of his imagination – German Translation – Keybot Dictionary

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In order to accomplish his dream and to build the network of his imagination, Marc Antiglio got assistance and the knowledge of Jacques Cherbuin, technical Manager and the "man of the first hour". Together and with the help of talented specialists the exhibit was built and brought to a credible point.
Um die erträumte Modellbahnwelt zu realisieren, hat sich Marc Antiglio von Anfang an die Unterstützung und das Können von Jacques Cherbuin gesichert. Zusammen und mit einem Team talentierter Spezialisten konnte die Anlage gebaut, die Technik installiert und alles zuverlässig zum Laufen gebracht werden.
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The cast of robots is amusing thanks to Blackwell’s artistry and attention to detail. The Robocorns and Squid Cruisers of his imagination look into a future where robots are handy friends to have around rather than menacing droids.
Dank Blackwells Kunstfertigkeit und Detailverliebtheit ist seine Roboterreihe wirklich witzig. Die Robocorns und Squid Cruiser seiner Fantasie blicken in eine Zukunft, in der Roboter eher nützliche Freunde als bedrohliche Androiden sind. Ihre Figuren sind eine Mischung aus Irdischem, Tierischem und aus Dingen, die in jedem Haus zu finden sind, durchsetzt mit einer futuristischen Vision.
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Just like Angela, Kenner is also soon haunted by nightmares. As he encounters a succession of increasingly astounding revelations that take him ever closer to the brink of his imagination, he is left not knowing what or who to believe...
Bruce Kenner lässt sich für gewöhnlich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Doch der Fall der 17-jährigen Angela Gray verschlägt sogar dem mit allen Wassern gewaschenen Detective die Sprache. Die verstörte und verängstigte junge Frau wurde von einer satanistischen Sekte entführt und vergewaltigt. Angela glaubt, unter den Tätern gar ihren eigenen Vater John gesehen zu haben. Dieser stellt sich – beteuert aber, sich an nichts zu erinnern. Bei seinen Ermittlungen stösst Kenner auf Spuren, die von einer noch viel grösseren Tragweite des Falls zeugen. Wie Angela wird er von Albträumen heimgesucht. Am Rande seiner Vorstellungskraft weiss Kenner bald nicht mehr, was und wem er glauben soll. Jahre nach seinen Genre-Klassikern ABRE LOS OJOS und THE OTHERS kehrt Regisseur Alejandro Amenábar zu seinen Wurzeln im Suspense-Thriller zurück. In REGRESSION lässt er uns in die düstere Welt des Satanismus eintauchen.
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Ziolkowski, however, as he explains in an interview with the American fashion magazine W, needs no such stimulus for his work. He even does without preparatory sketches or photographic imagery, and gives himself entirely over to the power of his imagination—a method that recalls the Écriture automatique of the Surrealists.
Auf einem 2008 entstandenen Selbstporträt sieht man den Künstler als bebrilltes Skelett mit qualmender Kippe im Mundwinkel. Ein Gewirr aus weißen Arterien durchzieht das Knochengerüst, überall sprießen Pflanzen: Tod und Zerfall schaffen die Grundlage für neues, wucherndes Leben. Der Kopf erscheint besonders fruchtbar zu sein – hier grünt es am stärksten. Ein rotes Objekt, das aus dem Gras hervorlugt, erinnert an einen Fliegenpilz, dessen Wirkstoffe schon den Schamanen als Halluzinogen dienten. Er komme allerdings, versichert Ziolkowski in einem Interview mit dem amerikanischen Modemagazin W, bei seiner Arbeit ganz ohne solche Stimulanzien aus. Ebenso verzichtet er auf vorbereitende Skizzen oder Fotovorlagen und setzt ganz allein auf die Kraft seiner Imagination. Eine Methode, die an die Écriture automatique der Surrealisten denken lässt. Chaotisch und intuitiv – so beschreibt er den Entstehungsprozess seiner bizarren Visionen. Kunst zu machen sei für ihn zwar keine Therapie, doch führe die Arbeit schon zu einer "emotionalen Durchlüftung" des eigenen Kopfes. "Malerei ist eine verrückte Maschine, die sich selbst antreibt", erklärt der Künstler. "Und je schneller sie wird, desto unberechenbarer werden die Entscheidungen und unkonventioneller die Ergebnisse."
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In a very short time, he did a really enormous amount of work and in fact created new decorations for most of the Palace's rooms. A large number of drawings provide a visual presentation on the richness of his imagination, the nobleness of his taste and his professional mastery.
Der Baukünstler machte sich energisch und begeistert an das Werk. In einer sehr kurzen Zeit leistete er eine echt riesige Arbeit, indem er praktisch die meisten Räumlichkeiten des Palasts neu gestaltete. Zahlreiche Skizzen und Zeichnungen lassen uns reiche Phantasie, stilvolle Eleganz und Meisterschaft Woronichins leicht erkennen. Er legte einen großen Wert darauf, bei der Restaurierung des Palastes den Konzepten seiner Vorgänger nicht zu widersprechen, und leistete gleichzeitig einen individuellen, sehr eigenartigen Beitrag zur Gestaltung fast jedes der Interieure, der die Einrichtung ergänzte und bereicherte. Im Italienischen Saal sind es Adlerfiguren an dem Gesims, Kariatiden zwischen den Bögen, Balustraden der Empore, im Griechischen Saal — die Leuchter, im Kleinen Kabinett und in der Bibliothek — Garniturmöbel, im Saal des Krieges — das Deckengemälde mit Stukkaturen. Solche Objekte findet man fast in jedem der Palasträume.
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Ziolkowski, however, as he explains in an interview with the American fashion magazine W, needs no such stimulus for his work. He even does without preparatory sketches or photographic imagery, and gives himself entirely over to the power of his imagination—a method that recalls the Écriture automatique of the Surrealists.
Auf einem 2008 entstandenen Selbstporträt sieht man den Künstler als bebrilltes Skelett mit qualmender Kippe im Mundwinkel. Ein Gewirr aus weißen Arterien durchzieht das Knochengerüst, überall sprießen Pflanzen: Tod und Zerfall schaffen die Grundlage für neues, wucherndes Leben. Der Kopf erscheint besonders fruchtbar zu sein – hier grünt es am stärksten. Ein rotes Objekt, das aus dem Gras hervorlugt, erinnert an einen Fliegenpilz, dessen Wirkstoffe schon den Schamanen als Halluzinogen dienten. Er komme allerdings, versichert Ziolkowski in einem Interview mit dem amerikanischen Modemagazin W, bei seiner Arbeit ganz ohne solche Stimulanzien aus. Ebenso verzichtet er auf vorbereitende Skizzen oder Fotovorlagen und setzt ganz allein auf die Kraft seiner Imagination. Eine Methode, die an die Écriture automatique der Surrealisten denken lässt. Chaotisch und intuitiv – so beschreibt er den Entstehungsprozess seiner bizarren Visionen. Kunst zu machen sei für ihn zwar keine Therapie, doch führe die Arbeit schon zu einer "emotionalen Durchlüftung" des eigenen Kopfes. "Malerei ist eine verrückte Maschine, die sich selbst antreibt", erklärt der Künstler. "Und je schneller sie wird, desto unberechenbarer werden die Entscheidungen und unkonventioneller die Ergebnisse."
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Ziolkowski, however, as he explains in an interview with the American fashion magazine W, needs no such stimulus for his work. He even does without preparatory sketches or photographic imagery, and gives himself entirely over to the power of his imagination—a method that recalls the Écriture automatique of the Surrealists.
Auf einem 2008 entstandenen Selbstporträt sieht man den Künstler als bebrilltes Skelett mit qualmender Kippe im Mundwinkel. Ein Gewirr aus weißen Arterien durchzieht das Knochengerüst, überall sprießen Pflanzen: Tod und Zerfall schaffen die Grundlage für neues, wucherndes Leben. Der Kopf erscheint besonders fruchtbar zu sein – hier grünt es am stärksten. Ein rotes Objekt, das aus dem Gras hervorlugt, erinnert an einen Fliegenpilz, dessen Wirkstoffe schon den Schamanen als Halluzinogen dienten. Er komme allerdings, versichert Ziolkowski in einem Interview mit dem amerikanischen Modemagazin W, bei seiner Arbeit ganz ohne solche Stimulanzien aus. Ebenso verzichtet er auf vorbereitende Skizzen oder Fotovorlagen und setzt ganz allein auf die Kraft seiner Imagination. Eine Methode, die an die Écriture automatique der Surrealisten denken lässt. Chaotisch und intuitiv – so beschreibt er den Entstehungsprozess seiner bizarren Visionen. Kunst zu machen sei für ihn zwar keine Therapie, doch führe die Arbeit schon zu einer "emotionalen Durchlüftung" des eigenen Kopfes. "Malerei ist eine verrückte Maschine, die sich selbst antreibt", erklärt der Künstler. "Und je schneller sie wird, desto unberechenbarer werden die Entscheidungen und unkonventioneller die Ergebnisse."
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Ziolkowski, however, as he explains in an interview with the American fashion magazine W, needs no such stimulus for his work. He even does without preparatory sketches or photographic imagery, and gives himself entirely over to the power of his imagination—a method that recalls the Écriture automatique of the Surrealists.
Auf einem 2008 entstandenen Selbstporträt sieht man den Künstler als bebrilltes Skelett mit qualmender Kippe im Mundwinkel. Ein Gewirr aus weißen Arterien durchzieht das Knochengerüst, überall sprießen Pflanzen: Tod und Zerfall schaffen die Grundlage für neues, wucherndes Leben. Der Kopf erscheint besonders fruchtbar zu sein – hier grünt es am stärksten. Ein rotes Objekt, das aus dem Gras hervorlugt, erinnert an einen Fliegenpilz, dessen Wirkstoffe schon den Schamanen als Halluzinogen dienten. Er komme allerdings, versichert Ziolkowski in einem Interview mit dem amerikanischen Modemagazin W, bei seiner Arbeit ganz ohne solche Stimulanzien aus. Ebenso verzichtet er auf vorbereitende Skizzen oder Fotovorlagen und setzt ganz allein auf die Kraft seiner Imagination. Eine Methode, die an die Écriture automatique der Surrealisten denken lässt. Chaotisch und intuitiv – so beschreibt er den Entstehungsprozess seiner bizarren Visionen. Kunst zu machen sei für ihn zwar keine Therapie, doch führe die Arbeit schon zu einer "emotionalen Durchlüftung" des eigenen Kopfes. "Malerei ist eine verrückte Maschine, die sich selbst antreibt", erklärt der Künstler. "Und je schneller sie wird, desto unberechenbarer werden die Entscheidungen und unkonventioneller die Ergebnisse."
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Ziolkowski, however, as he explains in an interview with the American fashion magazine W, needs no such stimulus for his work. He even does without preparatory sketches or photographic imagery, and gives himself entirely over to the power of his imagination—a method that recalls the Écriture automatique of the Surrealists.
Auf einem 2008 entstandenen Selbstporträt sieht man den Künstler als bebrilltes Skelett mit qualmender Kippe im Mundwinkel. Ein Gewirr aus weißen Arterien durchzieht das Knochengerüst, überall sprießen Pflanzen: Tod und Zerfall schaffen die Grundlage für neues, wucherndes Leben. Der Kopf erscheint besonders fruchtbar zu sein – hier grünt es am stärksten. Ein rotes Objekt, das aus dem Gras hervorlugt, erinnert an einen Fliegenpilz, dessen Wirkstoffe schon den Schamanen als Halluzinogen dienten. Er komme allerdings, versichert Ziolkowski in einem Interview mit dem amerikanischen Modemagazin W, bei seiner Arbeit ganz ohne solche Stimulanzien aus. Ebenso verzichtet er auf vorbereitende Skizzen oder Fotovorlagen und setzt ganz allein auf die Kraft seiner Imagination. Eine Methode, die an die Écriture automatique der Surrealisten denken lässt. Chaotisch und intuitiv – so beschreibt er den Entstehungsprozess seiner bizarren Visionen. Kunst zu machen sei für ihn zwar keine Therapie, doch führe die Arbeit schon zu einer "emotionalen Durchlüftung" des eigenen Kopfes. "Malerei ist eine verrückte Maschine, die sich selbst antreibt", erklärt der Künstler. "Und je schneller sie wird, desto unberechenbarer werden die Entscheidungen und unkonventioneller die Ergebnisse."
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Ziolkowski, however, as he explains in an interview with the American fashion magazine W, needs no such stimulus for his work. He even does without preparatory sketches or photographic imagery, and gives himself entirely over to the power of his imagination—a method that recalls the Écriture automatique of the Surrealists.
Auf einem 2008 entstandenen Selbstporträt sieht man den Künstler als bebrilltes Skelett mit qualmender Kippe im Mundwinkel. Ein Gewirr aus weißen Arterien durchzieht das Knochengerüst, überall sprießen Pflanzen: Tod und Zerfall schaffen die Grundlage für neues, wucherndes Leben. Der Kopf erscheint besonders fruchtbar zu sein – hier grünt es am stärksten. Ein rotes Objekt, das aus dem Gras hervorlugt, erinnert an einen Fliegenpilz, dessen Wirkstoffe schon den Schamanen als Halluzinogen dienten. Er komme allerdings, versichert Ziolkowski in einem Interview mit dem amerikanischen Modemagazin W, bei seiner Arbeit ganz ohne solche Stimulanzien aus. Ebenso verzichtet er auf vorbereitende Skizzen oder Fotovorlagen und setzt ganz allein auf die Kraft seiner Imagination. Eine Methode, die an die Écriture automatique der Surrealisten denken lässt. Chaotisch und intuitiv – so beschreibt er den Entstehungsprozess seiner bizarren Visionen. Kunst zu machen sei für ihn zwar keine Therapie, doch führe die Arbeit schon zu einer "emotionalen Durchlüftung" des eigenen Kopfes. "Malerei ist eine verrückte Maschine, die sich selbst antreibt", erklärt der Künstler. "Und je schneller sie wird, desto unberechenbarer werden die Entscheidungen und unkonventioneller die Ergebnisse."