on the dome – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      23 Results   22 Domains
  enlight.ru  
Funny foreshortening of the part of the same roof - the statue is sort of leaning on the dome.
Lustige Nahaufnahme eines Teiles desselben Daches — die Statue stutzt sich gleichsam auf die Kuppel.
  www.enlight.ru  
Funny foreshortening of the part of the same roof - the statue is sort of leaning on the dome.
Lustige Nahaufnahme eines Teiles desselben Daches — die Statue stutzt sich gleichsam auf die Kuppel.
  2 Hits www.nutrimedic.com  
The old car park just below Soufrière's dome partly in sunlight (note steep Piton Dolomieu on its left slope). On the dome's right is the lower caldera rim L'Echelle and, even lower, the prehistoric cinder cone La Citerne with radio antennas on its rim.
Alter Parkplatz unterhalb der Soufrière-Staukuppe (steiler Piton Dolomieu am rechten Abhang). Rechts ist auch der Calderarand L'Echelle und weiter unter der prähistorische Schlackenkegel La Citerne (Antennen).
  km0.deputacionlugo.org  
The Drakkar and the Silo-Space can be fitted with two covering nets (DUO-COVER). It is made up of two not-watertight covering nets on frames. The nets rest perfectly and with high resistance on the dome in order to transport without losses.
Die Drakkar und Silo-Space Modelle können mit einer doppelten Überdeckungsklappe (DUO-COVER) ausgestattet werden. Das Abdecken geschieht mit Hilfe von 2 Klappen mit flexiblem Netz. Die Netze passen sich perfekt und mit einem hohen Widerstand der Kuppel an, um einen Transport ohne Verluste zu gewährleisten.
  www.db-artmag.de  
In 1957, he began an extremely fruitful collaboration with the sound artist Henry Jacobs. At the Morrison Planetarium in San Francisco, they gave a series of concerts accompanied by projections on the dome of the building.
Marclays Arbeiten changieren zu Beginn zwischen Performances und Installationen, in denen sich Film, Diaprojektionen und Musik miteinander verflechten. Er steht dabei auch in der Tradition der legendären Vortex-Konzerte, die Jordan Belson und Henry Jacobs Ende der 1950er Jahre gaben. Belson war Künstler und Filmemacher, dessen filmische Arbeiten von der gegenstandslosen Malerei inspiriert waren. 1957 begann er eine außerordentlich fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Klangkünstler Henry Jacobs. Im Morrison Planetarium in San Francisco gaben sie gemeinsam eine Serie von elektronischen Konzerten, die von Projektionen in der Kuppel des Gebäudes begleitet wurden. Belson entwickelte dabei die kinetischen Light-Shows und optischen Effekte, Jacobs legte Platten aus seiner Sammlung auf – eine damals völlig neuartige Mischung aus Jazzraritäten, afrikanischen und indischen Klängen und anderen traditionellen, nichtwestlichen Musikformen und Klangexperimenten. Die sogenannten Vortex-Konzerte waren dabei auch die Vorläufer von 60’s Lightshows wie etwa Andy Warhols legendärem Exploding Plastic Inevitable.
  www.qcplannedgiving.ca  
In 1957, he began an extremely fruitful collaboration with the sound artist Henry Jacobs. At the Morrison Planetarium in San Francisco, they gave a series of concerts accompanied by projections on the dome of the building.
Marclays Arbeiten changieren zu Beginn zwischen Performances und Installationen, in denen sich Film, Diaprojektionen und Musik miteinander verflechten. Er steht dabei auch in der Tradition der legendären Vortex-Konzerte, die Jordan Belson und Henry Jacobs Ende der 1950er Jahre gaben. Belson war Künstler und Filmemacher, dessen filmische Arbeiten von der gegenstandslosen Malerei inspiriert waren. 1957 begann er eine außerordentlich fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Klangkünstler Henry Jacobs. Im Morrison Planetarium in San Francisco gaben sie gemeinsam eine Serie von elektronischen Konzerten, die von Projektionen in der Kuppel des Gebäudes begleitet wurden. Belson entwickelte dabei die kinetischen Light-Shows und optischen Effekte, Jacobs legte Platten aus seiner Sammlung auf – eine damals völlig neuartige Mischung aus Jazzraritäten, afrikanischen und indischen Klängen und anderen traditionellen, nichtwestlichen Musikformen und Klangexperimenten. Die sogenannten Vortex-Konzerte waren dabei auch die Vorläufer von 60’s Lightshows wie etwa Andy Warhols legendärem Exploding Plastic Inevitable.
  www.berlin-info.de  
German dishes and European favourites can be enjoyed in the Mark Brandenburg and Beletage restaurants. International drinks and snacks are served on the Dome Curry terrace and in the lobby bar. The Stadtmitte Underground Station is just 200 metres away from the Hilton.
Luxuriöse Zimmer, einen exklusiven Wellnessbereich und ein stilvolles Restaurant mit regionaler Küche bietet dieses 5-Sterne-Hotel am historischen Berliner Gendarmenmarkt. Die berühmte Einkaufsmeile Friedrichstraße ist 200 m entfernt. Im Hilton Berlin nutzen Sie kostenlos den Innenpool und das moderne, rund um die Uhr geöffnete Fitnessstudio. Außerdem stehen ein Schönheitssalon, ein Massagesalon und ein Dampfbad gegen Aufpreis zur Verfügung. Die in warmen Farben gehaltenen, eleganten Zimmer des Hilton Berlin verfügen über einen Flachbild-TV sowie Kaffee- und Teezubehör. Ein Kind im Alter von bis zu 18 Jahren übernachtet kostenfrei im vorhandenen Bett. Deutsche Gerichte und europäische Klassiker genießen Sie in den Restaurants Mark Brandenburg und Beletage. Internationale Getränke und Snacks erhalten Sie im Restaurant Dom Curry mit Terrasse und in der Lobbybar. Nach nur 200 m gelangen Sie vom Hilton zum U-Bahnhof Stadtmitte.
  db-artmag.de  
In 1957, he began an extremely fruitful collaboration with the sound artist Henry Jacobs. At the Morrison Planetarium in San Francisco, they gave a series of concerts accompanied by projections on the dome of the building.
Marclays Arbeiten changieren zu Beginn zwischen Performances und Installationen, in denen sich Film, Diaprojektionen und Musik miteinander verflechten. Er steht dabei auch in der Tradition der legendären Vortex-Konzerte, die Jordan Belson und Henry Jacobs Ende der 1950er Jahre gaben. Belson war Künstler und Filmemacher, dessen filmische Arbeiten von der gegenstandslosen Malerei inspiriert waren. 1957 begann er eine außerordentlich fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Klangkünstler Henry Jacobs. Im Morrison Planetarium in San Francisco gaben sie gemeinsam eine Serie von elektronischen Konzerten, die von Projektionen in der Kuppel des Gebäudes begleitet wurden. Belson entwickelte dabei die kinetischen Light-Shows und optischen Effekte, Jacobs legte Platten aus seiner Sammlung auf – eine damals völlig neuartige Mischung aus Jazzraritäten, afrikanischen und indischen Klängen und anderen traditionellen, nichtwestlichen Musikformen und Klangexperimenten. Die sogenannten Vortex-Konzerte waren dabei auch die Vorläufer von 60’s Lightshows wie etwa Andy Warhols legendärem Exploding Plastic Inevitable.
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In 1957, he began an extremely fruitful collaboration with the sound artist Henry Jacobs. At the Morrison Planetarium in San Francisco, they gave a series of concerts accompanied by projections on the dome of the building.
Marclays Arbeiten changieren zu Beginn zwischen Performances und Installationen, in denen sich Film, Diaprojektionen und Musik miteinander verflechten. Er steht dabei auch in der Tradition der legendären Vortex-Konzerte, die Jordan Belson und Henry Jacobs Ende der 1950er Jahre gaben. Belson war Künstler und Filmemacher, dessen filmische Arbeiten von der gegenstandslosen Malerei inspiriert waren. 1957 begann er eine außerordentlich fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Klangkünstler Henry Jacobs. Im Morrison Planetarium in San Francisco gaben sie gemeinsam eine Serie von elektronischen Konzerten, die von Projektionen in der Kuppel des Gebäudes begleitet wurden. Belson entwickelte dabei die kinetischen Light-Shows und optischen Effekte, Jacobs legte Platten aus seiner Sammlung auf – eine damals völlig neuartige Mischung aus Jazzraritäten, afrikanischen und indischen Klängen und anderen traditionellen, nichtwestlichen Musikformen und Klangexperimenten. Die sogenannten Vortex-Konzerte waren dabei auch die Vorläufer von 60’s Lightshows wie etwa Andy Warhols legendärem Exploding Plastic Inevitable.
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In 1957, he began an extremely fruitful collaboration with the sound artist Henry Jacobs. At the Morrison Planetarium in San Francisco, they gave a series of concerts accompanied by projections on the dome of the building.
Marclays Arbeiten changieren zu Beginn zwischen Performances und Installationen, in denen sich Film, Diaprojektionen und Musik miteinander verflechten. Er steht dabei auch in der Tradition der legendären Vortex-Konzerte, die Jordan Belson und Henry Jacobs Ende der 1950er Jahre gaben. Belson war Künstler und Filmemacher, dessen filmische Arbeiten von der gegenstandslosen Malerei inspiriert waren. 1957 begann er eine außerordentlich fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Klangkünstler Henry Jacobs. Im Morrison Planetarium in San Francisco gaben sie gemeinsam eine Serie von elektronischen Konzerten, die von Projektionen in der Kuppel des Gebäudes begleitet wurden. Belson entwickelte dabei die kinetischen Light-Shows und optischen Effekte, Jacobs legte Platten aus seiner Sammlung auf – eine damals völlig neuartige Mischung aus Jazzraritäten, afrikanischen und indischen Klängen und anderen traditionellen, nichtwestlichen Musikformen und Klangexperimenten. Die sogenannten Vortex-Konzerte waren dabei auch die Vorläufer von 60’s Lightshows wie etwa Andy Warhols legendärem Exploding Plastic Inevitable.
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In 1957, he began an extremely fruitful collaboration with the sound artist Henry Jacobs. At the Morrison Planetarium in San Francisco, they gave a series of concerts accompanied by projections on the dome of the building.
Marclays Arbeiten changieren zu Beginn zwischen Performances und Installationen, in denen sich Film, Diaprojektionen und Musik miteinander verflechten. Er steht dabei auch in der Tradition der legendären Vortex-Konzerte, die Jordan Belson und Henry Jacobs Ende der 1950er Jahre gaben. Belson war Künstler und Filmemacher, dessen filmische Arbeiten von der gegenstandslosen Malerei inspiriert waren. 1957 begann er eine außerordentlich fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Klangkünstler Henry Jacobs. Im Morrison Planetarium in San Francisco gaben sie gemeinsam eine Serie von elektronischen Konzerten, die von Projektionen in der Kuppel des Gebäudes begleitet wurden. Belson entwickelte dabei die kinetischen Light-Shows und optischen Effekte, Jacobs legte Platten aus seiner Sammlung auf – eine damals völlig neuartige Mischung aus Jazzraritäten, afrikanischen und indischen Klängen und anderen traditionellen, nichtwestlichen Musikformen und Klangexperimenten. Die sogenannten Vortex-Konzerte waren dabei auch die Vorläufer von 60’s Lightshows wie etwa Andy Warhols legendärem Exploding Plastic Inevitable.