to represent something – German Translation – Keybot Dictionary
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to represent something
else, such as a sign or mark, a person, or an event:
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dictionary.cambridge.org
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B2 a sign, shape, or object that is used to represent something else:
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to represent something
approaching a conversation in Prologue later unfolds solely on boards of text in white lettering on a black background. There are no sounds to be heard, no speakers’ voices.
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sixpackfilm.com
as primary domain
Das, was sich in Prologue als so etwas wie ein Gespräch darstellt, entfaltet sich allerdings ausschließlich über Texttafeln, über weiße Schrift auf schwarzem Grund. Wir hören keinen Ton, keine Stimmen der Sprechenden. Es gibt keinen akustischen oder visuellen Referenzraum neben der Typografie, der diese Dialoge definieren könnte.
www.sixpackfilm.com
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to represent something
approaching a conversation in Prologue later unfolds solely on boards of text in white lettering on a black background. There are no sounds to be heard, no speakers’ voices.
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sixpackfilm.com
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Das, was sich in Prologue als so etwas wie ein Gespräch darstellt, entfaltet sich allerdings ausschließlich über Texttafeln, über weiße Schrift auf schwarzem Grund. Wir hören keinen Ton, keine Stimmen der Sprechenden. Es gibt keinen akustischen oder visuellen Referenzraum neben der Typografie, der diese Dialoge definieren könnte.
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transversal.at
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Because of the selection of those questioned, most of them were interested in engaging in battles, but also had hopes of no longer being exploited, although the precarity that we live in is to be seen as relative. One reason is that in the scene there is less social pressure
to represent something
that can only be achieved with money.
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transversal.at
as primary domain
An die 15 Personen haben geantwortet, ergänzt wurde das durch Gespräche und Diskussionen über die Fragebögen. Die “Ergebnisse” waren weiters durch Berichte und Erzählungen von KollegInnen und MitarbeiterInnen derer beeinflusst, die die Fragebögen ausfüllten und diskutierten. Auf Grund der Auswahl der Befragten hatten die meisten ein Interesse an einem kämpferischen Leben, auch mit der Hoffnung, irgendwann nicht mehr ausgebeutet zu werden, wobei die Prekarität, in der wir lebten, relativ zu sehen ist. Einmal weil es in der Szene weniger sozialen Druck gibt, etwas zu repräsentieren, was nur durch Geld zu erlangen ist. Außerdem weil ein gesichertes soziales Umfeld besteht, aus dem Anerkennung gezogen werden kann. Trotz der Bewusstheit über den Kapitalismus wurden üblicherweise außerhalb der Diskussionen um den Fragebogen die konkreten Arbeits- und Lebensbedingungen kaum angesprochen. Die Arbeitsverhältnisse waren bis zu einem bestimmten Punkt freiwillig gewählt, auch wenn sich manches einfach so ergeben hatte, das Leben in der Szene und/oder die politische und kulturelle Aktivität stand im Zentrum. Und auch wenn sich unter den Befragten keine MigrantInnen und auch nicht die oft zitierten Billa-Kassiererinnen befanden, so waren trotzdem die Unterschiede zwischen den Arbeitsverhältnissen immens. Das reichte von Computerprojekten, in denen in relativ kurzer Zeit viel Geld verdient werden konnte bis hin zu Schwarzarbeit wie etwa Plakatieren mit geringer Entlohnung. Typisch für alle Verhältnisse war die längerfristige Unsicherheit und das Schwanken zwischen kaum erträglichem Arbeitsanfall und Freizeiten, was oft mit finanziellen und ökonomischen Problemen verbunden war.
2 Hits
eipcp.net
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Because of the selection of those questioned, most of them were interested in engaging in battles, but also had hopes of no longer being exploited, although the precarity that we live in is to be seen as relative. One reason is that in the scene there is less social pressure
to represent something
that can only be achieved with money.
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eipcp.net
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An die 15 Personen haben geantwortet, ergänzt wurde das durch Gespräche und Diskussionen über die Fragebögen. Die “Ergebnisse” waren weiters durch Berichte und Erzählungen von KollegInnen und MitarbeiterInnen derer beeinflusst, die die Fragebögen ausfüllten und diskutierten. Auf Grund der Auswahl der Befragten hatten die meisten ein Interesse an einem kämpferischen Leben, auch mit der Hoffnung, irgendwann nicht mehr ausgebeutet zu werden, wobei die Prekarität, in der wir lebten, relativ zu sehen ist. Einmal weil es in der Szene weniger sozialen Druck gibt, etwas zu repräsentieren, was nur durch Geld zu erlangen ist. Außerdem weil ein gesichertes soziales Umfeld besteht, aus dem Anerkennung gezogen werden kann. Trotz der Bewusstheit über den Kapitalismus wurden üblicherweise außerhalb der Diskussionen um den Fragebogen die konkreten Arbeits- und Lebensbedingungen kaum angesprochen. Die Arbeitsverhältnisse waren bis zu einem bestimmten Punkt freiwillig gewählt, auch wenn sich manches einfach so ergeben hatte, das Leben in der Szene und/oder die politische und kulturelle Aktivität stand im Zentrum. Und auch wenn sich unter den Befragten keine MigrantInnen und auch nicht die oft zitierten Billa-Kassiererinnen befanden, so waren trotzdem die Unterschiede zwischen den Arbeitsverhältnissen immens. Das reichte von Computerprojekten, in denen in relativ kurzer Zeit viel Geld verdient werden konnte bis hin zu Schwarzarbeit wie etwa Plakatieren mit geringer Entlohnung. Typisch für alle Verhältnisse war die längerfristige Unsicherheit und das Schwanken zwischen kaum erträglichem Arbeitsanfall und Freizeiten, was oft mit finanziellen und ökonomischen Problemen verbunden war.