only fragments – German Translation – Keybot Dictionary

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  2 Hits cestovani.kr-karlovarsky.cz  
Very little has been preserved of the original interior furnishings of the hall. Only fragments have survived to our time. The building of the forest administration, the abbey main entrance gate and the granary in the courtyard were built in Baroque style.
Von der Inneneinrichtung des Saales ist nicht viel übrig geblieben. Nur einzelne Fragmente sind erhalten geblieben. Auch das Gebäude der Forstverwaltung mit Haupteingangstor vom Kloster und der Kornspeicher sind im Barockstil ausgeführt. Sogar die Klostergärten und -parke wurden im Barockstil umgestaltet. Diese Eingriffe sind heute jedoch kaum noch zu erkennen. Es kamen aber auch einige kleinere architektonische Elemente hinzu: der Brunnen und die Statuengruppe der Kalvarie auf dem Klosterhof sowie ein Brunnen im Bereich des französischen Gartens an der nordöstlichen Flanke der Kirche.
  www.bibliotheca-laureshamensis-digital.de  
The description of fascicles that do not derive from Lorsch will, however, not be as thorough. For codices, in which only fragments of Lorsch manuscripts have survived, only the essential bibliographic data will be recorded.
Zahlreiche Lorscher Handschriften wurden im Laufe der Zeit mit anderen Handschriften verschiedener Herkunft zusammengebunden und liegen heute als Faszikel eines Sammelbandes vor. Um den historischen Bestand zu dokumentieren, soll jedoch auch in diesen Fällen in der Regel die gesamte Handschrift digitalisiert wie auch beschrieben werden. Der Erschließungsgrad der nicht aus Lorsch stammenden Faszikel ist jedoch weniger tiefgreifend. Bände, in denen sich nur Fragmente von Lorscher Handschriften befinden, werden lediglich mit den wichtigsten bibliographischen Daten notiert.
  www.geve.gr  
But maybe the overdetermination of our world can bring a glimpse of freedom. The onlookers who know only fragments of both traditions can approach Schneider's works more directly again. They may not see all, the artist wanted to convey, but they may see something else.
Aber auch Schneider ist nicht „frei“ in seiner Kommunikation: sie schreibt sich ein in zwei Traditionen von Kunst, gerät daher in die Gefahr der Überdetermination, zwingt ihn aber auch in die Rolle des Fährmannes. Vielleicht kann gerade in unserer durch Überdetermination geprägten Welt diese wieder (einen Hauch von) Freiheit vermitteln. Der Betrachter, der die beiden Traditionen nur in Bruchstücken kennt, kann sich Schneiders Arbeiten (wieder) unmittelbarer annähern. Er sieht vielleicht nicht alles, was der Künstler ihm mitteilen wollte. Aber möglicherweise anderes. Vielleicht Dinge, die der Künstler selbst (bewusst) nicht gesehen hat? Geht dem Betrachter dadurch wirklich etwas verloren? Oder erobert er sich das Bild nicht auf seine Weise? Doch wo bleibt die Kommunikationsabsicht des Künstlers? Kann sie mehr sein als Aufforderung zur Auseinandersetzung?
  www.uni-italia.it  
There he made the acquaintance of Attila the Hun in person. Unfortunately, only fragments of his testimony have survived. Luckily, in the sixth century ce the Ostrogothic historian Jordanes could still consult the writings of Priskos (among others) to give us a description of Attila the Hun.
Wie sollten wir uns das Aussehen Attilas des Hunnen vorstellen? Priskos war ein Zeitgenosse, der als Gesandter des oströmischen Reiches zum Hauptzeltlager der Hunnen reiste. Dort machte er persönlich die Bekanntschaft von Attila dem Hunnen. Leider sind nur Fragmente seines Zeugnisses erhalten geblieben. Glücklicherweise konnte der ostrogotische Geschichtsschreiber Jordanes im sechsten Jahrhundert uz die Schriftstücke von (unter anderen) Priskos immer noch zu Rate ziehen, um uns eine Beschreibung Attilas des Hunnen zu geben. Jordanes beschreibt ihn als ein kleiner, jedoch breiter Mann, mit einem großen Kopf, kleinen Augen, einem teils grauen, dünnen Bart, einer flachen Nase, und einer gebräunten Haut. Priskos selbst erwähnt noch, dass Attila der Hunne verhältnisgemäß nüchtern gekleidet ging. Wie die Kleidung ausgesehen hat, kann nur von den Bildern von
  www.db-artmag.de  
At first, only fragments can be made out: the orange-colored cloud images in the background; the strange buildings with pointed gables that connoisseurs can immediately identify as the cement sculptures that helped the artist, who was born in 1950 in Bremen, to his breakthrough on the international art scene in the nineteen-eighties.
Diese Worte sind nicht zu verstehen. Die Buchstaben ergeben einfach keinen Sinn. Oder etwa doch? Langsam, sehr langsam nur gewöhnt sich das Auge an den merkwürdigen Zeilenumbruch auf den Bildtafeln von Hubert Kiecol, die in der Kantine des ibc hängen. Zuerst nimmt man lediglich Bruchstücke wahr: die orange eingefärbten Wolkenbilder im Hintergrund; die seltsamen spitzgiebligen Häuser, die der Kenner mit einem Blick als jene Skulpturen aus Beton identifiziert, mit denen der 1950 in Bremen geborene Künstler zu Beginn der achtziger Jahre seinen Durchbruch in der internationalen Kunstszene feierte. Dazu gesellt sich die Aneinanderreihung von Lettern, die sich eher in der Vertikalen abzuspielen scheint als in der gängigen waagerechten Ausrichtung. Das alles ist in hohem Maße irritierend - bis man nach einer Weile darauf kommt, dass sich die Buchstaben eben doch zu Worten formen, die wiederum Sätze formulieren oder wenigstens Fragmente von Sätzen.
  db-artmag.com  
At first, only fragments can be made out: the orange-colored cloud images in the background; the strange buildings with pointed gables that connoisseurs can immediately identify as the cement sculptures that helped the artist, who was born in 1950 in Bremen, to his breakthrough on the international art scene in the nineteen-eighties.
Diese Worte sind nicht zu verstehen. Die Buchstaben ergeben einfach keinen Sinn. Oder etwa doch? Langsam, sehr langsam nur gewöhnt sich das Auge an den merkwürdigen Zeilenumbruch auf den Bildtafeln von Hubert Kiecol, die in der Kantine des ibc hängen. Zuerst nimmt man lediglich Bruchstücke wahr: die orange eingefärbten Wolkenbilder im Hintergrund; die seltsamen spitzgiebligen Häuser, die der Kenner mit einem Blick als jene Skulpturen aus Beton identifiziert, mit denen der 1950 in Bremen geborene Künstler zu Beginn der achtziger Jahre seinen Durchbruch in der internationalen Kunstszene feierte. Dazu gesellt sich die Aneinanderreihung von Lettern, die sich eher in der Vertikalen abzuspielen scheint als in der gängigen waagerechten Ausrichtung. Das alles ist in hohem Maße irritierend - bis man nach einer Weile darauf kommt, dass sich die Buchstaben eben doch zu Worten formen, die wiederum Sätze formulieren oder wenigstens Fragmente von Sätzen.
  www.museosdelaatalaya.com  
This website offers shots from the Western front (e.g. „Lille im dritten Kriegsjahr“ [Lille in the third year of war] or „Bei unseren Helden an der Somme“ [With our heroes at Somme]) as well as from the Eastern front (e.g. „Die Befreiung von Bukowine“ [Liberation from Bukovina] or „Der Waffenstillstand von Brest-Litowsk [The Truce of Brest-Litovsk]). In a number of cases only fragments of the film have survived, these are also included on this website.
Etliche BUFA-Filme wurden in den Jahren 1921-22 von der Reichsfilmstelle und dem Reichsarchiv erneut herausgegeben und der staatlichen Zensurbehörde – mitunter als leicht veränderte Fassung – vorgelegt. Besonders wenn die dazugehörigen Zensurkarten nicht überliefert sind, sich darüber hinaus keine weiteren filmografischen Quellen ermitteln ließen oder Vor- und Abspann keine Hinweise auf Produzenten und/oder Auftraggeber boten, ließ sich nicht immer eindeutig klären, um welche (Zensur-)Fassung es sich bei einem überlieferten Film handelt. Diese Unschärfe trifft auch auf zahlreiche Filme dieser Webpräsenz zu. Besonders bei Fragmenten, die einen nicht geringen Teil der filmischen Überlieferung aus der Zeit des Ersten Weltkriegs ausmachen, ließ sich ein Filmwerk vielfach nicht eindeutig einer Zensurfassung zuordnen.
  www.sixpackfilm.com  
Upon arrival, camera and microphone have to battle the ice-cold wind. Only fragments of bundled-up figures that have somehow gotten into the circle of light can be discerned; no colors. Nothingness begins in the blackness right next to the flashlight’s beam.
Von einer die auszog das Fürchten zu lernen. Der Flug in die Dunkelheit nach Grönland beginnt mit dem Abschied von der Sonne, die als roter Ball im Kabinenfenster glüht. Angekommen müssen Kamera und Mikro sofort gegen den eiskalten Wind ankämpfen. Nur die Fragmente von vermummten Gestalten die in einen Lichtkreis geraten, sind wahrnehmbar, keine Farben. Im Schwarz direkt neben dem Schein der Taschenlampe beginnt das Nichts. Innen in den Wärmeinseln dominieren das Gelb, das Rot, Hauttöne, – Farben mit hoher Farbtemperatur. Hier scheint die Isolation im gegenseitigen Vertrauen aufgelöst. Es werden Erfahrungen ausgetauscht, Gebrauchsanweisungen gegeben. Das Dunkle und die Kälte sind nicht nur geographische, meteorologische und physikalische – die Eigenschaften der Lichtwellen (auf Filmmaterial) betreffende – Phänomene, sondern tief verwurzelte atavistische. Das Dunkel ist lebensfeindlich und unberechenbar, mit existentieller Angst und dem Tod assoziiert.
  www.alkemics.com  
Since the Golden Age in China is considered to be over 3,000 years ago, the origins of Chinese theatre are vague and tend to be little more than myth and legend, with only fragments of historical evidence to work from.
Die Ursprünge des chinesischen Theaters im goldenen Zeitalter Chinas vor mehr als 3000 Jahre liegen im Dunkeln und gründen sich auf Mythen und Legenden. Lediglich einige Bruchstücke sind geschichtlich nachweisbar. Studiert man jedoch die Form des chinesischen Theaters, das während des 3. Jahrhunderts in Tempeln und Höfen entstand, kann man Rückschlüsse ziehen auf ein Theater, das vorher existierte. Mehr als vielen anderen Nationen ist es den Chinesen gelungen alte Werte und Traditionen fast unverändert zu bewahren. Ihre Hochachtung vor den heiligen Geheimnissen der Vergangenheit erlaubt uns Einblicke in eine Zeit, in der Theater als natürlicher und intuitiver Teil der Beziehung zwischen Mensch und Universum angesehen wurde.
  db-artmag.de  
At first, only fragments can be made out: the orange-colored cloud images in the background; the strange buildings with pointed gables that connoisseurs can immediately identify as the cement sculptures that helped the artist, who was born in 1950 in Bremen, to his breakthrough on the international art scene in the nineteen-eighties.
Diese Worte sind nicht zu verstehen. Die Buchstaben ergeben einfach keinen Sinn. Oder etwa doch? Langsam, sehr langsam nur gewöhnt sich das Auge an den merkwürdigen Zeilenumbruch auf den Bildtafeln von Hubert Kiecol, die in der Kantine des ibc hängen. Zuerst nimmt man lediglich Bruchstücke wahr: die orange eingefärbten Wolkenbilder im Hintergrund; die seltsamen spitzgiebligen Häuser, die der Kenner mit einem Blick als jene Skulpturen aus Beton identifiziert, mit denen der 1950 in Bremen geborene Künstler zu Beginn der achtziger Jahre seinen Durchbruch in der internationalen Kunstszene feierte. Dazu gesellt sich die Aneinanderreihung von Lettern, die sich eher in der Vertikalen abzuspielen scheint als in der gängigen waagerechten Ausrichtung. Das alles ist in hohem Maße irritierend - bis man nach einer Weile darauf kommt, dass sich die Buchstaben eben doch zu Worten formen, die wiederum Sätze formulieren oder wenigstens Fragmente von Sätzen.
  www.kultuurilinnad.ee  
To grasp in the direction of an unfulfilled past at present seems to be the only alternative to resignation. Where in a revolutionized history each moment of the past would refigure actualised, in the unrevolutionised present only fragments are reconfigurable.
Der Griff in Richtung der uneingelösten Vergangenheit bleibt gegenwärtig die einzige Alternative zur Resignation. Wo der revolutionierten Geschichte jeder Moment der Vergangenheit aktualisiert erscheinen würde, bleiben in der gegenwärtig unrevolutionierten Gegenwart nur Bruchstücke korrigierbar. Der Aktualisierungsraum isoliert solche einzelnen Fragmente. Die in ihm realisierten Projekte handeln von Elementen einer im Moment ausgesetzten Revolution. Walter Benjamin formulierte in seinem Text »Über den Begriff der Geschichte« eine Kritik des Fortschritts, die sich orientierte an der möglichen Rettung der Vergangenheit. Die Erlösung, von der er spricht, die Revolutionierung der Welt, wäre die ihrer Geschichte, eine fortgesetzte Aktualisierung ihrer Vergangenheit in der Gegenwart. Mit Benjamin wird nur diejenige Geschichte gerettet, die vergegenwärtigt wird, die von der Gegenwart angesprochen wird und so nicht passiv bleibt als blosses Mittel zur Rechtfertigung vergangener und gegenwärtiger Herrschaft. Von diesen Ankerpunkten in der Vergangenheit handelt der Aktualisierungsraum.
  www.db-artmag.com  
At first, only fragments can be made out: the orange-colored cloud images in the background; the strange buildings with pointed gables that connoisseurs can immediately identify as the cement sculptures that helped the artist, who was born in 1950 in Bremen, to his breakthrough on the international art scene in the nineteen-eighties.
Diese Worte sind nicht zu verstehen. Die Buchstaben ergeben einfach keinen Sinn. Oder etwa doch? Langsam, sehr langsam nur gewöhnt sich das Auge an den merkwürdigen Zeilenumbruch auf den Bildtafeln von Hubert Kiecol, die in der Kantine des ibc hängen. Zuerst nimmt man lediglich Bruchstücke wahr: die orange eingefärbten Wolkenbilder im Hintergrund; die seltsamen spitzgiebligen Häuser, die der Kenner mit einem Blick als jene Skulpturen aus Beton identifiziert, mit denen der 1950 in Bremen geborene Künstler zu Beginn der achtziger Jahre seinen Durchbruch in der internationalen Kunstszene feierte. Dazu gesellt sich die Aneinanderreihung von Lettern, die sich eher in der Vertikalen abzuspielen scheint als in der gängigen waagerechten Ausrichtung. Das alles ist in hohem Maße irritierend - bis man nach einer Weile darauf kommt, dass sich die Buchstaben eben doch zu Worten formen, die wiederum Sätze formulieren oder wenigstens Fragmente von Sätzen.
  2 Hits www.bio-pro.de  
Although multiple new human fossils have been discovered over the last decades, there are still big gaps in the fossil evidence regarding the alleged evolution of humans. An even bigger problem is that only fragments have been discovered: a few skull pieces here, and an arm bone, teeth, a cheekbone or a lower jawbone at a different site.
Das ist jedenfalls ein nach gegenwärtigem Forschungsstand plausibles, aber keineswegs unumstrittenes Szenario. Neue unerwartete Entdeckungen können das Bild dramatisch verändern, wie zum Beispiel der uralte Homo erectus von Dmanisi in Georgien, der bis vor 17.000 Jahre auf Flores heimische rätselhafte Zwergmensch oder der aus DNA-Analysen eines Fingerknochens identifizierte Denisova-Mensch aus Südsibirien. Obwohl sich die Zahl von menschlichen Fossilien in den letzten Jahrzehnten vervielfacht hat, gibt es immer noch große Lücken in der Überlieferung. Ein noch größeres Problem besteht darin, dass die Fossilien so fragmentarisch sind: hier ein paar Schädelbruchstücke, dort ein Armknochen, einige Zähne, ein Jochbein oder eben ein Unterkiefer. Das bietet Raum für unterschiedliche Interpretationen und gibt Anlass zu heftigen Kontroversen zwischen den Forschern. Mit großem Eifer und endloser Geduld wird daher an den bekannten Fundstellen weiter geforscht, weil sie die größten Aussichten bieten, mehr Informationen über die Fossilien zu gewinnen. In Mauer bei Heidelberg beispielsweise untersucht jetzt die von Dr. Bernd Kober geleitete Forschungsgruppe Isotopengeochemie am Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg mit einem hochmodernen Thermionen-Massenspektrometer das Umfeld der Sandgrube Grafenrain, in der 1907 Daniel Hartmann, der „Sanddaniel“, seinen Adam gefunden hatte.
  2 Hits multivacances.groupepvcp.com  
Upon arrival, camera and microphone have to battle the ice-cold wind. Only fragments of bundled-up figures that have somehow gotten into the circle of light can be discerned; no colors. Nothingness begins in the blackness right next to the flashlight’s beam.
Von einer die auszog das Fürchten zu lernen. Der Flug in die Dunkelheit nach Grönland beginnt mit dem Abschied von der Sonne, die als roter Ball im Kabinenfenster glüht. Angekommen müssen Kamera und Mikro sofort gegen den eiskalten Wind ankämpfen. Nur die Fragmente von vermummten Gestalten die in einen Lichtkreis geraten, sind wahrnehmbar, keine Farben. Im Schwarz direkt neben dem Schein der Taschenlampe beginnt das Nichts. Innen in den Wärmeinseln dominieren das Gelb, das Rot, Hauttöne, – Farben mit hoher Farbtemperatur. Hier scheint die Isolation im gegenseitigen Vertrauen aufgelöst. Es werden Erfahrungen ausgetauscht, Gebrauchsanweisungen gegeben. Das Dunkle und die Kälte sind nicht nur geographische, meteorologische und physikalische – die Eigenschaften der Lichtwellen (auf Filmmaterial) betreffende – Phänomene, sondern tief verwurzelte atavistische. Das Dunkel ist lebensfeindlich und unberechenbar, mit existentieller Angst und dem Tod assoziiert.