higher organisms – German Translation – Keybot Dictionary

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  7 Hits www.gmo-safety.eu  
In higher organisms, methylation is used to mark active and inactive regions of DNA.
Bei höher entwickelten Organismen dient die Methylierung der Markierung von aktiven und inaktiven Bereichen der DNA.
  www.realco.be  
During sleep, many vital signs are very different from the state of wakefulness. The pulse, respiratory rate, and blood pressure sink in primates and higher organisms during NREM sleep, and brain activity changes.
Schlaf ist ein Zustand der äußeren Ruhe bei Menschen und Tieren. Dabei unterscheiden sich viele Lebenszeichen von denen des Wachzustands. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sinken bei Primaten und höheren Lebewesen im sogenannten NREM-Schlaf ab und die Gehirnaktivität verändert sich
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Copper is an essential element for all higher organisms and its body concentrations are regulated. Nevertheless, high concentrations of bioavailable copper may be toxic. Copper exposure is especially high for filter feeders like mussels which take up both, particle-bound and dissolved copper and are capable of accumulating quite high concentrations.
Kupfer ist für höhere Organismen essentiell und seine Körperkonzentrationen werden reguliert. Dennoch können hohe Konzentrationen an bioverfügbarem Kupfer auf den Organismus toxisch wirken. Besonders intensiv ist die Exposition für filtrierende Organismen wie Miesmuscheln, die sowohl partikelgebundenes als auch gelöstes Kupfer aufnehmen und relativ hohe Konzentrationen anreichern können.
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In higher organisms such as fungi, plants and animals (so-called eukaryotes), the ribosome is even more complex than in bacteria. Researchers at ETH Zurich have now solved the three-dimensional structure of the larger of two ribo-somal subunits of a higher organism, the single-celled ciliate Tetrahymena thermophila.
Bei höheren Lebewesen wie beispielsweise Pilzen, Pflanzen und Tieren (sogenannten Eukaryonten) ist das Ribosom noch komplexer aufgebaut als bei Bakterien. Forschern der ETH Zürich ist es nun gelungen, die dreidimensionale Struktur der grösseren von zwei Untereinheiten eines Ribosoms eines höheren Lebewesens zu entschlüsseln. Es handelt sich dabei um jenes eines einzelligen Wimperntierchens der Art Tetrahymena thermophila. Dieses Ribosom ist jenen von anderen höheren Lebewesen ähnlich, darunter auch dem des Menschen.
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The vitamin B12 (cobalamin, Cbl) is a member of the B-group, water soluble vitamins. Higher organisms are unable to synthesize vitamin B12 and rely on either dietary cobalamin or symbiontic microorganisms.
Das Vitamin B12 (Cobalamin, Cbl) ist ein Mitglied der wasserlöslichen B-Vitamine. Die höheren Organismen sind nicht fähig das Vitamin B12 selbst zu synthetisieren und sind auf seine Aufnahme durch die Nahrung oder seine Synthese durch symbiotische Mikroorganismen angewiesen. Die Menschen gewinnen Cobalamin ausschließlich aus der tierischen Nahrung. Das Vitamin B12 ist unerlässlich für Zellvermehrung (Übertragung von Methyl-Resten bei der Thymin-Synthese und also auch bei der DNA-Synthese). Das Cobalamin ist besonders wichtig für die Funktion des Nervensystems und gesunde Blutbildung, obwohl ein Mangel an Cobalamin die meisten Organe mit Zellerneuerung betrifft. Das Vitamin B12 beteiligt sich auch auf Metabolismus von Methionin und Homocystein.
  2 Hits www.shc-m.com  
In the cells of higher organisms, organelles such as the nucleus or mitochondria perform a range of complex functions necessary for life. In the networks of the Swiss Nanoscience Institute and the NCCR “Molecular Systems Engineering”, the group led by Professor Cornelia Palivan from the Department of Chemistry at the University of Basel is working to produce organelles of this kind in the laboratory, to introduce them into cells, and to control their activity in response to the presence of external factors (e.g. change in pH values or reductive conditions).
In den Zellen höherer Lebewesen erfüllen Organellen wie der Zellkern oder die Mitochondrien verschiedene lebensnotwendige Funktionen. Im Verbund mit dem Swiss Nanoscience Institute (SNI) und dem NCCR Molecular Systems Engineering arbeitet die Gruppe um Professor Dr. Cornelia Palivan vom Departement Chemie der Universität Basel daran, künstliche Organellen im Labor herzustellen, die sich in Zellen einschleusen und durch äussere Faktoren – wie zum Beispiel Änderungen des pH-Wertes oder reduktiver Bedingungen – steuern lassen.
  www.wom.ch  
“We were the first to discover in higher organisms a process that enables stem cells to differentially target specific molecules to individual daughter cells during cell divisions. This process of asymmetric cell division produces one daughter that goes on to differentiate, while the other retains the stem-cell character of the mother cell. In this way, the progenitor cell can generate lineages of daughter cells that adopt a particular cell fate, developing into neurons in the brain, for example,” she explains.
„Biologische Spitzenforschung bedeutet die richtigen, einfachen Fragen zu stellen und diese strukturiert anzugehen” sagt sie. Das tat Mihaela Zigman dann auch als Postdoc in der Forschungsgruppe von Dr. Jürgen Knoblich am Institut für Molekulare Pathologie (IMP/IMBA) Wien. „Wir haben erstmals in höheren Tieren einen Prozess in Stammzellen entdeckt, der es ihnen ermöglicht, bestimmte Moleküle während ihrer Teilung gezielt in die Tochterzelle abzusondern. Dies nennt man asymmetrische Zellteilung, eine Eigenschaft sich selbst zu regenerieren und immer neue Tochterzellen zu bilden, wie z.B. Neuronen in unserem Gehirn”, erklärt sie.
  www.leopoldina.org  
The research interest of Peter Becker focuses on the mechanism that governs the activity of genes in cell nuclei of higher organisms. As a group leader at the European Molecular Biology Laboratory and, since 1999, as Chairman of the Molecular Biology Department of the University of Munich he studies the role of the packaging of the genetic information in the form of ‘chromatin’ on the activity of the genes.
Das Interesse der Forschungen von Peter Becker liegt im Bereich der Mechanismen, die die Aktivität von Genen im Zellkern höherer Lebewesen steuern. Als Gruppenleiter am Europäischen Molekularbiologischen Labor (EMBL) in Heidelberg und seit 1999 als Vorstand des Lehrstuhles für Molekularbiologie in München erforscht er die Rolle der Verpackung der Erbinformation als ‘Chromatin’ in der Regulation der Transkription von Genen. Die Identifizierung und Charakterisierung von Chromatin ‘Remodelling’ Maschinen in seinem Labor, also Enzymen, die Chromatinstrukturen mit Plastizität versehen, haben das Forschungsfeld wesentlich beeinflusst.
  18 Hits www.bio-pro.de  
However, higher organisms such as humans are only able to take up nitrogen in reduced form, namely as ammonium ion, and are therefore unable to use nitrogen in the form of nitrogen gas (N2) or in oxidised form (NO2, N2O or NO) in the Earth's atmosphere.
Ohne Stickstoff geht im Leben gar nichts. Eine Schlüsselrolle im globalen N-Kreislauf spielen Bakterien, denn sie haben die notwendige Enzymausstattung, um die verschiedenen Stickstoffgase aus der Atmosphäre für andere Lebewesen verwertbar zu machen. Wie arbeiten diese Enzyme? Auch für die Industrie eine interessante Frage, denn die heutigen Verfahren zur Stickstoff-Produktion für Pflanzendünger und andere Anwendungen sind sehr ineffizient. Prof. Dr. Oliver Einsle und sein Team von der Universität Freiburg blicken bis in die reaktiven Zentren der bakteriellen Moleküle hinein, die allesamt Metallionen beinhalten. Es sind diese Metallionen, die die entscheidenden chemischen Reaktionen vermitteln. Was passiert im Innersten der bakteriellen Proteine? Und wie kann man überhaupt einen Einblick bekommen?
  www.biol.ethz.ch  
The Master programme in Cell Biology focuses on an understanding of fundamental life processes in higher organisms, from cell growth, cell differentiation and cell-cell communication to hormonal, inflammatory and neuronal signaling.
Die Master-Vertiefung im Fach Zellbiologie zielt auf das Verständnis von grundlegenden Lebensprozessen in höheren Organismen (insbesondere Maus und Mensch). Diese reichen von zellulären Prozessen wie Zellteilung, Zellwanderung, Zelldifferenzierung und Zell-Zell-Kommunikation bis hin zu Signalübertragung durch Wachstumsfaktoren, Zytokine, Hormone und Neurotransmitter. Diese Prozesse werden im Kontext von Zellen, Geweben und komplexen Organismen studiert, was zu einer Erweiterung des Horizonts über die Zellbiologie hinaus bis hin zur Molekularen Physiologie führt.
  www.badajozcapitalenlafrontera.com  
“We were the first to discover in higher organisms a process that enables stem cells to differentially target specific molecules to individual daughter cells during cell divisions. This process of asymmetric cell division produces one daughter that goes on to differentiate, while the other retains the stem-cell character of the mother cell. In this way, the progenitor cell can generate lineages of daughter cells that adopt a particular cell fate, developing into neurons in the brain, for example,” she explains.
„Biologische Spitzenforschung bedeutet die richtigen, einfachen Fragen zu stellen und diese strukturiert anzugehen” sagt sie. Das tat Mihaela Zigman dann auch als Postdoc in der Forschungsgruppe von Dr. Jürgen Knoblich am Institut für Molekulare Pathologie (IMP/IMBA) Wien. „Wir haben erstmals in höheren Tieren einen Prozess in Stammzellen entdeckt, der es ihnen ermöglicht, bestimmte Moleküle während ihrer Teilung gezielt in die Tochterzelle abzusondern. Dies nennt man asymmetrische Zellteilung, eine Eigenschaft sich selbst zu regenerieren und immer neue Tochterzellen zu bilden, wie z.B. Neuronen in unserem Gehirn”, erklärt sie.
  2 Hits www.biozentrum.unibas.ch  
However, only in recent years it has become widely recognized that many processes and developmental steps, which play a role in the formation of neuronal networks and the brain development in Drosophila, also occur in a similar manner in higher organisms such as humans.
Die Fruchtfliege Drosophila melanogaster wird schon seit Jahrzehnten als Modellorganismus für die Erforschung des Gehirns genutzt. Dennoch hat sich erst in den letzten Jahren die Erkenntnis durchgesetzt, dass viele Abläufe und Entwicklungsschritte, die bei der Ausprägung neuronaler Netzwerke und schliesslich der Bildung des Gehirns in Drosophila eine Rolle spielen, so oder ähnlich auch bei höher entwickelten Lebewesen wie dem Menschen vorkommen. Obwohl das Gehirn das wohl komplexeste Organ darstellt, entsteht es doch aus einer recht überschaubaren Anzahl von Stamm- und Vorläuferzellen. Diese noch undifferenzierten Zellen haben die einzigartige Fähigkeit sich selbst zu erneuern und eine enorme Zahl verschiedener Zelltypen des zentralen Nervensystems zu bilden. Die Drosophila-Fliege ist aufgrund ihres relativ einfach aufgebauten Gehirns ein geeigneter Modellorganismus, um die molekularen Mechanismen der Gehirnentwicklung zu untersuchen. Die Übertragung dieser Mechanismen auf den Menschen sowie auf die Entstehung von Krankheiten wie Hirntumoren, sind Schwerpunkte von Knoblichs Forschung.
  www.changfengcn.com  
he has been working at Yale University with Thomas Steitz where study structure of large ribosomal subunits revealed in 2000. He is the first scientist who described the atomic structure of ribosomes in the cells of higher organisms.
Nenad Ban ist Professor am Institut für Molekularbiologie und Biophysik an der ETH in Zürich seit 2000. Er ist in Zagreb im Jahr 1966. geboren und spezialisierte im Bereich der Molekularbiologie und Biochemie. Er ist ein korrespondierendes Mitglied der HAZU. Seit 1995. arbeitet er an der Yale University mit Thomas Steitz, wo sich im Jahr 2000. die Struktur großer ribosomaler Untereinheiten enthüllt hat. Er ist der erste Wissenschaftler, der die Atomstruktur von Ribosomen in den Zellen höherer Organismen beschreibt hat. Ban zusammen mit seinem Team hat die Struktur von Ribosomen in den Mitochondrien der Säugerzellen decodiert. Mitochondrien gelten als Kraftwerke, weil sie spezifische Struktur sind, die die Energie in den Zellen versorgt. Schlecht funktionierende Ribosomen können Probleme wie Krebs oder Stoffwechselstörungen verursachen.
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The cells of higher organisms possess three dynamically modifiable systems of protein filaments, collectively referred to as the cytoskeleton, whose elements play crucial roles in fundamental cellular processes.
Zellen höherer Organismen sind von einem ausgeklügelten System röhrenförmiger Strukturen – sogenannter Mikrotubuli – durchzogen, die als Teil des Zellskeletts an vielen lebenswichtigen Prozessen beteiligt sind. Unter anderem sind die Mikrotubuli im zellulären Spindelapparat enthalten, der bei der Zellteilung die Chromosomen auf die Tochterzellen verteilt. Wirkstoffe, die an den Mikrotubuli ansetzen, spielen daher sowohl für die Erforschung von Zellteilung und Embryonalentwicklung als auch als zellwachstum-hemmende Krebsmedikamente eine wichtige Rolle – verursachen aber oft starke Nebenwirkungen. Wissenschaftler um Professor Dirk Trauner und Dr. Oliver Thorn-Seshold vom Department Chemie der LMU haben nun einen entscheidenden Durchbruch geschafft, der zukünftig einen präziseren und schonenderen Einsatz derartiger Präparate ermöglichen soll: „Wir haben in einen bekannten Mikrotubuli-Hemmer einen lichtsensitiven molekularen Schalter eingefügt, sodass der Wirkstoff nur nach Bestrahlung mit blauem Licht aktiv ist. Dadurch kann er erstmals gezielt nur am gewünschten Ort aktiviert – und auch wieder abgeschaltet werden, da die Reaktion reversibel ist“, sagt Thorn-Seshold. Trauner ergänzt: „Damit haben wir die Photopharmakologie auf eine weiteres hochdynamisches System angewandt, das allen Vielzellern gemeinsam ist: das Zytoskelett.“
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The cells of higher organisms possess three dynamically modifiable systems of protein filaments, collectively referred to as the cytoskeleton, whose elements play crucial roles in fundamental cellular processes.
Zellen höherer Organismen sind von einem ausgeklügelten System röhrenförmiger Strukturen – sogenannter Mikrotubuli – durchzogen, die als Teil des Zellskeletts an vielen lebenswichtigen Prozessen beteiligt sind. Unter anderem sind die Mikrotubuli im zellulären Spindelapparat enthalten, der bei der Zellteilung die Chromosomen auf die Tochterzellen verteilt. Wirkstoffe, die an den Mikrotubuli ansetzen, spielen daher sowohl für die Erforschung von Zellteilung und Embryonalentwicklung als auch als zellwachstum-hemmende Krebsmedikamente eine wichtige Rolle – verursachen aber oft starke Nebenwirkungen. Wissenschaftler um Professor Dirk Trauner und Dr. Oliver Thorn-Seshold vom Department Chemie der LMU haben nun einen entscheidenden Durchbruch geschafft, der zukünftig einen präziseren und schonenderen Einsatz derartiger Präparate ermöglichen soll: „Wir haben in einen bekannten Mikrotubuli-Hemmer einen lichtsensitiven molekularen Schalter eingefügt, sodass der Wirkstoff nur nach Bestrahlung mit blauem Licht aktiv ist. Dadurch kann er erstmals gezielt nur am gewünschten Ort aktiviert – und auch wieder abgeschaltet werden, da die Reaktion reversibel ist“, sagt Thorn-Seshold. Trauner ergänzt: „Damit haben wir die Photopharmakologie auf eine weiteres hochdynamisches System angewandt, das allen Vielzellern gemeinsam ist: das Zytoskelett.“