her program – German Translation – Keybot Dictionary

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Alasdair sat up straighter in his red velvet chair as the lights began to dim. The people in the theater stopped chatting and looked up at the stage. Alasdair’s sister, Sutton, folded her program. Then she caught his eye and smiled.
Alasdair richtete sich in dem roten Samtsessel auf, als das Licht gedimmt wurde. Die Leute im Theater hörten auf zu reden und schauten zur Bühne. Sutton, Alasdairs Schwester, faltete den Programmzettel yusammen. Dann sah sie ihn an und lächelte. „Kannʼs losgehen, Al?“, fragte sie.
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So for her universe of art, Macel created a “journey” that goes from “self” to “speculative things.” Following the national pavilions’ concept, she organized her program in nine so-called “Trans-Pavilions,” to which she gave connecting, rather than dividing, names.
Für ihr Universum der Kunst hat Macel also eine „Reise“ entworfen, die vom „Selbst“ bis zu „spekulativen Dingen“ verläuft. In Anlehnung an das Konzept der nationalen Pavillons organisiert sie ihr Programm in neun sogenannten Trans-Pavillons, die sie mit verbindenden statt trennenden Begriffen betitelt. Es beginnt mit einem Pavillon des „Gemeinwesens“ und führt über einen für „Künstler und Bücher“ zum Thema „Zeit und Unendlichkeit“. In jedem dieser Räume vermischt sie Künstler unterschiedlicher Generationen und Prominenz. Sie ignoriert dabei weitgehend das modisch Neue und den Glamour der Kunstwelt, die man mit dem sechsmonatigen Sommer-Festival am Canal Grande mit seinen vielen Jachten, Sektempfängen und teuren Garderoben eben auch verbindet. „Manchmal ist das Neueste eben ein 80 Jahre alter Künstler“, sagt Macel schmunzelnd.
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The question as to what political role entertainment plays on the young art scene is linked to the ideas of four promising new talents: Chuz Martinez, the Kunstverein's director, has invited Maria Pask, Claus Richter, Dora Garcia, and the Swedish group Ride1 along with Tobias Putrih - young artists that have already attracted a lot of attention at important exhibitions and are at the threshold of their international breakthrough. In an interview, Chuz Martinez explains her program for the Frieze Art Fair +++ Are artists the better entertainers?
Mit „A Delicious Feeling of Confidence“ unterstützt die Deutsche Bank auf der diesjährigen Londoner Frieze Art Fair ein innovatives Projekt des Frankfurter Kunstvereins: Auf einer Bühne, die der slovenische Künstler Tobias Putrih entworfen hat, werden vier Künstler an jedem Messetag ein Programm gestalten, das Film, Performance und Stand-up Comedy verbindet. Die Frage, welche politische Rolle Entertainment in der jungen Kunstszene spielen, verbindet sich hierbei mit der Vorstellung viel versprechender Talente: Chuz Martinez, die Direktorin des Kunstvereins hat neben Tobias Putrih Maria Pask, Claus Richter, Dora Garcia und die Gruppe Ride1 eingeladen - junge Künstler, die bereits auf wichtigen Ausstellungen aufgefallen sind und kurz vor dem internationalen Durchbruch stehen. Im Interview erläutert Martinez ihr Programm für die Frieze. +++ Sind Künstler die besseren Entertainer? Passend zur Londoner Show erklärt Ben Lewis, wieso die Gegenwartskunst zum Schreien komisch ist +++ Um Newcomer geht es auch in unserem Beitrag zum Preis für junge polnische Kunst, der von der Deutschen Bank gefördert wird. Wir stellen die Nominierten vor +++ Vom Traditionshaus zum Think-Tank: Statt auf romantische Atmosphäre will die Villa Romana verstärkt auf ein diskursives Programm setzen. Kito Nedo hat die neue Leiterin Angelika Stepken in Florenz besucht.
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The question as to what political role entertainment plays on the young art scene is linked to the ideas of four promising new talents: Chuz Martinez, the Kunstverein's director, has invited Maria Pask, Claus Richter, Dora Garcia, and the Swedish group Ride1 along with Tobias Putrih - young artists that have already attracted a lot of attention at important exhibitions and are at the threshold of their international breakthrough. In an interview, Chuz Martinez explains her program for the Frieze Art Fair +++ Are artists the better entertainers?
Mit „A Delicious Feeling of Confidence“ unterstützt die Deutsche Bank auf der diesjährigen Londoner Frieze Art Fair ein innovatives Projekt des Frankfurter Kunstvereins: Auf einer Bühne, die der slovenische Künstler Tobias Putrih entworfen hat, werden vier Künstler an jedem Messetag ein Programm gestalten, das Film, Performance und Stand-up Comedy verbindet. Die Frage, welche politische Rolle Entertainment in der jungen Kunstszene spielen, verbindet sich hierbei mit der Vorstellung viel versprechender Talente: Chuz Martinez, die Direktorin des Kunstvereins hat neben Tobias Putrih Maria Pask, Claus Richter, Dora Garcia und die Gruppe Ride1 eingeladen - junge Künstler, die bereits auf wichtigen Ausstellungen aufgefallen sind und kurz vor dem internationalen Durchbruch stehen. Im Interview erläutert Martinez ihr Programm für die Frieze. +++ Sind Künstler die besseren Entertainer? Passend zur Londoner Show erklärt Ben Lewis, wieso die Gegenwartskunst zum Schreien komisch ist +++ Um Newcomer geht es auch in unserem Beitrag zum Preis für junge polnische Kunst, der von der Deutschen Bank gefördert wird. Wir stellen die Nominierten vor +++ Vom Traditionshaus zum Think-Tank: Statt auf romantische Atmosphäre will die Villa Romana verstärkt auf ein diskursives Programm setzen. Kito Nedo hat die neue Leiterin Angelika Stepken in Florenz besucht.
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This mixture between a hypersensitive, reduced aesthetic and subliminal humor does not please everyone on the Hamburg scene, which is currently dominated by gestural expressive painters like André Butzer and Markus Selg. Amm initially remained an insider's artist until the gallery dealer Karin Günther took him into her program.
Amms ab 1999 entstehende Arbeiten greifen die moderne Vorstellung einer reinen, von der Fessel aller historischen Stile befreiten Kunst auf – und verunreinigen sie. Die Katsura-Schwärmerei der Bauhäusler verbindet er mit Einflüssen einer anderen Japan-Welle, die seine eigene Jugend mitgeprägt hat: dem Japan-Kitsch der Eighties-Wave-Kultur, in der New Romantics und Popstars von Siouxsie bis Boy George Kimonos trugen oder sich schminkten wie Geishas, einer Zeit, in der Plattencover, T-Shirts und Jacken mit japanischen Kalligraphien und roten Sonnen gepflastert waren. Die Bauhüttenphilosophie des Bauhauses, in der es um ewige Werte, gute Form und hochwertige Materialien geht, konterkariert Amm mit betont billigen, industriellen Materialien. Die architektonisch anmutenden Raster, Farbfelder und Diagonalen, die seine Bilder bestimmen, werden mit Klebeband, Kugelschreiber, Edding oder Nagellack markiert. Auch wenn diese Werke den Eindruck von Gemälden vermitteln, sind sie nicht gemalt, sondern collagiert und gezeichnet. Amms Bilder werden von Fotogrammen begleitet. Manche Formen auf diesen Arbeiten scheinen japanische Kirschblüten zu zitieren, wurden aber mit abgerissenen Birkenzweigen aus dem nächsten Park angefertigt. Diese Mischung aus hypersensibler, reduzierter Ästhetik und unterschwelligem Witz behagt nicht jedem in der Hamburger Szene, die zu dieser Zeit eher von gestisch expressiven Malern wie André Butzer oder Markus Selg geprägt wird. Amm bleibt zunächst ein Insiderkünstler, bis ihn die Galeristin Karin Günther in ihr Programm aufnimmt.
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This mixture between a hypersensitive, reduced aesthetic and subliminal humor does not please everyone on the Hamburg scene, which is currently dominated by gestural expressive painters like André Butzer and Markus Selg. Amm initially remained an insider's artist until the gallery dealer Karin Günther took him into her program.
Amms ab 1999 entstehende Arbeiten greifen die moderne Vorstellung einer reinen, von der Fessel aller historischen Stile befreiten Kunst auf – und verunreinigen sie. Die Katsura-Schwärmerei der Bauhäusler verbindet er mit Einflüssen einer anderen Japan-Welle, die seine eigene Jugend mitgeprägt hat: dem Japan-Kitsch der Eighties-Wave-Kultur, in der New Romantics und Popstars von Siouxsie bis Boy George Kimonos trugen oder sich schminkten wie Geishas, einer Zeit, in der Plattencover, T-Shirts und Jacken mit japanischen Kalligraphien und roten Sonnen gepflastert waren. Die Bauhüttenphilosophie des Bauhauses, in der es um ewige Werte, gute Form und hochwertige Materialien geht, konterkariert Amm mit betont billigen, industriellen Materialien. Die architektonisch anmutenden Raster, Farbfelder und Diagonalen, die seine Bilder bestimmen, werden mit Klebeband, Kugelschreiber, Edding oder Nagellack markiert. Auch wenn diese Werke den Eindruck von Gemälden vermitteln, sind sie nicht gemalt, sondern collagiert und gezeichnet. Amms Bilder werden von Fotogrammen begleitet. Manche Formen auf diesen Arbeiten scheinen japanische Kirschblüten zu zitieren, wurden aber mit abgerissenen Birkenzweigen aus dem nächsten Park angefertigt. Diese Mischung aus hypersensibler, reduzierter Ästhetik und unterschwelligem Witz behagt nicht jedem in der Hamburger Szene, die zu dieser Zeit eher von gestisch expressiven Malern wie André Butzer oder Markus Selg geprägt wird. Amm bleibt zunächst ein Insiderkünstler, bis ihn die Galeristin Karin Günther in ihr Programm aufnimmt.
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Amms ab 1999 entstehende Arbeiten greifen die moderne Vorstellung einer reinen, von der Fessel aller historischen Stile befreiten Kunst auf – und verunreinigen sie. Die Katsura-Schwärmerei der Bauhäusler verbindet er mit Einflüssen einer anderen Japan-Welle, die seine eigene Jugend mitgeprägt hat: dem Japan-Kitsch der Eighties-Wave-Kultur, in der New Romantics und Popstars von Siouxsie bis Boy George Kimonos trugen oder sich schminkten wie Geishas, einer Zeit, in der Plattencover, T-Shirts und Jacken mit japanischen Kalligraphien und roten Sonnen gepflastert waren. Die Bauhüttenphilosophie des Bauhauses, in der es um ewige Werte, gute Form und hochwertige Materialien geht, konterkariert Amm mit betont billigen, industriellen Materialien. Die architektonisch anmutenden Raster, Farbfelder und Diagonalen, die seine Bilder bestimmen, werden mit Klebeband, Kugelschreiber, Edding oder Nagellack markiert. Auch wenn diese Werke den Eindruck von Gemälden vermitteln, sind sie nicht gemalt, sondern collagiert und gezeichnet. Amms Bilder werden von Fotogrammen begleitet. Manche Formen auf diesen Arbeiten scheinen japanische Kirschblüten zu zitieren, wurden aber mit abgerissenen Birkenzweigen aus dem nächsten Park angefertigt. Diese Mischung aus hypersensibler, reduzierter Ästhetik und unterschwelligem Witz behagt nicht jedem in der Hamburger Szene, die zu dieser Zeit eher von gestisch expressiven Malern wie André Butzer oder Markus Selg geprägt wird. Amm bleibt zunächst ein Insiderkünstler, bis ihn die Galeristin Karin Günther in ihr Programm aufnimmt.
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Amms ab 1999 entstehende Arbeiten greifen die moderne Vorstellung einer reinen, von der Fessel aller historischen Stile befreiten Kunst auf – und verunreinigen sie. Die Katsura-Schwärmerei der Bauhäusler verbindet er mit Einflüssen einer anderen Japan-Welle, die seine eigene Jugend mitgeprägt hat: dem Japan-Kitsch der Eighties-Wave-Kultur, in der New Romantics und Popstars von Siouxsie bis Boy George Kimonos trugen oder sich schminkten wie Geishas, einer Zeit, in der Plattencover, T-Shirts und Jacken mit japanischen Kalligraphien und roten Sonnen gepflastert waren. Die Bauhüttenphilosophie des Bauhauses, in der es um ewige Werte, gute Form und hochwertige Materialien geht, konterkariert Amm mit betont billigen, industriellen Materialien. Die architektonisch anmutenden Raster, Farbfelder und Diagonalen, die seine Bilder bestimmen, werden mit Klebeband, Kugelschreiber, Edding oder Nagellack markiert. Auch wenn diese Werke den Eindruck von Gemälden vermitteln, sind sie nicht gemalt, sondern collagiert und gezeichnet. Amms Bilder werden von Fotogrammen begleitet. Manche Formen auf diesen Arbeiten scheinen japanische Kirschblüten zu zitieren, wurden aber mit abgerissenen Birkenzweigen aus dem nächsten Park angefertigt. Diese Mischung aus hypersensibler, reduzierter Ästhetik und unterschwelligem Witz behagt nicht jedem in der Hamburger Szene, die zu dieser Zeit eher von gestisch expressiven Malern wie André Butzer oder Markus Selg geprägt wird. Amm bleibt zunächst ein Insiderkünstler, bis ihn die Galeristin Karin Günther in ihr Programm aufnimmt.