of finality – German Translation – Keybot Dictionary

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Commutations, a key lever of finality
Ablösung, ein wichtiges Werkzeug zum Erreichen von Finalität
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It’s not that we can’t survive our representation; it is more that we just don’t want to go away. Ghosts suffer from lack of finality (…). When a ghost is up all night, rattling pictures on the wall, resetting the clocks, thumbing through books in the living room, shouting your name all night and turning lights on and off, some people call it dancing.
Es ist schwierig über die Gegenwart ohne Vergangenheit zu reden, weil die Vergangenheit etwas Glühendes ist. Die gute alte Zeit, als Capuccino und Sushi und Rucola nicht in der ganzen Welt bekannt waren. Als Cayennepfeffer nicht in jeder Salatsoße sein musste. Als Abenteuer noch kein Sport war und Natur keine Stelle. Als die U-Bahn in Paris nach den Zigaretten roch und die Golfschläger nur für die Elite da waren. Als die Sicherheitsgurte nicht piepsten, wenn Sie sich nicht anschnallten. Als man vor wirklichen Spionen Angst hatte. Als Handys in Zügen nicht verboten sein mussten. Als es noch keinen Aspekt menschlichen Verhaltens gab, der Googling heißt. Damals war nicht jeder Zweite ein Held, jeder Dritte ein Opfer und jeder Vierte ein Neurotiker.
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Mauss’s Gift in a sense gave the strongest foundations to this analytic of things. Marx’s use-value versus exchange-value follows very much in the Kantian frame of finality versus instrumentality. Indeed, so does the contemporary anthropology of things of Appadurai and Kopytoff in their juxtaposition of “singularity” versus “commodity”.
[1] Bruno Latour, Wir sind nie modern gewesen. Versuch einer symmetrischen Anthropologie, Berlin: Akademie-Verlag, 1995. Die „Soziologie (und Anthropologie) der Dinge“ hat eine beachtliche Tradition. Da ist natürlich die Gegenüberstellung von Gebrauchswert und Tauschwert bei Marx zu nennen. Es gibt etwas unvermindert Dinghaftes in Durkheims „sozialer Tatsache“, die ebenso Ding wie Struktur ist. Mauss’ Gabe lieferte in gewisser Weise die stärkste Basis für diese Analytik der Dinge. Marx’ Gebrauchswert versus Tauschwert folgt stark dem Kant’schen Rahmen von Zweckmäßigkeit versus Instrumentalität. Ebenso ist dies in der gegenwärtigen Anthropologie der Dinge bei Appadurai und Kopytoff in deren Gegenüberstellung von „Singularität“ und „Ware“ der Fall. Vgl. Arjun Appadurai, „Commodities and the Politics of Value“, in: Ders. (Hg.), The Social Life of Things: Commodities in Cultural Perspective, Cambridge: Cambridge University Press, 1986; Igor Kopytoff, „The Cultural Biography of Things: Commoditization as Process“, in: Ebd. Allerdings bricht das anthropologische Argument stark mit den transzendentalen und universalistischen Annahmen des Marxismus und bei Kant und wendet sich hin zu symbolischen Werten für spezifische Kulturen. Dementsprechend können auch Daniel Millers „Analysen materieller Kultur“ in etlichen seiner Bücher verstanden werden, z. B. in A Theory of Shopping, Cambridge: Polity Press, 1998.
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According to the artist, the title of the commissioned project-NACH ALLES / AFTER ALL-does not refer necessarily to the idea of finality, as in "after all is said in done," but is intended to connote the total accumulation of things with a reference to what might lie beyond (or after) such an aggregation of materials.
Lawrence Weiner, ein Bildhauer, dessen Medium die Sprache ist - hat für das Deutsche Guggenheim Berlin eine zweisprachige Installation und ein Künstlerbuch mit dem Titel "NACH ALLES/AFTER ALL" geschaffen. Der amerikanische Konzeptkünstler stellte 1968 die These auf, dass die Ausführung eines Kunstwerks für dessen Existenz unerheblich sei, und revolutionierte damit die herrschende Definition des Kunstwerks. Obwohl das Projekt nicht ortsspezifisch angelegt war, wurde es speziell für den Ausstellungsraum des Museums entwickelt. Für die Installation wurden verschiedene Texte direkt auf die Wände aufgebracht. "NACH ALLES/AFTERALL" ist inspiriert von Weiners Interesse am Werk des in Berlin geborenen Naturforschers und Entdeckers Alexander von Humboldt. Dessen umfangreiche wissenschaftliche Klassifizierungssysteme veranlassten den Künstler, die alltäglichen Materialien seiner Umgebung und deren Anordnung neu zu erforschen.