not really like – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      17 Results   17 Domains
  mm-stiegici.perkuliahanmalam.com  
Well, usually I do not really like saying something, and the very least about myself. Not even to very good friends I think. That's just how I am and possibly even one of the most important things to be said "about me"...
Eigentlich erzähle ich nicht wirklich gerne etwas, und schon gar nicht über mich. Nichteinmal guten Freunden gegenüber, glaube ich fast. So bin ich eben und das ist vielleicht auch schon das bezeichnendste, was es "über mich" zu sagen gibt...
  xxxtubegap.com  
For a better taste and an increased quantity of sperm. Not every woman is over the moon about the taste of sperm. Or rather: many women do not really like it. Yummy Cum Drops do away with this problem.
Für einen besseren Geschmack und eine verbesserte Quantität des Spermas. Nicht jede Frau findet den Geschmack von Sperma großartig. Oder besser gesagt: viele finden es nicht gerade schmackhaft. Durch Yummy Cum Drops ist dies kein Problem mehr. Ein verbesserter Geschmack, ein kräftigerer Samenerguss und eine festere Konsistenz. Lass es kommen!
  www.iwaken-k.co.jp  
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  www.overseas.com.ar  
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  vintagexxx.club  
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Für einen besseren Geschmack und eine verbesserte Quantität des Spermas. Nicht jede Frau findet den Geschmack von Sperma großartig. Oder besser gesagt: viele finden es nicht gerade schmackhaft. Durch Yummy Cum Drops ist dies kein Problem mehr. Ein verbesserter Geschmack, ein kräftigerer Samenerguss und eine festere Konsistenz. Lass es kommen!
  swiss.hella-gutmann.com  
To be honest, I do not really like pin boards but I rather see this little one as display surface and it currently presents my modest Button collection. The back of the frame is made of cardboard, which I cut oval and upholstered with liner.
Ehrlich gesagt, mag ich Pinnwände ansich nicht besonders aber diese Kleine sehe ich eher als Ausstellfläche und sie beherbergt derzeit meine bescheidene Button-Sammlung. Die Rückseite des Bilderrahmens besteht aus Pappe, die ich oval zugeschnitten habe und mit Vlies ausgepolstert habe. Den Stoff habe ich einfach darüber geklebt und schon war ich fertig. Diese Art von Pinnwänden lässt sich übrigens auch wunderbar als Ohrringhalter nutzen.
  www.secession.at  
“We viewed this as an atrocity, as though this was an amputated limb of a body. I was describing it to a friend of mine not long ago and he said, well, that is like the phantom limb, isn’t it, that one can find in the writings of Freud and Merleau Ponty. But then I realized that this is not really like that. This is like the phantom body, because the limb is there and it is the corpus, the body that is gone.” (Stephen Prina)
Wenn man ein Möbelstück, das für einen spezifischen Zusammenhang konzipiert wurde, aus diesem löst und an einen anderen Ort transferiert, wie viel trägt es dann von seinem ursprünglichen Kontext noch in sich? „Es war nahezu grausam damals das Möbel zu sehen, so als wäre es ein abgetrennter Körperteil. Ich habe es neulich einem Freund beschrieben und dieser verglich es mit dem Phantomschmerzen bei einem abgetrennten Körperglied, von denen in den Schriften Freuds und Merleau-Pontys zu lesen ist. Später wurde mir aber bewusst, dass es nicht wirklich so ist. Es ist vielmehr der Phantom-Körper, denn er ist es, der fehlt, der Körperteil ist da.“ (Stephen Prina)
  www.bio-pro.de  
There are quite a few diseases that sufferers do not really like to talk about. Faecal incontinence is undoubtedly one of these. People suffering from this disease are no longer able to consciously control defaecation due to a functional disorder of the anal muscle or the pelvic floor.
Es gibt Erkrankungen, über die die Betroffenen gerne den Mantel des Schweigens hüllen. Die sogenannte Stuhlinkontinenz gehört ohne Zweifel in diese Kategorie. Menschen, die daran leiden, können beispielsweise aufgrund einer Funktionsstörung der analen Schließmuskulatur oder des Beckenbodens ihre Darmentleerung nicht mehr bewusst kontrollieren. Es kommt zu unwillkürlichen Stuhlabgängen, was im Alltagsleben eine enorme Belastung darstellt. Allein in Deutschland gibt es rund zwei Millionen Betroffene. „Vermutlich liegt die Dunkelziffer aber noch deutlich höher, weil viele aus Scham gar nicht erst zum Arzt gehen“, berichtet Dr. med. Dirk Weimann, Oberarzt am Klinikum Ludwigsburg. Betroffen sind vor allem ältere Frauen, wobei die Erkrankung auf keine bestimmte Altersgruppe beschränkt ist. Die Ursachen reichen von einem Gebärtrauma, über Tumorerkrankungen bis hin zu neurologischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson.
  fiek.uni-pr.edu  
“I recently described it to a friend and he compared it to the phantom pain of an amputated limb (...) It was only later that I realized that it was not really like that. It’s much more that it is a phantom body that’s missing and it’s the limb that’s there.”
Im Schaufenster eines Geschäftes in Los Angeles sah Stephen Prina zufällig ein Möbelstück des österreichischen Architekten Rudolph Schindler. Diese Begegnung war Ausgangspunkt für die Arbeit „As he remembered it“. Wie für Schindlers Möbelentwürfe üblich, war es ein Einbaumöbel und genau auf die Architektur des Raumes abgestimmt. Für den Verkauf war es zu einem Einzelstück umgebaut worden und so aus seinem Kontext gerissen. „Es war nahezu grausam, damals das Möbel zu sehen“, erzählt Prina, „so als wäre es ein abgetrennter Körperteil.“ Er merkt an, dass es sich dabei um eine Art umgekehrten Phantomschmerz handelte, bei dem das abgetrennte Möbel den Betrachtenden auf unangenehme Weise an den verlorenen Körper, das Haus, gemahnt. „Ich habe es neulich einem Freund beschrieben, und dieser verglich es mit den Phantomschmerzen bei einem abgetrennten Körperglied […]. Später wurde mir aber bewusst, dass es nicht wirklich so ist. Es ist vielmehr der Phantomkörper, denn er ist es, der fehlt, der Körperteil ist da.“
  www.clinicaviarnetto.ch  
That's the natural impulse. "Oh, you're judging me. I'm not really like this, you don't know me." But I kept one thing in mind: "For her it is uncomfortable. It's no fun for her. It would be easier for her not to do something like this. It can really only be because she loves me."
Das erste Mal, als ich an Leiterschaft bei JMEM beteiligt war, war ich 20 Jahre alt. Verschiedene von uns wohnten im Haus eines Ehepaares. Am letzten Tage kam die Frau zu mir und sagte: "Ich möchte mit dir reden, ehe du gehst." Sie sagte: "Weißt du, ich liebe dich als Bruder in Christus. Du hast vier Tage in unserem Haus gewohnt, und ich habe einige Dinge in deinem Leben gesehen, die mich sehr beschäftigen. Nummer eins ist deine Haltung gegenüber anderen, daß du an ihrer Meinung nicht interessiert bist." Dann ging sie von einem Punkt zum anderen, eine ganze Liste lang. Was sollte ich tun? Ich wollte mich selbst verteidigen. Das ist der natürliche Impuls. "Oh, du richtest mich. Ich bin nicht wirklich so, du kennst mich nicht wirklich." Aber eines blieb mir im Sinn: "Für sie ist es unangenehm. Sie hat keinen Spaß daran. Es wäre leichter für sie, so etwas nicht zu tun. Es kann tatsächlich nur sein, weil sie mich liebt." Und ich sah, wie Jesus über ihre Schulter schaute; nicht in einer Vision, sondern in meiner Vorstellung. Und Er achtete auf meine Reaktion. Würde ich wirklich in den Spiegel dieser liebenden Ermahnung schauen? Oder würde ich es verdrängen? Und an dem Tag wählte Er, ob Er mir weitere Verantwortung geben würde. Ich bat sie, für mich zu beten, daß Gott mir barmherzig und gnädig sei. Ich habe diese Frau nie wiedergesehen und möchte es auch nicht. Es ist eine schmerzliche Erinnerung, obwohl ich weiß, daß sie mir wohlgesonnen war.
  www.rozaslaw.com  
That's the natural impulse. "Oh, you're judging me. I'm not really like this, you don't know me." But I kept one thing in mind: "For her it is uncomfortable. It's no fun for her. It would be easier for her not to do something like this. It can really only be because she loves me."
Das erste Mal, als ich an Leiterschaft bei JMEM beteiligt war, war ich 20 Jahre alt. Verschiedene von uns wohnten im Haus eines Ehepaares. Am letzten Tage kam die Frau zu mir und sagte: "Ich möchte mit dir reden, ehe du gehst." Sie sagte: "Weißt du, ich liebe dich als Bruder in Christus. Du hast vier Tage in unserem Haus gewohnt, und ich habe einige Dinge in deinem Leben gesehen, die mich sehr beschäftigen. Nummer eins ist deine Haltung gegenüber anderen, daß du an ihrer Meinung nicht interessiert bist." Dann ging sie von einem Punkt zum anderen, eine ganze Liste lang. Was sollte ich tun? Ich wollte mich selbst verteidigen. Das ist der natürliche Impuls. "Oh, du richtest mich. Ich bin nicht wirklich so, du kennst mich nicht wirklich." Aber eines blieb mir im Sinn: "Für sie ist es unangenehm. Sie hat keinen Spaß daran. Es wäre leichter für sie, so etwas nicht zu tun. Es kann tatsächlich nur sein, weil sie mich liebt." Und ich sah, wie Jesus über ihre Schulter schaute; nicht in einer Vision, sondern in meiner Vorstellung. Und Er achtete auf meine Reaktion. Würde ich wirklich in den Spiegel dieser liebenden Ermahnung schauen? Oder würde ich es verdrängen? Und an dem Tag wählte Er, ob Er mir weitere Verantwortung geben würde. Ich bat sie, für mich zu beten, daß Gott mir barmherzig und gnädig sei. Ich habe diese Frau nie wiedergesehen und möchte es auch nicht. Es ist eine schmerzliche Erinnerung, obwohl ich weiß, daß sie mir wohlgesonnen war.
  tehnodinamika.ru  
Frédéric Corminboeuf, the boss of CGBM Evolution, the company that owns the two Swiss teams, comments: "Today's qualifying was tricky and we do not really like mixed conditions. Tom saved the situation with a second row start, it is good for his confidence although I have to congratulate Johann Zarco for his incredible pole. Iker did really well today, although I reprimanded him after the chequered flag - we signalled him twice to pit in. We decided to try slick rear tyre with him but he didn't see the board. It is a pity. We had the same idea for Robin but he did not feel confident enough to do it."
Mehr als zwei Sekunden Vorsprung auf den ersten Verfolger und exakt 3,154 Sekunden vor Thomas Lüthi (Garage Plus Interwetten): Moto2-Weltmeister Johann Zarco zeigte in der Qualifikation zum Moto2-GP von Malaysia in Sepang eine beeindruckende Leistung. "Ich ziehe den Hut vor ihm", nickte Lüthi anerkennend. Der Schweizer scheint der letzte Fahrer zu sein, der den Franzosen an der erfolgreichen Titelverteidigung hindern kann. Der Spanier Alex Rins, Gesamtdritter zwei Rennen vor Schluss, erreichte in der Qualifikation nur den 23. Rang. Zarco und sein Team fanden auf der abtrocknenden Strecke offenbar die perfekte Lösung für das Setup des Motorrads. Einige Fahrer wagten sogar den Poker, gegen Ende der Session mit profillosen Slick-Reifen auf die Strecke zu gehen. Lüthi lag in der ersten Hälfte des Trainings weit zurück - zwischenzeitlich rutschte er auf Rang 19 ab! -, reagierte dann aber richtig und sicherte sich mit Rang 5 einen Platz in der Mitte der zweiten Startreihe. Im Team carXpert Interwetten überraschte der junge Spanier Iker Lecuona (16 Jahre) mit Rang 17, während sich Robin Mulhauser mit dem letzten Platz in diesem schwierigen Training begnügen musste. Der Kommentar von Frédéric Corminboeuf, dem Patron von CGBM Evolution, unter deren Dach die beiden Schweizer Teams vereint sind: "Diese Qualifikation war angesichts der Witterungsbedingungen sehr speziell, und ehrlich gesagt, lieben wir diese gemischten Bedingungen nicht besonders. Doch Tom hat den Schaden in engen Grenzen gehalten, die zweite Startreihe ist immer ein gutes Resultat und auch gut für das Selbstvertrauen. Dennoch muss ich Johann Zarco gratulieren, seine Leistung heute war in der Tat aussergewöhnlich. Iker fuhr stark heute. Dennoch musste ich ihn kurz in die Mangel nehmen, denn er hat zwei Mal unser Signal zum an die Box fahren ignoriert. Wir wollten versuchen, ihm hinten einen Slickreifen aufzuziehen, aber er hat offenbar unsere Zeichen nicht gesehen. Für Robin hatten wir dasselbe vor, aber er hatte nicht genügend Vertrauen, um dieses Wagnis einzugehen."