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Have you ever tried to formulate a color and received a message that says “No Formulas Found”?
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you’re unable to generate a formula using the colorants you selected.[…]
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Von Dustin Bowersox Wir können die Antwort auf fast alle Fragen innerhalb von Sekunden nachschlagen, von unserem […]
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One reason is that
they dispense with the painterly gesture entirely, a device that makes the gaps between the motifs more visible: von Wulffen stands like an alien body between the insignia of her dreamy girlish fantasies.
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Belebt werden die Bildräume durch Amelie von Wulffens wenige, dafür aber wiederkehrende Protagonisten. Alexander Solschenizyn gehört dazu oder auch John Travolta, dessen Kopf die Künstlerin mehrfach in ihre Bilder kopiert hat. Man entdeckt noch mehr versprengte Prominente der späten Siebziger, und nicht immer müssen sie Idole der damaligen Jugend sein. Auffallend ist jedoch der romantische Gestus, mit dem Amelie von Wulffen an den eigenen Zeiten als Teenager rührt, wenn sie in einer unbetitelten Serie von 2003 das Fotopapier gleich dreifach belichtet und sich wahlweise mit einem weißen Pferd oder zwischen blühenden Büschen zeigt. Ähnlich den schlichten Zeichnungen, auf denen unter anderem die Großmutter der Künstlerin auftaucht und damit wieder auf ihre eigene Vergangenheit rekurriert, heben sich die Blätter dieser Serie von den Collagen ab. Zum einen, weil sie auf jede malerische Handschrift verzichten. Dafür sind die Brüche zwischen den Motiven weitaus sichtbarer: Von Wulffen verharrt wie ein Fremdkörper zwischen den Insignien träumerischer Mädchenfantasie. Wiederkehrendes Symbol sind allerdings die zahlreichen Selbstporträts, die schließlich auf den zentralen Referenzpunkt der Arbeiten hinweisen: Das Ich und seine subjektiven Erinnerungen. Wen wundert da, wenn es kein passendes Zeichensystem gibt, auf das man bei der Entschlüsselung der Indizien zurückgreifen kann. Sie sind privater Natur und gerade noch für jene benennbar, die derselben Generation entstammen wie die Künstlerin.
db-artmag.de
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Belebt werden die Bildräume durch Amelie von Wulffens wenige, dafür aber wiederkehrende Protagonisten. Alexander Solschenizyn gehört dazu oder auch John Travolta, dessen Kopf die Künstlerin mehrfach in ihre Bilder kopiert hat. Man entdeckt noch mehr versprengte Prominente der späten Siebziger, und nicht immer müssen sie Idole der damaligen Jugend sein. Auffallend ist jedoch der romantische Gestus, mit dem Amelie von Wulffen an den eigenen Zeiten als Teenager rührt, wenn sie in einer unbetitelten Serie von 2003 das Fotopapier gleich dreifach belichtet und sich wahlweise mit einem weißen Pferd oder zwischen blühenden Büschen zeigt. Ähnlich den schlichten Zeichnungen, auf denen unter anderem die Großmutter der Künstlerin auftaucht und damit wieder auf ihre eigene Vergangenheit rekurriert, heben sich die Blätter dieser Serie von den Collagen ab. Zum einen, weil sie auf jede malerische Handschrift verzichten. Dafür sind die Brüche zwischen den Motiven weitaus sichtbarer: Von Wulffen verharrt wie ein Fremdkörper zwischen den Insignien träumerischer Mädchenfantasie. Wiederkehrendes Symbol sind allerdings die zahlreichen Selbstporträts, die schließlich auf den zentralen Referenzpunkt der Arbeiten hinweisen: Das Ich und seine subjektiven Erinnerungen. Wen wundert da, wenn es kein passendes Zeichensystem gibt, auf das man bei der Entschlüsselung der Indizien zurückgreifen kann. Sie sind privater Natur und gerade noch für jene benennbar, die derselben Generation entstammen wie die Künstlerin.
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Belebt werden die Bildräume durch Amelie von Wulffens wenige, dafür aber wiederkehrende Protagonisten. Alexander Solschenizyn gehört dazu oder auch John Travolta, dessen Kopf die Künstlerin mehrfach in ihre Bilder kopiert hat. Man entdeckt noch mehr versprengte Prominente der späten Siebziger, und nicht immer müssen sie Idole der damaligen Jugend sein. Auffallend ist jedoch der romantische Gestus, mit dem Amelie von Wulffen an den eigenen Zeiten als Teenager rührt, wenn sie in einer unbetitelten Serie von 2003 das Fotopapier gleich dreifach belichtet und sich wahlweise mit einem weißen Pferd oder zwischen blühenden Büschen zeigt. Ähnlich den schlichten Zeichnungen, auf denen unter anderem die Großmutter der Künstlerin auftaucht und damit wieder auf ihre eigene Vergangenheit rekurriert, heben sich die Blätter dieser Serie von den Collagen ab. Zum einen, weil sie auf jede malerische Handschrift verzichten. Dafür sind die Brüche zwischen den Motiven weitaus sichtbarer: Von Wulffen verharrt wie ein Fremdkörper zwischen den Insignien träumerischer Mädchenfantasie. Wiederkehrendes Symbol sind allerdings die zahlreichen Selbstporträts, die schließlich auf den zentralen Referenzpunkt der Arbeiten hinweisen: Das Ich und seine subjektiven Erinnerungen. Wen wundert da, wenn es kein passendes Zeichensystem gibt, auf das man bei der Entschlüsselung der Indizien zurückgreifen kann. Sie sind privater Natur und gerade noch für jene benennbar, die derselben Generation entstammen wie die Künstlerin.
www.unibas.ch
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“
One reason is that
signals in the old choroid plexus are different. As a consequence stem cells receive different messages and are less capable to form new neurons during aging. In other words, compromising the fitness of stem cells in this brain region”, explains Violeta Silva Vargas, the first author of the study.
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unibas.ch
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Die Forschungsgruppe von Fiona Doetsch konnte zeigen, dass der Plexus choroideus eine Vielzahl von wichtigen Signalstoffen in die Hirnflüssigkeit absondert. Diese sind wichtig für die Steuerung von Stammzellen im Laufe des Lebens. So verringert sich beim Älterwerden die Häufigkeit der Stammzellteilungen sowie die Bildung neuer Nervenzellen. Das Forscherteam fand heraus, dass obwohl sich im erwachsenen Gehirn Stammzellen befinden und diese auch fähig sind, sich zu teilen, sie es dennoch viel seltener tun. „Ein Grund dafür ist, dass im gealterten Plexus choroideus andere Signalstoffe vorliegen. Daher erhalten die Stammzellen beim Älterwerden andere Informationen und sind weniger gut in der Lange, neue Nervenzellen zu bilden. Mit anderen Worten: Die Fitness der Stammzellen in dieser Region wird verringert", erklärt Violeta Silva Vargas, Erstautorin der Studie. "Erstaunlich ist, dass wenn man ältere Stammzellen mit Hirnflüssigkeit aus einem jungen Gehirn zusammenbringt, sich die älteren Stammzellen sehr wohl zur Zellteilung anregen lassen. Sie benehmen sich dann wie die jungen“, so Silva Vargas.
www.bertelsmann-stiftung.de
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Yet employment recovery has been far too weak so far to significantly reduce long-term unemployment.
One reason is that
, in many countries suffering from particularly high rates of long-term unemployment, there is a growing mismatch between supply and demand in the labor market.
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bertelsmann-stiftung.de
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Die auf eine rasche Vermittlung ausgerichtete Politik des Förderns und Forderns stößt beim "harten Kern" der Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland an ihre Grenzen. Trotzdem sei es laut Schwarzwälder falsch, ALG-II-Empfänger bereits mit 63 zum vorzeitigen Renteneintritt zu zwingen. Neben einer intensiven persönlichen Betreuung durch entsprechend qualifizierte Fachkräfte in den Jobcentern, brauche es mehr Möglichkeiten, schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose durch öffentlich geförderte Beschäftigung wieder an den Arbeitsmarkt heranzuführen. Dabei müsse außer der Erwerbsintegration auch das Ziel der sozialen Teilhabe im Vordergrund stehen. Statt längeren Förderdauern für Ein-Euro-Jobs, ließen sich diese Ziele besser durch die Schaffung sozialversicherungspflichtiger und betriebsnaher Beschäftigungsverhältnisse im Rahmen eines "sozialen Arbeitsmarkts" erreichen.
www.thewire.ch
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In the 21st century, the art world is where everybody wants to be.
One reason is that
art has a great potential to bring together different worlds. Exhibitions have such free formats that they can bring in people from science, art, literature or film.
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thewire.ch
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Ja, es ist sicher eine Reaktion auf das Immaterielle. Gründe sind aber auch der steigende Wohlstand der Gesellschaft sowie dessen Instabilität. Weil die Leute reicher sind, können sie mehr Kunst kaufen. Gleichzeitig führen die Unsicherheit an den Aktienmärkten und die Währungskrise dazu, dass mehr «sichere» Investitionen getätigt werden. Aber vor allem lieben immer mehr Menschen Kunst. Die Kunst ist im 21. Jahrhundert der Ort, an dem jeder sein will. Dies vor allem deshalb, weil sie verschiedene Welten vereint. Ausstellungen sind so frei in ihrem Format, dass sie Menschen aus allen Bereichen zusammenführen können. Ich persönlich liebe Kunst, Literatur, Film, Tanz, Wissenschaft und studiert habe ich Wirtschaft. In der Kunst kann ich all diese Interessen vereinen. Wenn Joseph Beuys in den Sechzigerjahren gesagt hat, «Jeder ist ein Künstler», so sage ich heute, jeder ist ein Kurator. Als ich in den Siebzigerjahren in der Schweiz aufwuchs, kannte man diesen Beruf nicht. Meine Eltern dachten, Kurator sei eine Art Arzt. Heute wird alles kuratiert: die Ted-Konferenz, die Bücherlisten von Amazon, Blogs – und die eigene Bildersammlung auf dem Computer.
www.kunzwallentin.at
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And in Iraq, the Western attempt to replace a tyrant dictator with a democratic system has proved very difficult to say the least. Perhaps
one reason is that
many potential beneficiaries of such a system are at cross purposes.
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vision.org
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Zweifellos ist die Demokratie als Staatsform allen anderen menschlichen Regierungsformen insofern überlegen, als die Bevölkerung nicht auf Dauer der Willkür weniger ausgesetzt ist und dass bei entsprechender Gesetzeslage auch die Minderheiten und Randgruppen geschützt sind. Dass die Demokratie nicht Garantie für ausschließlich positive Entwicklungen ist, steht auch außer Zweifel - die negativen Auswüchse der modernen Parteiendemokratien sind hinlänglich bekannt. Dass Mehrheitsentscheidungen nicht unbedingt richtig sind und verantwortungsbewusste Staatsführer sich zuweilen sogar gegen die Mehrheitsmeinung stellen müssen, weil diese nicht das gesamte Gemeinwesen berücksichtigt, wird auch selten angezweifelt werden. Die Vorteile und Nachteile demokratischer Regierungsformen in dieser Welt sind jedoch nicht Gegenstand dieser Abhandlung. Es geht hier um die Frage, ob die Demokratie die Lösung der Probleme dieser Welt bringen kann oder nicht. Kann Demokratie wirklich der „Messias“ der Welt sein?
www.biozentrum.unibas.ch
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The research team showed that although stem cells are still present in the aged brain, and have the capacity to divide, they do so less. “
One reason is that
signals in the old choroid plexus are different.
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biozentrum.unibas.ch
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Die Forschungsgruppe von Fiona Doetsch konnte zeigen, dass der Plexus choroideus eine Vielzahl von wichtigen Signalstoffen in die Hirnflüssigkeit absondert. Diese sind wichtig für die Steuerung von Stammzellen im Laufe des Lebens. So verringert sich beim Älterwerden die Häufigkeit der Stammzellteilungen sowie die Bildung neuer Nervenzellen. Das Forscherteam fand heraus, dass obwohl sich im erwachsenen Gehirn Stammzellen befinden und diese auch fähig sind, sich zu teilen, sie es dennoch viel seltener tun. «Ein Grund dafür ist, dass im gealterten Plexus choroideus andere Signalstoffe vorliegen. Daher erhalten die Stammzellen beim Älterwerden andere Informationen und sind weniger gut in der Lange, neue Nervenzellen zu bilden. Mit anderen Worten: Die Fitness der Stammzellen in dieser Region wird verringert», erklärt Violeta Silva Vargas, Erstautorin der Studie. «Erstaunlich ist, dass wenn man ältere Stammzellen mit Hirnflüssigkeit aus einem jungen Gehirn zusammenbringt, sich die älteren Stammzellen sehr wohl zur Zellteilung anregen lassen. Sie benehmen sich dann wie die jungen», so Silva Vargas.
www.heraeus.com
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Heraeus had just launched a start-up that focused on batteries. The outlook could not have been better for this new business area: Electric vehicles are still a rare sight on Germany’s streets – and
one reason is that
their range is still very limited.
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heraeus.com
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Bereits während meines Vorstellungsgesprächs wusste ich, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin. Heraeus hatte damals ein eigenes Start-Up zum Thema „Battery“ ins Leben gerufen. Die Vorzeichen für dieses neue Geschäftsfeld könnten nicht besser sein: Elektroautos sind auf Deutschlands Straßen noch ein seltener Anblick – ein Faktor ist die aktuell noch sehr geringe Reichweite. Im Heraeus Start-Up Battery gehen wir das Thema an und erarbeiten eine Lösung für Lithium-Ionen Batterien.
www.peace-and-passion.com
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The answer is yes!
One reason is that
electricity is produced very in different ways. The main source of the electricity in a country (hydropower, coal, nuclear, other) would certainly make a big difference in the amount of CO2 emitted from trains, trams or other transportation running on electricity!
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co2nnect.org
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Daher können die konkreten Werte in Ihrer Situation abweichen. Wenn Sie Schüler in einem großen leeren Bus transportieren, haben Sie höhere Werte als durchschnittlich zugrunde gelegt.Wahrscheinlich fragen Sie sich auch, ob die Werte von Land zu Land verschieden sind. Die Antwort ist ja! Ein Grund ist die unterschiedliche Herstellung von elektrischem Strom.
www.johannwanner.ch
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One reason is that
the aim of this platform is not so much to express my own opinions but rather to imply our blogger and influencer community in testing and reviewing new products and sharing their stories.
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coolbrandz.com
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Vor kurzem habe ich dieses edle Parfum entdeckt: Memo Paris, Italian Leather. Ein Duft so wild und frei, so romantisch und voller Symbolik wie das Land, von dem es inspiriert wurde. Italien, Land der Dolce Vita Man sagt ja oft, wer auch immer einen Traum hat, solle nach Italien gehen, um ihn zu verlängern, ihm tausend Leben zu geben und mit Freude zu überhäufen… und, dass die Italiener Franzosen seien, … more »
www.celotajs.lv
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Why?
One reason is that
the grain kiln of the estate, which is gradually being restored, and the grain drying stove, a few wooden parts of which have been preserved, are unique in Latvia. The stable and servants’ home have also survived and are populated today.
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celotajs.lv
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Es ist ein abseits gelegener Ort an der Grenze zwischen Lettland und Litauen, 5 km südwestlich von Nereta, den jeder Geschichtsliebhaber besuchen sollte. Warum? Einer der Gründe ist die Tatsache, dass die Getreidedarre des Landgutes (sie wird langsam erneuert) und der Darrofen für Getreide (ein Teil von den alten Holzteilen hat sich noch erhalten) sind die einzigen dieser Art in Lettland. Von dem Landgutkomplex haben sich noch der Pferdestall und das Haus der Diener erhalten, das heute bewohnt ist. Die Gebäude sind im 18. Jh. gebaut worden. Der Wirt des Landgutes kann über interessante Ereignisse erzählen, die mit der Geschichte dieses Ortes verbunden sind.
www.gnu.org
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One reason is that
free software gets the whole community involved in working together to fix problems. Users not only report bugs, they even fix bugs and send in fixes. Users work together, conversing by email, to get to the bottom of a problem and make the software work trouble-free.
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gnu.org
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Ein Grund ist, dass Freie Software die gesamte Gemeinschaft miteinbezieht, um Probleme gemeinsam zu beheben. Nutzer melden nicht nur Fehler, sie beheben diese auch selbst und senden Korrekturen ein. Nutzer arbeiten zusammen, tauschen sich per E-Mail aus, um Problemen auf den Grund zu gehen und die Software störungsfrei zu machen.
msig-europe.com
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We eat some of the things we bought yesterday and I decide to go to Port de Sóller first and then to refugi Muleta which is next to the lighthouse.
One reason is that
I would arrive at noon and had to wait for my bed and the other reason is that I don’t have time to see Port de Sóller tomorrow with this horrible stage.
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blueberryvegan.com
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Heute kommt mir mein Rucksack nicht nur deutlich schwerer vor, er ist es auch. Schließlich habe ich gestern im Supermarkt ordentlich zugeschlagen. Gegen 9 Uhr gehen wir los, nachdem es im Refugi Can Boi ein Frühstück aus drei Scheiben Brot mit Tomate und Marmelade gab. Wir gehen bergauf durch Deià und dann anstatt die Straße in Serpentinen herab, gehen wir gerade auf einem steinigen Pfad herab. Wir klettern über einen Zaun und dann geht’s aufwärts und zwar richtig. Der Weg ist so steil, dass es mir schwer fällt, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Glücklicherweise wird der Weg durch einen Steinweg mit Treppenstufen abgelöst, der sich einfach erklimmen lässt.
www.mpg.de
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All humans age – just like almost all other living organisms.
One reason is that
the genetic material, the DNA, is increasingly damaged over time in every cell. Scientists at the Max Planck Institute for the Biology of Ageing study how cells age during their lifetime and examine which genes and environmental factors are involved in the process.
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mpg.de
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Alle Menschen altern – genauso wie nahezu alle anderen lebenden Organismen. Ein Grund dafür ist, dass in jeder Zelle die Erbsubstanz DNA im Laufe der Zeit immer stärker geschädigt wird. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns erforschen, wie Zellen im Laufe ihres Lebens altern, welche Gene daran beteiligt sind und welche Rolle Umweltfaktoren spielen.
www.mardosuido.es
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One of the big implications is that it becomes much more of a requirement than ever before to make the self-contained package “smart” or connected.
One reason is that
the entire package itself now has an expiration date that is the lowest expiration parameter of its contents and is generally good for a specified number of tests.
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computype.com
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Heute ist es so wichtig wie niemals zuvor, dass diese eigenständigen Pakete „intelligent“ sind bzw. „verbunden“ werden können. Einer der Gründe dafür besteht darin, dass das Gesamtpaket nur eine bestimmte Zeit lang haltbar ist. Dabei ist für gewöhnlich der Bestandteil mit der kürzesten Haltbarkeitsdauer ausschlaggebend. Das heißt, es kann nur eine begrenzte Anzahl an Tests durchgeführt werden.
berlindisplay.de
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Unfortunately, the classical playing card faces are becoming less popular.
One
reason
is
,
that
card games are brought to computer screens in a digital form, either through CD, downloads or from poker sites, whereas the Anglo-American Pattern
is
dominating.
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altacarta.com
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Aber nicht nur durch Spiele, die ab CD oder auch vom Netz auf den Computer geladen werden, wird dieser Verdrängungsprozess begünstigt. Auch verschiedene Gesellschaften mit
transversal.at
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Because of the selection of those questioned, most of them were interested in engaging in battles, but also had hopes of no longer being exploited, although the precarity that we live in is to be seen as relative.
One reason is that
in the scene there is less social pressure to represent something that can only be achieved with money.
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transversal.at
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An die 15 Personen haben geantwortet, ergänzt wurde das durch Gespräche und Diskussionen über die Fragebögen. Die “Ergebnisse” waren weiters durch Berichte und Erzählungen von KollegInnen und MitarbeiterInnen derer beeinflusst, die die Fragebögen ausfüllten und diskutierten. Auf Grund der Auswahl der Befragten hatten die meisten ein Interesse an einem kämpferischen Leben, auch mit der Hoffnung, irgendwann nicht mehr ausgebeutet zu werden, wobei die Prekarität, in der wir lebten, relativ zu sehen ist. Einmal weil es in der Szene weniger sozialen Druck gibt, etwas zu repräsentieren, was nur durch Geld zu erlangen ist. Außerdem weil ein gesichertes soziales Umfeld besteht, aus dem Anerkennung gezogen werden kann. Trotz der Bewusstheit über den Kapitalismus wurden üblicherweise außerhalb der Diskussionen um den Fragebogen die konkreten Arbeits- und Lebensbedingungen kaum angesprochen. Die Arbeitsverhältnisse waren bis zu einem bestimmten Punkt freiwillig gewählt, auch wenn sich manches einfach so ergeben hatte, das Leben in der Szene und/oder die politische und kulturelle Aktivität stand im Zentrum. Und auch wenn sich unter den Befragten keine MigrantInnen und auch nicht die oft zitierten Billa-Kassiererinnen befanden, so waren trotzdem die Unterschiede zwischen den Arbeitsverhältnissen immens. Das reichte von Computerprojekten, in denen in relativ kurzer Zeit viel Geld verdient werden konnte bis hin zu Schwarzarbeit wie etwa Plakatieren mit geringer Entlohnung. Typisch für alle Verhältnisse war die längerfristige Unsicherheit und das Schwanken zwischen kaum erträglichem Arbeitsanfall und Freizeiten, was oft mit finanziellen und ökonomischen Problemen verbunden war.
eipcp.net
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Because of the selection of those questioned, most of them were interested in engaging in battles, but also had hopes of no longer being exploited, although the precarity that we live in is to be seen as relative.
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in the scene there is less social pressure to represent something that can only be achieved with money.
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An die 15 Personen haben geantwortet, ergänzt wurde das durch Gespräche und Diskussionen über die Fragebögen. Die “Ergebnisse” waren weiters durch Berichte und Erzählungen von KollegInnen und MitarbeiterInnen derer beeinflusst, die die Fragebögen ausfüllten und diskutierten. Auf Grund der Auswahl der Befragten hatten die meisten ein Interesse an einem kämpferischen Leben, auch mit der Hoffnung, irgendwann nicht mehr ausgebeutet zu werden, wobei die Prekarität, in der wir lebten, relativ zu sehen ist. Einmal weil es in der Szene weniger sozialen Druck gibt, etwas zu repräsentieren, was nur durch Geld zu erlangen ist. Außerdem weil ein gesichertes soziales Umfeld besteht, aus dem Anerkennung gezogen werden kann. Trotz der Bewusstheit über den Kapitalismus wurden üblicherweise außerhalb der Diskussionen um den Fragebogen die konkreten Arbeits- und Lebensbedingungen kaum angesprochen. Die Arbeitsverhältnisse waren bis zu einem bestimmten Punkt freiwillig gewählt, auch wenn sich manches einfach so ergeben hatte, das Leben in der Szene und/oder die politische und kulturelle Aktivität stand im Zentrum. Und auch wenn sich unter den Befragten keine MigrantInnen und auch nicht die oft zitierten Billa-Kassiererinnen befanden, so waren trotzdem die Unterschiede zwischen den Arbeitsverhältnissen immens. Das reichte von Computerprojekten, in denen in relativ kurzer Zeit viel Geld verdient werden konnte bis hin zu Schwarzarbeit wie etwa Plakatieren mit geringer Entlohnung. Typisch für alle Verhältnisse war die längerfristige Unsicherheit und das Schwanken zwischen kaum erträglichem Arbeitsanfall und Freizeiten, was oft mit finanziellen und ökonomischen Problemen verbunden war.
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