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Once upon a time, there was in the island of Ceylon a goblin town called Sirisavatthu, peopled by she-goblins. When a ship is wrecked, these adorn and deck themselves, and taking rice and gruel, with trains of slaves, and their children on their hip, they come up to the merchants. In order to make them imagine that theirs is a city of human beings, they make them see here and there men ploughing and tending kine, herds of cattle, dogs, and the like. Then approaching the merchants they invite them to partake of the gruel, rice, and other food which they bring. The merchants, all unaware, eat of what is offered. When they have eaten and drunken, and are taking their rest, the goblins address them thus: “Where do you live? where do you come from? whither are you going, and what errand brought you here?” “We were shipwrecked here,” they reply. “Very good, noble sirs,” the others make answer; “’Tis three years ago since our own husbands went on board ship; they must have perished. You are merchants too; we will be your wives.” Thus they lead them astray by their women’s wiles, and tricks, and dalliance, until they get them into the goblin city; then, if they have any others already caught, they bind these with magic chains, and cast them into the house of torment. And if they find no shipwrecked men in the place where they dwell, they scour the coast as far as the river Kalyani on one side and the island of Nagadipa on the other. This is their way.
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Ehedem befand sich auf der Insel Ceylon eine Dämonenstadt, Sirisavatthu mit Namen. Dort wohnten Dämoninnen. Wenn Schiffbrüchige sich nahten, schmückten sie sich prächtig, ließen feste und flüssige Speise mitnehmen und gingen, umgeben von der Schar ihrer Sklavinnen und ihre Kinder auf der Schulter tragend, zu den Kaufleuten hin. Damit diese meinen sollten, sie seien zu einem menschlichen Wohnort gekommen, machten sie allenthalben Ackerbauer und Rinderhirten und schufen Kuhherden, Hunde u. dgl. Dann gingen sie zu den Kaufleuten hin und sagten: „Trinkt diesen Reisschleim, esset den Brei, verzehret den Kuchen.“ Da die Kaufleute es nicht merkten, genossen sie das von den Dämoninnen Gespendete. Wenn sie aber gespeist und getrunken hatten, fingen jene ein liebenswürdiges Gespräch mit ihnen an. Sie fragten: „Wo ist euer Wohnort, woher seid ihr gekommen, wohin wollt ihr gehen, zu welchem Zwecke seid ihr hierher gekommen?“ Wenn dann die anderen sagten: „Da wir schiffbrüchig wurden, sind wir hierher gekommen“, sprachen die Dämoninnen: „Gut, ihr Edlen. Seitdem unsere Männer ihr Schiff bestiegen und fortzogen, sind drei Jahre verflossen. Sie werden gestorben sein. Auch ihr seid ja Kaufleute; wir wollen eure Dienerinnen sein.“ So verlockten sie die Kaufleute durch ihre Koketterie und ihre weiblichen Reize und führten sie in ihre Dämonenstadt. Wenn aber vorher gefangene Männer noch da waren, banden sie diese mit Götterketten und warfen sie in das Folterhaus.—Wenn sie aber an ihrem eigenen Aufenthaltsort keine Schiffbrüchigen fanden, so suchten sie auf der einen Seite bis zum Kalyani-Flusse, auf der andern bis zur Naga-Insel das Ufer des Meeres ab. So war deren Vorgehen.
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