he received his phd in – German Translation – Keybot Dictionary

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Israel Institute of Technology. He received his PhD in Computer Science
such as IEEE Transactions on Software Engineering, Information Systems,
  visit-kaliningrad.ru  
Prior to his involvement at WeSustain, he received his PhD in business informatics on the subject of web-based sustainability reporting. During that time he already led software and research projects on sustainability and stakeholder engagement in project planning for large companies and organizations.
Vor seinem Engagement bei WeSustain promovierte er im Fachbereich Wirtschaftsinformatik zum Thema webbasierte Nachhaltigkeitsberichterstattung und leitete dort bereits Software- und Forschungsprojekte rund um die Themen Nachhaltigkeit und stakeholderbezogene Projektplanung großer Firmen und Organisationen.
  www.clarite.pl  
Yaman Kouli – guest researcher of the project group between March 2013 and February 2014. He received his PhD in history from TU Chemnitz, where he investigated the meaning of knowledge for industrial production.
Yaman Kouli war von März 2013 bis Februar 2014 Gast der Projektgruppe. Er ist Historiker und hat an der TU Chemnitz zum Thema „Bedeutung von Wissen für industrielle Produktion“ promoviert. Am WZB wurde er mit dem A.SK-Fellowship ausgezeichnet und arbeitete in der Projektgruppe „Globalisierung, Arbeit und Produktion“ zum Thema „Wissen als Infrastruktur“.
  www.chem.unifr.ch  
After Cheder and Gymnasium, Weizmann started to study chemistry in Darmstadt at the Technischen Hochschule in 1892, and from 1894 on at the Royal Technical Hochschule in Berlin. In 1897, Weizmann moved to Fribourg in Switzerland where he received his PhD in chemistry in 1899 with
Chaim Weizmann wurde in dem kleinen Dorf Motol (Motyli, jetzt Motal') bei Pinsk in Weissrussland (damals Teil des Russischen Reiches) geboren. Nach dem Gymnasium begann Weizmann 1892 sein Chemiestudium an der Technischen Hochschule Darmstadt, welches er ab 1894 an der Königlich Technischen Hochschule in Berlin fortsetzte. Im Jahr 1897 kam Weizmann nach Fribourg in der Schweiz, wo er 1899 in Chemie promovierte (Prädikat
  www.forum-transregionale-studien.de  
He received his PhD in Linguistics in 2003 with a dissertation on "Linguistics in contemporary Arab culture: A critical analytical study of issues of reception and its problems" (Al-lisaniyyat fil-thaqafa al-arabiyya al-mu'asira, Beirut 2009).
Hafid Ismaili Alaoui ist Professor für Arabisch an der Fakultät für Literatur- und Geisteswissenschaften (Ibn Zohr Universität in Agadir, Marokko). Er wurde 2003 in Sprachwissenschaft über das Thema „Sprachwissenschaft in der zeitgenössischen arabischen Kultur: Eine kritische analytische Untersuchung zur Rezeption und ihrer Probleme” (Al-lisaniyyat fil-thaqafa al-arabiyya al-mu’asira, Dar al-Kitab al-Jadid, Beirut 2009) promoviert.
  www.maximomoto.com  
Following the acquisition of CRELUX by WuXiAppTec in 2016, Dr. Schaeffer was responsible for integrating CRELUX into the leading global CRO with over 18,000 employees based in Shanghai. He received his PhD in Molecular Biology from Ludwig-Maximilians-Universität in Munich, Germany.
Wir heißen Michael Schaeffer herzlich in unserem Team willkommen. Mit seinen vielseitigen unternehmerischen Fähigkeiten und umfassenden Kenntnissen im strategischen Business Development für neurologische Projekte auf allen Ebenen der Wirkstoffentwicklung kann er zur Ausgestaltung von Probiodrugs Unternehmensstrategie einen sehr wertvollen Beitrag leisten. Hinzu kommen seine umfangreiche Erfahrungen darin, Innovationen in F&E-Allianzen voranzutreiben und im Management von CRO-Partnerschaften auf globaler Ebene. Wir freuen uns darauf, zusammen die nächsten Entwicklungsstufen unseres am weitesten fortgeschrittenen Produktkandidaten PQ912 in Angriff zu nehmen, für den wir unsere anstehenden globalen Phase 2b-Studien vorbereiten.
  hiztegia.danobatgroup.eus  
Previously, he was a research fellow in the Department of History at the University of Berne where he collaborated in a research project on the perceptions of war as published in military periodicals (1880-1914). Rose studied in Berlin, London, and Oxford; he received his PhD in Augsburg.
Dr., Historiker, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Zuvor war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Universität Bern tätig und an dem Projekt »›Der große Krieg‹ in den Militärzeitschriften der Großmächte (1880-1914)« beteiligt. Rose studierte in Berlin, London und Oxford und wurde in Augsburg promoviert. Arbeitsschwerpunkte: Ernst Moritz Arndt und die Publizistik des Vormärz sowie der Liberalkonservativismus nach dem Boom 1969-1989.
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The studies are inspired by the chemistry of life – which shows how functionally versatile a single set of molecular building blocks can be – and oriented toward innovation in nanotechnology. Professor Auwärter studied physics at the University of Zurich (1993-1999), where he received his PhD in 2003.
Prof. Auwärters (*1973) Forschung ist auf die Herstellung von nanoskaligen Modellsystemen fokussiert, die sowohl eine Kontrolle über Einzel-Molekül-Prozesse wie auch die Selbst­organisation von supramolekularen Strukturen erlauben. Hierbei werden unter anderem atomar dünne Bornitrid-Schichten als Substrate verwendet. Die Arbeit ist durch die Vielfalt an chemischen Prozessen inspiriert, die einfache molekulare Bausteine in der Biologie erfüllen können und zielt auf Innovationen in der Nanotechnologie.
  www.mpimet.mpg.de  
Prof. Stevens received a Master of Science Degree in Electrical Engineering from Iowa State University, USA. In 1996 he received his PhD in Atmospheric Science at Colorado State University, USA. From 1996 to 1998 he worked as a post-doctoral fellow with the Advanced Study Program of the National Center for Atmospheric Research (NCAR) in Boulder, Colorado, USA.
Prof. Stevens studierte Elektrotechnik mit Masterabschluss an der Iowa State University, USA. Seine Dissertation zum PhD in atmosphärischen Wissenschaften schloss er 1996 an der Colorado State University, USA, ab. Von 1996 bis 1998 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Advanced Study Program des National Center for Atmospheric Research (NCAR), in Boulder, Colorado, USA. Als Humboldt-Stipendiat forschte Prof. Stevens von 1998 bis 1999 am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg, bevor er als Assistant Professor an das Department of Atmospheric Sciences an die Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA) ging. 2007 wurde er dort zum Ordentlichen Professor ernannt. Er erhielt 2002 den Clarence Leroy Meisinger Preis der Amerikanischen Meteorologischen Gesellschaft (AMS). Von 2002 bis 2007 war Prof. Stevens wissenschaftlicher Herausgeber des anerkannten J
  www-chem.unifr.ch  
After Cheder and Gymnasium, Weizmann started to study chemistry in Darmstadt at the Technischen Hochschule in 1892, and from 1894 on at the Royal Technical Hochschule in Berlin. In 1897, Weizmann moved to Fribourg in Switzerland where he received his PhD in chemistry in 1899 with
Chaim Weizmann wurde in dem kleinen Dorf Motol (Motyli, jetzt Motal') bei Pinsk in Weissrussland (damals Teil des Russischen Reiches) geboren. Nach dem Gymnasium begann Weizmann 1892 sein Chemiestudium an der Technischen Hochschule Darmstadt, welches er ab 1894 an der Königlich Technischen Hochschule in Berlin fortsetzte. Im Jahr 1897 kam Weizmann nach Fribourg in der Schweiz, wo er 1899 in Chemie promovierte (Prädikat
  www.uni-freiburg.de  
Georg von Hevesy, born in 1885 in Budapest, studied at the universities of Budapest, Berlin, and Freiburg, where he received his PhD in 1908 with a dissertation on physical chemistry. He then worked in Karlsruhe under Haber und in Manchester under Rutherford, where he was introduced to the latest methods and concepts in nuclear physics and nuclear chemistry.
Georg von Hevesy, geboren 1885 in Budapest, studierte an den Universitäten in Budapest, Berlin und Freiburg, wo er 1908 mit einer Dissertation in Physikalischer Chemie promoviert wurde. Danach arbeitete er in Karlsruhe bei Haber, in Manchester bei Rutherford, bei dem er die neuesten kernphysikalischen und kernchemischen Methoden und Konzepte kennen lernte. In Wien wandte er zusammen mit Paneth radioaktive Methoden zur Bestimmung der Löslichkeit schwerlöslicher Salze an. Nach dem 1. Weltkrieg ging er zu Niels Bohr nach Kopenhagen und entdeckte dort zusammen mit Dirk Coster mit Hilfe der Röntgenfluoreszenz das Element Hafnium.
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Ilhan Ilkilic (*1967 in Kepsut, Turkey) is collaborator of the project »Public Health Genetics« at the Institute for History, Theory und Ethics of Medicine at Johannes Gutenberg University Mainz (Germany). He studied Medicine, Philosophy, Islamic Studies and Orientalist Philology in Istanbul (Turkey), Bochum and Tübingen (both Germany). In 1990, he finished his doctorate in Medicine at the University of Istanbul; in 2001, he received his PhD in Philosophy by the Ruhr University Bochum. His areas of specialization are social and ethical concerns of »public health genetics«, health ethics, health literacy and autonomy of the patient, Islamic and intercultural bioethics and concerns of »e-health.
Ilhan Ilkilic (*1967 in Kepsut, Türkei) ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt »Public Health Genetics« am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er studierte Humanmedizin, Philosophie, Islamwissenschaften und Orientalische Philologie in Istanbul, Bochum und Tübingen. 1990 promovierte er in Humanmedizin an der Universität Istanbul, 2001 in Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen soziale und ethische Fragen von »Public Health Genetics«, Gesundheitsethik, Gesundheitsmündigkeit und Patientenautonomie, islamische und interkulturelle Bioethik sowie Fragen zu »E-Health«. Zu seinen Publikationen zählen Der muslimische Patient. Medizinethische Aspekte des muslimischen Krankheitsverständnisses in einer wertpluralen Gesellschaft (2001) und Begegnung und Umgang mit muslimischen Patienten (2003).
  www.mikroelektronik.fraunhofer.de  
After one year in industry he joined the Gerhard-Mercator-Universität (Duisburg) working in the field of nanocharacterisation of mesoscopic semiconductor structures. He received his PhD in Electrical Engineering in 1993.
Prof. Lakner (geboren 1958) studierte von 1979 bis 1986 Physik an der Eberhard-Karls-Universität zu Tübingen. Nach einjähriger Industrietätigkeit in der Entwicklung von Beschichtungsprozessen bei der Gesellschaft für Oberflächentechnik m.b.H. in Schwäbisch Gmünd wechselte er 1987 an die Gerhard- Mercator-Universität – GH – Duisburg, wo er an Forschungsprojekten im Bereich der Nanocharakterisierung von mesoskopischen Verbindungs-Halbleitersystemen mitarbeitete und 1993 promovierte. Seit Januar 2003 ist Professor Lakner der geschäftsführende Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (IPMS). Parallel dazu erhielt er einen Ruf auf eine Professur für »Optoelektronische Bauelemente und Systeme« an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität Dresden. Seit Januar 2011 ist er auch der Vorsitzende des Direktoriums des Fraunhofer Verbunds Mikroelektronik.