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  genomictree.com  
Alois Payer gives religious infos on jewish circumcision on his homepage.
Alois Payer stellt religiöse Infos zur jüdischen Beschneidung auf seiner Homepage bereit
  www.petitsgranshotelsdecatalunya.com  
I have found a new, carefully selected collection of the French Forografer Thomas Jorion on his homepage. Worldwide, the Fotografer made...
Ich habe eine neue, sorgfältig zusammengestellte Sammlung von dem französischen Forografen Thomas Jorion auf seinem Homepage gefunden. Weltweit hat der...
  2 Résultats www.eurotopics.net  
On Sunday the former Polish President and labour leader Lech Walesa published 500 pages of his secret service files on his homepage. For two years ... » more
500 Seiten seiner Geheimdienst-Akte hat der frühere polnische Präsident und Arbeiterführer Lech Wałęsa am Sonntag auf einer eigenen Homepage veröffentlicht. Seit zwei Jahren erhält er ... » mehr
  www.kas.de  
“The last few days have really expanded my mind, meeting amazing people in remarkable circumstances, and hearing about different approaches to some of the universal issues of people who make radio, as well as the unique experiences of running a radio station in a conflict zone, for example,” James O’Brien from ABC Australia summed up his impressions on his homepage.
Faszinierende internationale Redner, angeregte Diskussionen und ein breites Spektrum an interessanten Themen machten die diesjährigen Joburg Radio Days zu einer großartigen Veranstaltung, die Beteiligte aus dem staatlichen-, Gemeinde- oder kommerziellen Radio aus verschiedenen Kontinenten zusammen brachte. Das Feedback zum Programm, den Themen und den Rednern war durchgehend sehr positiv. „Die letzten Tage haben meinen Horizont wirklich erweitert. Ich habe unglaubliche Personen, die unter beachtenswerten Umständen arbeiten, getroffen, über verschiedene Ansätze zu einigen der allgemeinen Thematiken von Radiomachern, wie beispielweise über die einmalige Erfahrung eine Radiostation in einem Konfliktgebiet zu leiten, gehört,“ fasste James O’Brien von ABC Australia seine Eindrücke auf seiner Homepage zusammen.
  dbartmag.com  
"Back in 1981, I finished my training in ‘mural painting,’" he says about the commission, "and in a way, this is also a kind of mural." On his homepage, which is organized into two large categories of works—"simple works" and "complicated works"—his wallpaper works fall under the former.
Man merkt also schnell: Wenn es nach Solakov geht, dann soll, dann muss Kunst auch lustig sein dürfen - selbst dann, wenn sie nicht lustig ist. Seit 1993 schon verfolgt der in Sofia lebende Solakov diese schlicht Wallpaper genannte Werkreihe. "Damals 1981 habe ich einen Abschluss in ‚Wandmalerei' gemacht", sagt er über die Auftragsarbeit. "Und auf eine Art und Weise ist das hier auch eine Art Wandmalerei." Auf seiner Homepage, die nur zwei große Kategorien von Arbeiten kennt, nämlich "einfache Werke" und "komplizierte Werke", fallen seine Tapetenarbeiten unter die erste Kategorie. Und doch ist sie alles andere als "einfach". Das fängt schon damit an, dass diese paradigmatisch-biederen, meist auch noch irgendwie cremefarbenen Blümchentapeten das genaue Gegenteil eines schicken und sterilen White Cubes verkörpern - oder eben auch der modernisierten, durchdesignten Türme der Deutschen Bank in Frankfurt. "Wir haben die Tapete so ausgesucht, dass sie hier in die Räume passt", sagt Solakov ganz ernst und fügt lapidar hinzu: "aber natürlich ist sie ein Fremdkörper. Sie gehört nicht hierher." Doch gerade deshalb installiert er seine Wallpapers besonders gerne in solchen Räumen und verweist damit auf den gerne verdrängten Aspekt von Auftragskunst als Dekoration und Einrichtungselement. Unter den banalen Ornamenten industriell gefertigter Bürgerlichkeit lauern ganz dialektisch eben jene Ängste, die das Blümchenmuster eigentlich bannen soll. Solakov verpackt sie in scheinbar harmlose, kindliche Bildgeschichten, deren bitterböser, hintergründiger Witz sich erst beim zweiten Blick, beim Nachdenken oder Um-die-Ecke-Denken erschließt. Das gleiche Prinzip des kleinen, im Detail versteckten Witzes gelingt ihm allerdings auch in seiner Serie A (not so) White Cube (2001), für die er seine kritzelig-naiven Zeichnungen und seine knappen Beschriftungen direkt auf die weißen Wände diverser Ausstellungsräume anbringt.
  2 Résultats www.db-artmag.de  
"Back in 1981, I finished my training in ‘mural painting,’" he says about the commission, "and in a way, this is also a kind of mural." On his homepage, which is organized into two large categories of works—"simple works" and "complicated works"—his wallpaper works fall under the former.
Man merkt also schnell: Wenn es nach Solakov geht, dann soll, dann muss Kunst auch lustig sein dürfen - selbst dann, wenn sie nicht lustig ist. Seit 1993 schon verfolgt der in Sofia lebende Solakov diese schlicht Wallpaper genannte Werkreihe. "Damals 1981 habe ich einen Abschluss in ‚Wandmalerei' gemacht", sagt er über die Auftragsarbeit. "Und auf eine Art und Weise ist das hier auch eine Art Wandmalerei." Auf seiner Homepage, die nur zwei große Kategorien von Arbeiten kennt, nämlich "einfache Werke" und "komplizierte Werke", fallen seine Tapetenarbeiten unter die erste Kategorie. Und doch ist sie alles andere als "einfach". Das fängt schon damit an, dass diese paradigmatisch-biederen, meist auch noch irgendwie cremefarbenen Blümchentapeten das genaue Gegenteil eines schicken und sterilen White Cubes verkörpern - oder eben auch der modernisierten, durchdesignten Türme der Deutschen Bank in Frankfurt. "Wir haben die Tapete so ausgesucht, dass sie hier in die Räume passt", sagt Solakov ganz ernst und fügt lapidar hinzu: "aber natürlich ist sie ein Fremdkörper. Sie gehört nicht hierher." Doch gerade deshalb installiert er seine Wallpapers besonders gerne in solchen Räumen und verweist damit auf den gerne verdrängten Aspekt von Auftragskunst als Dekoration und Einrichtungselement. Unter den banalen Ornamenten industriell gefertigter Bürgerlichkeit lauern ganz dialektisch eben jene Ängste, die das Blümchenmuster eigentlich bannen soll. Solakov verpackt sie in scheinbar harmlose, kindliche Bildgeschichten, deren bitterböser, hintergründiger Witz sich erst beim zweiten Blick, beim Nachdenken oder Um-die-Ecke-Denken erschließt. Das gleiche Prinzip des kleinen, im Detail versteckten Witzes gelingt ihm allerdings auch in seiner Serie A (not so) White Cube (2001), für die er seine kritzelig-naiven Zeichnungen und seine knappen Beschriftungen direkt auf die weißen Wände diverser Ausstellungsräume anbringt.
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"Back in 1981, I finished my training in ‘mural painting,’" he says about the commission, "and in a way, this is also a kind of mural." On his homepage, which is organized into two large categories of works—"simple works" and "complicated works"—his wallpaper works fall under the former.
Man merkt also schnell: Wenn es nach Solakov geht, dann soll, dann muss Kunst auch lustig sein dürfen - selbst dann, wenn sie nicht lustig ist. Seit 1993 schon verfolgt der in Sofia lebende Solakov diese schlicht Wallpaper genannte Werkreihe. "Damals 1981 habe ich einen Abschluss in ‚Wandmalerei' gemacht", sagt er über die Auftragsarbeit. "Und auf eine Art und Weise ist das hier auch eine Art Wandmalerei." Auf seiner Homepage, die nur zwei große Kategorien von Arbeiten kennt, nämlich "einfache Werke" und "komplizierte Werke", fallen seine Tapetenarbeiten unter die erste Kategorie. Und doch ist sie alles andere als "einfach". Das fängt schon damit an, dass diese paradigmatisch-biederen, meist auch noch irgendwie cremefarbenen Blümchentapeten das genaue Gegenteil eines schicken und sterilen White Cubes verkörpern - oder eben auch der modernisierten, durchdesignten Türme der Deutschen Bank in Frankfurt. "Wir haben die Tapete so ausgesucht, dass sie hier in die Räume passt", sagt Solakov ganz ernst und fügt lapidar hinzu: "aber natürlich ist sie ein Fremdkörper. Sie gehört nicht hierher." Doch gerade deshalb installiert er seine Wallpapers besonders gerne in solchen Räumen und verweist damit auf den gerne verdrängten Aspekt von Auftragskunst als Dekoration und Einrichtungselement. Unter den banalen Ornamenten industriell gefertigter Bürgerlichkeit lauern ganz dialektisch eben jene Ängste, die das Blümchenmuster eigentlich bannen soll. Solakov verpackt sie in scheinbar harmlose, kindliche Bildgeschichten, deren bitterböser, hintergründiger Witz sich erst beim zweiten Blick, beim Nachdenken oder Um-die-Ecke-Denken erschließt. Das gleiche Prinzip des kleinen, im Detail versteckten Witzes gelingt ihm allerdings auch in seiner Serie A (not so) White Cube (2001), für die er seine kritzelig-naiven Zeichnungen und seine knappen Beschriftungen direkt auf die weißen Wände diverser Ausstellungsräume anbringt.
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"Back in 1981, I finished my training in ‘mural painting,’" he says about the commission, "and in a way, this is also a kind of mural." On his homepage, which is organized into two large categories of works—"simple works" and "complicated works"—his wallpaper works fall under the former.
Man merkt also schnell: Wenn es nach Solakov geht, dann soll, dann muss Kunst auch lustig sein dürfen - selbst dann, wenn sie nicht lustig ist. Seit 1993 schon verfolgt der in Sofia lebende Solakov diese schlicht Wallpaper genannte Werkreihe. "Damals 1981 habe ich einen Abschluss in ‚Wandmalerei' gemacht", sagt er über die Auftragsarbeit. "Und auf eine Art und Weise ist das hier auch eine Art Wandmalerei." Auf seiner Homepage, die nur zwei große Kategorien von Arbeiten kennt, nämlich "einfache Werke" und "komplizierte Werke", fallen seine Tapetenarbeiten unter die erste Kategorie. Und doch ist sie alles andere als "einfach". Das fängt schon damit an, dass diese paradigmatisch-biederen, meist auch noch irgendwie cremefarbenen Blümchentapeten das genaue Gegenteil eines schicken und sterilen White Cubes verkörpern - oder eben auch der modernisierten, durchdesignten Türme der Deutschen Bank in Frankfurt. "Wir haben die Tapete so ausgesucht, dass sie hier in die Räume passt", sagt Solakov ganz ernst und fügt lapidar hinzu: "aber natürlich ist sie ein Fremdkörper. Sie gehört nicht hierher." Doch gerade deshalb installiert er seine Wallpapers besonders gerne in solchen Räumen und verweist damit auf den gerne verdrängten Aspekt von Auftragskunst als Dekoration und Einrichtungselement. Unter den banalen Ornamenten industriell gefertigter Bürgerlichkeit lauern ganz dialektisch eben jene Ängste, die das Blümchenmuster eigentlich bannen soll. Solakov verpackt sie in scheinbar harmlose, kindliche Bildgeschichten, deren bitterböser, hintergründiger Witz sich erst beim zweiten Blick, beim Nachdenken oder Um-die-Ecke-Denken erschließt. Das gleiche Prinzip des kleinen, im Detail versteckten Witzes gelingt ihm allerdings auch in seiner Serie A (not so) White Cube (2001), für die er seine kritzelig-naiven Zeichnungen und seine knappen Beschriftungen direkt auf die weißen Wände diverser Ausstellungsräume anbringt.
  www.qcplannedgiving.ca  
"Back in 1981, I finished my training in ‘mural painting,’" he says about the commission, "and in a way, this is also a kind of mural." On his homepage, which is organized into two large categories of works—"simple works" and "complicated works"—his wallpaper works fall under the former.
Man merkt also schnell: Wenn es nach Solakov geht, dann soll, dann muss Kunst auch lustig sein dürfen - selbst dann, wenn sie nicht lustig ist. Seit 1993 schon verfolgt der in Sofia lebende Solakov diese schlicht Wallpaper genannte Werkreihe. "Damals 1981 habe ich einen Abschluss in ‚Wandmalerei' gemacht", sagt er über die Auftragsarbeit. "Und auf eine Art und Weise ist das hier auch eine Art Wandmalerei." Auf seiner Homepage, die nur zwei große Kategorien von Arbeiten kennt, nämlich "einfache Werke" und "komplizierte Werke", fallen seine Tapetenarbeiten unter die erste Kategorie. Und doch ist sie alles andere als "einfach". Das fängt schon damit an, dass diese paradigmatisch-biederen, meist auch noch irgendwie cremefarbenen Blümchentapeten das genaue Gegenteil eines schicken und sterilen White Cubes verkörpern - oder eben auch der modernisierten, durchdesignten Türme der Deutschen Bank in Frankfurt. "Wir haben die Tapete so ausgesucht, dass sie hier in die Räume passt", sagt Solakov ganz ernst und fügt lapidar hinzu: "aber natürlich ist sie ein Fremdkörper. Sie gehört nicht hierher." Doch gerade deshalb installiert er seine Wallpapers besonders gerne in solchen Räumen und verweist damit auf den gerne verdrängten Aspekt von Auftragskunst als Dekoration und Einrichtungselement. Unter den banalen Ornamenten industriell gefertigter Bürgerlichkeit lauern ganz dialektisch eben jene Ängste, die das Blümchenmuster eigentlich bannen soll. Solakov verpackt sie in scheinbar harmlose, kindliche Bildgeschichten, deren bitterböser, hintergründiger Witz sich erst beim zweiten Blick, beim Nachdenken oder Um-die-Ecke-Denken erschließt. Das gleiche Prinzip des kleinen, im Detail versteckten Witzes gelingt ihm allerdings auch in seiner Serie A (not so) White Cube (2001), für die er seine kritzelig-naiven Zeichnungen und seine knappen Beschriftungen direkt auf die weißen Wände diverser Ausstellungsräume anbringt.
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"Back in 1981, I finished my training in ‘mural painting,’" he says about the commission, "and in a way, this is also a kind of mural." On his homepage, which is organized into two large categories of works—"simple works" and "complicated works"—his wallpaper works fall under the former.
Man merkt also schnell: Wenn es nach Solakov geht, dann soll, dann muss Kunst auch lustig sein dürfen - selbst dann, wenn sie nicht lustig ist. Seit 1993 schon verfolgt der in Sofia lebende Solakov diese schlicht Wallpaper genannte Werkreihe. "Damals 1981 habe ich einen Abschluss in ‚Wandmalerei' gemacht", sagt er über die Auftragsarbeit. "Und auf eine Art und Weise ist das hier auch eine Art Wandmalerei." Auf seiner Homepage, die nur zwei große Kategorien von Arbeiten kennt, nämlich "einfache Werke" und "komplizierte Werke", fallen seine Tapetenarbeiten unter die erste Kategorie. Und doch ist sie alles andere als "einfach". Das fängt schon damit an, dass diese paradigmatisch-biederen, meist auch noch irgendwie cremefarbenen Blümchentapeten das genaue Gegenteil eines schicken und sterilen White Cubes verkörpern - oder eben auch der modernisierten, durchdesignten Türme der Deutschen Bank in Frankfurt. "Wir haben die Tapete so ausgesucht, dass sie hier in die Räume passt", sagt Solakov ganz ernst und fügt lapidar hinzu: "aber natürlich ist sie ein Fremdkörper. Sie gehört nicht hierher." Doch gerade deshalb installiert er seine Wallpapers besonders gerne in solchen Räumen und verweist damit auf den gerne verdrängten Aspekt von Auftragskunst als Dekoration und Einrichtungselement. Unter den banalen Ornamenten industriell gefertigter Bürgerlichkeit lauern ganz dialektisch eben jene Ängste, die das Blümchenmuster eigentlich bannen soll. Solakov verpackt sie in scheinbar harmlose, kindliche Bildgeschichten, deren bitterböser, hintergründiger Witz sich erst beim zweiten Blick, beim Nachdenken oder Um-die-Ecke-Denken erschließt. Das gleiche Prinzip des kleinen, im Detail versteckten Witzes gelingt ihm allerdings auch in seiner Serie A (not so) White Cube (2001), für die er seine kritzelig-naiven Zeichnungen und seine knappen Beschriftungen direkt auf die weißen Wände diverser Ausstellungsräume anbringt.
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… 69, lives in Munich. His book Airlines – Bird Tracks in the Air (text in German and English) can be ordered on his homepage.
… geboren 1947, lebt in München. Das Buch „Airlines – Vogelspuren in der Luft“ ist über seine Homepage erhältlich.