operation of nuclear power plants – German Translation – Keybot Dictionary

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Deutsch Français Spacer Help
Source Languages Target Languages
Keybot      16 Results   11 Domains
  2 Hits www.eon.com  
The peaceful use of nuclear energy produces low- and intermediate-level radioactive waste, in research and medicine, as well as in the operation of nuclear power plants; the last also produces high-level waste.
Die radioaktiven Abfälle werden unterteilt in schwach- und mittelradioaktive (aus Forschung, Medizin, Kernkraftwerken) und hochradioaktive (aus Kernkraftwerken) Reststoffe. Sie sollen in tiefen geologischen Formationen endgelagert werden.
  www.bfe.admin.ch  
In accordance with the Swiss Federal Nuclear Energy Act, the operators of nuclear facilities are responsible for their safe and secure operation. For the design, construction and operation of nuclear power plants, operators are required to implement safety measures that comply with internationally recognised standards.
Gemäss Kernenergiegesetz ist der Betreiber einer Kernanlage für deren Sicherheit verantwortlich. Bei der Auslegung, beim Bau und beim Betrieb der Kernanlagen müssen die Betreiber Schutzmassnahmen nach international anerkannten Grundsätzen treffen. Für den Fall, dass gefährliche Mengen radioaktiver Stoffe freigesetzt werden, haben sie zudem Notfallschutzmassnahmen vorzubereiten.
  www.az4you.ch  
There was, however a side effect: every country in possession of a nuclear power plant also has access to the materials needed to build a nuclear bomb, because reactors using uranium produce plutonium. And so the operation of nuclear power plants increases the risk of international proliferation of nuclear weapons.
Acht Jahre nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki – der atomare Rüstungswettlauf hat längst begonnen – stellt US-Präsident Dwight Eisenhower vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen sein Programm »Atoms for Peace« vor. Er kündigt an, die USA würden ihr Wissen um die Atomenergienutzung mit den Völkern der Welt teilen – nicht um neue Bomben zu bauen, sondern um »die Atomenergie für die Bedürfnisse der Landwirtschaft, der Medizin und anderer friedlicher Aktivitäten nutzbar zu machen. Ein vorrangiges Ziel wird es sein, reichlich elektrischen Strom für die energiearmen Gegenden der Welt zu erzeugen«. Diese Rede ruft ein begeistertes Echo hervor. Der US-Kongress novelliert kurz danach das Atomenergiegesetz, um die kommerzielle Entwicklung der neuen Energieform abzusichern. Der Konzern General Electric vertreibt millionenfach die Broschüre Atom bei der Arbeit, die Walt-Disney-Studios produzieren den Film Unser Freund, das Atom.
  www.digitalconcerthall.com  
There was, however a side effect: every country in possession of a nuclear power plant also has access to the materials needed to build a nuclear bomb, because reactors using uranium produce plutonium. And so the operation of nuclear power plants increases the risk of international proliferation of nuclear weapons.
Warum haben wir aus all dem nichts gelernt? – Der Philosoph Günther Anders, Autor des Buches Hiroshima ist überall, sieht die Menschheit im Zustand der »Apokalypse-Blindheit« bzw. »Apokalypse-Stumpfheit«. Wir seien »invertierte Utopisten«, die sich das, was sie herstellen, nicht vorstellen können. (Der Utopist kann das, was er sich vorstellt, nicht herstellen.) Anders Worte nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind heute aktueller denn je: »Die Fortführung und Verwendung dieser Kraftwerke ist reiner Mord, Genozid, sogar Auslöschung der Zukunft. Die Gleichsetzung von Atomwaffen und Atomkraftwerken ist legitim. Tschernobyl hat gezeigt, dass diese Anlagen, die, auch wenn sie nicht wie Bomben oder Raketen den Tod von Tausenden bezwecken, diesen doch in Kauf nehmen. Der Ausdruck ›friedliche Nutzung der Kernenergie‹ ist eine Lüge. Wir sind die Angegriffenen, die Menschheit als Ganzes ist angegriffen und hat sich zu verteidigen.«
  josephmontanaro.com  
Protectionism is also manifested in the fact that the state does not allow private capital (especially foreign) into the nuclear sector, treating it as a zone of state strategic interests. Moreover, the state controls not only the operation of nuclear power plants and the supply of electricity, but also the production of the equipment for the operation of the stations.
In July 2017, the French company EDF decided to shut down the reactors of the Fessenheim nuclear power plant (NPP) in Alsace. It is the oldest NPP in France, commissioned in 1978. The closure of the reactors was carried out due to planned repairs, but in general, the information activity around the NPP is interesting from the point of view of the anti-nuclear lobby that is active today in Europe. The appointment by President Macron of the ecologist-centric Energy Minister Nicolas Hulot should perhaps be considered in this context: the former eco-activist fully supports the closing of 17 nuclear reactors by 2025 (58 reactors are now operating in 19 nuclear power plants in France).
  www.villa-andry.fr  
The reference scenario assumes a continuation of current trends and no changes to the present energy law regime, in particular no prolongation of the operating times of the German nuclear power plants. The 8 target scenarios consist of two sets of 4 scenarios each, with extensions of 4, 12, 20 and 28 years for the operation of nuclear power plants.
Am 30. August 2010 hat die Bundesregierung eine Studie mit Szenarien für ein zukünftiges Energiekonzept veröffentlicht, das Leitlinien für die Energieversorgung bis zum Jahre 2050 formuliert soll. Mit der Entwicklung der Szenarien wurden die Institute prognos, Basel, ewi, Köln (Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln) und gws, Münster (Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung) beauftragt. Am 27. August 2010 haben die Institute die Ergebnisse ihrer Abschätzungen und Berechnungen vorgelegt. Insgesamt wurden neun Szenarien modelliert. Das Referenzszenario beschreibt die deutsche Energiezukunft bei Fortsetzung der gegenwärtigen Trends. Acht Zielszenarien skizzieren demgegenüber eine andere energiewirtschaftliche Zukunft. Die Szenarien unterscheiden sich in ihren Annahmen, insbesondere zur Dauer der Laufzeitverlängerung bestehender Kernkraftwerk. Als Ergebnis zeigen sie die voraussichtlichen technisch-wirtschaftlichen Entwicklungen sowie die Herausforderungen und politischen Gestaltungsspielräume auf. Der Bericht ist eine Grundlage für das Energiekonzept, das am 28. September 2010 im Kabinett verabschiedet wird.
  www.izfp.fraunhofer.de  
The nondestructive characterization of material properties in essential, non-replaceable nuclear power plant components such as the reactor pressure vessel can thus make a significant contribution to improving the safety and the safe long-term operation of nuclear power plants.
Die bisherigen Sicherheitsroutinen basieren auf Überwachungskonzepten, bei denen kleine Proben bereits während der Herstellung der Reaktordruckbehälter entnommen werden: Diese kleinen Proben werden absichtlich erhöhter radioaktiver Bestrahlung ausgesetzt, um der Realität vorauseilend eine mögliche Verschlechterung der Materialeigenschaften zu erkennen. »Allerdings ist das Material eines Reaktordruckbehälters nicht immer homogen, so dass solche Proben nicht immer als feste Referenz für den gesamten Druckbehälter betrachtet werden können«, erläutert Dr. Rabung. Das Fraunhofer IZFP wird die Sicherheit deutlich steigern, indem der komplette Reaktordruckbehälter als Ganzes betrachtet und mit intelligenten Sensoren auf Basis von Ultraschall und 3MA** regelmäßig nichtinvasiv überprüft wird: In Bezug auf die Laufzeitverlängerung wird NOMAD zusätzliche Kennwerte ergänzend zu den derzeitigen zerstörenden Prüfungen liefern. Eine zerstörungsfreie Charakterisierung der Materialeigenschaften in essentiellen, nicht austauschbaren Kernkraftwerks-Komponenten wie dem Reaktordruckbehälter kann somit einen signifikanten Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und zum sicheren Langzeitbetrieb von Kernkraftwerken leisten.
  2 Hits www.bfs.de  
The sore point of the federal government’s waste management policy and thus a weak point in the use of nuclear energy was that in the nuclear power plant licences granted prior to 1980, the importance of an energy supply independent of oil deliveries was pointed out in the justification, but that the proof of precautionary measures to dispose of radioactive waste was no licensing requirement for the operation of nuclear power plants.
1972 erfolgte ein erneuter Anlauf. Im Auftrag des Bundesministeriums für Forschung und Technologie beginnt eine deutschlandweite Suche nach einem Standort für ein Nukleares Entsorgungszentrum (NEZ) mit Wiederaufarbeitung und Endlagerung an einem Standort. Größe und Teufenlage der Salzstöcke sind die wesentlichen Auswahlkriterien für die Endlagerung. Drei Salzstöcke in Niedersachsen - Wahn, Weesen-Lutterloh und Lichtenhorst - werden vorgeschlagen. Vorgesehen war die vergleichende Erkundung aller drei Standorte - ein, so meine ich, richtiger wissenschaftlicher Ansatz bei der Komplexität der zu lösenden Probleme. Am Standort Börger mit dem Salzstock Wahn wurde zuerst mit umfangreichen Untersuchungen begonnen. Eine Landwirtin, die sich über den Hintergrund der Bohrungen getäuscht fühlte, tritt mit ihrem Protest ein Lawine los. Die Proteste an den Standorten für das NEZ werden zu Kristallisationspunkten der Anti-AKW-Bewegung. Wunder Punkt in der Entsorgungspolitik des Bundes und damit Schwachpunkt in der Nutzung der Kernenergie war, dass bei der Genehmigung von Kernkraftwerken vor 1980 zwar auf die Bedeutung einer von Öllieferungen unabhängigen Energieversorgung in der Rechtfertigung hingewiesen wird, dass aber die Entsorgungsvorsorge nicht Genehmigungsvoraussetzung für den Betrieb von Kernkraftwerken war. Auf Grund der Bürgerproteste an den vom Bund ausgewählten Standorten kommen am 10. August 1976 der Bundesforschungsminister Hans Matthöfer (SPD) und der niedersächsische Finanz- und Wirtschaftsminister Walter Leisler Kiep (CDU) überein, die Erkundungsarbeiten einzustellen, allerdings vor dem Hintergrund der 1975 gegebenen Zusage von Ministerpräsident Alfred Kubel (SPD), dass ein Nukleares Entsorgungszentrum in Niedersachsen realisiert wird.