once claimed – German Translation – Keybot Dictionary

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Deutsch Français Spacer Help
Source Languages Target Languages
Keybot      20 Results   18 Domains
  www.sixpackfilm.com  
Now and again we are nicely surprised or receive a profound insight – which enchants us immediately. Amanshauser once claimed that part of the job of literature and art is to captivate the reader. Consequently each scene and sound seems to be the product of a correspondence with Amanshauser´s ideas.
Entlang der Biografie Gerhard Amanshausers und einiger Leseproben aus seinem umfangreichen, viel zu wenig bekannten Werk, entsteht ein komplexes Panoptikum rund um seine Person und seine Arbeit. Aufnahmen von Preisverleihungen, Lesungen und Interviews aus der Vergangenheit, altes Super 8 Material (zum Teil Found Footage) sowie traumartige Sequenzen, in denen etwa Amanshauser mit dem Zylinder auf dem Kopf durch seinen Garten tanzt, sind die ästhetischen Multiplikatoren des Films. Hie und da erleben wir beim Zuschauen eine schöne Überraschung oder eine scharfsinnige Einsicht – und schon sind wir verzaubert. Zu bezaubern, so sagte Amanshauser einmal, das sei auch die Aufgabe der Literatur und der Kunst. So erscheinen am Ende jedes Bild und jeder Ton als Produkt einer Amanshauser´schen Entsprechung.
  3 Hits ellia.rhodesislandhotels.com  
Will this mass of information and the speed at which it is generated alone suffice to guarantee corporate success? John Naisbitt, an American trend researcher, would surely be skeptical of this. After all, he once claimed: “We are drowning in information but starved for knowledge.”
Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Wunsch der meisten Marketing-Experten nach einer noch schnelleren Bereitstellung von Informationen in Erfüllung gehen wird. Eine Erhöhung der Drehzahl führt aber gleichzeitig zu noch größeren Datenmengen, mit denen Unternehmen dann auch umgehen müssen. Schon heute entwickeln sich vor diesem Hintergrund neue Berufsbilder – Stichwort „Data Scientist“. Wird nun allein die Masse an Informationen und das Tempo, in dem sie generiert werden, unternehmerischen Erfolg garantieren? Das würde der US-amerikanische Trendforscher John Naisbitt wohl eher skeptisch sehen. Er sagte einmal: „Wir ertrinken in Informationen, aber wir hungern nach Wissen.“
  multivacances.groupepvcp.com  
Now and again we are nicely surprised or receive a profound insight – which enchants us immediately. Amanshauser once claimed that part of the job of literature and art is to captivate the reader. Consequently each scene and sound seems to be the product of a correspondence with Amanshauser´s ideas.
Entlang der Biografie Gerhard Amanshausers und einiger Leseproben aus seinem umfangreichen, viel zu wenig bekannten Werk, entsteht ein komplexes Panoptikum rund um seine Person und seine Arbeit. Aufnahmen von Preisverleihungen, Lesungen und Interviews aus der Vergangenheit, altes Super 8 Material (zum Teil Found Footage) sowie traumartige Sequenzen, in denen etwa Amanshauser mit dem Zylinder auf dem Kopf durch seinen Garten tanzt, sind die ästhetischen Multiplikatoren des Films. Hie und da erleben wir beim Zuschauen eine schöne Überraschung oder eine scharfsinnige Einsicht – und schon sind wir verzaubert. Zu bezaubern, so sagte Amanshauser einmal, das sei auch die Aufgabe der Literatur und der Kunst. So erscheinen am Ende jedes Bild und jeder Ton als Produkt einer Amanshauser´schen Entsprechung.
  www.kri.or.jp  
(Richard Garriott himself once claimed that the Guardian's origin was the Shadowlords, or rather the Gem of Immortality. That would have made more sense.)
(Richard Garriott selbst behauptete einst, dass der Ursprung des Guardian die Schattenfürsten waren, beziehungsweise der Juwel der Unsterblichkeit. Das hätte etwas mehr Sinn ergeben.)
  www.coldjet.com  
Alex Katz, the veteran American realist who like the YBAs enjoys the patronage of Charles Saatchi, once claimed, “I’m doing something hot in a cool way. “ Despite the refinement and subtlety that are his hallmarks, not to mention his humanity and reverence for tradition, Katz is held in a curious reverence among some of Britain’s neo-avant-garde.
Saatchi’s tastes are far too eclectic to make any meaningful deductions about a sensibility rooted in advertising. In his time he has gone for such contrastive art as blue chip American Minimalism (when his ex-wife Doris Lockheart was around) and sweaty, earnest School of London realism (more his own taste at the time), New York romantic postmodernism (Schnabel, Clemente) and stiff-upper-lip British object-based sculpture of the Lisson Gallery stable.
  transversal.at  
That this combative rhetoric, which bolsters power, however, in large parts of the world, recalls “the discourse of race struggle" (Foucault)12 is by no means a coincidence. Through this genealogical description, Foucault wanted to draw attention to contemporary successors of this discourse. We are dealing, now as then, with universalistic, ruling, equalizing rhetorics of winners on the one hand, and with particularistic, colonized, protesting discourses of losers on the other. What Foucault calls “Roman history” is, here, western rationality, flanked by human rights; what was conceived as “race war” (and, later, class war) there, that driving, smouldering, subterranean force behind the peace achieved through treaties, is here the hegemonic struggle that subalterns and minorities lead against the might of Eurocentrism, the new empire or against the majority. Motivated by difference and identity politics, the “rehistoricization of the forgotten ones” today takes the place that “Jewish history” – according to Foucault – had once claimed for itself.
Ontologischer, epistemologischer und ethischer Universalismus: transkulturelle Konzeptionen von Subjekt, Wahrheit und Handeln. Dieser Trias des vernunftbezogenen Allgemeinen steht eine Vielzahl von verstreuten Einwänden gegenüber, die auf den Vorrang des Partikularen pochen, ein Recht auf Kultur einfordern und die Kontextualität von Subjekt, Wahrheit und Handeln postulieren. Dass diese widerständige, in großen Teilen der Welt jedoch machterhaltende Rede an den „historischen Diskurs des Rassenkriegs“ (Foucault)[12] erinnert, ist wohl kein Zufall, wollte Foucault mit seiner genealogischen Beschreibung doch auf zeitgenössische Nachläufer dieses Diskurses hindeuten. Damals wie heute haben wir es mit universalistischen, herrschenden, nivellierenden Sieger-Reden auf der einen, mit partikularistischen, kolonisierten, aufbegehrenden Diskursen von Besiegten auf der anderen Seite zu tun. Was Foucault „römische Geschichte“ nennt, ist hier die von Menschenrechten flankierte westliche Rationalität; was dort als „Rassenkrieg“ (später: Klassenkampf) begriffen wurde, die treibende, unterirdisch schwelende Kraft hinter dem Frieden von Verträgen, ist hier der hegemoniale Kampf, den Subalterne und Minderheiten gegen die Macht des Eurozentrismus, des neuen Imperiums oder gegen die Mehrheit führen. Die von Differenz und Identitätspolitik motivierte „Rehistorisierung der Vergessenen“ nimmt heute den Platz ein, den einst – so Foucault – die „jüdische Geschichte“ für sich beansprucht hatte.
  eipcp.net  
That this combative rhetoric, which bolsters power, however, in large parts of the world, recalls “the discourse of race struggle" (Foucault)12 is by no means a coincidence. Through this genealogical description, Foucault wanted to draw attention to contemporary successors of this discourse. We are dealing, now as then, with universalistic, ruling, equalizing rhetorics of winners on the one hand, and with particularistic, colonized, protesting discourses of losers on the other. What Foucault calls “Roman history” is, here, western rationality, flanked by human rights; what was conceived as “race war” (and, later, class war) there, that driving, smouldering, subterranean force behind the peace achieved through treaties, is here the hegemonic struggle that subalterns and minorities lead against the might of Eurocentrism, the new empire or against the majority. Motivated by difference and identity politics, the “rehistoricization of the forgotten ones” today takes the place that “Jewish history” – according to Foucault – had once claimed for itself.
Ontologischer, epistemologischer und ethischer Universalismus: transkulturelle Konzeptionen von Subjekt, Wahrheit und Handeln. Dieser Trias des vernunftbezogenen Allgemeinen steht eine Vielzahl von verstreuten Einwänden gegenüber, die auf den Vorrang des Partikularen pochen, ein Recht auf Kultur einfordern und die Kontextualität von Subjekt, Wahrheit und Handeln postulieren. Dass diese widerständige, in großen Teilen der Welt jedoch machterhaltende Rede an den „historischen Diskurs des Rassenkriegs“ (Foucault)[12] erinnert, ist wohl kein Zufall, wollte Foucault mit seiner genealogischen Beschreibung doch auf zeitgenössische Nachläufer dieses Diskurses hindeuten. Damals wie heute haben wir es mit universalistischen, herrschenden, nivellierenden Sieger-Reden auf der einen, mit partikularistischen, kolonisierten, aufbegehrenden Diskursen von Besiegten auf der anderen Seite zu tun. Was Foucault „römische Geschichte“ nennt, ist hier die von Menschenrechten flankierte westliche Rationalität; was dort als „Rassenkrieg“ (später: Klassenkampf) begriffen wurde, die treibende, unterirdisch schwelende Kraft hinter dem Frieden von Verträgen, ist hier der hegemoniale Kampf, den Subalterne und Minderheiten gegen die Macht des Eurozentrismus, des neuen Imperiums oder gegen die Mehrheit führen. Die von Differenz und Identitätspolitik motivierte „Rehistorisierung der Vergessenen“ nimmt heute den Platz ein, den einst – so Foucault – die „jüdische Geschichte“ für sich beansprucht hatte.