|
|
When I came to Medjugorje the first time, I came incognito. I came as a "foot soldier", so to speak. As I said in my article, I wanted to get the feel of it, to see what it contained. This time I came as a clergy person, a bishop, an ordained minister, and it is a completely different impression. As a priest and a bishop, I felt really enriched by this experience for my ministry. It is something very touching. The highlight for me has been hearing confessions. For a priest it might be the best place to really know and discover what Medjugorje is all about. I can't conceive of a priest coming here and hearing confessions for an hour without being convinced absolutely convinced that heaven is at work in Medjugorje. We can touch with our fingers the work of Mary and the work of God in listening to people and how they are transformed. Some people come here and they are just good people, but when they leave they are much better Christians. Some come here and they are sinners, and they know it (and sometimes they don't!), but by the time they leave they know that they were sinners and they know they are saved, their sins are forgiven. The priest experiences this first hand. And if someone would tell me it is Satan who is at work in Medjugorje, I would say, "Well, that's a very poor devil! I don't think he belongs to hell, I think he should be promoted to heaven! He would be doing the work of heaven, that's for sure!"
|
|
|
„Als ich zum ersten Mal nach Medjugorje kam, war ich inkognito gekommen: Ich war sozusagen wie ein „Infanterist“. Wie ich erklärt habe, war ich gekommen, um mir ein Bild zu machen und zu sehen, worum es sich handelt. Diesmal bin ich als Mitglied des Klerus, als Bischof, geweihter Priester gekommen, und mein Eindruck war komplett anders. Als Priester und Bischof war diese Erfahrung für mein Amt wirklich bereichernd. Es ist etwas sehr Ergreifendes. Das Beichthören der Pilger hat mich am stärksten berührt. Für einen Priester ist der Beichtstuhl sicher der beste Ort, um zu entdecken und wirklich zu begreifen, was Medjugorje ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Priester hierher kommt und eine Stunde lang Beichte hört, ohne überzeugt zu sein – absolut überzeugt zu sein – dass der Himmel in Medjugorje am Werk ist. Wir können das Werk Mariens und das Werk Gottes mit dem Finger berühren, wenn wir den Pilgern zuhören und feststellen, wie sehr sie umgewandelt sind. Einige kommen hierher, sie sind einfach gute Menschen; aber wenn sie wegfahren, sind sie viel bessere Christen. Andere kommen hierher, sie sind Sünder und wissen es auch (aber nicht immer!); wenn sie wegfahren, wissen sie, dass sie Sünder waren und auch, dass sie gerettet sind, dass ihre Sünden verziehen wurden. Der Priester erlebt diese Erfahrung direkt. Und wenn jemand käme und mir sagte, dass Satan in Medjugorje am Werk ist, würde ich antworten: „Nun, das ist ein armer Teufel! Ich glaube nicht, dass sein Platz in der Hölle ist, ich glaube, dass er eine Beförderung erhalten und in den Himmel geschickt werden sollte! Denn er hat hier gute Arbeit für den Himmel geleistet, darüber gibt es keinen Zweifel!“
|