he traded – German Translation – Keybot Dictionary

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Thillmann Berenberg was born on the Groß-Berenberg estate in 1465. Records show that he traded in cloths. His son Jan first went to nearby Cologne and then moved on at the beginning of the 16th century to Lier, which is just outside the gates of Antwerp, where he became a citizen as "Thillmans zon de Coelenaere" as early as 1515.
Die Geschichte der Berenbergs lässt sich bis ins ausgehende 15. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Familie stammt ursprünglich aus dem Bergischen Land. Auf dem Hof Groß-Berenberg wurde 1465 Thillmann Berenberg geboren. Schon von ihm ist bekannt, dass er mit Tuchen gehandelt hat. Sein Sohn Jan ging zunächst ins nahe Köln, zog Anfang des 16. Jahrhunderts aber weiter nach Lier, das vor den Toren Antwerpens liegt. Bereits im Jahre 1515 erwarb er dort als "Thillmans zon de Coelenaere" das Bürgerrecht.
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Gutsch later bought his first motorcycle there. It was actually more of a trade. He traded his grandfather figure two mopeds for a two-stroke Rabeneick. He was incredibly proud to be the first kid at his school to own a real motorcycle.
Jeden Tag nach der Schule tauchte er in der Werkstatt des Alten auf und werkelte nach Lust und Laune an seinen Mopeds. Denn neben Fahrrädern hatte der alte Herr auch eine große Sammlung uralter Motorräder. „Er war für mich wie ein Großvater. Er brachte mir sehr viel bei – sogar das Schweißen.“ Später erwarb Gutsch dort sein erstes Motorrad. Im Grunde war es mehr ein Tausch. Er überließ seinem „Großvater“ zwei Mopeds und bekam dafür einen Rabeneick Zweitakter. Unendlich stolz war er, denn er war der Erste mit einem echten Motorrad in seiner Schulklasse. Dass das Bike mit seinen sechs PS und 150 Kubik langsamer war als die Mopeds seiner Klassenkameraden, störte ihn nicht. Er war längst vom Motorradvirus infiziert.
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At 17, he was concert master of the Vienna Chamber Orchestra, then a manager at the Munich Philharmonic and later a conductor for top international orchestras. When he turned 29, he traded his baton for business tactics: an idea about how to better produce CDs turned into 14 successful years at Universal Music and four Grammy Awards.
Mit sieben Jahren hörte er bereits besser als der Rest seiner musikalischen Familie. Und ungewöhnlich ging sein Leben weiter: Mit 17 war er Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters, dann Führungskraft bei den Münchner Philharmonikern und später Dirigent internationaler Spitzenorchester. Mit 29 wechselte er vom Taktstock zur Businesstaktik: Aus der Idee, CDs besser zu produzieren, wurden 14 erfolgreiche Jahre bei Universal Music – und vier Grammy Awards. Sowohl als Dirigent als auch als Produzent muss Christian Gansch eine Disziplin perfekt beherrschen: die bereichsübergreifende Zusammenarbeit zwischen Solisten und Instrumentengruppen oder zwischen Produktion, Marketing, Vertrieb und Controlling. Dabei erlebte er, dass Berufsorchester wie Unternehmen funktionieren – und Unternehmen viel von Spitzenorchestern lernen können.
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With the series "Uno di voi, un tedesco in Firenze" (1976-1977) he had still performed as a painter using oil and canvas, but in Berlin he traded large parts of this series for free food and drinks at the legendary Paris Bar (which he also then painted).
Auch wenn Kippenberger nur wenige Jahre in West-Berlin verweilte (1978-1981), entwickelte er hier wichtige Themen seines künstlerischen Kosmos. So verkündete er "Berlin muss neu gestrichen werden" und machte sich einen Namen als kurzzeitiger Mitinhaber des legendären Punk-Clubs SO36 oder Betreiber des "Büro Kippenberger". Auch als Musiker der Band "Luxus" und Schauspieler trat er auf. Und für Claudia Skoda schuf er aus 1300 Fotos aus dem Umkreis der Modedesignerin eine Bodencollage als Laufsteg für ihr Kreuzberger Atelier, die während der Ausstellung im historischen Übergang im Ostflügel zu sehen ist. Hatte er mit seiner "Uno di voi, un tedesco in Firenze" (1976-1977) noch als Maler mit Öl auf Leinwand agiert, tauschte er in Berlin große Teile der Serie gegen kostenloses Essen und Trinken in der legendären Paris Bar ein, die er ebenfalls malte. Mit seiner Serie "Lieber Maler, Male mir" (1981) untergrub er kurz darauf das Klischee des Malergenies, indem er die großformatigen Bilder bei einem Kinoplakatmaler bestellte. Allerdings gewann Kippenberger aus den öffentlichen Empörungen, die er immer wieder verursachte, mit Arbeiten wie "Martin, ab in die Ecke und schäm dich" (1989) noch etwas Positives.