optical tomography – German Translation – Keybot Dictionary
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optical tomography
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Veröffentlichungstyp: Zeitschriftenaufsatz (reviewed)
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www.ikts.fraunhofer.de
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Optical tomography
of transparent and transluscent (semi-transparent) materials and components is an essential tool for quality assurance in production processes or for the evaluation of material quality.
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ikts.fraunhofer.de
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Die optische Tomographie transparenter und transluzenter (halbtransparenter) Materialien und Bauteile ist ein wichtiges Werkzeug für die Qualitätssicherung in Produktionsprozessen oder für die Bewertung der Materialgüte.
www.deutsch-israelische-zusammenarbeit.de
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In order to research this, Harald Horn and his colleague, Michael Wagner, built a 14-meter long laboratory scale irrigation system at the KIT, through which they run artificially mixed waste water. They measure the drip rate, determine the effect of disinfection rinses and, with
optical tomography
, examine the internal biofilm expansion by means of a specially built model of the dripper.
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deutsch-israelische-zusammenarbeit.de
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Die Idee der Forscher ist, mithilfe von Deposens die Dicke des Biofilms zu überwachen und automatisch nur dann Reinigungsspülungen einzuleiten, wenn eine kritische Schwelle überschritten ist. Dabei wird der Sensor am Schlauch und nicht am komplex geformten Dripper angebracht. Mithilfe ihrer zusätzlichen Messungen von Durchfluss und Wasserqualität können die Forscher vom Zustand des Schlauchs auf den des Drippers schließen. Harald Horn hat dafür zusammen mit seinem Kollegen Michael Wagner am KIT eine 14 Meter lange Bewässerungsanlage im Labormaßstab aufgebaut, durch die sie zunächst künstlich gemischtes Abwasser leiten. Sie messen die Tröpfchenrate, bestimmen die Wirkung von Desinfektionsspülungen und untersuchen an einem speziell dafür gebauten Modell des Drippers mit optischer Tomografie, wie sich die Biofilme im Inneren ausbreiten. Im Sommer werden sie ihre Experimente dann an einer realen Kläranlage durchführen.
www.cogeril.de
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In order to research this, Harald Horn and his colleague, Michael Wagner, built a 14-meter long laboratory scale irrigation system at the KIT, through which they run artificially mixed waste water. They measure the drip rate, determine the effect of disinfection rinses and, with
optical tomography
, examine the internal biofilm expansion by means of a specially built model of the dripper.
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Die Idee der Forscher ist, mithilfe von Deposens die Dicke des Biofilms zu überwachen und automatisch nur dann Reinigungsspülungen einzuleiten, wenn eine kritische Schwelle überschritten ist. Dabei wird der Sensor am Schlauch und nicht am komplex geformten Dripper angebracht. Mithilfe ihrer zusätzlichen Messungen von Durchfluss und Wasserqualität können die Forscher vom Zustand des Schlauchs auf den des Drippers schließen. Harald Horn hat dafür zusammen mit seinem Kollegen Michael Wagner am KIT eine 14 Meter lange Bewässerungsanlage im Labormaßstab aufgebaut, durch die sie zunächst künstlich gemischtes Abwasser leiten. Sie messen die Tröpfchenrate, bestimmen die Wirkung von Desinfektionsspülungen und untersuchen an einem speziell dafür gebauten Modell des Drippers mit optischer Tomografie, wie sich die Biofilme im Inneren ausbreiten. Im Sommer werden sie ihre Experimente dann an einer realen Kläranlage durchführen.
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In order to research this, Harald Horn and his colleague, Michael Wagner, built a 14-meter long laboratory scale irrigation system at the KIT, through which they run artificially mixed waste water. They measure the drip rate, determine the effect of disinfection rinses and, with
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, examine the internal biofilm expansion by means of a specially built model of the dripper.
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Die Idee der Forscher ist, mithilfe von Deposens die Dicke des Biofilms zu überwachen und automatisch nur dann Reinigungsspülungen einzuleiten, wenn eine kritische Schwelle überschritten ist. Dabei wird der Sensor am Schlauch und nicht am komplex geformten Dripper angebracht. Mithilfe ihrer zusätzlichen Messungen von Durchfluss und Wasserqualität können die Forscher vom Zustand des Schlauchs auf den des Drippers schließen. Harald Horn hat dafür zusammen mit seinem Kollegen Michael Wagner am KIT eine 14 Meter lange Bewässerungsanlage im Labormaßstab aufgebaut, durch die sie zunächst künstlich gemischtes Abwasser leiten. Sie messen die Tröpfchenrate, bestimmen die Wirkung von Desinfektionsspülungen und untersuchen an einem speziell dafür gebauten Modell des Drippers mit optischer Tomografie, wie sich die Biofilme im Inneren ausbreiten. Im Sommer werden sie ihre Experimente dann an einer realen Kläranlage durchführen.