one certain – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      28 Results   20 Domains
  2 Hits www.astraqom.com  
Light and lounge table in one – Ilumesa of Verner Panton can’t be assigned to one certain category. Available in three colours (white, orange, violet), the multi function piece of furniture exists of two poured bowls which are simply put into each other.
Leuchte und Loungetisch in einem – der Ilumesa von Verner Panton lässt sich keiner bestimmten Kategorie zuordnen. In drei Farben (weiß, orange, violett) lieferbar, besteht das Multifunktionsmöbel aus zwei gegossenen Schalen, die einfach ineinander gesteckt werden. Wer Leuchte, Loungetisch oder Lichtobjekt sucht, wird mit Illumesa auf jeden Fall fündig.
  www.rixos.com  
While in longitudinal studies the same persons are examined at different points in time (i.e., for instance, via a survey), in a cross-sectional design persons belonging to different age-groups are examined at one certain point in time.
Das cross–sequenzielle Design ist eine Kombination aus Längsschnittstudie und cross-sektionalem Design. Während in Längsschnittstudien die gleichen Personen zu verschiedenen Testzeitpunkten untersucht (d.h. zum Beispiel befragt) werden, werden beim cross-sektionalen Design Personen mehrerer Geburtsjahrgänge zu einem Zeitpunkt untersucht. Kombiniert man diese beiden Designs, werden also Personen verschiedener Jahrgänge mehrmals untersucht.
  www.misumi.co.jp  
In either of these tools we create each icon as a vector graphic, at first optimized for one certain pixel size, preferably a size in which the icon will be primarily used (as of today mostly 32×32). When a reasonable set of icons at that specific size is finished, we send them out to the client for a first design review discussion.
Mit einem dieser Programme erstellen wir jedes Icon als Vektorgrafik, zunächst optimiert für eine bestimmte Pixelgröße, die meist derjenigen Größe entspricht, in der das Icon hauptsächlich genutzt wird (heutzutage meist 32×32 Pixel). Wenn eine gewisse Anzahl von Icons in dieser spezifischen Größe fertig gestellt ist, schicken wir diese für eine erste Design Feedback Diskussion an unseren Kunden. So hat dieser die Möglichkeit, Änderungsvorschläge einzubringen. Selbst der beste Icondesigner muss erst ein Gefühl für den Geschmack des Kunden entwickeln, damit dessen Erwartungen genau getroffen werden können. Das ist auch der Grund dafür, dass wir bei Centigrade die Möglichkeit einer Änderung pro Icon als Standard in allen Projekten etabliert haben.
  www.smokymountains-hotels.com  
On one certain occasion the entrepreneurship expert Julie Meyer encouraged young Europeans to start up by daring them to try out their ideas because they “know what the future is like, because they are the ones imagining it.”
On one certain occasion the entrepreneurship expert Julie Meyer encouraged young Europeans to start up by daring them to try out their ideas because they “know what the future is like, because they are the ones imagining it.” And she was right.  Halfway between science fiction and advanced science we find the French engineer Bertin Nahum who specializes in robotics and who imagined that machines could help humans in operations by assisting them like any other expert.  What today has become relatively common was considered nonsense 14 years ago when this entrepreneur, founder and CEO of Medtech, a company that is worth 70 million euros, dared to launch the idea and start his company from scratch which many at the time didn’t believe in.  This is his story.
  ellia.rhodesislandhotels.com  
This could be explained by the fact that younger online users are not always buying for their own needs, rather the purchases they make are to clothe an entire family. One certain fact is that interest in fashion at the click of a mouse decreases with age.
Kinder im Grundschulalter, die selbstverständlich mit Papas iPad umgehen, Jugendliche, die einen Großteil ihrer Freizeit im Netz verbringen: Junge Menschen wachsen so selbstverständlich mit Smartphone, PC oder Laptop auf wie vor Jahren nur mit Fußballschuhen und Barbie-Puppe. Wie wirkt sich das auf die Käuferstrukturen im Online-Fashion-Handel aus? Sind Online-Fashionkäufer tendenziell jünger? Das stimmt nur teilweise: So mischen in China junge Konsumenten etwas häufiger online mit. 39 Prozent der Online-Käufer sind unter 29 Jahre alt; diese Altersgruppe stellt aber nur 35 Prozent aller Fashion-Konsumenten mit Internetanschluss. Und auch die 30- bis 39-Jährigen sind online stärker vertreten: 36 Prozent der Konsumenten in diesem Alter shoppen im Internet; ihr Anteil an allen Käufern mit Internetzugang liegt mit 30 Prozent aber darunter. Die Tatsache, dass die jüngeren Onliner nicht immer nur für den Eigenbedarf einkaufen, sondern mitunter die ganze Familie einkleiden, könnte eine Erklärung dafür sein. Sicher ist: Mit steigendem Alter lässt das Interesse an der Mode per Mausklick zunehmend nach. Schon die ab 40-Jährigen sind im Netz weniger aktiv. In Italien bestellen ebenfalls vor allem die 30- bis 39-Jährigen ihre Kleidung im Internet: 29 Prozent dieser Altersgruppe mit Internetanschluss nutzt die Möglichkeiten des World Wide Web für den Einkaufs-Trip; unter allen Käufern mit Online-Anschluss stellen sie aber nur 19 Prozent. Verbraucher unter 30 Jahren erfüllen ihre Modewünsche dagegen zu 28 Prozent im Netz; sie sind unter den Shoppern mit Internetzugang mit 22 Prozent vertreten.
  2 Hits www.folkworld.de  
Enough people will remember the struggles between diverse folk musicians with diverse labels (thinking in particular of one certain English and one certain American label), or the usual stories of dishonst agencies.
Währenddessen birgt manchmal das Folkbusiness harte Situationen für die Folk-Aktiven. Viele werden sich noch an die Streitigkeiten zwischen verschiedenen Folkmusikern und verschiedenen Labeln erinnern(insbesondere an ein bestimmtes englisches und ein bestimmtes amerikanisches Label denkend), oder an die üblichen Geschichten von Agenturen, die die Musiker ausnutzen.
  mytoolswiss.ch  
I wouldn’t say that I have one certain style. It’s subject to constant and fluid change. Meaning that I don’t want to limit myself or be categorized. Having said that, the High-Lox mix is definitely defining my style: design furniture next to an Ikea piece.
Mein Interior Style ist im ständigen, fließenden Wandel. Das heißt, ich grenze mich nicht gerne ein oder finde mich mit einer Kategorie ab. Ich denke jedoch, dass der High-Low Mix etwas ist, was meinen Stil prägt. Sprich: ich finde es darf auch mal ein ausgewähltes IKEA Stück neben dem Design-Klassiker stehen. Ich lege auch viel Wert auf Haptik – wie sich Dinge anfühlen, wenn man sie anfasst, darauf sitzt oder liegt.
  www.transnationale.org  
I use a few techniques to identify by the filename of the ransom note, certain known email addresses or BitCoin addresses in the note, the pattern of the encrypted file’s name (e.g. a certain added extension), and even some hex patterns that some ransomware leave in the files. I also have some custom “plugins” for a few more advanced techniques, such as detecting an embedded image in one certain strain.
Der beste Schutz ist sicherlich, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was man anklickt. Ein guter Anti-Malware-Schutz ist ein großer Schritt, aber auch zu wissen, wie man sie einsetzt und wie man sie nicht einsetzt. Also offen gesagt: Sie sollten bei all ihren Online-Aktivitäten und dem Vertrauen darin, was auf ihrem Computer ausgeführt wird, „gesunden Menschenverstand“ einsetzen.
  www.italgroup.eu  
Surprisingly, while their titles usually involve a real historical figure, they aren't biographical and follow only one certain thread of the selected character's life, with the help of an inventively written plot.
Gleich am Anfang der diesjährigen Theatersaison ließ sich das Stadttheater Brno mit einem historisch bedeutenden dramaturgischen Ereignis blicken, wenn es wie das erste in Tschechien das Musical aus der Werkstatt des Autorentandems Michael Kunze - Sylvester Levay auf seiner Musikbühne aufführte. Des Tandems, das in ganz Europa und Asien riesenberühmt, etwa weniger erfolgreich auf Broadway und beinahe unbekannt bei uns ist. Falls sich der übliche tschechische Zuschauer an etwas aus ihren Musicalwerken erinnert (die beiden sind Autoren von einigen zehn Hits für unterschiedlichste Interpreten), wird es wahrscheinlich der Titelsong aus dem Musical Elisabeth sein, den mit dem Titel „Já chci být jen svá“ und in der tschechischen Übersetzung von Zdenek Borovec von Leona Machálková gesungen wurde; sie stellte ihn auch als das erste Lied auf ihr Album Leona - Film und Musical aus dem Jahre 1998. Deshalb war es an der Zeit, die Absenz einer so interessanten und erfolgreichen Produktion auf unserer Szene zu beenden. Die Prager Theater verscherzten leider ihre große Chance und auch weiterhin geben sie die Gelegenheit den Musicals von einigen heimischen Autorenteams, manchmal von mittelmäßiger Produktion. Seine Gelegenheit nutzte so das Stadttheater Brno aus, und wie schon mehrmals, fischte es diesen attraktiven Stoff den andren Produzenten geschickt ab.
  3 Hits transversal.at  
To put it quite simply and in Foucault's words, transversal struggles are not limited to one certain country, so they are transnational.[6] This sounds entirely reasonable and seems to suggest a practice that has long since become commonplace anyway, but that is not the case.
Ganz einfach und mit Foucault gesagt, sind transversale Kämpfe nicht auf ein bestimmtes Land beschränkt, sie sind also transnational.[6] Das klingt völlig einleuchtend und riecht nach einer ohnehin längst gängigen Praxis, ist es aber nicht. Transnationale Kooperation ist nach wie vor ein Trumpf der Welt des Kapitals, kein Allgemeinplatz, keine allen zugängliche Form der Zusammenarbeit, keine weithin erprobte Praxis des Widerstands. Das österreichische Beispiel des Widerstands gegen die schwarzblaue Regierung um 1999/2000 zeigt - genauso wie unzählige andere aktuellere Widerstandsherde gegen rechtspopulistische und rechtsradikale Parteien in Europa -, dass viele AkteurInnen selbst bei grundsätzlich antinationaler Haltung in ihren strukturellen Lokalismen und Nationalismen mehr oder weniger gefangen blieben. In den Diskussionen des Feber Null[7] wurde über ein "anderes", "besseres", "eigentliches" Österreich gestritten, auf den dazugehörigen Demonstrationen feierten linke PatriotInnen mit ihren genauso patriotischen FreundInnen aus Frankreich oder Belgien, und schließlich verkauften sich die RepräsentantInnen des "anderen Österreichs" als typisch österreichischer Widerstand und exportierten sich ins Ausland, auf Podien, Konferenzen und Titelblätter. In diesem Prozess vollzog sich mitnichten eine transnationale Transversalisierung, keine intensive Auseinandersetzung entstand zwischen den Szenen und zu den verschiedenen Traditionen von Macht und Widerstand in den einzelnen Ländern, vielmehr verlor sich die Chance der Transversalität in multinationalen Parallelaktionen, die ohne Austausch nebeneinander verliefen.
  2 Hits www.republicart.net  
To put it quite simply and in Foucault's words, transversal struggles are not limited to one certain country, so they are transnational.[6] This sounds entirely reasonable and seems to suggest a practice that has long since become commonplace anyway, but that is not the case.
Ganz einfach und mit Foucault gesagt, sind transversale Kämpfe nicht auf ein bestimmtes Land beschränkt, sie sind also transnational.[6] Das klingt völlig einleuchtend und riecht nach einer ohnehin längst gängigen Praxis, ist es aber nicht. Transnationale Kooperation ist nach wie vor ein Trumpf der Welt des Kapitals, kein Allgemeinplatz, keine allen zugängliche Form der Zusammenarbeit, keine weithin erprobte Praxis des Widerstands. Das österreichische Beispiel des Widerstands gegen die schwarzblaue Regierung um 1999/2000 zeigt - genauso wie unzählige andere aktuellere Widerstandsherde gegen rechtspopulistische und rechtsradikale Parteien in Europa -, dass viele AkteurInnen selbst bei grundsätzlich antinationaler Haltung in ihren strukturellen Lokalismen und Nationalismen mehr oder weniger gefangen blieben. In den Diskussionen des Feber Null[7] wurde über ein "anderes", "besseres", "eigentliches" Österreich gestritten, auf den dazugehörigen Demonstrationen feierten linke PatriotInnen mit ihren genauso patriotischen FreundInnen aus Frankreich oder Belgien, und schließlich verkauften sich die RepräsentantInnen des "anderen Österreichs" als typisch österreichischer Widerstand und exportierten sich ins Ausland, auf Podien, Konferenzen und Titelblätter. In diesem Prozess vollzog sich mitnichten eine transnationale Transversalisierung, keine intensive Auseinandersetzung entstand zwischen den Szenen und zu den verschiedenen Traditionen von Macht und Widerstand in den einzelnen Ländern, vielmehr verlor sich die Chance der Transversalität in multinationalen Parallelaktionen, die ohne Austausch nebeneinander verliefen.
  2 Hits republicart.net  
To put it quite simply and in Foucault's words, transversal struggles are not limited to one certain country, so they are transnational.[6] This sounds entirely reasonable and seems to suggest a practice that has long since become commonplace anyway, but that is not the case.
Ganz einfach und mit Foucault gesagt, sind transversale Kämpfe nicht auf ein bestimmtes Land beschränkt, sie sind also transnational.[6] Das klingt völlig einleuchtend und riecht nach einer ohnehin längst gängigen Praxis, ist es aber nicht. Transnationale Kooperation ist nach wie vor ein Trumpf der Welt des Kapitals, kein Allgemeinplatz, keine allen zugängliche Form der Zusammenarbeit, keine weithin erprobte Praxis des Widerstands. Das österreichische Beispiel des Widerstands gegen die schwarzblaue Regierung um 1999/2000 zeigt - genauso wie unzählige andere aktuellere Widerstandsherde gegen rechtspopulistische und rechtsradikale Parteien in Europa -, dass viele AkteurInnen selbst bei grundsätzlich antinationaler Haltung in ihren strukturellen Lokalismen und Nationalismen mehr oder weniger gefangen blieben. In den Diskussionen des Feber Null[7] wurde über ein "anderes", "besseres", "eigentliches" Österreich gestritten, auf den dazugehörigen Demonstrationen feierten linke PatriotInnen mit ihren genauso patriotischen FreundInnen aus Frankreich oder Belgien, und schließlich verkauften sich die RepräsentantInnen des "anderen Österreichs" als typisch österreichischer Widerstand und exportierten sich ins Ausland, auf Podien, Konferenzen und Titelblätter. In diesem Prozess vollzog sich mitnichten eine transnationale Transversalisierung, keine intensive Auseinandersetzung entstand zwischen den Szenen und zu den verschiedenen Traditionen von Macht und Widerstand in den einzelnen Ländern, vielmehr verlor sich die Chance der Transversalität in multinationalen Parallelaktionen, die ohne Austausch nebeneinander verliefen.
  3 Hits eipcp.net  
To put it quite simply and in Foucault's words, transversal struggles are not limited to one certain country, so they are transnational.[6] This sounds entirely reasonable and seems to suggest a practice that has long since become commonplace anyway, but that is not the case.
Ganz einfach und mit Foucault gesagt, sind transversale Kämpfe nicht auf ein bestimmtes Land beschränkt, sie sind also transnational.[6] Das klingt völlig einleuchtend und riecht nach einer ohnehin längst gängigen Praxis, ist es aber nicht. Transnationale Kooperation ist nach wie vor ein Trumpf der Welt des Kapitals, kein Allgemeinplatz, keine allen zugängliche Form der Zusammenarbeit, keine weithin erprobte Praxis des Widerstands. Das österreichische Beispiel des Widerstands gegen die schwarzblaue Regierung um 1999/2000 zeigt - genauso wie unzählige andere aktuellere Widerstandsherde gegen rechtspopulistische und rechtsradikale Parteien in Europa -, dass viele AkteurInnen selbst bei grundsätzlich antinationaler Haltung in ihren strukturellen Lokalismen und Nationalismen mehr oder weniger gefangen blieben. In den Diskussionen des Feber Null[7] wurde über ein "anderes", "besseres", "eigentliches" Österreich gestritten, auf den dazugehörigen Demonstrationen feierten linke PatriotInnen mit ihren genauso patriotischen FreundInnen aus Frankreich oder Belgien, und schließlich verkauften sich die RepräsentantInnen des "anderen Österreichs" als typisch österreichischer Widerstand und exportierten sich ins Ausland, auf Podien, Konferenzen und Titelblätter. In diesem Prozess vollzog sich mitnichten eine transnationale Transversalisierung, keine intensive Auseinandersetzung entstand zwischen den Szenen und zu den verschiedenen Traditionen von Macht und Widerstand in den einzelnen Ländern, vielmehr verlor sich die Chance der Transversalität in multinationalen Parallelaktionen, die ohne Austausch nebeneinander verliefen.