one could even say – German Translation – Keybot Dictionary
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The field. Like we see it today. It is quiet,
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, peaceful. No sign of devastation and death like 2000 years ago. To get an idea of this we have to change our vision of this place consciously …
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kalkriese-varusschlacht.de
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Im Pavillon ist es dunkel, sehr dunkel sogar. Nur durch ein großes Prisma dringt Licht und das verfremdete Bild der Umgebung. Das Feld. Wie wir es heute sehen. Es ist ruhig, man könnte fast sagen, friedlich. Keine Spur von Verwüstung und Tod wie vor 2000 Jahren. Um eine Ahnung zu wecken, müssen wir unsere Sicht auf diesen Ort bewusst verändern ...
www.eurotopics.net
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"Literature is an important school subject for both formal reasons and textual reasons. The formal aspect is literature's influence on everyday usage of the language, because reading increases people's powers of expression.
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that literature is one of the most important intellectual sources. The less people are able to use their language, the poorer the world becomes and the less they can express themselves and communicate. The textual aspect revolves around people's relation to the world around them. In this respect literature differs greatly from mathematics. I appreciate the latter's importance for promoting logical and spatial thinking, but I've never met the square root of seven on the street."
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eurotopics.net
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Der estnische Schriftsteller Jaan Kaus fordert, bei neuen Rahmenplänen für den Schulunterricht der Literatur einen wichtigen Stellenwert einzuräumen: "Literatur als Schulfach ist aus formalen wie inhaltlichen Gründen wichtig. Der formale Aspekt ist der Einfluss der Literatur auf den Sprachgebrauch der Menschen, denn Lesen vergrößert die Ausdrucksfähigkeit. Man könnte sogar sagen, dass Literatur zu den wichtigsten geistigen Quellen gehört. Je weniger Menschen ihre Sprache gebrauchen können, desto ärmer wird die Welt und desto weniger können sie sich ausdrücken und mitteilen. Der inhaltliche Aspekt hat mit den Beziehungen zur Umwelt zu tun. Hier unterscheidet sich die Literatur deutlich von der Mathematik. Ich schätze deren Bedeutung zur Förderung des logischen und räumlichen Denkens hoch ein, aber ich habe noch nie eine Quadratwurzel aus Sieben auf der Straße getroffen."
komaja.org
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People who double-check even their most brilliant conclusions to see whether they are influenced by unconscious desires, needs or deviations, are very rare. They are so rare that
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they do not exist.
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komaja.org
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Erst jenes Denken, das immer im Dienste der Rechtschaffenheit und Gerechtigkeit steht, ermöglicht Höchstleistungen der Intelligenz. Die Menschen, die auch ihre brillantesten Schlussfolgerungen, bevor sie diese aussprechen, auf eventuelle eigene unbewusste Wünsche, Bedürfnisse oder Deviationen prüfen, sind sehr selten. Sie sind so selten, dass man sagen kann, es gibt sie nicht. Leider fehlen sie in der Regel auch in geistigen Gruppierungen.(...)
www.mateksmakina.com
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Heinrich Goldhann infected many others with the veteran car bacillus –
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he was the “Pope” of the veteran car movement of Austria per se.
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avca.at
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Heinrich Goldhann steckte viele mit dem Auto-Veteranen-Bazillus an, man kann sagen, in Österreich war er der Autoveteranen-Papst schlechthin.
josephmontanaro.com
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At the moment, manifestations of radical Islamism in Kurdistan are mainly related to the activities of the Islamic state. With some reservations,
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that, despite being on different sides of the trench, both Kurds and ISIS oppose the same powers that dominate the region.
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doc-research.org
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News has appeared lately that some Kurds are moving away from Islam completely. This phenomenon is unlikely to become widespread, but an indisputable fact is that the soil for spreading the ideas of Islamic fundamentalism among the Kurds is gradually becoming less stable.
alexkatz.guggenheim-bilbao.eus
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On December 7, 1968, only three years after the conclusion of the Council, Paul VI had to admit: “The Church is going through a time of uncertainty, self-criticism,
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self-destruction.”
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fsspx.news
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Der Triumpf des Unbefleckten Mariens wird kommen. Wir hegen keinen Zweifel darüber. Aber im Moment tobt der Kampf, und dieses Mal bis ins Innerste der Kirche. Die Säulen unseres Glaubens, die unerschütterlich erschienen, erbeben in ihren Grundfesten; Bischöfe und Kardinäle übertreffen Luther, ihren neuen Lehrmeister, und feiern dieses Jahr den Jahrestag seines Widerstandes. Nur gering ist die Zahl derer, welche die offenbarte Wahrheit verteidigen. Die Stimme, von der alles in der Kirche auf Erden abhängt, hüllt sich beharrlich in Schweigen. Sie lässt die Finsternisse lehrmäßiger und moralischer Verwirrung in die Stadt Gottes eindringen.
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eipcp.net
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The text “about matters of war” is a social reform petition to the emperor in office, proposing reforms of the military in particular against the background of general,
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moralizing statements about corruption, extravagance and overtaxation (economic elements of rationalization predominate in this military policy discourse of late antiquity, such as reduction of personnel, reduction of service periods, limited tax exemptions for veterans, operation of war machines by reduced personnel or avoiding the deployment of troops and war machines altogether with more economical forms of occupation).
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eipcp.net
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Knapp vor jener Zeit, die im Allgemeinen als Zusammenbruch des Römischen Reichs dargestellt wird, die jedoch viel weniger bruchartig vor sich gegangen sein dürfte, als das schulmäßig angenommen wird, schrieb ein unbekannt gebliebener Autor De rebus bellicis (DRB), einen Traktat zur Beratung des Kaisers in Kriegsangelegenheiten. Lange war man sich über die Datierung überhaupt nicht im Klaren, die Spanne der Vermutungen reichte vom 4. bis ins 16. Jahrhundert, heute überwiegen die Datierungen ins vierte oder frühe fünfte Jahrhundert n. Chr. Im ausgehenden 19. Jahrhundert noch als „Denckschrift eines verrückten Projektemachers“ Seeck bezeichnet, gibt es inzwischen Stimmen, die den Text eine „seriöse Arbeit des militärischen Ingenieurswesens“ (Mazzarino), den anonymen Autor wenigstens einen „genialen Dilettanten“ (Giardina) nennen. Der Text „über Kriegsangelegenheiten“ ist eine sozialreformerische Schrift an den amtierenden Kaiser, die vor dem Hintergrund allgemeiner, man könnte auch sagen: moralisierender Aussagen zu Korruption, Verschwendung und übermäßiger steuerlicher Belastung vor allem Reformen des Militärwesens vorschlägt (Es ist einigermaßen auffallend, wie stark in diesem militärpolitischen Diskurs der Spätantike ökonomische Elemente der Rationalisierung überwiegen, etwa Personaleinsparung, Dienstzeitverkürzung, beschränkte Steuerbefreiung der Veteranen, Bedienung der Kriegsmaschinen durch verringertes Personal oder überhaupt die Umgehung des Einsatzes von Truppen und Kriegsmaschinen durch günstigere Formen der Besetzung).[2]
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transversal.at
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The text “about matters of war” is a social reform petition to the emperor in office, proposing reforms of the military in particular against the background of general,
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moralizing statements about corruption, extravagance and overtaxation (economic elements of rationalization predominate in this military policy discourse of late antiquity, such as reduction of personnel, reduction of service periods, limited tax exemptions for veterans, operation of war machines by reduced personnel or avoiding the deployment of troops and war machines altogether with more economical forms of occupation).
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Knapp vor jener Zeit, die im Allgemeinen als Zusammenbruch des Römischen Reichs dargestellt wird, die jedoch viel weniger bruchartig vor sich gegangen sein dürfte, als das schulmäßig angenommen wird, schrieb ein unbekannt gebliebener Autor De rebus bellicis (DRB), einen Traktat zur Beratung des Kaisers in Kriegsangelegenheiten. Lange war man sich über die Datierung überhaupt nicht im Klaren, die Spanne der Vermutungen reichte vom 4. bis ins 16. Jahrhundert, heute überwiegen die Datierungen ins vierte oder frühe fünfte Jahrhundert n. Chr. Im ausgehenden 19. Jahrhundert noch als „Denckschrift eines verrückten Projektemachers“ Seeck bezeichnet, gibt es inzwischen Stimmen, die den Text eine „seriöse Arbeit des militärischen Ingenieurswesens“ (Mazzarino), den anonymen Autor wenigstens einen „genialen Dilettanten“ (Giardina) nennen. Der Text „über Kriegsangelegenheiten“ ist eine sozialreformerische Schrift an den amtierenden Kaiser, die vor dem Hintergrund allgemeiner, man könnte auch sagen: moralisierender Aussagen zu Korruption, Verschwendung und übermäßiger steuerlicher Belastung vor allem Reformen des Militärwesens vorschlägt (Es ist einigermaßen auffallend, wie stark in diesem militärpolitischen Diskurs der Spätantike ökonomische Elemente der Rationalisierung überwiegen, etwa Personaleinsparung, Dienstzeitverkürzung, beschränkte Steuerbefreiung der Veteranen, Bedienung der Kriegsmaschinen durch verringertes Personal oder überhaupt die Umgehung des Einsatzes von Truppen und Kriegsmaschinen durch günstigere Formen der Besetzung).[2]