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SB: "Well, Christian, I guess it's the same difficult road to follow in this case that we Progressives have when trying to build more generally an alternative culture and, of course, the alternative culture we're trying to build is characterized, of course, by Nonviolence. It is a Peace Culture. As a matter of fact here in the Capital region of New York State we had a conference sponsored by the Interfaith Alliance this past Fall called "Toward a Culture of Peace" and another big regional organizing conference in November called "Confronting the Politics of Fear". So, the people within the range of our voices have had some opportunities to engage in this sort of work, and I'm impressed by your recognition of the slow pace of the kind of frustrating work we have to do to propagate and to build a Culture of Peace and, again, to get out once again into the light of day the extraordinary works of these amazing men and women who came before us. But have you then any other suggestions? One thing that comes immediately to mind I believe the leading organisation in this country to counsel and assist those young men and I guess including women, too, today thinking about either resisting registration for the draft or opting out of some particular service or another once already committed to a stand in the military, I believe it's called the Central Committee for Conscientious Objection, I remember the acronym CCCO and I think their website is "www.objector.org" - I did a programme on this some years ago - what I think is the best resource probably in this country on these matters, and, of course, listeners will realize that we have a Fellowship of Reconciliation community right here in Troy at Rosa House (...) In the meantime, Christian, so we've got the Manifesto, we're holding conferences, we're trying to educate us, ourselves, people like you and I are Peace Researchers.
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SB: "Nun, Christian, ich nehme an, es ist in diesem Fall der gleiche schwierige Weg, den wir Progressiven haben, wenn wir allgemeiner gesprochen eine alternative Kultur aufbauen und natürlich ist die alternative Kultur, die wir aufzubauen versuchen, durch Gewaltfreiheit charakterisiert.. Es ist eine Friedenskultur. Tatsächlich hatten wir hier in der Hauptregion des Bundesstaates New York eine Konferenz, die im letzten Herbst von der "Interreligiösen Allianz" (Interfaith Alliance) finanziell unterstützt wurde mit dem Titel "Zu einer Kultur des Friedens" (Towards a Culture of Peace) und eine weitere groß organisierte Regionalkonferenz im November unter dem Titel: "Eine Front bilden gegen die Politik der Furcht" (Confronting the Politics of Fear). So hatten die Menschen innerhalb der Reichweite unserer Stimmen einige Gelegenheiten, sich in dieser Art Arbeit zu engagieren, und ich bin beeindruckt über Ihre Anerkennung der langsamen Schritte dieser frustrierenden Arbeit, die wir tun müssen, um eine Kultur des Friedens zu propagieren und aufzubauen und noch einmal die außerordentlichen Werke dieser großartigen Männer und Frauen ans Tageslicht zu holen, die vor uns kamen. Aber haben Sie dann noch irgendwelche weiteren Vorschläge? Eine Sache, die mir sofort in den Sinn kommt, ich glaube, die führende Organisation in diesem Land, um jene junge Männer, und ich glaube, das schließt Frauen mit ein, zu beraten und zu unterstützen, die heute darüber nachdenken, entweder die Registrierung für das Militär zu verweigern oder den Militärdienst zu quittieren, nachdem sie schon einmal dabei sind, wird "Central Committee for Conscientious Objection" genannt, ich erinnere mich an die Abkürzung CCCO und ich glaube, ihre Internetseite ist "www.objector.org" - ich habe vor einigen Jahren darüber ein Programm gemacht - von der ich denke, dass sie wahrscheinlich die beste Quelle in diesen Angelegenheiten ist, und natürlich werden die Zuhörer bemerkt haben, dass wir eine Gemeinde des Versöhnungsbundes eben hier in Troy haben, im Rosa House (...) Währenddessen, Christian, so wir haben das Manifest, wir halten Konferenzen ab, wir versuchen, uns selbst zu informieren und zu bilden, Menschen wie Sie und ich sind Friedensforscher. Wir produzieren tatsächlich unsere eigenen Medien. Sie erwähnten mehrere Male die zentrale Bedeutung der Medien, um die Botschaft darüber zu verbreiten. Wir haben wunderbare Ressourcen, diese Radiostation inbegriffen, und doch scheint es, wie Sie sagen, beschei
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