hell i – German Translation – Keybot Dictionary

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Deutsch Français Spacer Help
Source Languages Target Languages
Keybot      41 Results   22 Domains
  4 Hits alumni.sharjah.ac.ae  
"Try to be polite to him." "Like hell I will!"
noun [ U ] uk ​ /pəˈlaɪt.nəs/ us ​ /pəˈlaɪt.nəs/
  www.aytosagunto.es  
To hell I fast was sinking.
Den Geist will ich dir geben,
  www.ckrumlov.info  
helli want to book two double room for 2010-06-03
Meine Kollegin schickt Ihnen die Angebot von Untekunft per Email.
  newparadigm.schillerinstitute.com  
But this massive, massive drought, it was really Hell. I arrived just a few months later to map the geology of this area to try to find water. It was in this area, near South Sudan, Ethiopia, Uganda, and Kenya, what we call the Turkana area. Again, a very desperate situation, and when I was asked to try to find water there, I was desperate. Look at this image: Everything is dark, absolutely no water. The water here is brackish.
Doch gehen wir weiter nach Lodwar, der Hauptstadt der Turkana, mit 10.000 Einwohnern. Lodwar ist die Stadt der Armut und des Drecks, wo Frauen den Müll am Rande der Stadt durchwühlen, um für ihre Kinder etwas zu essen zu finden. Ich entdeckte dort nur 5 km von der Stadt entfernt eine große Struktur, ein schwarzes Loch (
  2 Hits www.smokymountains-hotels.com  
We started our FACE Munich event with an opening question, a glaring doubt that shouts out loud: I’m worth it… or not? It may sound silly but quite often when a potential entrepreneur has an idea and starts developing it, at some point, this doubt jumps right in the middle of their way. This chronicle is about that journey, from doubts and fears to… what the hell, I can do this!
Wir haben unser FACE Munich Event mit einer Frage eröffnet, einem nicht zu unterschätzendem Zweifel in Form eines lauten Ausrufes: I’m worth it…or not? Das hört sich vielleicht etwas blöd an, aber es kommt doch ziemlich häufig vor, dass wenn ein potenzieller Unternehmer eine Idee hat und diese umsetzen möchte, ihn dieser Zweifel plötzlich und wie aus dem Nichts überkommt. Und genau darum geht es in diesem Bericht, nämlich den Weg voller anfänglicher Zweifel und Ängste bis hin zu…was zur Hölle, natürlich schaffe ich das!
  www.hantoncavalier.com  
But this massive, massive drought, it was really Hell. I arrived just a few months later to map the geology of this area to try to find water. It was in this area, near South Sudan, Ethiopia, Uganda, and Kenya, what we call the Turkana area. Again, a very desperate situation, and when I was asked to try to find water there, I was desperate. Look at this image: Everything is dark, absolutely no water. The water here is brackish.
Doch gehen wir weiter nach Lodwar, der Hauptstadt der Turkana, mit 10.000 Einwohnern. Lodwar ist die Stadt der Armut und des Drecks, wo Frauen den Müll am Rande der Stadt durchwühlen, um für ihre Kinder etwas zu essen zu finden. Ich entdeckte dort nur 5 km von der Stadt entfernt eine große Struktur, ein schwarzes Loch (
  msig-europe.com  
It’s not going well today. Katy and I meet at 7 a.m. at Sand Andreas church in Portomarín and start our hike. But we walk in different paces. That is why it is stressful for both of us. Katy feels that she has to walk faster and I have to pace myself not to lose her. If that is the reason why my heels start to hurt as hell, I don’t know.
Heute läuft es irgendwie so gar nicht rund. Kathi und ich treffen uns um 7 an der Kirche San Andreas in Portomarín und starten unsere Etappe. Wir haben allerdings ganz unterschiedliche Schrittgeschwindigkeiten. Daher ist die Etappe für uns beide stressig. Kathi fühlt sich unter Druck gesetzt, schneller zu gehen und ich muss mich immer wieder ermahnen, langsam zu gehen. Ob ich deshalb so starke Fersenschmerzen am Ende der Etappe habe, weiß ich nicht genau einzuschätzen.
  lp.play.line.me  
Also on "Schlesien" the war flag was hoist. Thereafter the ship fled from the port of Kiel to Flensburg. There sailors and stokers left the ship, and Scheer included the ship in the planned operations against the rebels in Kiel (see below). Then the ship sailed via Marstal to Swinnemünde, now Swinoujscie. The approximately 200 cadets had to work as stokers. (Cadet Richter: "...it was hell, I can tell you.") More info: >>
In den frühen Morgenstunden wird ein Arbeiterrat gebildet. Gustav Garbe, Vors. des Kieler Gewerkschaftkartells, SPD, wird Vorsitzender. Der Rat kontrolliert ab 10 Uhr die Stadtverwaltung, deren Spitzen nicht ausgewechselt werden, sondern Beigeordnete aus dem Arbeiterrat erhalten. Nur das Ernährungsamt wird direkt vom Arbeiterrat übernommen.
  guardian.nl  
Day #21 This morning after I had finished labelling all my jars with the “old” labels, I started the InDesign tutorials. For years I have wanted to use InDesign, the DTP software by Adobe Systems, but it costs a fortune and I doubted I could use its full potential (hell, I do not even use 5 % of my …
Sonntag vor der Fasnacht Für mich beginnt die Fasnacht immer am Sonntag mit dem Spaghettiessen bei uns zu Hause. Wann genau wir mit dieser Tradition angefangen haben, gibt jedes Jahr zu den gleichen Diskussionen Anlass, ich schätze, dass es mittlerweile gegen 50 Jahre sind! Dr Fasnachtsmaje Jedes Jahr das gleiche Prozedere: Sherry zum Apero, Nüsslisalat mit Sellerie (aber bitte fein …
  3 Hits www.rozaslaw.com  
At that very moment, I was suddenly afraid of going to hell, I thought of all my sins.... I realized that God could deal with me just as severely, if I did not repent immediately. That night I really understood in my heart what I had heard so often before in Bible stories. I had known the truth in my head for a long time, namely that Jesus died for me, in my place, and had taken my sin upon Himself, in order to save me from God's wrath! That way, I would be completely cleansed, and God, looking at me, could not see any sin anymore, because Jesus had taken it all away.
In diesem Moment hatte ich plötzlich solche Angst in die Hölle zu gehen und dachte an all meine Sünden. Ich merkte, dass Gott könnte genauso streng mit mir umgehen, wie bei Miriam, wenn ich nicht sofort Buße tun würde. In dieser Nacht verstand ich wirklich mit meinem Herzen, was ich immer in den Bibelgeschichten gehört hatte. Ich hatte die Wahrheit immer in meinem Kopf gewusst, dass die Person Jesus für mich gestorben war, an meiner Stelle und meine Sünden auf sich genommen hatte, um mich vor dem Zorn Gottes zu retten! Auf diese Weise würde ich komplett rein sein und Gott würde keine Sünden mehr in mir sehen, weil Jesus sie alle wegnahm.
  2 Hits www.coldjet.com  
The reasons for this vary from an historical, political, sociological, economical, cultural and even anthropological point of view. In any case, most of the texts in this issue explain in a variety of ways, just what the hell I’m talking about.
Die Menschen dieser Länder im Allgemeinen, aber die Künstler unserer Zeit im Besonderen, verbindet eine Hassliebe mit dem „Westen“, womit der anglo-amerikanische Raum gemeint ist. Außerdem haben die Länder südlich der US-Grenze teilweise die gleichen Sorgen und Stärken, die die Tschechen und andere osteuropäische Länder des ehemaligen Sowjetblocks in ihrem Verhältnis mit Westeuropa (und den Vereinigten Staaten) haben. Die Gründe hierfür kann man aus historischem, politischem, soziologischem, wirtschaftlichem, kulturellem und sogar anthropologischem Blickwinkel betrachten. In jedem Fall erklären die meisten Texte in dieser Ausgabe auf ganz unterschiedliche Weise, was zum Teufel ich hier überhaupt sagen will.
  2 Hits suttacentral.net  
Just then the priest came to the riverside with his attendant slaves to bathe. Now he understood the language of all animals. Therefore, when he heard the fish’s lamentation, he thought to himself, “This fish is lamenting the lament of passion. If he should die in this unhealthy state of mind, he cannot escape rebirth in hell. I will save him.” So he went to the fishermen and said, “My men, don’t you supply us with a fish every day for our curry?” “What do you say, sir?” said the fishermen; “pray take away with you any fish you may take a fancy to.” “We don’t need any but this one; only give us this one.” “He’s yours, sir.”
Als ehedem zu Benares Brahmadatta regierte, war der Bodhisattva dessen Hauspriester. Damals nun warfen Fischer im Flusse ihr Netz aus. Da kam ein großer Fisch daher, der mit seinem Fischweibchen verliebt spielte. Das Fischweibchen, das vor ihm her schwamm, witterte den Geruch des Netzes und ging um das Netz herum. Der verliebte Fisch aber geriet in seiner Liebestollheit in das Netz. Als die Fischer merkten, dass er in das Netz hineingeraten war, zogen sie das Netz heraus, nahmen den Fisch und warfen ihn auf den Sand, ohne ihn zu töten. Und sie sagten: „Wir wollen ihn kochen und verzehren“, bereiteten glühende Kohlen und spitzten einen Stab zu. Jetzt dachte der Fisch: „Dies Brennen mit Kohlen oder dies Durchbohren mit dem spitzen Stabe oder auch ein anderes Leiden bedrückt mich nicht; dass aber mein Fischweibchen meint, ich sei zu einer anderen gegangen, und deshalb mir grollt, das quält mich.“ Und betrübt sprach er folgenden Vers:
  ec.jeita.or.jp  
When I came to Medjugorje the first time, I came incognito. I came as a "foot soldier", so to speak. As I said in my article, I wanted to get the feel of it, to see what it contained. This time I came as a clergy person, a bishop, an ordained minister, and it is a completely different impression. As a priest and a bishop, I felt really enriched by this experience for my ministry. It is something very touching. The highlight for me has been hearing confessions. For a priest it might be the best place to really know and discover what Medjugorje is all about. I can't conceive of a priest coming here and hearing confessions for an hour without being convinced ­ absolutely convinced ­ that heaven is at work in Medjugorje. We can touch with our fingers the work of Mary and the work of God in listening to people and how they are transformed. Some people come here and they are just good people, but when they leave they are much better Christians. Some come here and they are sinners, and they know it (and sometimes they don't!), but by the time they leave they know that they were sinners and they know they are saved, their sins are forgiven. The priest experiences this first hand. And if someone would tell me it is Satan who is at work in Medjugorje, I would say, "Well, that's a very poor devil! I don't think he belongs to hell, I think he should be promoted to heaven! He would be doing the work of heaven, that's for sure!"
„Als ich zum ersten Mal nach Medjugorje kam, war ich inkognito gekommen: Ich war sozusagen wie ein „Infanterist“. Wie ich erklärt habe, war ich gekommen, um mir ein Bild zu machen und zu sehen, worum es sich handelt. Diesmal bin ich als Mitglied des Klerus, als Bischof, geweihter Priester gekommen, und mein Eindruck war komplett anders. Als Priester und Bischof war diese Erfahrung für mein Amt wirklich bereichernd. Es ist etwas sehr Ergreifendes. Das Beichthören der Pilger hat mich am stärksten berührt. Für einen Priester ist der Beichtstuhl sicher der beste Ort, um zu entdecken und wirklich zu begreifen, was Medjugorje ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Priester hierher kommt und eine Stunde lang Beichte hört, ohne überzeugt zu sein – absolut überzeugt zu sein – dass der Himmel in Medjugorje am Werk ist. Wir können das Werk Mariens und das Werk Gottes mit dem Finger berühren, wenn wir den Pilgern zuhören und feststellen, wie sehr sie umgewandelt sind. Einige kommen hierher, sie sind einfach gute Menschen; aber wenn sie wegfahren, sind sie viel bessere Christen. Andere kommen hierher, sie sind Sünder und wissen es auch (aber nicht immer!); wenn sie wegfahren, wissen sie, dass sie Sünder waren und auch, dass sie gerettet sind, dass ihre Sünden verziehen wurden. Der Priester erlebt diese Erfahrung direkt. Und wenn jemand käme und mir sagte, dass Satan in Medjugorje am Werk ist, würde ich antworten: „Nun, das ist ein armer Teufel! Ich glaube nicht, dass sein Platz in der Hölle ist, ich glaube, dass er eine Beförderung erhalten und in den Himmel geschickt werden sollte! Denn er hat hier gute Arbeit für den Himmel geleistet, darüber gibt es keinen Zweifel!“
  www.sounddimensionsmusic.com  
When I came to Medjugorje the first time, I came incognito. I came as a "foot soldier", so to speak. As I said in my article, I wanted to get the feel of it, to see what it contained. This time I came as a clergy person, a bishop, an ordained minister, and it is a completely different impression. As a priest and a bishop, I felt really enriched by this experience for my ministry. It is something very touching. The highlight for me has been hearing confessions. For a priest it might be the best place to really know and discover what Medjugorje is all about. I can't conceive of a priest coming here and hearing confessions for an hour without being convinced ­ absolutely convinced ­ that heaven is at work in Medjugorje. We can touch with our fingers the work of Mary and the work of God in listening to people and how they are transformed. Some people come here and they are just good people, but when they leave they are much better Christians. Some come here and they are sinners, and they know it (and sometimes they don't!), but by the time they leave they know that they were sinners and they know they are saved, their sins are forgiven. The priest experiences this first hand. And if someone would tell me it is Satan who is at work in Medjugorje, I would say, "Well, that's a very poor devil! I don't think he belongs to hell, I think he should be promoted to heaven! He would be doing the work of heaven, that's for sure!"
„Als ich zum ersten Mal nach Medjugorje kam, war ich inkognito gekommen: Ich war sozusagen wie ein „Infanterist“. Wie ich erklärt habe, war ich gekommen, um mir ein Bild zu machen und zu sehen, worum es sich handelt. Diesmal bin ich als Mitglied des Klerus, als Bischof, geweihter Priester gekommen, und mein Eindruck war komplett anders. Als Priester und Bischof war diese Erfahrung für mein Amt wirklich bereichernd. Es ist etwas sehr Ergreifendes. Das Beichthören der Pilger hat mich am stärksten berührt. Für einen Priester ist der Beichtstuhl sicher der beste Ort, um zu entdecken und wirklich zu begreifen, was Medjugorje ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Priester hierher kommt und eine Stunde lang Beichte hört, ohne überzeugt zu sein – absolut überzeugt zu sein – dass der Himmel in Medjugorje am Werk ist. Wir können das Werk Mariens und das Werk Gottes mit dem Finger berühren, wenn wir den Pilgern zuhören und feststellen, wie sehr sie umgewandelt sind. Einige kommen hierher, sie sind einfach gute Menschen; aber wenn sie wegfahren, sind sie viel bessere Christen. Andere kommen hierher, sie sind Sünder und wissen es auch (aber nicht immer!); wenn sie wegfahren, wissen sie, dass sie Sünder waren und auch, dass sie gerettet sind, dass ihre Sünden verziehen wurden. Der Priester erlebt diese Erfahrung direkt. Und wenn jemand käme und mir sagte, dass Satan in Medjugorje am Werk ist, würde ich antworten: „Nun, das ist ein armer Teufel! Ich glaube nicht, dass sein Platz in der Hölle ist, ich glaube, dass er eine Beförderung erhalten und in den Himmel geschickt werden sollte! Denn er hat hier gute Arbeit für den Himmel geleistet, darüber gibt es keinen Zweifel!“