he weaves – German Translation – Keybot Dictionary

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Deutsch Français Spacer Help
Source Languages Target Languages
Keybot      10 Results   8 Domains
  www.madeingermanyzwei.de  
Simon Fujiwara uses his own biography as a source for his installations, performances and books, which he weaves into a web of cultural myths, concrete places and events, and the meaning and reality of homosexual desire.
Simon Fujiwara geht in seinen Installationen, Performances und Künstlerbüchern von der eigenen Biografie aus, die er verwebt in ein Netz aus kulturellen Mythen, konkreten Ereignissen und Orten sowie der Bedeutung und Realität homosexuellen Begehrens.
  www.asialiteraryreview.com  
Burroughs once said that the artist shows us the intellectual path of our own past relationships. In his prose, he weaves his impressions into a tight net of various layers: the endless superimposition of language makes it seem that everything is interrelated, and suddenly creates meaning.
Von Natalia Stachon (*1976) sind neue Zeichnungen aus der Serie „The History of Aberrations“ (2014-2017) zu sehen. Sie zeigen nächtliche Szenerien mit umgeknickten Strommasten und herunterhängenden Stromleitungen, die partiell von Scheinwerfern ausgeleuchtet werden. Sie wirken wie Filmstills aus einem fiktionalen Roadmovie. Des Weiteren ist eine neue Neon-Skulptur der Künstlerin zu sehen. Der Titel und der gleichnamige leuchtende Schriftzug „Mind Screens of the Earth“ (2017) gehen auf ein Zitat aus der Erzählung „Nova Express“ (1964) von William S. Burroughs zurück. Der Autor war ein unermüdlicher Reisender, der in vielen Gegenden der Welt gelebt hat. Gerade die Erfahrungen an unterschiedlichen Orten gelebt zu haben, haben seine Kunst beeinflusst und sein Verständnis von Welt geprägt: „Der Künstler zeigt einem die Geistesstraße der eigenen vergangenen Beziehungen.“, so Burroughs. In seiner Prosa verwebt er seine Eindrücke zu einem dichten Netz aus vielfältigen Schichten: durch die endlose Überlagerung von Sprache scheint alles ineinander zu greifen und so Sinn generiert.
  2 Hits www.deutsche-guggenheim-berlin.de  
Scottish-born artist Douglas Gordon is an inveterate storyteller. The fictions that he weaves extend outward from the objects of his art — film, video, sound installations, photographs, and text works — to encompass his own artistic persona.
Das Deutsche Guggenheim in Berlin präsentiert vom 16. Juli bis 9. Oktober 2005 Douglas Gordon’s The VANITY of Allegory, ein als Gruppenausstellung konzipiertes Selbstporträt. Der schottische Künstler Douglas Gordon ist ein passionierter Geschichtenerzähler. Die Fabeln, die er spinnt, führen seine Filme, Videos, Klanginstallationen, Fotografien und Texte fort, bis sie auch von seiner Person als Künstler erzählen. Das Selbstporträt, genauer gesagt die Inszenierung eines wandelbaren, rätselhaften Ichs, ist wichtiger Bestandteil seines Werks – und weitgehend performativ und indirekt. Die eigens für das Deutsche Guggenheim konzipierte Ausstellung Douglas Gordon's The VANITY of Allegory beleuchtet das verschleierte Selbstporträt als kunsthistorischen Topos, literarischen Kunstgriff und filmische Strategie, und untersucht die Schnittstelle zwischen dem Vanitas-Sinnbild als Betrachtung der Vergänglichkeit des Lebens und der Selbstdarstellung als Akt der Eitelkeit und als Mittel zur Selbstverewigung.
  2 Hits www.deutsche-guggenheim.de  
Scottish-born artist Douglas Gordon is an inveterate storyteller. The fictions that he weaves extend outward from the objects of his art — film, video, sound installations, photographs, and text works — to encompass his own artistic persona.
Das Deutsche Guggenheim in Berlin präsentiert vom 16. Juli bis 9. Oktober 2005 Douglas Gordon’s The VANITY of Allegory, ein als Gruppenausstellung konzipiertes Selbstporträt. Der schottische Künstler Douglas Gordon ist ein passionierter Geschichtenerzähler. Die Fabeln, die er spinnt, führen seine Filme, Videos, Klanginstallationen, Fotografien und Texte fort, bis sie auch von seiner Person als Künstler erzählen. Das Selbstporträt, genauer gesagt die Inszenierung eines wandelbaren, rätselhaften Ichs, ist wichtiger Bestandteil seines Werks – und weitgehend performativ und indirekt. Die eigens für das Deutsche Guggenheim konzipierte Ausstellung Douglas Gordon's The VANITY of Allegory beleuchtet das verschleierte Selbstporträt als kunsthistorischen Topos, literarischen Kunstgriff und filmische Strategie, und untersucht die Schnittstelle zwischen dem Vanitas-Sinnbild als Betrachtung der Vergänglichkeit des Lebens und der Selbstdarstellung als Akt der Eitelkeit und als Mittel zur Selbstverewigung.