he was making – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      26 Results   22 Domains
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“We had seen Patrick before when he was making a demonstration to another part of the University,” says Mark Roughley, Research and Teaching Assistant at Face Lab and the MA Art in Science Program.
„Wir kannten Patrick schon von einer Demo, die in einer anderen Fakultät stattfand”, berichtet Mark Roughley, Forschungs- und Lehrassistent für Face Lab und den Studiengang „MA Art in Science”.
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He was constantly running and jumping up and down. He was making a repetitive moaning noise while exhaling loudly. We could not stop him and took him for walks and let him bath a lot to try and calm him down.
Der Flug nach Hause war besser, als wir erwarteten. Im Flugzeug verhielt sich Karl normal, aber im Flughafen Amsterdam wollte er nicht warten, er wollte sofort in ein anderes Flugzeug umsteigen, und als das nicht klappte, geriet er in Panik und lag auf dem Boden 40 Minuten. Trotzdem vertrug er den Flug aus Amsterdam nach Hause sehr gut, er wusste, dass er nach Hause fliegt.
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Allgöwer's father, a civil servant, was worried that he was making a mistake and decided to do a test run under real conditions. He chose a subject with an exotic name of little interest to his son. When Frank Allgöwer returned home on an empty stomach, his father's Christmas present was a letter from the University of Stuttgart accepting him as a technical cybernetics student.
Allgöwers Vater, Beamter von Beruf, hatte jedoch Sorge, dass ihm dabei ein Fehler unterlaufen könnte. Der Senior entschloss sich deshalb zu einem Probelauf unter realen Bedingungen. Ein Fach mit einem exotischen Namen, von dem er glaubte, dass es den Sohn nie und nimmer interessieren würde, diente als Versuchsobjekt. Als der Filius sechs Monate später völlig überraschend und halb verhungert wieder vor der Haustür stand, präsentierte ihm der Vater quasi als Weihnachtsgeschenk einen Studienplatz in Technischer Kybernetik.
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Over the next few years, Bosch manufactured the magneto ignition device in increasing – albeit still small – quantities. In 1888 he delivered a total of nine units, but by 1891 he was making more than 100, with the magneto ignition device now accounting for over 50 percent of the workshop’s sales.
In den folgenden Jahren stellte Bosch die Magnetzünder in steigender, aber immer noch kleiner Stückzahl her: 1888 lieferte er insgesamt neun Stück aus, 1891 wurden bereits mehr als 100 bei Bosch gefertigt. Damit machte der Magnetzünder erstmals über 50 Prozent des Umsatzes der Werkstätte aus.
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So, the Reverend Billy was definitely invading a rival religion’s space. Even so, he was making a valid point that shopping occupies too large a place in contemporary culture. He was using the tactics of entertainment to make this point.
Zu denen, die den Reverend Billy mit Jesus vergleichen würden, der die Tabellen der Geldwechsler im Bügel umwirft, ist es angemessen, zu unterstreichen, daß der Bügel in Jerusalem ein Platz war, der für Anbetung des Gottes aufgehoben wurde. Demgegenüber ist das Mall von Amerika einer vieler "Bügel", die dem Einkaufen und der amerikanischen "Religion" der Verbraucherschutzbewegung gewidmet werden. So drang der Reverend Billy definitiv den Raum einer rivalisierenden Religion ein. Allerdings bildete er einen gültigen Punkt, dem das Einkaufen einen zu großen Platz in der zeitgenössischen Kultur besetzt. Er verwendete Unterhaltung Techniken, um diesen Punkt zu bilden.
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And they never could have done that unless they truly believed Jesus’ words: “Whatsoever ye shall ask the Father in my name, he will give it to you” (John 16:23). These disciples knew that when Jesus said “whatsoever,” he was making the promise unlimited.
Sie hatten überragenden Glauben in das Leben des gelähmten Mannes hineingesprochen. Und sie hätten das nie tun können, wenn sie nicht wirklich an Jesu Wort geglaubt hätten: „Was auch immer ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben“ (Johannes 16,23; a. d. englischen King James Version). Diese Jünger wussten, dass, wenn Jesus „was auch immer“ sagte, er damit die Verheißung unbegrenzt machte. Christus sagte damit: „Alle Dinge, die ihr den Vater in meinem Namen bittet, die wird er euch geben.“
  wemakeit.com  
The ’Fanta’ model is named after Cisse’s sister Fanta, and is made from Tencel. The ’Mosaic’ model was created by Cisse when he was making a t-shirt for himself at Social Fabric. He had two pieces of fabric, but not enough of either one to create a whole t-shirt.
T-Shirts. Sie haben die Wahl zwischen drei verschiedenen T-Shirt-Designs, jeweils für Männer und Frauen. Das klassische Social-Fabric-Shirt für Damen ist ein einfaches T-Shirt aus Tencel und wurde für die Fashion Revolution-Woche in Zürich im Frühjahr 2016 entworfen. Es ist ein grosses T-Shirt für den täglichen Gebrauch oder für den Sport (Tencel trocknet schnell). Das «Fanta»-T-Shirt und das «Mosaic»–T-Shirt wurden von Carola und Cisse speziell für die «We Aspire»-Kampagne mitentworfen. Das «Fanta»-Modell wurde nach Cisses Schwester Fanta benannt und wird ebenfalls aus Tencel hergestellt. Das «Mosaic»–Modell wurde von Cisse designt, als er bei Social Fabric ein T-Shirt für sich selbst entwarf. Er hatte zwei Stücke Stoff, aber keines war gross genug, um daraus ein ganzes T-Shirt zu machen. Also fügte er sie zu diesem kreativen Design zusammen. Das T-Shirt ist aus individuell gestrickter Bio-Baumwolle hergestellt, die in Portugal produziert wurde.
  eipcp.net  
While he was making initial considerations for the revision of his theory of “complete acculturation” of African Americans based on observations of Hurston’s habits, she was writing stories set in the hoodoo milieu, and plays in which blacks “who envy whites biologically or intellectually” [37] are criticized.
Herskovits ist 1927 der wissenschaftlich Erfahrenere der beiden, aber in Bezug auf Schwarze Kultur im Vergleich zu seiner Assistentin weitgehend unerfahren. Während er, anlässlich der Beobachtung von Hurstons Habitus, erste Überlegungen zur Revision seiner Theorie der „complete acculturation“ der AfroamerikanerInnen anstellt, schreibt sie Erzählungen, die in Hoodoo-Milieus angesiedelt sind, und Stücke, in denen jene Schwarzen kritisiert werden „who envy whites biologically or intellectually.“[37] Sie bekämpft also ein selbst unter engagierten KünstlerInnen und AktivistInnen verbreitetes Minderwertigkeitsgefühl durch den positiven Bezug auf „the greatest cultural wealth of the continent“[38] – die kulturellen, religiösen und kommunikativen Ausdrucksformen der Schwarzen Gemeinschaften im Süden –, deren Bestandsaufnahme sie sich zwischen 1927 und 1931 widmet.
  transversal.at  
While he was making initial considerations for the revision of his theory of “complete acculturation” of African Americans based on observations of Hurston’s habits, she was writing stories set in the hoodoo milieu, and plays in which blacks “who envy whites biologically or intellectually” [37] are criticized.
Herskovits ist 1927 der wissenschaftlich Erfahrenere der beiden, aber in Bezug auf Schwarze Kultur im Vergleich zu seiner Assistentin weitgehend unerfahren. Während er, anlässlich der Beobachtung von Hurstons Habitus, erste Überlegungen zur Revision seiner Theorie der „complete acculturation“ der AfroamerikanerInnen anstellt, schreibt sie Erzählungen, die in Hoodoo-Milieus angesiedelt sind, und Stücke, in denen jene Schwarzen kritisiert werden „who envy whites biologically or intellectually.“[37] Sie bekämpft also ein selbst unter engagierten KünstlerInnen und AktivistInnen verbreitetes Minderwertigkeitsgefühl durch den positiven Bezug auf „the greatest cultural wealth of the continent“[38] – die kulturellen, religiösen und kommunikativen Ausdrucksformen der Schwarzen Gemeinschaften im Süden –, deren Bestandsaufnahme sie sich zwischen 1927 und 1931 widmet.
  www.qcplannedgiving.ca  
The flowing shapes recall blood cells or microorganisms that spawn new life forms. The irony: Craig actually rolled dice while he was making the sculpture. As an artistic creator, he mounted the dice on the surface exactly the way they lay after he rolled them.
"Material ist alles", erklärt Tony Cragg in einem Interview mit ArtMag. Aber es sind nicht nur Stein, Bronze oder Holz, die den britischen Bildhauer interessieren. So selbstverständlich wie traditionelle Werkstoffe verwendet er Fiberglas oder Kevlar, eine Faser, aus der sonst schusssichere Westen produziert werden. Craggs Skulpturen können aber auch aus Plastikspielwürfeln bestehen. Die fielen ihm in einem Spielzeugladen ins Auge und ließen ihn unwillkürlich an Albert Einsteins Spruch "Gott würfelt nicht" denken. Der Nobelpreisträger brachte damit seine Überzeugung zum Ausdruck, dass es in der Physik keine Zufälle gäbe. Über siebzig Jahre später inspirierte dieses Statement Tony Cragg zu Secretions, eine seiner beeindruckendsten Arbeiten. In der mit Tausenden von Spielwürfeln besetzten Fiberglas-Skulptur verdichtet sich sein Interesse an den großen und kleinen Dingen der Schöpfung - am Unendlichen, aber auch am Profanen. Die fließenden Formen erinnern an Blutkörperchen oder Mikroorganismen, aus denen neue Lebensformen entstehen. Ironischerweise hat Cragg die Skulptur tatsächlich ,ausgewürfelt' und die die Würfel dann genauso, wie sie zufällig lagen, auf der auf der Oberfläche montiert. Seit 1999 begrüßen die Secretions in der Lobby des Londoner Hauptsitzes der Deutschen Bank Mitarbeiter und Gäste. Jetzt ist Craggs Meisterwerk nach Wuppertal gereist, wo der Künstler seit 1977 lebt und nun vom Von der Heydt-Museum mit seiner bislang größten Retrospektive geehrt wird.
  tehnodinamika.ru  
Fred Corminboeuf, the boss of CGBM Evolution, who extended his contract with Lüthi for another two years, sums up the day as follows: "Tom confirmed our impressions from the two-day test today; he will have to confirm on Saturday in qualifying to secure a front row start and especially on Sunday to fight for the victory. Now that everything is clear regarding his future, the whole team is calm and our objectives are clear for the second half of the season: we want to be in the front each race to prepare for 2017 even better. Dominique's day was promising, he was making a progress throughout; we brought a Kalex 2014 for him that suited him better and although there is still work to be done, "Domi" is back. As for Robin, he finished 1,4 seconds from pole, he made the most of his holidays and he knows what is expected from him from now on. He has no choice but to show us, with his results, that he can still keep his place in Grand Prix next year."
Thomas Lüthi (Garage Plus Interwetten) hat die zweite Saisonhälfte der Moto2-Weltmeisterschaft auf die bestmögliche Art und Weise begonnen: Auf dem neuen Red Bull Ring bei Spielberg in der Steiermark (Österreich) stellte er am ersten Trainingstag die Bestzeit auf, vor Alex Rins und dem Weltmeister und aktuellen WM-Führenden Johann Zarco. Lüthi hatte bereits vor Monatsfrist auf dieser Strecke den neuen MotoGP-Prototypen von KTM getestet und stellte nun bei kühlen Temperaturen und bewölktem Himmel eine ganze Serie von schnellen Runden auf. Auch Dominique Aegerter (carXpert Interwetten) klassierte sich als Sechster sehr gut und verlor weniger als eine halbe Sekunde auf seinen Teamkollegen, während der dritte Pilot des Teams, Robin Mulhauser, den 22. Rang erreichte. Die Tagesbilanz von Fred Corminboeuf, dem Patron von CGBM Evolution, welche sich diese Woche mit Tom Lüthi auf zwei weitere Jahre der Zusammenarbeit geeinigt hat: "Tom hat heute bestätigt, was wir bereits bei den zweitägigen Moto2-Tests auf dieser Strecke erlebt haben. Jetzt muss er diese formidable Leistung morgen in der Qualifikation erneut erreichen und einen Platz in der ersten Startreihe erzielen, wenn er am Sonntag um den Sieg mitkämpfen will. Da jetzt für die Zukunft alles mit ihm geregelt ist, kann die ganze Crew beruhigt an die Arbeit gehen. Die Ziele für die zweite Saisonhälfte sind klar - bei jedem Rennen ganz vorne mitfahren, um perfekt für die Saison 2017 vorbereitet zu sein. Auch der Tag von Dominique verlief vielversprechend. Wir haben ihm ein Kalex-Chassis von 2014 besorgt, und sofort ging es aufwärts. Dieses Chassis passt besser zu seinem Fahrstil. Auch wenn noch viel Arbeit vor uns liegt, bin ich überzeugt, dass "Domi" bald wieder ganz der Alte sein wird. Robin hat lediglich 1,4 Sekunden auf die Pole-Position verloren; die Ferien haben ihm also gut getan. Aber er weiss natürlich, dass wir noch mehr von ihm erwarten. Er hat jetzt keine Wahl mehr, er muss uns mit Resultaten beweisen, dass er einen Startplatz im kommenden Jahr verdient."