sich der Täuschung hingegeben, die Wahrheit zu besitzen, während sie sie in den Untiefen ihres Systems gefangen halten. Das Verhältnis von Glaube und Philosophie trifft in der Verkündigung vom gekreuzigten und auferstandenen Christus auf die Felsenklippe, an der es Schiffbruch erleiden kann. Doch jenseits dieser Klippe kann es in das unendliche Meer der Wahrheit einmünden. Hier zeigt sich deutlich die Grenze zwischen Vernunft und Glaube, es wird aber auch der Raum klar erkennbar, indem sich beide begegnen können" [23]. Übrigens ist es nicht zufällig, dass die Enzyklika, veröffentlicht am 14. Oktober, das Datum des 14. September trägt: Fest der Kreuzerhöhung.
  db-artmag.de  
He quotes Ery Camaro, exhibition coordinator in San Ildefonso: "This is a selection of works from different generations with varying creative strategies that have all influenced the art world in a major way."
"Mehr als das Auge fassen kann ist der Titel dieser Ausstellung, die mit einer Metapher auf die vielschichtigen Bedeutungen, die die Fotografie zu erzeugen im Stande ist, anspielt", so Samuel Mesinas im Diario Monitor. Er zitiert Ery Camaro, den Ausstellungskoordinator von San Ildefonso: "Es handelt sich um eine Auswahl von Arbeiten aus unterschiedlichen Generationen mit unterschiedlichen kreativen Strategien, die auf entscheidende Weise die Kunstwelt beeinflusst haben", und weist am Ende seiner engagierten Besprechung darauf, dass er jedoch einen Aspekt in der Schau vermisst hat: "Trotzdem ist auffällig, dass politische Themen gänzlich fehlen. Erwartungen, hier einer Auswahl deutscher Fotokunst nach 1945 zu begegnen, werden nicht erfüllt."
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I think the idea that Jesus is illiterate is very faulty and unpersuasive. Jesus knows the Scriptures. He quotes them, He refers to them, He talks specifically about reading, and no one ever challenges that. It’s not controversial.
CE Genau. Ich finde die Vorstellung, Jesus sei Analphabet, sehr fehlerhaft und uneinleuchtend. Jesus kennt die heilige Schrift. Er zitiert sie, er verweist auf sie, er spricht ausdrücklich von Lesen, und niemand zieht das je in Zweifel. Es ist unbestritten. Den Leuten gefällt vielleicht nicht, wie er die Schrift liest und versteht, aber niemand deutet jemals an, er könne nicht lesen. Wenn Jesus Analphabet war, warum war er dann überhaupt ein Problem für Schriftgelehrte, Pharisäer und Hohepriester, die eine formale Bildung hatten und lesen konnten? Dann fände ich es seltsam, dass Jesus ihnen mit Argumenten aus der Schrift entgegentrat und sie in der Öffentlichkeit besiegte, sodass sie beschämt und verärgert fortgingen und Pläne gegen ihn schmiedeten. Das klingt einfach nicht nach einem analphabetischen Lehrer.
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He quotes Ery Camaro, exhibition coordinator in San Ildefonso: "This is a selection of works from different generations with varying creative strategies that have all influenced the art world in a major way."
"Mehr als das Auge fassen kann ist der Titel dieser Ausstellung, die mit einer Metapher auf die vielschichtigen Bedeutungen, die die Fotografie zu erzeugen im Stande ist, anspielt", so Samuel Mesinas im Diario Monitor. Er zitiert Ery Camaro, den Ausstellungskoordinator von San Ildefonso: "Es handelt sich um eine Auswahl von Arbeiten aus unterschiedlichen Generationen mit unterschiedlichen kreativen Strategien, die auf entscheidende Weise die Kunstwelt beeinflusst haben", und weist am Ende seiner engagierten Besprechung darauf, dass er jedoch einen Aspekt in der Schau vermisst hat: "Trotzdem ist auffällig, dass politische Themen gänzlich fehlen. Erwartungen, hier einer Auswahl deutscher Fotokunst nach 1945 zu begegnen, werden nicht erfüllt."
  www.argoweb.it  
In every era the beauty of the Waterfalls has inspired poets and artists; numerous reproductions of Italian and foreign artists exist; it seems that Virgil referred to the Marmore Waterfalls when he quotes in the Aeneid, VII book, a valley of dark woodlands and between the trees a river which thunders and falls over big stones.
Schon immer hat die Anziehungskraft und Schönheit dieses Wasserfalls Dichter und Künstler inspiriert: Das Motiv wurde von unzähligen italienischen und ausländischen Malern abgebildet; Virgil scheint auf den Wasserfall hinzuweisen, im Zitat des siebten Buches der Äneis,als er das Tal der dunklen Wälder, den Fluß, der sich durch dunkle Wälder schlingt, sich rauschend über große Steine zwängt um sich dann hinabzustürzen beschrieb. Auch G.Byron besingt in seinem Childe Harold's Pilgrimage den Wasserfall als eines der ergreifendsten Schauspiele, welcher er sich auf einer seiner unzähligen Reisen erfreuen konnte.
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In his last paragraph this great mind concludes: “Catholics and Protestants, Jews and atheists work together selflessly in order to help this hospital. Then he quotes me: “We have fought with our doubts.
Im letzten Abschnitt faßt der Intellektuelle Zileri seine Eindrücke zusammen: „Katholiken und Protestanten, Juden und Atheisten arbeiten auf selbstlose Weise zusammen, um diesem Missionsspital zu helfen. Dann zitiert er mich mit den Worten: „Wir haben mit unseren Zweifeln gekämpft. Wir wollen Christus (in unserem Leben) sehen und nicht nur etwas vage glauben. Genau deshalb arbeiten wir Tag für Tag  und Jahr für Jahr. In der letzten Nacht (vor dem Fest) haben wir gebetet, was es das Zeug hielt. Der Kampf geht weiter!“ /KDJ
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This is the same idea Friedrich Schiller has in the Aesthetical Letters, that only scientists and Classical artists understand the truth. Xi Jinping, in his book Governance of China, which is a collection of 71 of his speeches, 2013-14, reflects this Confucian spirit. He quotes an ancient Chinese saying:
„Die Alten mußten, in dem Wunsch, daß alle Menschen unter dem Himmel ihre angeborene leuchtende Tugend ungetrübt erhalten, zunächst das Volk gut regieren; in dem Wunsch, das Volk gut zu regieren, sorgten sie zunächst für Harmonie in den Familien; in dem Wunsch, Harmonie in den Familien zu schaffen, kultivierten sie zunächst sich selbst; in dem Wunsch, sich selbst zu kultivieren, mußten sie zunächst ihren Geist auf das Rechte lenken; in dem Wunsch, ihren Geist auf das Rechte zu lenken, erweiterten sie zunächst ihr Wissen bis zum Äußersten. Die Erweiterung des Wissens bis zum Äußersten liegt in dem vollen Verständnis des Prinzips der Dinge.“
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He quotes Ery Camaro, exhibition coordinator in San Ildefonso: "This is a selection of works from different generations with varying creative strategies that have all influenced the art world in a major way."
"Mehr als das Auge fassen kann ist der Titel dieser Ausstellung, die mit einer Metapher auf die vielschichtigen Bedeutungen, die die Fotografie zu erzeugen im Stande ist, anspielt", so Samuel Mesinas im Diario Monitor. Er zitiert Ery Camaro, den Ausstellungskoordinator von San Ildefonso: "Es handelt sich um eine Auswahl von Arbeiten aus unterschiedlichen Generationen mit unterschiedlichen kreativen Strategien, die auf entscheidende Weise die Kunstwelt beeinflusst haben", und weist am Ende seiner engagierten Besprechung darauf, dass er jedoch einen Aspekt in der Schau vermisst hat: "Trotzdem ist auffällig, dass politische Themen gänzlich fehlen. Erwartungen, hier einer Auswahl deutscher Fotokunst nach 1945 zu begegnen, werden nicht erfüllt."
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This analysis itself is dispersed across the unfolding stream of his prose, but clearly marked at moments, for instance when he quotes the Prussian soldier and military strategist Dietrich Heinrich von Bülow when he says “a strategy is the science of military movements outside of the enemy’s field of vision; tactics is within it.”
Konrads Zugang zur Strategie arbeitet in dieser Richtung und gegen sie, und er opfert dabei einige tote Säulenheilige seiner eigenen Durchkreuzung der Pfade der gegenwärtigen europäischen Wüste. Diese Analyse selbst ist durch den sich ausbreitenden Strom seiner Prosa hindurch verstreut, aber sie tritt in bestimmten Momenten deutlich hervor; etwa wenn er den preußischen Soldaten und Militärstrategen Dietrich Heinrich von Bülow zitiert mit der Aussage: „Eine Strategie ist die Wissenschaft von Militärbewegungen außerhalb des Gesichtsfelds des Feindes; Taktik spielt sich innerhalb dieses Feldes ab.“ In der Tat – und damit taucht die Frage der Strategie wieder auf, und zwar buchstäblich, und nicht als eine Frage, in der Taktiken Bestandteile in der Ausbildung einer überwölbenden Strategie sind (was sie in gewisser Weise sind) oder Bestandteile, die wesenhaft mit der Dynamik von Herrschaft oder Widerstand (je nach dominanter Charakteristik) verbunden sind, sondern als eine Unterscheidung, die eher auf Sichtbarkeitsfeldern und Fassungskraft basiert. Ein strategischer Ansatz, der sich über eine Logik der (Un-)Sichtbarkeit definiert, ist die Bedingung der Klugheit, wenn – wie Konrad argumentiert – die Macht, die gerade durch ihre Sichtbarkeit gebunden ist, den Bedingungen der Fähigkeit, unsichtbar zu bleiben, taktische Vorteile bietet. Es handelt sich, wie Roger Farr anhand ihrer Erscheinungsformen in der anarchistischen Poetik erkundet hat, um eine Strategie der Verbergung.[21]