on the eastern outskirts – German Translation – Keybot Dictionary

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Deutsch Français Spacer Help
Source Languages Target Languages
Keybot      282 Results   39 Domains
  14 Hits www.tastefullywright.com  
Rudenberg Youth Hostel is high up on Fullberg mountain, on the eastern outskirts of Neustadt.
Die Jugendherberge Rudenberg liegt hoch oben auf dem Fullberg am östlichen Stadtrand von Neustadt.
  2 Hits www.czechtourism.com  
The golf resort is situated on the eastern outskirts of the town of Beroun. read more
Golf Resort Konopiště: excellent facilities and singular beauty weiter lesen
  vincity-daimo.com  
The hostel is on the eastern outskirts of the town, 100 m from the shore with stunning views across the lake.
Überlingen (Stadtbesichtigung, Seepromenade, Therme) (ca. 30 Min.)
  www.eib.europa.eu  
senting innovative solutions or serving port on the eastern outskirts
ders energieeffiziente Busse, darunter auch das Verkehrsangebot des U-Bahn-
  goodsmileshop.com  
Bad Tölz Sports Youth Hostel is located on the eastern outskirts of Bad Tölz in the Flinthöhe area, connected to the historic centre of Bad Tölz via the B472. It is about a 15-minute walk to Bad Tölz city centre.
Der Sportpark mit der Jugendherberge ist durch den ÖPNV sehr gut erschlossen. Sie liegt fußläufig in ca. zehn Minuten Entfernung zum Bahnhof Bad Tölz mit direktem Anschluss nach München. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man Bad Tölz in 50 Minuten mit der Bayerischen Oberlandbahn (BOB), die stündlich vom Hauptbahnhof München nach Bad Tölz verkehrt.
  www.qcplannedgiving.ca  
Ackermann, born in 1963, works in a studio in Lichtenberg in what looks like the middle of nowhere, situated on property belonging to the German Railroad on the eastern outskirts of Berlin. A visit to the studio quickly leads into a conversation about the globalization malaise.
Besucht man den 1963 geborenen Ackermann in seinem Lichtenberger Atelier, das wie in einem Niemandsland am südöstlichen Rand der Berliner City auf einem Gelände der Deutschen Bahn AG liegt, dann kommt das Gespräch schnell auf das Unbehagen an der Globalisierung. Dabei ist Ackermann kein Nostalgiker, dem durch die rasante Ausbreitung von Informationen, Handel, Entertainment und Kommunikation die Welt zu sehr zum Dorf geworden ist. Eher schon nimmt er den weiterhin existierenden Widerspruch - einerseits überall Zugang zu den Datenströmen zu haben und dennoch immer stärker mit lokalen Eigenheiten konfrontiert zu sein - als eine Grundlage seiner Arbeit. Schließlich kommt er selbst aus dem kleinen bayerischen Ort Neumarkt St. Veit und hat sich seit einem DAAD-Stipendium für Hongkong 1990/91 über die vergangenen 15 Jahre als kultureller Globetrotter überaus erfolgreich im Kunstbetrieb bewegt: 2002 war er im Deutschen Pavillon der Biennale in Sao Paolo vertreten; letztes Jahr konnte man seine Malerei in Venedig oder als Installation mit einem Stahlgitter unter dem Titel Nenn mich nicht Stadt bei der Mammutschau Berlin/Moskau sehen; und erst im vergangenen Herbst hat er für eine Ausstellung in Athen ein monumentales, 46 Meter langes Wandbild fertiggestellt. "Wenn ich mich morgen mit jemandem in Bangkok verabreden will, kenne ich mich dort nach bisher 16 Aufenthalten besser aus als in Berlin", so lautet Ackermanns Resümmee nach zehn Jahren on the road. Doch diese Weltläufigkeit wird bei Ackermann immer wieder durch die künstlerische Praxis ausgebremst.
  db-artmag.com  
Ackermann, born in 1963, works in a studio in Lichtenberg in what looks like the middle of nowhere, situated on property belonging to the German Railroad on the eastern outskirts of Berlin. A visit to the studio quickly leads into a conversation about the globalization malaise.
Besucht man den 1963 geborenen Ackermann in seinem Lichtenberger Atelier, das wie in einem Niemandsland am südöstlichen Rand der Berliner City auf einem Gelände der Deutschen Bahn AG liegt, dann kommt das Gespräch schnell auf das Unbehagen an der Globalisierung. Dabei ist Ackermann kein Nostalgiker, dem durch die rasante Ausbreitung von Informationen, Handel, Entertainment und Kommunikation die Welt zu sehr zum Dorf geworden ist. Eher schon nimmt er den weiterhin existierenden Widerspruch - einerseits überall Zugang zu den Datenströmen zu haben und dennoch immer stärker mit lokalen Eigenheiten konfrontiert zu sein - als eine Grundlage seiner Arbeit. Schließlich kommt er selbst aus dem kleinen bayerischen Ort Neumarkt St. Veit und hat sich seit einem DAAD-Stipendium für Hongkong 1990/91 über die vergangenen 15 Jahre als kultureller Globetrotter überaus erfolgreich im Kunstbetrieb bewegt: 2002 war er im Deutschen Pavillon der Biennale in Sao Paolo vertreten; letztes Jahr konnte man seine Malerei in Venedig oder als Installation mit einem Stahlgitter unter dem Titel Nenn mich nicht Stadt bei der Mammutschau Berlin/Moskau sehen; und erst im vergangenen Herbst hat er für eine Ausstellung in Athen ein monumentales, 46 Meter langes Wandbild fertiggestellt. "Wenn ich mich morgen mit jemandem in Bangkok verabreden will, kenne ich mich dort nach bisher 16 Aufenthalten besser aus als in Berlin", so lautet Ackermanns Resümmee nach zehn Jahren on the road. Doch diese Weltläufigkeit wird bei Ackermann immer wieder durch die künstlerische Praxis ausgebremst.
  db-artmag.de  
Ackermann, born in 1963, works in a studio in Lichtenberg in what looks like the middle of nowhere, situated on property belonging to the German Railroad on the eastern outskirts of Berlin. A visit to the studio quickly leads into a conversation about the globalization malaise.
Besucht man den 1963 geborenen Ackermann in seinem Lichtenberger Atelier, das wie in einem Niemandsland am südöstlichen Rand der Berliner City auf einem Gelände der Deutschen Bahn AG liegt, dann kommt das Gespräch schnell auf das Unbehagen an der Globalisierung. Dabei ist Ackermann kein Nostalgiker, dem durch die rasante Ausbreitung von Informationen, Handel, Entertainment und Kommunikation die Welt zu sehr zum Dorf geworden ist. Eher schon nimmt er den weiterhin existierenden Widerspruch - einerseits überall Zugang zu den Datenströmen zu haben und dennoch immer stärker mit lokalen Eigenheiten konfrontiert zu sein - als eine Grundlage seiner Arbeit. Schließlich kommt er selbst aus dem kleinen bayerischen Ort Neumarkt St. Veit und hat sich seit einem DAAD-Stipendium für Hongkong 1990/91 über die vergangenen 15 Jahre als kultureller Globetrotter überaus erfolgreich im Kunstbetrieb bewegt: 2002 war er im Deutschen Pavillon der Biennale in Sao Paolo vertreten; letztes Jahr konnte man seine Malerei in Venedig oder als Installation mit einem Stahlgitter unter dem Titel Nenn mich nicht Stadt bei der Mammutschau Berlin/Moskau sehen; und erst im vergangenen Herbst hat er für eine Ausstellung in Athen ein monumentales, 46 Meter langes Wandbild fertiggestellt. "Wenn ich mich morgen mit jemandem in Bangkok verabreden will, kenne ich mich dort nach bisher 16 Aufenthalten besser aus als in Berlin", so lautet Ackermanns Resümmee nach zehn Jahren on the road. Doch diese Weltläufigkeit wird bei Ackermann immer wieder durch die künstlerische Praxis ausgebremst.
  www.db-artmag.com  
Ackermann, born in 1963, works in a studio in Lichtenberg in what looks like the middle of nowhere, situated on property belonging to the German Railroad on the eastern outskirts of Berlin. A visit to the studio quickly leads into a conversation about the globalization malaise.
Besucht man den 1963 geborenen Ackermann in seinem Lichtenberger Atelier, das wie in einem Niemandsland am südöstlichen Rand der Berliner City auf einem Gelände der Deutschen Bahn AG liegt, dann kommt das Gespräch schnell auf das Unbehagen an der Globalisierung. Dabei ist Ackermann kein Nostalgiker, dem durch die rasante Ausbreitung von Informationen, Handel, Entertainment und Kommunikation die Welt zu sehr zum Dorf geworden ist. Eher schon nimmt er den weiterhin existierenden Widerspruch - einerseits überall Zugang zu den Datenströmen zu haben und dennoch immer stärker mit lokalen Eigenheiten konfrontiert zu sein - als eine Grundlage seiner Arbeit. Schließlich kommt er selbst aus dem kleinen bayerischen Ort Neumarkt St. Veit und hat sich seit einem DAAD-Stipendium für Hongkong 1990/91 über die vergangenen 15 Jahre als kultureller Globetrotter überaus erfolgreich im Kunstbetrieb bewegt: 2002 war er im Deutschen Pavillon der Biennale in Sao Paolo vertreten; letztes Jahr konnte man seine Malerei in Venedig oder als Installation mit einem Stahlgitter unter dem Titel Nenn mich nicht Stadt bei der Mammutschau Berlin/Moskau sehen; und erst im vergangenen Herbst hat er für eine Ausstellung in Athen ein monumentales, 46 Meter langes Wandbild fertiggestellt. "Wenn ich mich morgen mit jemandem in Bangkok verabreden will, kenne ich mich dort nach bisher 16 Aufenthalten besser aus als in Berlin", so lautet Ackermanns Resümmee nach zehn Jahren on the road. Doch diese Weltläufigkeit wird bei Ackermann immer wieder durch die künstlerische Praxis ausgebremst.
  www.db-artmag.de  
Ackermann, born in 1963, works in a studio in Lichtenberg in what looks like the middle of nowhere, situated on property belonging to the German Railroad on the eastern outskirts of Berlin. A visit to the studio quickly leads into a conversation about the globalization malaise.
Besucht man den 1963 geborenen Ackermann in seinem Lichtenberger Atelier, das wie in einem Niemandsland am südöstlichen Rand der Berliner City auf einem Gelände der Deutschen Bahn AG liegt, dann kommt das Gespräch schnell auf das Unbehagen an der Globalisierung. Dabei ist Ackermann kein Nostalgiker, dem durch die rasante Ausbreitung von Informationen, Handel, Entertainment und Kommunikation die Welt zu sehr zum Dorf geworden ist. Eher schon nimmt er den weiterhin existierenden Widerspruch - einerseits überall Zugang zu den Datenströmen zu haben und dennoch immer stärker mit lokalen Eigenheiten konfrontiert zu sein - als eine Grundlage seiner Arbeit. Schließlich kommt er selbst aus dem kleinen bayerischen Ort Neumarkt St. Veit und hat sich seit einem DAAD-Stipendium für Hongkong 1990/91 über die vergangenen 15 Jahre als kultureller Globetrotter überaus erfolgreich im Kunstbetrieb bewegt: 2002 war er im Deutschen Pavillon der Biennale in Sao Paolo vertreten; letztes Jahr konnte man seine Malerei in Venedig oder als Installation mit einem Stahlgitter unter dem Titel Nenn mich nicht Stadt bei der Mammutschau Berlin/Moskau sehen; und erst im vergangenen Herbst hat er für eine Ausstellung in Athen ein monumentales, 46 Meter langes Wandbild fertiggestellt. "Wenn ich mich morgen mit jemandem in Bangkok verabreden will, kenne ich mich dort nach bisher 16 Aufenthalten besser aus als in Berlin", so lautet Ackermanns Resümmee nach zehn Jahren on the road. Doch diese Weltläufigkeit wird bei Ackermann immer wieder durch die künstlerische Praxis ausgebremst.