to be ventilated – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      10 Results   10 Domains
  www.cbicddm.gov.in  
If condensate is observed on the glass the the room needs to be ventilated.
Verglasung muss mindestens einmal jährlich nur mit speziellen Mitteln und Werkzeugen gewaschen werden.
  www.respekts.lv  
Some rooms need to be ventilated only at certain times, e.g. while operators are working therein. Timers or atmosphere monitors avoid over-ventilation.
Durch Kapselung von Ausrüstungsteilen und Emissionsstellen kann eine Lüftung vermieden oder vermindert werden.
  hydroland.com.pl  
Carl Reiner recently took the plunge into the global market with the first microprocessor-controlled unit for jet ventilation. The special feature of this innovative procedure is that it enables patients to be ventilated without a separate air tube.
Seit seiner Gründung vor 150 Jahren widmet sich Carl Reiner der Herstellung und der Entwicklung von hochmodernen chirurgischen Instrumenten und Ausrüstung. Carl Reiner wagte vor kurzem mit der ersten mikroprozessor-gesteuerten Einheit für Jet-Ventilation den Sprung auf den globalen Markt. Die Besonderheit dieses innovativen Verfahrens ist, dass Patienten ohne eigenen Luftschlauch beatmet werden können.
  www.frankfurt-school.de  
The facade is made up of opaque and translucent areas in a 1:1 ratio which minimise energy consumption and maximise the incidence of natural light. The double windows in the facade can be opened to allow the rooms on the outside of the building to be ventilated naturally.
Die Fassadenbereiche sind mit einer Betonkernaktivierung geplant. Dieses System übernimmt die Grundlast zur Raumkühlung und verhindert eine Auskühlung des Gebäudes in der Nacht während der Heizperiode. Um Spitzenlasten abzudecken und eine bedarfsabhängige Versorgung mit Frischluft in Verbindung mit einer individuellen Raumtemperaturregelung zu ermöglichen, ist für die Fassadenzone ein im Achsraster aufgebautes modulares System mit Unterflurgeräten geplant. Diese Geräte können je nach Anforderung flexibel mit dezentralen Fassaden-lüftungsgeräten ausgestattet werden. Dezentrale und zentrale Geräte sind mit hochwirksamen Wärmerückgewin-nungsanlagen, Luftkühlern, Lufterhitzern und Filtereinrichtungen ausgestattet.
  www.interpon.com  
Domestic switchgears for a typical house are intended for use with low–voltage equipment, which changes the requirements of the switchgear itself. Switchgears used on large machinery, such as trams, are much larger and often need to be ventilated.
Gerade in der Industrie und im Gewerbe herrscht oft ein besonders hoher Bedarf an Strom und man trifft auch auf leistungshungrige Anlagen, die mit Mittelspannung betrieben werden. Für solche speziellen Szenarien bieten Schaltanlagen Hersteller die benötigten Systeme für die Infrastruktur an, die es ermöglichen, Maschinen dieser Klasse zu betreiben. Auch in Umspannanlagen von Netzbetreibern sowie in Kombination mit Kraftwerken werden solche Schaltanlagen benötigt. Firmen aus dieser Branche präsentieren sich auf productpilot.com. Somit steht Ihnen eine Plattform zur Verfügung, die Sie nutzen können, um neue Geschäftspartner zu finden.
  transversal.at  
I came across the incomplete picture of the woman teacher, when doing research for a film of mine. I saw it on a cinema screen in the Sarajevo film museum, where the print is screened once a year – in order to be ventilated and thus preserved, as the projectionist explained.
Im Zuge einer Recherche für einen meiner Filme stieß ich auf das unvollständige Bild der Lehrerin. Ich sah es auf einer Kinoleinwand im Filmmuseum in Sarajevo, wo die Kopie einmal im Jahr projiziert wird – um gelüftet und so konserviert zu werden, wie der Filmvorführer erläuterte. Da ich dieses Bild in meinem Film verwenden wollte, begab ich mich auf die Suche nach einer vollständigeren Version des Bildes. Dies stellte sich als schwierig heraus. Aber im Zuge meiner Recherche ging es zunehmend nicht mehr um das Bild selbst. Es begann auf Fragen zu antworten, die niemand gestellt hatte. Fragen wie: Was ist ein Archiv? Was ist die Originalversion eines Films? Welchen Einfluss haben digitale Technologien auf die Übersetzung? Welche Arten von Gemeinschaften und Kollektiven werden im digitalen Niemandsland globalisierter Mediennetzwerke hervorgebracht?
  eipcp.net  
I came across the incomplete picture of the woman teacher, when doing research for a film of mine. I saw it on a cinema screen in the Sarajevo film museum, where the print is screened once a year – in order to be ventilated and thus preserved, as the projectionist explained.
Im Zuge einer Recherche für einen meiner Filme stieß ich auf das unvollständige Bild der Lehrerin. Ich sah es auf einer Kinoleinwand im Filmmuseum in Sarajevo, wo die Kopie einmal im Jahr projiziert wird – um gelüftet und so konserviert zu werden, wie der Filmvorführer erläuterte. Da ich dieses Bild in meinem Film verwenden wollte, begab ich mich auf die Suche nach einer vollständigeren Version des Bildes. Dies stellte sich als schwierig heraus. Aber im Zuge meiner Recherche ging es zunehmend nicht mehr um das Bild selbst. Es begann auf Fragen zu antworten, die niemand gestellt hatte. Fragen wie: Was ist ein Archiv? Was ist die Originalversion eines Films? Welchen Einfluss haben digitale Technologien auf die Übersetzung? Welche Arten von Gemeinschaften und Kollektiven werden im digitalen Niemandsland globalisierter Mediennetzwerke hervorgebracht?
  seoulsolution.kr  
The modest algae proved excellent to work with, as they grow in regular water inside a glass flask functioning as photobioreactor. The algae only have to be ventilated two to three times a day to ensure they have enough carbon dioxide.
Nicht nur gezielt, sondern auch auf natürliche Weise verändern Pigmente ihre Farben. Oft ist dieser Effekt jedoch unerwünscht und wird mit Vergilben oder Verblassen assoziiert. Die Berliner Designerinnen Essi Johanna Glomb und Rasa Weber vom Designstudio Blond und Bieber machen sich diese Reaktion bewusst zu Nutze. Mit Unterstützung des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB) in Stuttgart entwickeln sie die Möglichkeit, Textilien mit Mikroalgen zu färben, die durch Lichteinfluss ihre Farbe verändern. Sie werden nicht einfach heller, wie zu vermuten wäre, sondern verändern ihre Farbe beispielsweise von einem Grün zu einem arktischen Türkisblau. Eine andere ebenfalls zunächst grüne Sorte wird mit der Zeit pastellgelb. Eine rote Alge wechselt die Farbe je nach Bindemittel zu Rosa oder Gelb. Zu Beginn ging es dem Designerduo ausschließlich darum, die bisher wenig genutzte, aber in großen Mengen verfügbare Ressource der Mikroalge aufgrund des faszinierenden Farbspektrums zum Färben von Textilien zu nutzen. Wichtig war ihnen dabei vor allem, den Verarbeitungsprozess für den Benutzer und Betrachter einfach zugänglich und verständlich zu machen. Die Algen kamen ihnen dabei mit ihrer Bescheidenheit entgegen: In einem Glaskolben als Photo-Bioreaktor wachsen sie in normalem Wasser. Lediglich zwei bis drei Mal täglich müssen sie beatmet werden, um ausreichen Kohlendioxid zu bekommen. Sobald die Algenkonzentration hoch genug ist – das ist anhand der Färbung des Wassers zu sehen – werden die Algen auf dem speziell konstruierten Algenzucht-Textildruck-Apparat in Form eines Holzwagens gefiltert. Unzerkleinert mischen Blond und Bieber die Algen mit einem Bindemittel und drucken sie über die in den Wagen integrierte Druckwalze oder auch im Siebdruck auf Textilien. Die Designer erforschen derzeit verschiedene Bindemittel, sowohl biologische als auch chemische. Auf die chemischen reagieren die Algen allerdings nicht so gut. Besser eignet sich ein typischer Binder aus der Textilindustrie, der ebenfalls aus Algen hergestellt wird. Dass die Algen im Laufe der ersten Wochen nach Verarbeitung ihre Farbe verändern, fiel erst später auf, beeindruckte Blond und Bieber jedoch. Sie stellen sich vor, dass der Nutzer eine höhere Bindung zu einem Produkt aufbaut, das sich während der Benutzung verändert. Je nach Anwendung und entsprechender Lichteinwirkung ist die Geschwindigkeit der Farbänderung unterschiedlich: Die Farbe von Schuhen verändert sich langsame
  www.pac10.co.jp  
The modest algae proved excellent to work with, as they grow in regular water inside a glass flask functioning as photobioreactor. The algae only have to be ventilated two to three times a day to ensure they have enough carbon dioxide.
Nicht nur gezielt, sondern auch auf natürliche Weise verändern Pigmente ihre Farben. Oft ist dieser Effekt jedoch unerwünscht und wird mit Vergilben oder Verblassen assoziiert. Die Berliner Designerinnen Essi Johanna Glomb und Rasa Weber vom Designstudio Blond und Bieber machen sich diese Reaktion bewusst zu Nutze. Mit Unterstützung des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB) in Stuttgart entwickeln sie die Möglichkeit, Textilien mit Mikroalgen zu färben, die durch Lichteinfluss ihre Farbe verändern. Sie werden nicht einfach heller, wie zu vermuten wäre, sondern verändern ihre Farbe beispielsweise von einem Grün zu einem arktischen Türkisblau. Eine andere ebenfalls zunächst grüne Sorte wird mit der Zeit pastellgelb. Eine rote Alge wechselt die Farbe je nach Bindemittel zu Rosa oder Gelb. Zu Beginn ging es dem Designerduo ausschließlich darum, die bisher wenig genutzte, aber in großen Mengen verfügbare Ressource der Mikroalge aufgrund des faszinierenden Farbspektrums zum Färben von Textilien zu nutzen. Wichtig war ihnen dabei vor allem, den Verarbeitungsprozess für den Benutzer und Betrachter einfach zugänglich und verständlich zu machen. Die Algen kamen ihnen dabei mit ihrer Bescheidenheit entgegen: In einem Glaskolben als Photo-Bioreaktor wachsen sie in normalem Wasser. Lediglich zwei bis drei Mal täglich müssen sie beatmet werden, um ausreichen Kohlendioxid zu bekommen. Sobald die Algenkonzentration hoch genug ist – das ist anhand der Färbung des Wassers zu sehen – werden die Algen auf dem speziell konstruierten Algenzucht-Textildruck-Apparat in Form eines Holzwagens gefiltert. Unzerkleinert mischen Blond und Bieber die Algen mit einem Bindemittel und drucken sie über die in den Wagen integrierte Druckwalze oder auch im Siebdruck auf Textilien. Die Designer erforschen derzeit verschiedene Bindemittel, sowohl biologische als auch chemische. Auf die chemischen reagieren die Algen allerdings nicht so gut. Besser eignet sich ein typischer Binder aus der Textilindustrie, der ebenfalls aus Algen hergestellt wird. Dass die Algen im Laufe der ersten Wochen nach Verarbeitung ihre Farbe verändern, fiel erst später auf, beeindruckte Blond und Bieber jedoch. Sie stellen sich vor, dass der Nutzer eine höhere Bindung zu einem Produkt aufbaut, das sich während der Benutzung verändert. Je nach Anwendung und entsprechender Lichteinwirkung ist die Geschwindigkeit der Farbänderung unterschiedlich: Die Farbe von Schuhen verändert sich langsame