oppressed nations – German Translation – Keybot Dictionary

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Dimitrov counted the most diverse classes of people and social groups among the possible members of an alliance like this, including youth, women, farmers, Blacks (in the USA), manual laborers, (Catholic, anarchist and unorganized) workers, "the entire working population", social democrats and independent socialists, churches, intelligentsia, certain sections of the petty bourgeoisie, "oppressed nations of the colonies and semi-colonies", national liberation movements, but also those he calls "democratic capitalists".
Die zweite Reaktion auf die nazifaschistische Gefahr ist eher theoretischer Natur: Bekannterweise fokussiert das Frankfurter Institut für Sozialforschung seit 1936 seine Herrschaftsanalyse auf die psychosozialen Strukturen der Autorität.[4] Die Motivation ist wieder das Versagen, der Widerwille des Proletariats, seine historische Rolle zu erfüllen bzw. das Rätsel seiner offenen Begeisterung für den Nazismus. Das Resultat sind Studien über Autorität und Familie. Autorität, wie sie die Theoretiker der Frankfurter Schule analysieren, ist aber nicht mehr die alte Autorität der patriarchalischen Familie, die den patrimonialen Kapitalismus des 19. Jahrhunderts gekennzeichnet hat, sondern die Autorität anonymer gesellschaftlichen Institutionen, die Autorität der altfordistischen Produktionsweise, der kapitalistischen Rationalität, der so genannten instrumentellen Vernunft bzw. die Gewalt des sie organisierenden und schützenden autoritären Staates (sei es in der Form der Industriekartelle in Nazideutschland, des Fünfjahresplans in der UdSSR oder der New Deal Economy bis hin zum Keynesianischen Wohlfahrtsstaat). In ihrer späteren Phasen entwickelt sich diese Analyse zur Kritik der Kulturindustrie bzw. zur Kritik der so genannten authoritarian personality.
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By no means do I wish to suggest that political left-wing activism, as a strategy in contemporary art, is absent from smaller or formerly oppressed nations, but rather that there it is less successful, and even less likely to brand itself as artivism as in the “great” nations.
gehensweise an die nationale Frage, die viele im kulturalistischen national-liberalen Lager stört. Marx, Engels und in gewissem Ausmaß auch Lenin nahmen Hegels Unterscheidung zwischen den sogenannten „historischen Nationen“ (etwa so ähnlich wie die Hegel’schen „weltgeschichtlichen Individuen“) und den „unhistorischen Nationen“ sehr ernst. Zum Beispiel unterstützten Marx und Engels zu ihrer Zeit die Bewegung zur Vereinigung Deutschlands (angesichts der Beiträge, die dieses Land zur Zivilisation und Kultur leistete), weigerten sich aber, solchen „unhistorischen Nationen“ wie den Tschechen oder den Bulgaren das Recht nationaler Selbstbestimmung anzuerkennen.14 Für all jene nationalen „Fragmente“, die begannen, von den Körpern der zusammenstürzenden Reiche abzusplittern, hielt der Marxismus nicht die Wahl der Selbstbestimmung bereit. Marx glaubte sogar, dass nur die hochindustrialisierten und zentralisierten Nationen dazu fähig seien, den historischen Fortschritt weiterzuführen, und was die „nicht großen“ Nationen anginge, könnten diese nur Teil der Moderne werden, wenn sie in andere Staatskörper integriert wären, wie kosmischer Staub in die Umlaufbahnen der „großen“ Nationen hineingezogen. Dieses kolonialistische Verständnis der Beziehungen zwischen benachbarten Nationen ist es, was den Stolz vieler National-Liberaler verletzt, denn selbst, wenn sie sich bewusst sind, dass man auf sie herunterschaut und sie als Fragmente, Rückstände, Sippen oder kosmischen Staub ansieht, wollen sie zumindest die (vielleicht illusorische) Freiheit haben zu wählen, welchem großen Himmelskörper sie folgen, und nicht ohne ihre Zustimmung in das schwarze Loch der Geschichte hineingezogen werden. Doch auch über den Liberalismus machen sie sich keine Illusionen, denn sowohl der klassische als auch der Neoliberalismus haben ebenfalls Nationen in zivilisierte und unzivilisierte eingeteilt, in aufgeklärte und rückständige, in demokratische und nichtdemokratische, in offene und geschlossene Gesellschaften – schließlich haben beide intellektuelle Traditionen ihre Wurzeln in der Ideologie der europäischen Aufklärung. Sowohl der marxistisch-leninistische Übergang zum Kommunismus nach 1917 (und in manchen Teilen Europas 1940 oder 1945) als auch die „Nachholrevolution“ nach 1989 oder der neoliberale Übergang zum Kapitalismus können beschuldigt werden, eine koloniale Mentalität bewahrt zu haben.
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The main document, motions, discussions and new leadership elected at the conference were the culmination of months of intense internal struggle against a longstanding perversion of Leninism on the national question, particularly in relation to oppressed nations within multinational states.
Die Internationale Kommunistische Liga (Vierte Internationalisten) hielt in diesem Jahr ihre VII. Internationale Konferenz ab, die das höchste politische und organisatorische Entscheidungsgremium der IKL ist. Ein monatelanger intensiver interner Kampf gegen eine langjährige Entstellung des Leninismus in der nationalen Frage, besonders hinsichtlich unterdrückter Nationen in multinationalen Staaten, gipfelte in der Annahme des Hauptdokuments sowie in den Anträgen, Diskussionen und in einer neuen Führung, die auf der Konferenz gewählt wurde. Diese Deformation stellte eine Kapitulation vor dem vorherrschenden Druck des anglofonen Imperialismus der USA dar, wo unsere Tendenz ihren Ursprung hat. Im Verlauf des Kampfes wurde klar, dass diese Anpassung an den Großmachtchauvinismus unseren Kampf für die Wiederschmiedung der Vierten Internationale infiziert hatte, was sich besonders an der arroganten Herabsetzung von Genossen aus unterdrückten Ländern zeigte.
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While we can, in concrete cases, criticize the way a war is waged (e.g. attacks on civilians), we cannot deny the basic right of resistance to the oppressed nations of the semi-colonies against the imperialist stranglehold.
Wir können zwar im konkreten Fall die Art und Weise der Kriegsführung kritisieren (z.B. Angriffe auf ZivilistInnen), aber das grundlegende Recht zum Widerstand gegen den imperialistischen Würgegriff können wir den unterdrückten Nationen der Halbkolonien nicht absprechen. Und ebenso, wie der Sturz des Kapitalismus, kann auch die Befreiung von imperialer Herrschaft nicht friedlich von statten gehen – weil die KapitalistInnen ihre Macht niemals freiwillig aufgeben.
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Dimitrov counted the most diverse classes of people and social groups among the possible members of an alliance like this, including youth, women, farmers, Blacks (in the USA), manual laborers, (Catholic, anarchist and unorganized) workers, "the entire working population", social democrats and independent socialists, churches, intelligentsia, certain sections of the petty bourgeoisie, "oppressed nations of the colonies and semi-colonies", national liberation movements, but also those he calls "democratic capitalists".
Die zweite Reaktion auf die nazifaschistische Gefahr ist eher theoretischer Natur: Bekannterweise fokussiert das Frankfurter Institut für Sozialforschung seit 1936 seine Herrschaftsanalyse auf die psychosozialen Strukturen der Autorität.[4] Die Motivation ist wieder das Versagen, der Widerwille des Proletariats, seine historische Rolle zu erfüllen bzw. das Rätsel seiner offenen Begeisterung für den Nazismus. Das Resultat sind Studien über Autorität und Familie. Autorität, wie sie die Theoretiker der Frankfurter Schule analysieren, ist aber nicht mehr die alte Autorität der patriarchalischen Familie, die den patrimonialen Kapitalismus des 19. Jahrhunderts gekennzeichnet hat, sondern die Autorität anonymer gesellschaftlichen Institutionen, die Autorität der altfordistischen Produktionsweise, der kapitalistischen Rationalität, der so genannten instrumentellen Vernunft bzw. die Gewalt des sie organisierenden und schützenden autoritären Staates (sei es in der Form der Industriekartelle in Nazideutschland, des Fünfjahresplans in der UdSSR oder der New Deal Economy bis hin zum Keynesianischen Wohlfahrtsstaat). In ihrer späteren Phasen entwickelt sich diese Analyse zur Kritik der Kulturindustrie bzw. zur Kritik der so genannten authoritarian personality.
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Dimitrov counted the most diverse classes of people and social groups among the possible members of an alliance like this, including youth, women, farmers, Blacks (in the USA), manual laborers, (Catholic, anarchist and unorganized) workers, "the entire working population", social democrats and independent socialists, churches, intelligentsia, certain sections of the petty bourgeoisie, "oppressed nations of the colonies and semi-colonies", national liberation movements, but also those he calls "democratic capitalists".
Eine erste, die wir als strategisch-politische bezeichnen können, fand 1935 in der berühmten Rede von Georgi Dimitrov auf dem 7. Weltkongress der Komintern in Moskau statt[3]: die Inauguration der so genannten Volksfrontpolitik. Sie stellt einen Versuch dar, die angesichts der faschistischen Herausforderung ohnehin in Frage gestellte Politik des radikalen Klassenkampfes grundsätzlich zu korrigieren. Das Emanzipationsprojekt der Arbeiterklasse distanziert sich damit von der Politik der Diktatur des Proletariats und zielt auf eine breitest mögliche Einheit demokratischer Kräfte, die bereit sind, dem Faschismus Widerstand zu leisten. Zu den möglichen Mitgliedern einer solchen Allianz zählte Dimitrov verschiedene Volksschichten und gesellschaftliche Gruppen, darunter: Jugend, Frauen, Bauern, Schwarze (in den USA), Handwerker, (katholische, anarchistische und unorganisierte) Arbeiter, "die ganze schuftende Population", Sozialdemokraten und unabhängige Sozialisten, Kirchen, Intelligentsia, bestimmte Sektoren des Kleinbürgertums, "die unterdrückten Völker in den Kolonien und Semikolonien", nationale Befreiungsbewegungen, aber auch das, was er "demokratische Kapitalisten" nennt. Ihnen gegenüber stehend sah Dimitrov auch eine Art faschistischer Allianz: Reiche, Kapitalisten, Großgrundbesitzer, Reaktionäre aller Art, Banken und Konzerne, die Macht des Finanzkapitals und die faschistische Diktatur im Allgemeinen.
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Dimitrov counted the most diverse classes of people and social groups among the possible members of an alliance like this, including youth, women, farmers, Blacks (in the USA), manual laborers, (Catholic, anarchist and unorganized) workers, "the entire working population", social democrats and independent socialists, churches, intelligentsia, certain sections of the petty bourgeoisie, "oppressed nations of the colonies and semi-colonies", national liberation movements, but also those he calls "democratic capitalists".
Eine erste, die wir als strategisch-politische bezeichnen können, fand 1935 in der berühmten Rede von Georgi Dimitrov auf dem 7. Weltkongress der Komintern in Moskau statt[3]: die Inauguration der so genannten Volksfrontpolitik. Sie stellt einen Versuch dar, die angesichts der faschistischen Herausforderung ohnehin in Frage gestellte Politik des radikalen Klassenkampfes grundsätzlich zu korrigieren. Das Emanzipationsprojekt der Arbeiterklasse distanziert sich damit von der Politik der Diktatur des Proletariats und zielt auf eine breitest mögliche Einheit demokratischer Kräfte, die bereit sind, dem Faschismus Widerstand zu leisten. Zu den möglichen Mitgliedern einer solchen Allianz zählte Dimitrov verschiedene Volksschichten und gesellschaftliche Gruppen, darunter: Jugend, Frauen, Bauern, Schwarze (in den USA), Handwerker, (katholische, anarchistische und unorganisierte) Arbeiter, "die ganze schuftende Population", Sozialdemokraten und unabhängige Sozialisten, Kirchen, Intelligentsia, bestimmte Sektoren des Kleinbürgertums, "die unterdrückten Völker in den Kolonien und Semikolonien", nationale Befreiungsbewegungen, aber auch das, was er "demokratische Kapitalisten" nennt. Ihnen gegenüber stehend sah Dimitrov auch eine Art faschistischer Allianz: Reiche, Kapitalisten, Großgrundbesitzer, Reaktionäre aller Art, Banken und Konzerne, die Macht des Finanzkapitals und die faschistische Diktatur im Allgemeinen.