on this moment – German Translation – Keybot Dictionary

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The Holy Father later commented on this moment, extolling the "sign of a light that continues to shine forth in the dark" and explaining that "when we lift up our hands to heaven in prayer, and we stretch out our hands to our brothers and sisters without seeking our own advantage, then the fire of the Spirit, the Spirit of unity and of peace, is kindled and leaps into flame".
Die Oberhäupter der Kirchen sammelten sich zunächst zum Gebet in der Krypta der Basilika vor den Reliquien des heiligen Nikolaus – einem im Orient sehr verehrten Glaubenszeugen –und entzündeten dort die „einflammige Lampe“ als Symbol der Einheit und der Hoffnung. Der Heilige Vater kommentierte anschließend diesen Moment und rühmte das „Zeichen eines Lichtes, das noch immer in der Nacht leuchtet“. Er erklärte: „Wenn man die Hände im Gebet zum Himmel streckt und dem Bruder die Hand zum Frieden entgegenstreckt, ohne sein eigenes Interesse zu suchen, brennt und leuchtet das Feuer des Geistes, des Geistes der Einheit, des Geistes des Friedens.“
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"Shaking hands in itself is not a ritual, it’s a gesture that’s part of various different rituals. We find it at weddings and funerals, in ceremonies of agreement between different clans, or at the end of a conflict between individuals. It’s a gesture that includes the moment of congratulation or consolation, celebration or comfort. I like it because it’s a gesture that’s still part of our everyday life. To my mind, focusing on this moment is a way of isolating the gesture and keeping it open to all these different potentialities or possibilities."
Die Serie Passages aus der Sammlung Deutsche Bank zeigt Männer, die sich bei einer Art Begrüßungszeremonie die Hand geben. "Das Händeschütteln an sich ist kein Ritual, es ist eine Geste, die Teil vieler Rituale ist. Wir finden sie auf Hochzeiten und Beerdigungen, in Zeremonien, bei denen sich verschiedene Clans auf etwas einigen oder am Ende eines Konflikts zwischen Individuen. Es ist eine Geste, bei der es um Glückwünsche oder Trost, Freude oder Zuspruch geht. Das gefällt mir, denn es ist eine Geste, die noch immer Teil unseres Alltagslebens ist. Für mich ist die Fokussierung auf den Moment eine Möglichkeit diese Geste zu isolieren und in ihrer Bedeutung mit all den genannten Möglichkeiten offenzuhalten."
  dbartmag.com  
"Shaking hands in itself is not a ritual, it’s a gesture that’s part of various different rituals. We find it at weddings and funerals, in ceremonies of agreement between different clans, or at the end of a conflict between individuals. It’s a gesture that includes the moment of congratulation or consolation, celebration or comfort. I like it because it’s a gesture that’s still part of our everyday life. To my mind, focusing on this moment is a way of isolating the gesture and keeping it open to all these different potentialities or possibilities."
Die Serie Passages aus der Sammlung Deutsche Bank zeigt Männer, die sich bei einer Art Begrüßungszeremonie die Hand geben. "Das Händeschütteln an sich ist kein Ritual, es ist eine Geste, die Teil vieler Rituale ist. Wir finden sie auf Hochzeiten und Beerdigungen, in Zeremonien, bei denen sich verschiedene Clans auf etwas einigen oder am Ende eines Konflikts zwischen Individuen. Es ist eine Geste, bei der es um Glückwünsche oder Trost, Freude oder Zuspruch geht. Das gefällt mir, denn es ist eine Geste, die noch immer Teil unseres Alltagslebens ist. Für mich ist die Fokussierung auf den Moment eine Möglichkeit diese Geste zu isolieren und in ihrer Bedeutung mit all den genannten Möglichkeiten offenzuhalten."
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"Shaking hands in itself is not a ritual, it’s a gesture that’s part of various different rituals. We find it at weddings and funerals, in ceremonies of agreement between different clans, or at the end of a conflict between individuals. It’s a gesture that includes the moment of congratulation or consolation, celebration or comfort. I like it because it’s a gesture that’s still part of our everyday life. To my mind, focusing on this moment is a way of isolating the gesture and keeping it open to all these different potentialities or possibilities."
Die Serie Passages aus der Sammlung Deutsche Bank zeigt Männer, die sich bei einer Art Begrüßungszeremonie die Hand geben. "Das Händeschütteln an sich ist kein Ritual, es ist eine Geste, die Teil vieler Rituale ist. Wir finden sie auf Hochzeiten und Beerdigungen, in Zeremonien, bei denen sich verschiedene Clans auf etwas einigen oder am Ende eines Konflikts zwischen Individuen. Es ist eine Geste, bei der es um Glückwünsche oder Trost, Freude oder Zuspruch geht. Das gefällt mir, denn es ist eine Geste, die noch immer Teil unseres Alltagslebens ist. Für mich ist die Fokussierung auf den Moment eine Möglichkeit diese Geste zu isolieren und in ihrer Bedeutung mit all den genannten Möglichkeiten offenzuhalten."
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"Shaking hands in itself is not a ritual, it’s a gesture that’s part of various different rituals. We find it at weddings and funerals, in ceremonies of agreement between different clans, or at the end of a conflict between individuals. It’s a gesture that includes the moment of congratulation or consolation, celebration or comfort. I like it because it’s a gesture that’s still part of our everyday life. To my mind, focusing on this moment is a way of isolating the gesture and keeping it open to all these different potentialities or possibilities."
Die Serie Passages aus der Sammlung Deutsche Bank zeigt Männer, die sich bei einer Art Begrüßungszeremonie die Hand geben. "Das Händeschütteln an sich ist kein Ritual, es ist eine Geste, die Teil vieler Rituale ist. Wir finden sie auf Hochzeiten und Beerdigungen, in Zeremonien, bei denen sich verschiedene Clans auf etwas einigen oder am Ende eines Konflikts zwischen Individuen. Es ist eine Geste, bei der es um Glückwünsche oder Trost, Freude oder Zuspruch geht. Das gefällt mir, denn es ist eine Geste, die noch immer Teil unseres Alltagslebens ist. Für mich ist die Fokussierung auf den Moment eine Möglichkeit diese Geste zu isolieren und in ihrer Bedeutung mit all den genannten Möglichkeiten offenzuhalten."
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Die Serie Passages aus der Sammlung Deutsche Bank zeigt Männer, die sich bei einer Art Begrüßungszeremonie die Hand geben. "Das Händeschütteln an sich ist kein Ritual, es ist eine Geste, die Teil vieler Rituale ist. Wir finden sie auf Hochzeiten und Beerdigungen, in Zeremonien, bei denen sich verschiedene Clans auf etwas einigen oder am Ende eines Konflikts zwischen Individuen. Es ist eine Geste, bei der es um Glückwünsche oder Trost, Freude oder Zuspruch geht. Das gefällt mir, denn es ist eine Geste, die noch immer Teil unseres Alltagslebens ist. Für mich ist die Fokussierung auf den Moment eine Möglichkeit diese Geste zu isolieren und in ihrer Bedeutung mit all den genannten Möglichkeiten offenzuhalten."
  www.lppairport.fi  
On this moment the image bank of Limburg is being updated. End September the new images of the crossborder province of Limburg will be shown here.
Sie suchen ein Foto von Limburg? Beispielsweise eine Abbildung von Limburg als einzigartige Grenzregion oder ein Foto von unseren Top-Wirtschaftssektoren? Dann schauen Sie in unsere Bilddatenbank. Alle Fotos können Sie lizenzfrei verwendet werden.
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The 2012 World Health Assembly called the eradication of polio a “programmatic emergency” for global health. Failure to capitalize on this moment would see more and deadlier outbreaks in polio-free regions.
Die Weltgesundheitsversammlung 2012 hat die Eradikation der Poliomyelitis zu einer programmatischen Notlage für die globale Gesundheit erklärt. Wenn wir diese Gelegenheit nicht nutzen, werden wir weitere und verheerendere Ausbrüche in den als poliofrei zertifizierten Regionen erleben. Daher verpflichte ich mich Ihnen allen gegenüber, die Gunst der Stunde zu nutzen.
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“Nature morte”, the French term for still life, designates the static moment that is fundamental to pictures and by which, in its own way, is able to show us the world re-invented. By a reversal, Klaus Mosettig succeeds on focusing on this moment itself.
Die Arbeiten von Klaus Mosettig (geb. 1975 in Graz, lebt und arbeitet in Wien) basieren zumeist auf zeitintensiven, prozessualen Verfahren. Beispiele dafür sind seine über mehrere Jahre durchgeführten und exakt dokumentierten Apfelbaumzüchtungen oder die akribisch genauen „Projektorenporträts“ – großformatige Zeichnungen von leer projizierten Lichtkegeln von Diaprojektoren, die die instrumentelle Abhängigkeit des Bildes ebenso sichtbar machen, wie das Rauschen der „Natur“, das jegliche Form kultureller Wahrnehmung und Konstruktion begleitet. Für den Kunstraum Dornbirn hat Klaus Mosettig eine neue, auf den Ort bezogene Installation entwickelt, die die Architektur der Montagehalle zur wesentlichen Protagonistin werden lässt. „Nature morte“, der französische Ausdruck für Stillleben, bezeichnet den stillen Augenblick, der für Bilder konstitutiv ist und durch den sie auf ihre Weise in der Lage sind, uns die Welt von neuem zu zeigen. Durch eine Umkehrung gelingt es Klaus Mosettig diesen Augenblick selbst zu fokussieren: In einem fünf Monate dauernden Verfahren naturalistischen Zeichnens tastete er eine abstrakte Komposition von Jackson Pollock ab, die wie kaum eine andere mit Natur und Vitalität identifiziert wird, und stellte sie dadurch gleichsam still. Die Präzision, mit der Mosettig die Farbkomposition Pollocks in ein fein nuanciertes Gewebe dunkel schimmernder Graphitschraffuren übersetzte, bringt nicht nur eine dem Ausgangsmaterial diametral entgegengesetzte Produktionsgeschwindigkeit zur Anwendung, sondern wirkt sich auch entschleunigend auf unsere Wahrnehmung aus. Die Nahsicht auf die Zeichnung erfordert von den Betrachter/innen einen verlangsamten Blick, der über die mikroskopischen Territorien des Bildes wandert, wobei ein nicht unwesentlicher Anteil der Entschleunigungswirkung darin besteht, dass im Nachvollziehen der manuellen Graphitschraffur ein Teil der investierten Arbeits- und Lebenszeit noch einmal deutlich wird. Gleichzeitig hinterfragt die Ausstellung Aufwands- und Verteilungsökonomien zeitgenössischer Kunst: Zwar bleibt der Prozess der zeichnerischen Interpretation ein exklusives, vom Künstler vorgenommenes Verfahren, der Zugriff auf Kunst bzw. die Verbreitung von Kunst erfährt durch die 1:1-Reproduktion im Katalog jedoch eine Form von Demokratisierung, die dadurch erweitert wird, dass jede/r Besucher/in eine Ausgabe der Publikation zum Eintritt dazu erhält (solange der Vorrat reicht).
  www.bvl-group.de  
Salsa dancing is practise in the whole world and trough the salsa cause the interest in other Latin rhythms. . It is crazy that on this moment trough the old Son the people get interest for the Salsa.
Während die New Yorker Salsa zu Beginn der 70er Jahre langsam die Welt zu erobern begann, entwickelte sich Kuba ebenfalls weiter. Besonders der Son war von dieser Entwicklung betroffen, welche sich in Form der Entdeckung neuer Instrumente für den Tanz zeigte. So wurden das  Piano, Bongos, Congas, Flöten und Violas in die Musik miteinbezogen. Des Weiteren entstanden Son- Trios und Son- Quartetts bis hin zu Son- Sextetts und „Charanga- Orchester“ wie z.B. „Original de Mazanilla“, „Orquesta Revé“ und „Grupo Manguaré“. Es wurde durchgehend nach neuen Variationen für die Musik gesucht, wobei die Einbringung von Jazz- Elementen, wie sie z.B. in der Band „Irakere“ zu hören sind, nennenswert ist. Neue Rhythmen standen ebenso im Vordergrund: ein gutes Beispiel hierfür ist die Band „Los Van Van“ mit Bandleader Juan Formell. Der Son ist immer ein Leitfaden in der Musik geblieben – und das auch für die moderne kubanische Musik wie die „timbre“. In dieser Musik ist der Son die Basis, wobei hier schärfere Pausen und Akzente charakteristisch sind. Darüber hinaus unterstützen Schlagzeug und Synthesizer die Musik. Kubanische Vorbilder dieser Stilrichtung sind „Climax“, „Manollin“ und „La Charanga Habanera“.