opening movement – German Translation – Keybot Dictionary

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Each of the five movements of my suite was inspired by a phrase drawn from the poetry of Arthur Rimbaud (1854-1891). The opening movement (
(Erleuchtungen) wurde von einem Gedichtsatz von Arthur Rimbaud (1854-1891) geprägt. Der erste Satz
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, Kirill Petrenko has then programmed the most frequently played Tchaikovsky symphony, a symphonic requiem: an opening movement permeated with lamento figures, followed by a typically Russian waltz in 5/4 which spreads a strange melancholy in a never-ending flow of music; Tchaikovsky had already associated the waltz with the theme of death in his Romance op. 57 No. 5, based on a text by the symbolist Dmitry Merezhkovsky, in which reference is made to death, promising “delightful rest”.
hat Kirill Petrenko schließlich die wohl meistgespielte Tschaikowsky-Symphonie aufs Programm gesetzt, ein symphonisches Requiem: Auf einen von Lamento-Figuren durchzogenen Kopfsatz folgt ein typisch russischer Walzer im 5/4-Takt, der in einem nicht enden wollenden Fluss der Musik eine eigentümliche Melancholie ausbreitet; bereits zuvor hatte Tschaikowsky den Walzer mit der Todesthematik verbunden – in seiner Romanze op. 57 Nr. 5 nach einen Text des Symbolisten Dmitri Mereschowsky, in dem vom Tod, der »tiefe trunk’ne Ruhe« verheißt, die Rede ist. Nach einer atemlosen Danse macabre steht am Ende des funebralen Werks ein instrumentaler Klage­gesang, der »gleichsam verblutend« verklingt. (Hans Mayer)
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"The delicacy and expressive rubato of the strings’ reply to the soloist at the start of No 4 shows that theirs is a true partnership. Vogt’s direction is as masterly as his playing. I can’t recall a finer account of this celestial work. No 2’s opening movement is a real allegro con brio, and Vogt cleverly integrates Beethoven’s much later cadenza into the style of the rest. A richly satisfying disc." [Beethoven Piano Concertos Nos. 2 & 4, Royal Northern Sinfonia, ONDINE]
"The delicacy and expressive rubato of the strings’ reply to the soloist at the start of No. 4 shows that theirs is a true partnership. Vogt’s direction is as masterly as his playing. I can’t recall a finer account of this celestial work. No. 2’s opening movement is a real allegro con brio, and Vogt cleverly integrates Beethoven’s much later cadenza into the style of the rest. A richly satisfying disc." [Beethoven Piano Concertos Nos. 2 & 4, Royal Northern Sinfonia, ONDINE]
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The work opens with a March (Maestoso) endowed with particularly subtle rhythms and a style such that, instead of being presented as a mere introduction, the march fully lives up to its role as opening movement.
Die Serenade in D-Dur KV 239, genannt Serenata Notturna, im Januar 1776 datiert und wahrscheinlich für die Faschingsfeiern geschrieben, ist in doppelter Hinsicht einzigartig – wegen ihres auf drei Sätze beschränkten Formats sowie ihrer Instrumentation, die sich auf zwei kleine Orchester beläuft, einem mit zwei Sologeigen, Bratsche und Kontrabass sowie einem weiteren mit zwei Geigen, Bratsche, Violoncello (Streichquartett) und Pauken. Die Bezeichnung Serenata Notturna entstammt Leopold Mozart, der sie in das Autograph eintrug. Da im Januar eine Aufführung im Freien ausgeschlossen ist, dürften beide Instrumentengruppen wohl an zwei Enden eines großen Saals oder in zwei aneinander grenzenden Sälen aufgestellt worden sein. Die zweite Gruppe begnügt sich grundsätzlich mit der Ergänzung oder Verstärkung der ersten, wobei den Pauken eine Sonderrolle zukommt; frei von ihrer üblichen Aufgabe – als Grundlage eines Trompetenpaares – konnten sie so eine unabhängigere Stellung einnehmen. Das Werk beginnt mit einer Marcia (Maestoso) mit einem äußerst unterschweligen Tempo – anstatt als einfache Einführung aufzutreten, erfüllt dieser Marsch voll und ganz seine Rolle als erster Satz. Der feierliche Charakter ist im Menuett wieder zu finden, in dessen Mitte das Trio allein den Solisten überlassen bleibt. Das als Rondeau Allegretto bezeichnete Finale beginnt mit einem einen Bauerntanz anmutenden Refrain, dem jeweils ein rezitatives Adagio für Solisten, ein schnellerer Marsch sowie Pizzicati gegenüber stehen; als Abschluss ertönen dann martialische Rhythmen.