toe shoes – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      23 Results   19 Domains
  www.conveyorcomponents.com  
You should have your lab coat on, eye protection, gloves, and closed-toe shoes.
Folgende Bekleidung ist empfohlen: Labormantel, Augenschutz und geschlossene Schuhe
  www.palazzo-nafplio.gr  
Men's Genuine Leather Beach Sandals Slip-on Open Toe Shoes Black/Brown
Herren echt Leder Strand Sandalen Slipper Open Toe Schuhe schwarz/braun
  2 Hits www.tedi.com  
LMS Toe Shoes - Free for Personal Use
LMS Toe Shoes - Kostenlos für privaten Gebrauch
  kmkbox.eu  
Wear suitable clothing and sturdy closed-toe shoes
Geeignete Kleidung und feste geschlossene Schuhe
  www.castellobevilacqua.com  
Please send us a list of names of all participants and teachers/supervisors no later than two weeks prior to your confirmed visit. Please inform all program participants that they are required to wear sturdy, closed-toe shoes in the student laboratory.
Bitte senden Sie uns spätestens zwei Wochen vor Ihrem bestätigten Termin eine Namensliste mit allen Teilnehmern und Begleitern. Bitte weisen Sie die Kursteilnehmer darauf hin, dass im Schülerlabor festes geschlossenes Schuhwerk getragen werden muss.
  2 Hits www.james-douglas.ch  
Closed-toe shoes can be confined to the wardrobe for the next few months. But that doesn’t mean you have to forget about glamour. On the contrary, metallic sandals and slides are stepping up for their moment to shine!
Das Beste an diesem Trend: Metallics passen zu fast jedem Outfit und jeder Tageszeit. Die platinfarbenen Slides von Högl, die ich heute zu meinem femininen Blumenkleid trage, lassen sich auch super zu sportlichen Shorts kombinieren. Ob im Office oder beim Afterwork-Drink – sie machen aus jedem Outfit etwas Besonderes.
  dbartmag.com  
The film represents a dance performance I did as a child at Lincoln Center when I danced with the Bernice Johnson Dance Studio, an Alvin Ailey school in Jamaica, Queens. When it came time to perform, I wished I was in the audience-I was painted in gold paint, with an Afro and toe shoes, very Vegas, and I wanted to see that.
Richtig. Vermutlich habe ich deswegen auch Momentum gemacht. Der Film zeigt eine Tanzperformance, an der ich als Kind im Lincoln Center teilgenommen habe, als ich im Bernice Johnson Dance Studio war, einer Schule im Stadtteil Jamaica in Queens, die sich auf den Choreografen Alvin Ailey bezog. Als der Auftritt losging, wünschte ich mir, im Publikum zu sitzen. Ich war golden angemalt, trug einen Afro, Spitzenschuhe - wie in Las Vegas. Ich wollte das sehen! Der Tanz war von Bernice Johnson nach Duke Ellingtons Stück Sophisticated Lady (1932) choreografiert. Die Woche davor war Ellington gestorben. Damals, 1974, wäre ich Tänzerin geworden, wenn ich es geschafft hätte, aus dem Dunklen der Bühne heraus eine Beziehung zum Publikum zu entwickeln. In diesem Sinne wollte ich bei Momentum ein gestochen scharfes Bild von etwas Verschwommenen haben, das im Verborgenen liegt. Ich liebe Überraschungen, ich mag es, wenn ich unsicher bin. Ich mag es, Sachen zu machen, die vielleicht unsinnig sind. Ich mag es, etwas Unbekanntes zu machen, das von dem abweicht, wofür meine Arbeit eigentlich steht. Deswegen gelingt auch nicht jede meiner Zeichnungen.
  www.carnechianina.it  
Hallux rigidus leads to visible deformation and thickening of the joint, which can cause pressure in closed-toe shoes. Furthermore, such a damaged joint is limited in movement and usually painful, which is especially apparent and uncomfortable when walking (rolling off).
In nicht ganz so weit fortgeschrittenen Fällen von Hallux rigidus kann eine sogenannte Arthroplastik hilfreich sein, bei der die störenden Knochenanbauten abgetragen und ggf. zusätzlich noch ein keilförmiger Knochenschnitt zur Verbesserung insbesondere der Streckfähigkeit durchgeführt werden. In solchen Fällen ist eine sofortige Vollbelastung nach der OP erlaubt. Wichtig ist dann eine intensive krankengymnastische Beübung des Gelenkes in der Hand einer(s) in der manuellen Therapie erfahrenen Krankengymnastin(en). In fortgeschrittenen, sehr kontrakten Fällen ist die Arthrodese (Versteifung) des Gelenkes die erste Wahl.
  db-artmag.de  
The film represents a dance performance I did as a child at Lincoln Center when I danced with the Bernice Johnson Dance Studio, an Alvin Ailey school in Jamaica, Queens. When it came time to perform, I wished I was in the audience-I was painted in gold paint, with an Afro and toe shoes, very Vegas, and I wanted to see that.
Richtig. Vermutlich habe ich deswegen auch Momentum gemacht. Der Film zeigt eine Tanzperformance, an der ich als Kind im Lincoln Center teilgenommen habe, als ich im Bernice Johnson Dance Studio war, einer Schule im Stadtteil Jamaica in Queens, die sich auf den Choreografen Alvin Ailey bezog. Als der Auftritt losging, wünschte ich mir, im Publikum zu sitzen. Ich war golden angemalt, trug einen Afro, Spitzenschuhe - wie in Las Vegas. Ich wollte das sehen! Der Tanz war von Bernice Johnson nach Duke Ellingtons Stück Sophisticated Lady (1932) choreografiert. Die Woche davor war Ellington gestorben. Damals, 1974, wäre ich Tänzerin geworden, wenn ich es geschafft hätte, aus dem Dunklen der Bühne heraus eine Beziehung zum Publikum zu entwickeln. In diesem Sinne wollte ich bei Momentum ein gestochen scharfes Bild von etwas Verschwommenen haben, das im Verborgenen liegt. Ich liebe Überraschungen, ich mag es, wenn ich unsicher bin. Ich mag es, Sachen zu machen, die vielleicht unsinnig sind. Ich mag es, etwas Unbekanntes zu machen, das von dem abweicht, wofür meine Arbeit eigentlich steht. Deswegen gelingt auch nicht jede meiner Zeichnungen.
  www.qcplannedgiving.ca  
The film represents a dance performance I did as a child at Lincoln Center when I danced with the Bernice Johnson Dance Studio, an Alvin Ailey school in Jamaica, Queens. When it came time to perform, I wished I was in the audience-I was painted in gold paint, with an Afro and toe shoes, very Vegas, and I wanted to see that.
Richtig. Vermutlich habe ich deswegen auch Momentum gemacht. Der Film zeigt eine Tanzperformance, an der ich als Kind im Lincoln Center teilgenommen habe, als ich im Bernice Johnson Dance Studio war, einer Schule im Stadtteil Jamaica in Queens, die sich auf den Choreografen Alvin Ailey bezog. Als der Auftritt losging, wünschte ich mir, im Publikum zu sitzen. Ich war golden angemalt, trug einen Afro, Spitzenschuhe - wie in Las Vegas. Ich wollte das sehen! Der Tanz war von Bernice Johnson nach Duke Ellingtons Stück Sophisticated Lady (1932) choreografiert. Die Woche davor war Ellington gestorben. Damals, 1974, wäre ich Tänzerin geworden, wenn ich es geschafft hätte, aus dem Dunklen der Bühne heraus eine Beziehung zum Publikum zu entwickeln. In diesem Sinne wollte ich bei Momentum ein gestochen scharfes Bild von etwas Verschwommenen haben, das im Verborgenen liegt. Ich liebe Überraschungen, ich mag es, wenn ich unsicher bin. Ich mag es, Sachen zu machen, die vielleicht unsinnig sind. Ich mag es, etwas Unbekanntes zu machen, das von dem abweicht, wofür meine Arbeit eigentlich steht. Deswegen gelingt auch nicht jede meiner Zeichnungen.
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The film represents a dance performance I did as a child at Lincoln Center when I danced with the Bernice Johnson Dance Studio, an Alvin Ailey school in Jamaica, Queens. When it came time to perform, I wished I was in the audience-I was painted in gold paint, with an Afro and toe shoes, very Vegas, and I wanted to see that.
Richtig. Vermutlich habe ich deswegen auch Momentum gemacht. Der Film zeigt eine Tanzperformance, an der ich als Kind im Lincoln Center teilgenommen habe, als ich im Bernice Johnson Dance Studio war, einer Schule im Stadtteil Jamaica in Queens, die sich auf den Choreografen Alvin Ailey bezog. Als der Auftritt losging, wünschte ich mir, im Publikum zu sitzen. Ich war golden angemalt, trug einen Afro, Spitzenschuhe - wie in Las Vegas. Ich wollte das sehen! Der Tanz war von Bernice Johnson nach Duke Ellingtons Stück Sophisticated Lady (1932) choreografiert. Die Woche davor war Ellington gestorben. Damals, 1974, wäre ich Tänzerin geworden, wenn ich es geschafft hätte, aus dem Dunklen der Bühne heraus eine Beziehung zum Publikum zu entwickeln. In diesem Sinne wollte ich bei Momentum ein gestochen scharfes Bild von etwas Verschwommenen haben, das im Verborgenen liegt. Ich liebe Überraschungen, ich mag es, wenn ich unsicher bin. Ich mag es, Sachen zu machen, die vielleicht unsinnig sind. Ich mag es, etwas Unbekanntes zu machen, das von dem abweicht, wofür meine Arbeit eigentlich steht. Deswegen gelingt auch nicht jede meiner Zeichnungen.
  www.db-artmag.com  
The film represents a dance performance I did as a child at Lincoln Center when I danced with the Bernice Johnson Dance Studio, an Alvin Ailey school in Jamaica, Queens. When it came time to perform, I wished I was in the audience-I was painted in gold paint, with an Afro and toe shoes, very Vegas, and I wanted to see that.
Richtig. Vermutlich habe ich deswegen auch Momentum gemacht. Der Film zeigt eine Tanzperformance, an der ich als Kind im Lincoln Center teilgenommen habe, als ich im Bernice Johnson Dance Studio war, einer Schule im Stadtteil Jamaica in Queens, die sich auf den Choreografen Alvin Ailey bezog. Als der Auftritt losging, wünschte ich mir, im Publikum zu sitzen. Ich war golden angemalt, trug einen Afro, Spitzenschuhe - wie in Las Vegas. Ich wollte das sehen! Der Tanz war von Bernice Johnson nach Duke Ellingtons Stück Sophisticated Lady (1932) choreografiert. Die Woche davor war Ellington gestorben. Damals, 1974, wäre ich Tänzerin geworden, wenn ich es geschafft hätte, aus dem Dunklen der Bühne heraus eine Beziehung zum Publikum zu entwickeln. In diesem Sinne wollte ich bei Momentum ein gestochen scharfes Bild von etwas Verschwommenen haben, das im Verborgenen liegt. Ich liebe Überraschungen, ich mag es, wenn ich unsicher bin. Ich mag es, Sachen zu machen, die vielleicht unsinnig sind. Ich mag es, etwas Unbekanntes zu machen, das von dem abweicht, wofür meine Arbeit eigentlich steht. Deswegen gelingt auch nicht jede meiner Zeichnungen.
  www.db-artmag.de  
The film represents a dance performance I did as a child at Lincoln Center when I danced with the Bernice Johnson Dance Studio, an Alvin Ailey school in Jamaica, Queens. When it came time to perform, I wished I was in the audience-I was painted in gold paint, with an Afro and toe shoes, very Vegas, and I wanted to see that.
Richtig. Vermutlich habe ich deswegen auch Momentum gemacht. Der Film zeigt eine Tanzperformance, an der ich als Kind im Lincoln Center teilgenommen habe, als ich im Bernice Johnson Dance Studio war, einer Schule im Stadtteil Jamaica in Queens, die sich auf den Choreografen Alvin Ailey bezog. Als der Auftritt losging, wünschte ich mir, im Publikum zu sitzen. Ich war golden angemalt, trug einen Afro, Spitzenschuhe - wie in Las Vegas. Ich wollte das sehen! Der Tanz war von Bernice Johnson nach Duke Ellingtons Stück Sophisticated Lady (1932) choreografiert. Die Woche davor war Ellington gestorben. Damals, 1974, wäre ich Tänzerin geworden, wenn ich es geschafft hätte, aus dem Dunklen der Bühne heraus eine Beziehung zum Publikum zu entwickeln. In diesem Sinne wollte ich bei Momentum ein gestochen scharfes Bild von etwas Verschwommenen haben, das im Verborgenen liegt. Ich liebe Überraschungen, ich mag es, wenn ich unsicher bin. Ich mag es, Sachen zu machen, die vielleicht unsinnig sind. Ich mag es, etwas Unbekanntes zu machen, das von dem abweicht, wofür meine Arbeit eigentlich steht. Deswegen gelingt auch nicht jede meiner Zeichnungen.