one thing led to another – German Translation – Keybot Dictionary
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and La Boîte à Musique became a dance bar, then a disco.
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Für die einen ein Souvenir, für die anderen eine Entdeckungsreise… das
samarskii.ru
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Here he was involved with expanding the monastery building, and he was in contact with his former school colleague Father Ignaz Hess of Kerns (the archive keeper at Engelberg monastery). During the war, Father Ignaz had acted as a supervisor at the internee camp in Zell, where peat was cut, dried and used as a substitute for coal. In those days,
one thing led to another
.
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villa-honegg.ch
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Das Hotel war ein Sommerbetrieb und in der Zeit von Mai bis September geöffnet. In der Winterzeit arbeitete Emil für das Benediktinerkloster in Engelberg. Dabei befasste er sich mit der Erweiterung der Klostergebäude. Er hatte Kontakt mit seinem Schulkollegen, Pater Ignaz Hess von Kerns (Stiftsarchivar des Klosters Engelberg). Während der Kriegszeit war Pater Iganz Aufsichtsperson im Interniertenlager in Zell, wo Torf gestochen (Turben), getrocknet und als Ersatz für Kohle verwendet wurde. Das Eine führte zum Anderen in dieser Zeit.
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With the particulate filter,
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. While Thüner modestly talks about “by-products,” any promising development steps are safeguarded by patents. In this case, the project resulted in 20 patent applications and the researcher stresses that “all of our solutions came about through teamwork.”
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Beim Partikelfilter sei eins zum anderen gekommen. Von „Abfallprodukten“ spricht Thüner bescheiden, eigentlich seien erfolgversprechende Entwicklungsschritte patentrechtlich abgesichert worden. Jedenfalls gingen 20 Patentanmeldungen aus dem Projekt hervor. Seit November 2006 hat er ein neues Aufgabengebiet. Der Chemiker wechselte in die technische Kundenbetreuung, „weil mich auch die Realisierung unserer Entwicklung beim Kunden interessiert“. Allerdings kommt aufgrund anderer Anforderungen der Forscherdrang etwas zu kurz und Thüner ist „gespannt, ob mir etwas fehlen wird“.
www.qcplannedgiving.ca
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I had a small gallery on Madison Avenue, and I started showing that kind of work beginning with Charlie Bell and a few others.
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and, probably in 1969, Village Voice critic Howard Smith asked me, "What are you going to call this group?"
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Louis K. Meisel: In den späten Sechzigern sah ich erstmals Gemälde, die fotografisch wirkten und völlig anders waren als alles, was ich von den Pop-Künstlern oder anderen zuvor kannte. Ich hatte damals eine kleine Galerie an der Madison Avenue und begann diese Arbeiten zu zeigen. Charlie Bell war darunter und ein paar andere Künstler. Eins führte zum anderen und etwa 1969 fragte mich Howard Smith, der Kritiker von Village Voice: "Wie willst du diese Gruppe von Künstlern nennen?" Ich antwortete: "Keine Ahnung, wie soll ich sie denn nennen? Sie benutzen Fotografien, stehen diesem Medium ganz aufgeschlossen gegenüber. Es ist fotografischer Realismus. Was hältst Du von Fotorealismus? Klingt das gut für dich?" An jenem Wochenende schrieb Smith seine Besprechung meiner Ausstellung und nannte es Fotorealismus. Das war das erste Mal, dass der Begriff gedruckt wurde. 1970 trug die erste Schau des Jahrzehnts im Whitney Museum den Titel 22 Realists. Im Katalog verwendete dann auch Jim Monte das Wort Fotorealismus. So fing alles an.
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and, probably in 1969, Village Voice critic Howard Smith asked me, "What are you going to call this group?"
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Louis K. Meisel: In den späten Sechzigern sah ich erstmals Gemälde, die fotografisch wirkten und völlig anders waren als alles, was ich von den Pop-Künstlern oder anderen zuvor kannte. Ich hatte damals eine kleine Galerie an der Madison Avenue und begann diese Arbeiten zu zeigen. Charlie Bell war darunter und ein paar andere Künstler. Eins führte zum anderen und etwa 1969 fragte mich Howard Smith, der Kritiker von Village Voice: "Wie willst du diese Gruppe von Künstlern nennen?" Ich antwortete: "Keine Ahnung, wie soll ich sie denn nennen? Sie benutzen Fotografien, stehen diesem Medium ganz aufgeschlossen gegenüber. Es ist fotografischer Realismus. Was hältst Du von Fotorealismus? Klingt das gut für dich?" An jenem Wochenende schrieb Smith seine Besprechung meiner Ausstellung und nannte es Fotorealismus. Das war das erste Mal, dass der Begriff gedruckt wurde. 1970 trug die erste Schau des Jahrzehnts im Whitney Museum den Titel 22 Realists. Im Katalog verwendete dann auch Jim Monte das Wort Fotorealismus. So fing alles an.
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Louis K. Meisel: In den späten Sechzigern sah ich erstmals Gemälde, die fotografisch wirkten und völlig anders waren als alles, was ich von den Pop-Künstlern oder anderen zuvor kannte. Ich hatte damals eine kleine Galerie an der Madison Avenue und begann diese Arbeiten zu zeigen. Charlie Bell war darunter und ein paar andere Künstler. Eins führte zum anderen und etwa 1969 fragte mich Howard Smith, der Kritiker von Village Voice: "Wie willst du diese Gruppe von Künstlern nennen?" Ich antwortete: "Keine Ahnung, wie soll ich sie denn nennen? Sie benutzen Fotografien, stehen diesem Medium ganz aufgeschlossen gegenüber. Es ist fotografischer Realismus. Was hältst Du von Fotorealismus? Klingt das gut für dich?" An jenem Wochenende schrieb Smith seine Besprechung meiner Ausstellung und nannte es Fotorealismus. Das war das erste Mal, dass der Begriff gedruckt wurde. 1970 trug die erste Schau des Jahrzehnts im Whitney Museum den Titel 22 Realists. Im Katalog verwendete dann auch Jim Monte das Wort Fotorealismus. So fing alles an.
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One day, he spontaneously and single-handedly put together a trade fair stand for Hamburg Airport Days - and got himself noticed by a high-ranking Lufthansa Technik manager.
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, and LHT offered him the chance to coordinate the setting up of a marketing section for the overhaul of cabin windows in the Philippines.
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Nils Stoll selbst sieht sich aber nicht als alleiniger Vater des Erfolgs der heutigen Krüger Aviation GmbH: "Der Markt hat uns gezeigt, dass er uns haben möchte. Aber vor allem brennt die Belegschaft für den Luftfahrtbereich und ist eine richtige Einheit geworden", freut sich der Chef. Aus dem ursprünglichen Dachboden des Barsbüttler Gebäudes ist in knapp 1000 freiwillig erbrachten Überstunden der Krüger-Mitarbeiter die Schaltzentrale für das neue Unternehmen entstanden. Teile des Gebäudes hat Nils Stoll gemeinsam mit seinen Mitarbeitern selbst ausgebaut, hat Küchen geschrubbt und abends den Grill für alle angeworfen. Hier entstand auch die Idee für die neue Farbe, die sich deutlich vom Knallrot des Mutterunternehmens abhebt. "Das Grün ist schnell zu einem Sinnbild für die Mitarbeiter geworden", bekräftigt Stoll. Auch ein neu gegründetes "Innovation Centre" im Unternehmen trägt zum frischen Schwung bei. Studenten, Auszubildende und Mitarbeiter arbeiten hier gemeinsam an innovativen Materialanwendungen. Zur neuesten Entwicklung des Unternehmens zählt ein Kabinenspiegel aus semitransparentem Kunststoff, auf dem sowohl Hinweise für den Passagier als auch Werbung eingeblendet werden kann. Der Spiegel steht auf der Shortlist für den Crystal Cabin Award 2017. Auch das Thema 3D-Druck geht Krüger Aviation an und liefert seit Januar 2017 unter anderem gedruckte Kabinenelemente an verschiedene Airlines.
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And this is what he found: “Capsaicin does not attack the gastric mucosa, but improves its defence mechanisms by stimulating blood circulation. It can mitigate or take away pain.” And in this way,
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Die Neurogastroenterologie ist ein vergleichsweise sehr junges Gebiet, das sich erst in den 1990er Jahren als solches etabliert hat. Peter Holzer gehörten zu den ersten, die sich damit intensiv auseinandergesetzt haben. Was ihn dazu geführt hat? „Ich habe mich ursprünglich mit der Darmmotorik beschäftigt, mit dem Nervensystem in der Darmwandmuskulatur, die den Verdauungsprozess fördert. Damals wurde dieses Thema gerade groß, weil neue Signalstoffe im Nervensystem entdeckt wurden. Diese Neuropeptide fand man im Gehirn und im Darm.“ Zum anderen setzte er sich auch mit Schmerzmechanismen auseinander. Man hatte gerade erst die Wirkungsweise des scharfen Wirkstoffs in Chili auf schmerz- und hitzeempfindliche Nervenfasern erkannt. Holzer beschäftigte sich mit der Wirkung im Magen-Darm-Bereich und zwar so intensiv, dass er während seiner Zeit in Amerika sogar als „Mister Capsaicin“ bekannt war, wie er sich heute sichtlich amüsiert erinnert. Seine Erkenntnis: „Capsaicin greift die Magenschleimhaut nicht an, sondern verstärkt deren Verteidigungsmechanismen, indem es die Durchblutung anregt. Es ist in der Lage, Schmerzen zu dämpfen oder zu nehmen.“ Und so führte das eine zum anderen.
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