to do something with – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      54 Results   42 Domains
  3 Hits www.kt.fi  
It happens while having some beers with your friends outside or while listening to a debate at your student organisation. You will have an idea you know you will have to do something with. But how do you take the next step?
Es passiert während eines Bierchens mit Freunden auf der Terrasse oder während man einer Debatte bei seiner Stundeten Vereinigung zuhört. Man bekommt eine Idee mit der etwas anzufangen ist. Aber was sind die folgende Schritte? „Komm auf ein Kaffee vorbei“, sagt Mike Verkouter, Startup und Area Development Coach bei Novel-T. „Wenn man als junger Unternehmer…
  www.ipci2014.org  
Even though his currently most succesful song (with the title translating to something along the lines of “Booze: in the morning, at noon, in the evening”) isn’t really first class, in an intellectual sense, it is still having huge success with certain people: a video clip of the song has generated the staggering number of over 11 million hits on Youtube and has become something like the unofficial carnival anthem 2018 in german speaking countries. Doubtlessly, the success has to do something with the catchy melody and the simple lyrics, both of which can be chanted easily even when totally drunk.
Auch wenn seine Hits wie “Saufen, morgens, mittags, abends …” oder “Hartz IV und der Tag gehört Dir” intellektuell nicht in der 1. Liga spielen, kommen sie bei der Zielgruppe exzellent an: der Achtungserfolg “Saufen, morgens, mittags, abends …” hatte es zwischenzeitlich sogar auf Platz 28 der Deutschen Single Charts geschafft, hat bei Youtube unglaubliche Abrufzahlen im Bereich von aktuell 11 Millionen und ist, wie einige meinen, ein heisser Anwärter auf den Ballermann Hit 2018. Jedenfalls wurde das Lied “Saufen – morgens, mittags, abends” bereits zum offiziellen Faschings-Hit 2018 gekürt. Der Erfolg hängt wahrscheinlich auch mit der eingängigen Melodie und dem simplen Liedtext zusammen, den man auch in stark alkoholisiertem Zustand noch mitgröhlen kann. Ein trashiger Party-Hit, wie gemacht für das Land der “Dichten” und Denker.
  www.rheinischepostmediengruppe.de  
I completed my vocational training as a Media Management Assistant for Digital & Print at Rheinische Post, too. After leaving school, most of my friends wanted to dosomething with media” and went to university without giving it much thought. I also found the media industry fascinating, but wanted to do vocational training first, to get some practical experience. I also wanted a business-focused traineeship as a good foundation for my career.
Bereits meine Ausbildung zur Medienkauffrau Digital & Print absolvierte ich bei der Rheinische Post Mediengruppe. Die meisten meiner Schulfreunde wollten nach dem Abitur „irgendwas mit Medien“ machen und begannen unüberlegt ein Studium. Die Medienbranche fand ich auch sehr spannend, wollte jedoch erst mal eine Ausbildung machen, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Außerdem sollte es eine kaufmännische Ausbildung sein, um eine gute Grundlage für mein Berufsleben aufzubauen.
  www.sixpackfilm.com  
First of all, Musik shows the protagonist (embodied in an aptly stubbornly-engrossed way by David Oberkogler) at work—impassively inspecting substandard apartments. It becomes apparent only later that the tenacious civil servant actually dreams of another life. He would like to do "something with music" he says and in doing so, seems just ludicrous enough to still evoke sympathy. The hero´s image of himself and the environment in which the film roots him, just can´t seem to fit together so well.
Zunächst zeigt Musik den von David Oberkogler so treffend widerspenstig-entrückt verkörperten Protagonisten bei der Arbeit – wie er mit ungerührter Miene Substandard-Wohnungen überprüft. Erst später zeigt sich, dass der beharrliche Beamte eigentlich von einem anderen Leben träumt. „Irgendetwas mit Musik“ würde er gern tun, sagt er und wirkt dabei im genau richtigen Maße lächerlich, um noch Empathie hervorzurufen. Die Selbstwahrnehmung des Helden und das Milieu, in das ihn der Film verwurzelt, wollen nicht so richtig zusammenpassen.
  www.qcplannedgiving.ca  
I’d already wanted to be a painter when I was a child. The move to Berlin was totally logical. I’d always wanted to do something with color, become a painter. At the HdK I realized pretty quickly that I had to give my fantasy space, my colors and forms.
Das war bei mir eine ganz alte Vorstellung. Schon als Kind wollte ich Malerin werden. Der Weg nach Berlin war absolut folgerichtig. Ich wollte immer was mit Farben machen, freier Maler werden. An der HdK wurde mir dann ziemlich bald klar, dass ich meiner Fantasie, meinen Farben und Formen Raum geben muss. Ich habe akzeptiert, dass das Malen von mir kommt, meine Geste ist. Das war ganz subjektiv. Und es gab ja, wie Wolfgang Max Faust sagte, den "Hunger nach Bildern". Das wurde auch von den Betrachtern aufgenommen. Farbe, Figur und spontane Geste wurden ungeheuer geschätzt.
  www.cesanueva.com  
"We see and speak with many manufacturing organizations, and it is clear they are interested in the Internet of Things. They see the potential and would like to do something with the technology. Despite the desire that exists, many remain frozen because the prospect of a full-blown implementation is so daunting and uncertain,” “This is why we advocate so strongly for the short-sprint model we have adopted at HIROTEC. We don’t want to boil the ocean; we want to start with low-hanging, solvable problems and build out our case and experience."
Seit der Implementierung der ThingWorx IoT Platform und des IoT Gateway von Kepware hat HIROTEC Einblick in die Prozesse seiner CNC-Anlagen und Abläufe gewonnen. Das Unternehmen erkannte früh, dass der Zugriff auf Betriebsdaten von CNC Maschinen enorme Auswirkungen auf die Planung hatte, die bis dahin auf Schätzungen und nachträglichen Analysen basierte. Die Fertigungsleitung kann nun Echtzeitdaten von den Anlagen nutzen und mit dem ERP-System für die Planung verknüpfen. Dadurch lässt sich die Planung der CNC-Module optimieren.
  www.smokymountains-hotels.com  
“There are many features offered to us by smart clothes in our business.  The fact that something so ordinary like a simple garment can give us useful applications is something that can allow us to do something with little to no effort where manually before it took much more time.”  That’s how Pedro Diezma, from Zerintia Technologies, explains it.
„Die intelligente Kleidung in unserem Business hat viele verschiedene Funktionen. Dass etwas so Alltägliches wie ein Kleidungsstück uns nützliche Anwendungen bietet, kann uns dabei helfen, bestimmte Aufgaben quasi ohne großen Aufwand zu erledigen, die uns sonst viel Zeit kosten würden.“ So erklären es die Gründer des Startups Zerintia Technologies, wo der Unternehmer Pedro Diezma seit Jahren diese Art von Kleidung entwickelt.
  db-artmag.com  
I’d already wanted to be a painter when I was a child. The move to Berlin was totally logical. I’d always wanted to do something with color, become a painter. At the HdK I realized pretty quickly that I had to give my fantasy space, my colors and forms.
Das war bei mir eine ganz alte Vorstellung. Schon als Kind wollte ich Malerin werden. Der Weg nach Berlin war absolut folgerichtig. Ich wollte immer was mit Farben machen, freier Maler werden. An der HdK wurde mir dann ziemlich bald klar, dass ich meiner Fantasie, meinen Farben und Formen Raum geben muss. Ich habe akzeptiert, dass das Malen von mir kommt, meine Geste ist. Das war ganz subjektiv. Und es gab ja, wie Wolfgang Max Faust sagte, den "Hunger nach Bildern". Das wurde auch von den Betrachtern aufgenommen. Farbe, Figur und spontane Geste wurden ungeheuer geschätzt.
  www.mmfoodmarket.com  
Despite tha,t my hand swelled and discolored considerably. The first days, I unfortunately, did not come up with the idea to do something with the multiwave, but on the third day, I put the lamp near the heavily infected wound.
"Meine Erfahrungen mit dem MWO entstand als ich mit meinem Mittelfinger in eine Sägemaschine kam. Es war sehr ernst, bis auf die Knochen und nach den Stichen im Krankenhaus, musste ich sofort Antibiotika verwenden. Trotzdem schwoll es sehr an und meine Hand war deutlich verfärbt. Die ersten Tage kam mir leider die Idee nicht, etwas mit dem Multiwave zu tun, aber am dritten Tag, habe ich die Lampe in die Nähe stark Infizierte Wunde am dritten Tag. Von diesem Augenblick an, gab es einen kontinuierlichen Fluss von Eiter für über eine halbe Stunde. Es war wirklich ein Rinnsal. Dann stoppte es und sonst nichts mehr heraus. Allenfalls gelegentlich eine minimale Menge an Ausschwitzung. Ich fuhr fort, das Licht jeden Tag zu benutzen und mein Finger ist auf wundersame Weise schnell geheilt und jetzt sieht man nicht mehr viel davon. Dies ist nur eine von meinen Erfahrungen.
  www.db-artmag.com  
I’d already wanted to be a painter when I was a child. The move to Berlin was totally logical. I’d always wanted to do something with color, become a painter. At the HdK I realized pretty quickly that I had to give my fantasy space, my colors and forms.
Das war bei mir eine ganz alte Vorstellung. Schon als Kind wollte ich Malerin werden. Der Weg nach Berlin war absolut folgerichtig. Ich wollte immer was mit Farben machen, freier Maler werden. An der HdK wurde mir dann ziemlich bald klar, dass ich meiner Fantasie, meinen Farben und Formen Raum geben muss. Ich habe akzeptiert, dass das Malen von mir kommt, meine Geste ist. Das war ganz subjektiv. Und es gab ja, wie Wolfgang Max Faust sagte, den "Hunger nach Bildern". Das wurde auch von den Betrachtern aufgenommen. Farbe, Figur und spontane Geste wurden ungeheuer geschätzt.
  db-artmag.de  
I’d already wanted to be a painter when I was a child. The move to Berlin was totally logical. I’d always wanted to do something with color, become a painter. At the HdK I realized pretty quickly that I had to give my fantasy space, my colors and forms.
Das war bei mir eine ganz alte Vorstellung. Schon als Kind wollte ich Malerin werden. Der Weg nach Berlin war absolut folgerichtig. Ich wollte immer was mit Farben machen, freier Maler werden. An der HdK wurde mir dann ziemlich bald klar, dass ich meiner Fantasie, meinen Farben und Formen Raum geben muss. Ich habe akzeptiert, dass das Malen von mir kommt, meine Geste ist. Das war ganz subjektiv. Und es gab ja, wie Wolfgang Max Faust sagte, den "Hunger nach Bildern". Das wurde auch von den Betrachtern aufgenommen. Farbe, Figur und spontane Geste wurden ungeheuer geschätzt.
  www.bizimanadolu.com  
Frank: There's no family history in my case. I'd always been very keen on music, and I wanted to do something with percussion. I started taking djembe lessons while I was a student in Darmstadt. My first teacher was an African from Togo – a griot, meaning someone born into the musical caste.
Frank: Bei mir hat das keine familiären Hintergründe. Ich mochte Musik immer sehr gerne. Und ich wollte etwas mit Perkussion machen. Während meines Studiums in Darmstadt begann ich mit Djembé-Unterricht. Mein erster Lehrer war Afrikaner aus Togo; Ein Griot, also jemand, der in die Musiker-Kaste hineingeboren wurde. Dadurch habe ich so nebenbei einiges über die westafrikanische Kultur gelernt. Hast du dich später musikalisch anders entwickelt oder bliebst du bei Akkordeon und Orgel?
  multivacances.groupepvcp.com  
First of all, Musik shows the protagonist (embodied in an aptly stubbornly-engrossed way by David Oberkogler) at work—impassively inspecting substandard apartments. It becomes apparent only later that the tenacious civil servant actually dreams of another life. He would like to do "something with music" he says and in doing so, seems just ludicrous enough to still evoke sympathy. The hero´s image of himself and the environment in which the film roots him, just can´t seem to fit together so well.
Zunächst zeigt Musik den von David Oberkogler so treffend widerspenstig-entrückt verkörperten Protagonisten bei der Arbeit – wie er mit ungerührter Miene Substandard-Wohnungen überprüft. Erst später zeigt sich, dass der beharrliche Beamte eigentlich von einem anderen Leben träumt. „Irgendetwas mit Musik“ würde er gern tun, sagt er und wirkt dabei im genau richtigen Maße lächerlich, um noch Empathie hervorzurufen. Die Selbstwahrnehmung des Helden und das Milieu, in das ihn der Film verwurzelt, wollen nicht so richtig zusammenpassen.
  www.motogp.com  
“We focused mainly on the front and rear tyres, and the behaviour of the front and rear in the turns,” said Abraham, who also explained that he had experienced similar issues with chatter as highlighted at different stages of the Test by factory riders Nicky Hayden and Valentino Rossi. “At first the front was chattering quite a bit, then the rear was sliding a lot so we had to do something with it, and that’s what we’ve been working hard on.”
“Wir haben uns hauptsächlich mit dem Vorder- und dem Hinterrad beschäftigt” sagte Abraham, der erklärte, dass auch er Probleme mit Vibrationen erfuhr, wie die Ducati-Werksfahrer Nicky Hayden und Valentino Rossi. “Am Anfang hatte ich Vibrationen vorn, dann rutschte das Hinterrad, also mussten wir etwas ändern und daran haben wir am meisten gearbeitet.”
  www.switch.ch  
Frank: There's no family history in my case. I'd always been very keen on music, and I wanted to do something with percussion. I started taking djembe lessons while I was a student in Darmstadt. My first teacher was an African from Togo – a griot, meaning someone born into the musical caste.
Frank: Bei mir hat das keine familiären Hintergründe. Ich mochte Musik immer sehr gerne. Und ich wollte etwas mit Perkussion machen. Während meines Studiums in Darmstadt begann ich mit Djembé-Unterricht. Mein erster Lehrer war Afrikaner aus Togo; Ein Griot, also jemand, der in die Musiker-Kaste hineingeboren wurde. Dadurch habe ich so nebenbei einiges über die westafrikanische Kultur gelernt. Hast du dich später musikalisch anders entwickelt oder bliebst du bei Akkordeon und Orgel?
  acquisti.gruppocap.it  
Originally, I wanted to do something with electrics. But because I have red-green colour blindness, I had to find something else. A friend recommended training as a machinist, so I looked into it. To train as a machinist, you have to be interested in engineering and mathematics.
Ursprünglich wollte ich etwas mit Elektrik machen. Da ich jedoch eine Rot/Grün-Schwäche habe, musste ich mich umorientieren. Die Berufsausbildung zum Zerspaner wurde mir von einem Freund empfohlen. Daraufhin habe ich mich informiert. Um diese Ausbildung antreten zu können, sollte man sich zum einen für Technik und Mathematik interessieren. Zum anderen sollte man logisches Denken sowie dreidimensionales Verständnis besitzen. Zusätzlich wäre der Spaß an praktischen Arbeiten vorteilhaft.
  ultimatecustomcabinets.com  
“That decision will not help nuclear power. It will stop new nuclear build in the UK because you have to do something with the waste. Yet it is with gas in the medium the only one that can provide us with long-term, clean, in term of CO2, baseload energy.
„Diese Entscheidung wird die Kernenergie nicht unterstützen. Es wird um Stopp von neuen Atomanlagen im Vereinigten Königreich kommen, da zunächst das Atommüll Problem gelöst werden muss. Dennoch ist die Atomenergie neben dem Gas mittelfristig die einzige Energiequelle, die uns langfristige, saubere (d. h. CO2-arme) Grundlast-Energie liefern kann.
  www.db-artmag.de  
I’d already wanted to be a painter when I was a child. The move to Berlin was totally logical. I’d always wanted to do something with color, become a painter. At the HdK I realized pretty quickly that I had to give my fantasy space, my colors and forms.
Das war bei mir eine ganz alte Vorstellung. Schon als Kind wollte ich Malerin werden. Der Weg nach Berlin war absolut folgerichtig. Ich wollte immer was mit Farben machen, freier Maler werden. An der HdK wurde mir dann ziemlich bald klar, dass ich meiner Fantasie, meinen Farben und Formen Raum geben muss. Ich habe akzeptiert, dass das Malen von mir kommt, meine Geste ist. Das war ganz subjektiv. Und es gab ja, wie Wolfgang Max Faust sagte, den "Hunger nach Bildern". Das wurde auch von den Betrachtern aufgenommen. Farbe, Figur und spontane Geste wurden ungeheuer geschätzt.
  eu.bilgi.edu.tr  
Eric Hattan is an artist who draws his inspiration from what already exists. What he sees incites him to do something with it. He likes to operate with the smallest possible intervention – he moves, shifts, displaces, and inverts – in order to preserve and stage what he has found.
Aus Anlass des 10-jährigen Jubiläums von Kolumba erkundet Eric Hattan das Museum vor und hinter den Kulissen. Er untersucht weniger die Architektur, sondern befragt vor allem Ordnungssysteme und Handlungsmuster, die eine Institution wie ein Kunstmuseum lebendig halten und prägen. Was wäre, wenn man die Dinge auf den Kopf stellen würde? Eric Hattan macht Inventur (lat. invenire: auf etwas stoßen, etwas entdecken); was er entdeckt und in seiner Arbeit zusammenführt, wird nach Ablauf der Ausstellung wieder in den ursprünglichen Funktionskontext überführt. »Widerspruch: zwischen meinem Vergnügen, physisch Material für die Realisation eines Werkes zu bearbeiten, und dem Willen, kein neues Ding in die Welt zu setzen, sondern lediglich Bestehendem Aufmerksamkeit zu verschaffen.« (EH, 1996) Obwohl seine Arbeit von skulpturalen Fragestellungen bestimmt ist, liegt ihr Fokus auf einer am Prozess der Veränderung orientierten Erfahrung. Es ist nicht wie herkömmlich der Künstler, der hier sein Innerstes offenbart – diese Rolle gehört dieses Mal dem Auftraggeber.
  2 Hits hostess.oscard.it  
What does it mean to do something with our bodies communally? What can you get from taking a dance class together that you can’t get from any other experience? And what is contemporary dance “technique” in a world where anything goes?
Additionally you can join the contemporary class: PLEASURE - eine zeitgenössische Technikklasse Was bedeutet es, etwas gemeinsam mit unseren Körpern zu unternehmen? Was kann man aus einer Tanzklasse ziehen, wie aus sonst keiner anderen Erfahrung? Und was bedeutet die “Technik” des zeitgenössischen Tanzes, seitdem alles erlaubt ist? In den letzten paar Jahren habe ich mich intensiv mit somatischen Bewegungsansätzen auseinandergesetzt. Diese Klasse ist ein Versuch, diesen selbsterkundenden und potenziell heilsamen Prozess mit der externen Struktur einer zeitgenössischen Tanztechnikklasse zusammenzuführen. Ich glaube, daß es möglich ist, auch bei der Ausführung von gesetzten Übungen und Sequenzen ein verkörpertes Bewusstsein zu bewahren, und daß diese Verbindung dem performenden Körper eine große Bandbreite an Optionen bietet. Tanz und Choreographie nicht nur als Handlung, sondern auch als Vorgang des Empfangens, Beobachtens, Zuhörens. Freude kann ein Weg sein, “Schritte” wahrlich zu verkörpern. Die Klasse beginnt mit der somatischen Wahrnehmung des Körpers und lenkt das Bewusstsein dann auf das Raum-Zeit-Kontinuum, durch das wir uns bewegen, mit einer Kombination aus Improvisationsstrukturen, technischen “Übungen” und gesetzten Sequenzen. Ich finde auch den Gedanken, “eine Klasse zu besuchen”, an sich sehr interessant. Was bedeutet es, in dieses Studio zu gehen, und mit welcher Intention tut man das? Wir werden die individuelle Gruppendynamik jedes einzelnen Tages dazu nutzen, eine einzigartige Erfahrung und eine freudige Praxis miteinander zu teilen. Das, was man regelmäßig praktiziert, ist das, worin man besser wird, und wenn man praktiziert, den Tanz zu genießen, wird die Freude daran zunehmen.