he then started – German Translation – Keybot Dictionary

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He then started to work on his doctorate at the Institut de chimie des substances naturelles (ICSN) in Gif-sur-Yvette, France, where he investigated the mechanism of multi-drug resistance by ABC transporters.
geboren 1986 in Köln, studierte bis 2006 zunächst an der TU Darmstadt und anschließend bis 2008 an der Universität Frankfurt am Main Biochemie mit dem Schwerpunkt Membranbiophysik und Festkörper NMR. Danach promovierte er am Institut de chimie des substances naturelles (ICSN) in Gif-sur-Yvette bei Paris über den Mechanismus der multi-drug resistance durch ABC Transporter und führte strukturelle Untersuchungen von Prionen mittels Festkörper-NMR durch.
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Subsequently, he was a chamberlain at the papal court in Italy, was wounded in the naval battle of Lepanto and finally captured by pirates. Once free, he fell into disgrace with the church and was finally held liable for the embezzlement of another man. Incarcerated, he then started writing ‘Don Quixote’.
In „Don Quixote“ porträtiert Cervantes eine liebenswert tragische Figur, die mit ihrem kompletten Scheitern das Lebensideal der Ritterromane karikiert. Genauso abenteuerlich wie das Leben der Hauptfigur ist die Vita des Autoren. Geboren 1547 als Angehöriger des niederen Adels, floh Miguel de Cervantes außer Landes, weil ihm wegen eines Vergehens die Hand abgehackt werden sollte. In der Folge war er Kammerdiener am päpstlichen Hof in Italien, wurde in der Seeschlacht bei Lepanto verwundet und von Piraten gefangen genommen. Wieder frei, fiel er bei der Kirche in Ungnade und musste schließlich für die Veruntreuung eines anderen haften. Erst während seiner Zeit im Kerker begann er mit seinem „Don Quixote“.
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Not knowing where this would lead him, but trusting in God. He then started visiting the brothers of the community of St. John in his quest for answers to the many questions that he still had, and for the new ones that were coming up.
Zwei Jahre danach war ich wieder in Medjugorje und dann wieder und wieder… Ich konnte nicht ahnen, dass so etwas möglich sein wird! Ich habe nie überlegt, Wallfahrten zu organisieren. Ich kam um meiner selbst willen, mit den Ungarn, denn aus Rumänien hat niemand Gruppen nach Medjugorje gebracht. Wie ich mich an jene Zeit erinnere, kam es mir gelegentlich in den Sinn: Wie schön wäre es doch, Wallfahrer zu sein, aber nicht Gruppenleiter! Ich hatte einen sehr guten geistigen Führer, einen heiligmäßigen Mann, der mir mit seinen Ratschlägen sehr viel half.  Er bestärkte mich, zur Gospa zu gehen.
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Subsequently, he was a chamberlain at the papal court in Italy, was wounded in the naval battle of Lepanto and finally captured by pirates. Once free, he fell into disgrace with the church and was finally held liable for the embezzlement of another man. Incarcerated, he then started writing ‘Don Quixote’.
In „Don Quixote“ porträtiert Cervantes eine liebenswert tragische Figur, die mit ihrem kompletten Scheitern das Lebensideal der Ritterromane karikiert. Genauso abenteuerlich wie das Leben der Hauptfigur ist die Vita des Autoren. Geboren 1547 als Angehöriger des niederen Adels, floh Miguel de Cervantes außer Landes, weil ihm wegen eines Vergehens die Hand abgehackt werden sollte. In der Folge war er Kammerdiener am päpstlichen Hof in Italien, wurde in der Seeschlacht bei Lepanto verwundet und von Piraten gefangen genommen. Wieder frei, fiel er bei der Kirche in Ungnade und musste schließlich für die Veruntreuung eines anderen haften. Erst während seiner Zeit im Kerker begann er mit seinem „Don Quixote“.
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After completing his engineering studies in 1999, he pursued a master’s degree in strategy & corporate finance at HEC. He then started working for the R&D Center of a telecom operator in Bern, as of 2001, focusing on research investigations on quality of service issues.
Benoît Gilligmann wuchs in Strassburg auf und studierte von 1996 bis 1999 Ingenieurwesen, zuerst am Nationalen Institut für Telekommunikation (INT) in Paris und danach, zusammen mit der Abteilung für Kommunikationssysteme der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL), am Institut Eurécom in Sophia Antipolis, Frankreich, wo er sich auf Breitbandnetzwerke spezialisierte. Nach seinem Ingenieursstudium bildete er sich weiter zum Master in Unternehmens­strategie und -finanzen an der HEC Paris und arbeitete danach bis 2006 im Forschungs- und Ent­wicklungszentrum eines Schweizer Telekomanbieters in Bern, zuerst bei Forschungsprojekten im Bereich der Dienstqualität und anschliessend bei der Entwicklung von Lösungen für Remote-Zugang bei mobilen Netzwerken. Ab 2003 gehörte er dem CTO-Team an und wirkte bei der Aus­arbeitung von strategischen Berichten zur Beurteilung der Auswirkungen von neuen Technologien aus dem Blickwinkel von Telekommunikationsanbietern mit, insbesondere auf dem Gebiet der Breitbandzugangsnetzwerke. Parallel dazu nahm er als Berater in verschiedenen Technologie- und Wirtschaftsbeurteilungen teil, welche im Rahmen der Projekte der Unternehmensentwicklung durch organisches Wachstum und externe Akquisitionen durchgeführt wurden.