he received from – German Translation – Keybot Dictionary

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On 2003 he received from the Country Music Association in Nashville the nomination  for Best Country artist not American.
2003 erhielt Bolchi von der Country Music Association in Nashville eine Nominierung für den besten nicht amerikanischen Country-Künstler.
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Time and again I take that small, worn, almost well-thumbed New Testament of Herman Lange’s, which was always with him, into my hands with deep emotion and shock. The cold sweat of fear and the tears of his last hours cling to this book as do the consolations and strengthening he received from the Holy words.
Immer wieder nehme ich mit großer Ergriffenheit und Erschütterung das kleine, abgegriffene, fast zerlesene Neue Testament von Hermann Lange in die Hand, das ihn stets begleitet hat. An diesem Buch kleben der Angstschweiß und die Tränen der letzten Stunden genauso wie die Tröstungen und Aufrichtungen, die er durch die heiligen Worte empfangen hat. Die Texte sind von ihm bearbeitet, unterstrichen, sie waren ihm ‚Nahrung‘ in schwerster Stunde, wie es bei Jeremia heißt: „Kamen Worte von dir, so verschlang ich sie. Dein Wort war mir Glück und Herzensfreude.“
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He writes, “We did not follow cunningly devised fables when we made known to you the power and coming of our Lord Jesus Christ, but were eyewitnesses of His majesty. For He received from God the Father honor and glory when such a voice came to Him from the Excellent Glory: ‘This is My beloved Son, in whom I am well pleased.’ And we heard this voice which came from heaven when we were with Him on the holy mountain.”
Mit diesen Worten vermittelt Petrus wertvolle zusätzliche Gedanken darüber, wie eine Prophezeiung zu verstehen ist, was man im Hinblick auf ihre Quelle beachten sollte und wovor man sich hüten sollte. Wir sollen auf Prophezeiungen hören, die von Gott kommen, nicht auf Voraussagen von Menschen. Bei unseren eigenen Vorstellungen über prophetische Aussagen und menschliche Spekulationen müssen wir dies klar unterscheiden. In Matthäus 24 beantwortet Jesus Fragen nach seiner Wiederkunft damit, dass sie sehr sichtbar geschehen wird – aber er sagt nicht,
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One may wonder whether Saddam could have practically employed all of the facilities, apparatuses and facilities he received from a total of 150 foreign companies, introduced by the German newspaper "Die Tageszeitung"; however, the conclusion might be that the Western world consciously elevated Saddam to the position of an invincible and indomitable tyrant and then decided to being him down all at once.
Ein Bericht der ‚Los Angelos Wochenzeitschrift’ (LA-Weekly) vom Mai 2003 veröffentlichte eine Liste mit 41 amerikanischen Gesellschaften, die Saddam bei seinem Auftrag halfen, den Iran zu zerstören und die islamische Revolution zu Fall zu bringen, die einen von den USA unterstützten König gestürzt hatte. Interessanter? Weise waren unter diesen Gesellschaften Caterpillar Inc., Hewlett-Packard, IBM, Carl Zeiss und Philips Exporte – laut Liste der LA-Weekly.
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He stayed in his beloved city of Strasbourg, despite all the tempting offers he received from every corner of the world: the universities of Frankfurt an der Oder, Uppsala in Sweden and Leiden, as well as the St. Petersburg Academy would have loved to adorn themselves with his fame.
Möglich machten das Menschen wie Johann Daniel Schoepflin, den wir heute vor allem deswegen kennen, weil er ein Lehrer Goethes war zu der Zeit, als dieser in Straßburg studierte und sein Buch über „Die Leiden des jungen Werther“ schrieb. Die Europa umspannende Reputation Schoepflins zog damals viele Mitglieder des Adels und des reichen Bürgertums nach Straßburg. Goethe war nur einer von vielen.
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He stayed in his beloved city of Strasbourg, despite all the tempting offers he received from every corner of the world: the universities of Frankfurt an der Oder, Uppsala in Sweden and Leiden, as well as the St. Petersburg Academy would have loved to adorn themselves with his fame.
Möglich machten das Menschen wie Johann Daniel Schoepflin, den wir heute vor allem deswegen kennen, weil er ein Lehrer Goethes war zu der Zeit, als dieser in Straßburg studierte und sein Buch über „Die Leiden des jungen Werther“ schrieb. Die Europa umspannende Reputation Schoepflins zog damals viele Mitglieder des Adels und des reichen Bürgertums nach Straßburg. Goethe war nur einer von vielen.
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. Though he was consecrated archbishop, these weren't the times of exuberant dress. Except for on very special occasions, he probably never wore the pallium (a long, narrow honorary cloth that had to be worn on the shoulders) that he received from the pope.
gewesen sein. Obwohl er zum Erzbischof geweiht wurde, waren dies nicht die Zeiten der üppigen Kleidung. Außer zu ganz speziellen Gelegenheiten, trug er wahrscheinlich nie das Pallium (ein langes, schmales Ehrenband, das auf den Schultern getragen werden sollte), das er vom Papst empfing. Geschichtsschreiber, Zeitgenosse, und ebenfalls Northumbrier Beda sagt nichts zum Aussehen Willibrords. Alkuin, ein anderer Northumbrier und Höfling Karls des Großen, teilt mit, dass Willibrord von durchschnittlicher Größe war und dass nur seine Taten, sein Verhalten, und sein Geist ihn unterschieden: ein sehr
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“Dear children! In a special way this evening I am calling you during Lent to honor the wounds of my Son, which He received from the sins of this parish. Unite yourselves with my prayers for the parish so that His sufferings may be bearable. Thank you for having responded to my call. Try to come in ever greater numbers. ”
„Liebe Kinder! Auf besondere Weise lade ich euch heute abend ein, in dieser Fastenzeit die Wunden meines Sohnes zu verehren, die Er durch die Sünden dieser Pfarre bekommen hat. Vereint euch mit meinen Gebeten für die Pfarre, damit Ihm die Leiden erträglich werden. Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid. Bemüht euch, in immer größerer Anzahl zu kommen! “
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After these reckonings from 1919 and 1921, Worringer commented on the art of his time only a few more times, in short articles on Käthe Kollwitz, Otto Pankok, and even the Futurist Carlo Carrà. But his world remained in the past. Worringer gave modernism more than he received from it.
Einige wenige Male äußerte sich Worringer nach diesen Abrechnungen von 1919 und 1921 noch zur Kunst der Zeit, in kurzen Beiträgen zu Otto Pankok, Käthe Kollwitz oder dem Futuristen Carlo Carrà. Seine Welt aber blieb die Vergangenheit. Wilhelm Worringer gab der Moderne mehr als sie ihm zurückgeben konnte.
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In 1946, for his seventieth birthday, Wilhelm Pieck, then leader of the German Communist Party in the Soviet zone of occupation, was given a number of china figurines and a metal sombrero by the Party's cell in Mexican exile. Rather more useful, no doubt, was a cigarette case embellished with portraits of Lenin and Stalin which he received from Soviet comrades for his seventy-fifth birthday.
Als Vorsitzender der KPD in der Sowjetischen Besatzungszone in Deutschland erhielt Wilhelm Pieck 1946 zu seinem 70. Geburtstag neben verschiedenen Porzellanfiguren auch einen Sombrero aus Metall von der Exilgruppe der KPD in Mexiko. Praktischer war ein silbernes Zigarettenetui mit den Porträts von Lenin und Stalin, das er zum 75. Geburtstag von Genossen aus der Sowjetunion bekam.
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After these reckonings from 1919 and 1921, Worringer commented on the art of his time only a few more times, in short articles on Käthe Kollwitz, Otto Pankok, and even the Futurist Carlo Carrà. But his world remained in the past. Worringer gave modernism more than he received from it.
Einige wenige Male äußerte sich Worringer nach diesen Abrechnungen von 1919 und 1921 noch zur Kunst der Zeit, in kurzen Beiträgen zu Otto Pankok, Käthe Kollwitz oder dem Futuristen Carlo Carrà. Seine Welt aber blieb die Vergangenheit. Wilhelm Worringer gab der Moderne mehr als sie ihm zurückgeben konnte.
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After these reckonings from 1919 and 1921, Worringer commented on the art of his time only a few more times, in short articles on Käthe Kollwitz, Otto Pankok, and even the Futurist Carlo Carrà. But his world remained in the past. Worringer gave modernism more than he received from it.
Einige wenige Male äußerte sich Worringer nach diesen Abrechnungen von 1919 und 1921 noch zur Kunst der Zeit, in kurzen Beiträgen zu Otto Pankok, Käthe Kollwitz oder dem Futuristen Carlo Carrà. Seine Welt aber blieb die Vergangenheit. Wilhelm Worringer gab der Moderne mehr als sie ihm zurückgeben konnte.
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His bridge collection is the result of his own research at locations all over the world and the first-hand technical information he received from the engineers, building contractors and building authorities involved.
Für seine Brückensammlung hat er persönlich weltweit an den Standorten recherchiert und die technischen Informationen aus erster Hand von den beteiligten Ingenieurbüros, Bauunternehmen oder auch Baubehörden erhalten.
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“Dear children! In a special way this evening I am calling you during Lent to honor the wounds of my Son, which He received from the sins of this parish. Unite yourselves with my prayers for the parish so that His sufferings may be bearable. Thank you for having responded to my call. Try to come in ever greater numbers. ”
„Auch heute abend, liebe Kinder, bin ich euch auf besondere Weise dankbar, daß ihr da seid. Betet ohne Unterlaß das Allerheiligste Sakrament des Altares an! Ich bin immer anwesend, wenn die Gläubigen das Allerheiligste anbeten. Dabei werden besondere Gnaden erteilt. “
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After these reckonings from 1919 and 1921, Worringer commented on the art of his time only a few more times, in short articles on Käthe Kollwitz, Otto Pankok, and even the Futurist Carlo Carrà. But his world remained in the past. Worringer gave modernism more than he received from it.
Einige wenige Male äußerte sich Worringer nach diesen Abrechnungen von 1919 und 1921 noch zur Kunst der Zeit, in kurzen Beiträgen zu Otto Pankok, Käthe Kollwitz oder dem Futuristen Carlo Carrà. Seine Welt aber blieb die Vergangenheit. Wilhelm Worringer gab der Moderne mehr als sie ihm zurückgeben konnte.
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For nine centuries, contemplative Catholic monks, sons and daughters of St. Bruno, have been striving to be faithful to the call he received from God. We hope that you will find a presentation of this life apart interesting.
Wir sind katholische kontemplative Mönche und Schwestern, Söhne und Töchter des heiligen Bruno und Einsiedler wie er. Wir streben danach, dem Ruf, den er von Gott empfing, treu zu sein. Wir haben hier einfach versucht, mitzuteilen, wer wir sind, für alle die, denen unser von der Welt getrenntes Leben zu denken gibt.
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After these reckonings from 1919 and 1921, Worringer commented on the art of his time only a few more times, in short articles on Käthe Kollwitz, Otto Pankok, and even the Futurist Carlo Carrà. But his world remained in the past. Worringer gave modernism more than he received from it.
Einige wenige Male äußerte sich Worringer nach diesen Abrechnungen von 1919 und 1921 noch zur Kunst der Zeit, in kurzen Beiträgen zu Otto Pankok, Käthe Kollwitz oder dem Futuristen Carlo Carrà. Seine Welt aber blieb die Vergangenheit. Wilhelm Worringer gab der Moderne mehr als sie ihm zurückgeben konnte.
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After these reckonings from 1919 and 1921, Worringer commented on the art of his time only a few more times, in short articles on Käthe Kollwitz, Otto Pankok, and even the Futurist Carlo Carrà. But his world remained in the past. Worringer gave modernism more than he received from it.
Einige wenige Male äußerte sich Worringer nach diesen Abrechnungen von 1919 und 1921 noch zur Kunst der Zeit, in kurzen Beiträgen zu Otto Pankok, Käthe Kollwitz oder dem Futuristen Carlo Carrà. Seine Welt aber blieb die Vergangenheit. Wilhelm Worringer gab der Moderne mehr als sie ihm zurückgeben konnte.
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6 But we command you, brethren, in the name of our Adon Yeshua Messiah, that you withdraw from every brother who walks disorderly, and not according to the tradition which he received from us.
Die Antwort auf diese Frage ist nicht direkt. Um unterscheiden zu können, brauchen wir geistige Tendenzen um es zu erkennen. Lasst uns fortfahren.
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17 For he received from God the Father honour and glory, when there came such a voice to him from the excellent glory, This is my beloved Son, in whom I am well pleased.
17 Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu ihm kam von der großen Herrlichkeit: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.
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– are rarely performed nowadays. Strauss wrote the Festmusik by way of thanks for the prize in the Beethoven Competition in Vienna which he received from Baldur von Schirach in 1942. However, it only received its premiere in Vienna in May 1943 as part of celebrations for the “5th Day of the Greater German Reich”, an occasion for which it had not been composed.
Gelegenheitswerke haben es nicht leicht, sich im Konzertrepertoire zu behaupten. Es haftet ihnen der Verdacht an, sie seien nicht für die Ewigkeit, sondern für einen bestimmten Moment entstanden: als tönender Geburtstagsgruß, Einweihungsfanfare, Huldigungs- oder Dankadresse. Wenn der jeweilige Anlass im Nachhinein dann noch einen gewissen Beigeschmack aufweist, wird die vorurteilsfreie Rezeption erschwert. So ist es Richard Strauss mit einigen Kompositionen ergangen, die er zwischen 1933 und 1945 geschaffen hat. Man denke nur an seine Olympische Hymne für die Berliner Spiele 1936. Und auch die Festmusik der Stadt Wien muss in diesem Zusammenhang genannt werden.
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His encounters are purely platonic, of course: the devout Muslim is single and intends to wait for the one and only woman to accompany him through his life. His poetry is about inspiration that he received from a number of female friends or individuals that affected him in one way or another.
Eine von Abdullahs größten Stärken ist seine Sprachbegabung. Die englische Aussprache des Ägypters hört sich so professionell an, dass er nicht selten gefragt wird, ob er Amerikaner sei. „Ich habe die englische Sprache schon als Kind geliebt und immer versucht, amerikanische Filmschauspieler nachzuahmen.“ Der SEKEM Angestellte fühlt sich aber auch seiner Muttersprache zutiefst verbunden. Seit der Schulzeit schreibt Abdullah Gedichte – in Kürze erscheint sein erstes Buch. „Ich schreibe vor allem über mein Heimatland Ägypten und über Frauen“, sagt der sympathische Kundenbetreuer und Nachwuchspoet. Der gläubige Moslem ist ledig und wartet auf die eine, ganz besondere Frau in seinem Leben. In seinen Gedichten geht es um Inspirationen, die er von unterschiedlichen Begegnungen mit weiblichen Personen erhalten hat. „Ich liebe meine Arbeit, die Poesie und viele andere Aktivitäten. Trotzdem steht der Prophet Mohammed im Mittelpunkt meines Lebens. Mit ihm als Vorbild kann ich meine Lebensziele verfolgen und umsetzen. Darüber hinaus hat mich mein Vater gelehrt für meine Träume zu kämpfen“, sagt der talentierte Dichter.
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The dramaturgy of these vistas is evidence that Beckmann fuses an abstractly conceived image of the landscape with the recollection of the impression he received from a particular scenery that is the foundation of each painting.
im Städel Museum, Frankfurt (7. Oktober 2011 – 8. Januar 2012). In seinen Landschaftsbildern zeigt sich Beckmanns künstlerische Entwicklung in Reinform. Weniger geprägt von allegorischen Sinnschichten, werden hier die grossartigen malerischen Qualitäten Beckmanns auf unmittelbare Weise sichtbar. Auffällig bleibt Beckmanns distanzierte Sichtweise auf die Landschaft: Fensterausblicke, Vorhänge, Brüstungen, Säulen und erhöhte Blickperspektiven vermitteln öfters zwischen bewohnter Welt und der Unbegrenztheit der Natur. Persönliche Gegenstände, die als Stilllebenrest im Vordergrund dieser Landschaften häufig auftauchen, lassen die Anwesenheit des Künstlers spürbar werden. Die Ausblicksdramaturgie macht deutlich, dass Beckmann ein abstrakt konzipiertes Bild von Landschaft mit dem erinnerten Landschaftseindruck vereint, der die Grundlage eines jeden Bildes ist. Der Blick, den er auf die Natur richtet, klärt seinen Standpunkt und setzt ihn in ein Verhältnis zur Welt. Wie sich dieses Verhältnis verändert, zeigen die Landschaftsbilder aus den verschiedenen Lebensphasen.
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Together with his research supervisor, Prof. Dr. Dieter Marmé, Schächtele moved to the newly established Tumour Biology Centre in Freiburg in 1994 where he continued his research. The know-how accumulated during his work at Gödecke and the equipment he received from the company was put to good use in the research that was being done in the Tumour Biology Centre.
„Im Grunde war ich neben der wissenschaftlichen Seite auch die Ansprechperson, wenn es darum ging, die Kosten und Risiken eines Projekts zu kalkulieren“, sagt Schächtele. Dieses betriebswirtschaftliche Feingefühl half ihm dann auch, als die Gödecke AG ihre Medikamentenentwicklung einstellte. Zusammen mit seinem Forschungschef Prof. Dr. Dieter Marmé wechselte Schächtele 1994 in die gerade eröffnete Klinik für Tumorbiologie und führte dort die Forschung fort. Das in der Gödecke AG gesammelte Know-how und die von der Firma überlassenen Gerätschaften kamen vollständig der Forschung in der Klinik für Tumorbiologie zugute. Ein laufendes Projekt im Bereich der Tumorangiogenese mit dem Unternehmen Ciba-Geigy aus Basel (heute Norvatis) sicherte eine Finanzierung. 2001 initiierte Schächtele dann die Gründung der ProQinase GmbH als Tochter der Klinik.