took issue with – German Translation – Keybot Dictionary
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The idyllic provincial life did not last long. The town´s conservative citizens
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Schiele´s liberal lifestyle and above all with the fact that he drew nudes using pubescent girls as models.
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schieleartcentrum.cz
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Die Idylle in der Provinz hält nicht lange an: den konservativen Bürgern der Stadt missfällt Schieles freier Lebensstil und vor allem die Tatsache, dass er nach den Modellen halbwüchsiger Mädchen Akte zeichnet. Die anfängliche Freundlichkeit schlägt in offene Feindseligkeit um: er ist gezwungen, die Stadt bis zum 6. August 1911 zu verlassen. Schiele kehrt jedoch immer wieder zurück, allerdings wohnt er dann in den Gasthöfen "Zur Stadt Wien" und "Zum Goldenen Engel". Die Atmosphäre der Stadt durchzieht seine Werke; Bilder mit Titeln wie "Tote Stadt" oder "Gelbe Stadt" spiegeln seine Faszination wider. 1917 wird eine der letzten bekannten Krumauer Zeichnungen - "Alte Giebelhäuser in Krumau vom Schloßberg aus"- entstehen.
www.lecompa.fr
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It discusses what needs to happen when the Civil War is over before everyone really can exercise the same rights. In keeping with this, you recently
took issue with
the American police force and denounced the violence some officers use against African Americans …
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magazin.lufthansa.com
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Rassismus ist ein wichtiges Thema des Films. Dort ist die Rede davon, was nach dem Bürgerkrieg noch passieren muss, bis tatsächlich alle die gleichen Rechte besitzen. Passend dazu haben Sie sich kürzlich mit der Polizei angelegt, indem Sie die Gewalt von Polizisten gegen Afroamerikaner anprangerten …
www.prince-hotel-chiangmai.com
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. This fake interview with ‘Lapland’s Minister of Foreign Affairs’ brings an outsider’s perspective to bear on the US war, and discusses with ironic perplexity if it might not be possible to kill off the Viet Cong more cheaply. For, whilst white students in the US primarily
took issue with
the war in South-eastern Asia, African-Americans remained predominantly concerned with their own situation.
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werkleitz.de
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Ein Fake-Interview mit dem „Lappländischen Kriegsminister“ wirft eine Außenperspektive auf den eigenen Krieg und diskutiert in ironischer Verzweiflung die Frage, ob man Vietcongs nicht auch billiger töten könne. Während sich die weiße Studentenschaft in den USA überwiegend mit dem Krieg in Südostasien auseinandersetzte, stand für die Afroamerikaner die eigene Situation im Vordergrund: Der Krieg in Vietnam und die Situation der Schwarzen in den USA waren für sie nur zwei Varianten desselben Rassismus (vgl. hierzu die Black Panther Newsreel von 1968:http://www. ubu.com/film/varda.html).
www.edoeb.admin.ch
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the fact that financial service providers in Switzerland were passing on customer data to the company’s headquarters in Belgium without informing their customers that they were doing so.
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edoeb.admin.ch
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Ins gleiche Kapitel gehen die Datenlieferungen der Swift-Zentrale in Brüssel an US-Behörden im Zeichen der Terrorbekämpfung, die uns im Berichtsjahr stark beschäftigten (vgl. Ziff 1.8.1). Kritisiert wurde von unserer Seite, dass die Finanzdienstleister in der Schweiz die Kundendaten an die Zentrale in Belgien lieferten, ohne ihre Kundinnen und Kunden zu benachrichtigen. Leider sind bis heute nach wie vor nicht alle Schweizer Bankinstitute der von uns geforderten Transparenzpflicht nachgekommen. Handlungsbedarf besteht seitens der Schweiz auch in Bezug auf die Aushandlung eines Abkommens, das Datenschutzregeln für die Lieferung solcher Daten an die USA festschreibt (denn bekanntlich verfügen die USA nach wie vor nicht über Datenschutzbestimmungen, die denen der Schweiz vergleichbar sind). Hier ist die Politik gefordert. Erfreulich ist, dass – wie Ende März 2007 bekannt wurde – die Swift-Zentrale selber auf Druck der belgischen Datenschutzbehörde bereit ist, sich den Regeln des so genannten Safe-Harbour-Systems zu unterwerfen. Ob damit allerdings bereits ein ausreichender Schutz gewährleistet und somit eine Schweizer Initiative nunmehr überflüssig ist, ist zu bezweifeln. Wir werden die Entwicklung aufmerksam verfolgen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass bei datenschutzrechtlich heiklen Fragestellungen oft noch andere höchst brisante Probleme mitschwingen können: Neu wurde die Swift jedenfalls Ende März 2007 von deutschen Banken auch deshalb attackiert, weil sie befürchten, dass europäische Überweisungsdaten von den US-Geheimdiensten auch zur Wirtschaftsspionage missbraucht würden. Ein schlagendes Beispiel dafür, dass die Wirtschaft durchaus ein eminentes Interesse an einem funktionierenden Datenschutz haben müsste.
them.polylog.org
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»The First International Conference on Bioethics in Human Reproduction Research in the Muslim World« in 1991
took issue with
the problematic concept of a »pre-embryo« (cf. Jones / Telfer 1995, 32-49) in European discourse and pleaded for research using only embryos which are left over after an in vitro fertilization:
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them.polylog.org
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Da die embryonale Stammzellenforschung (ES-Zellen) mit der Tötung des Embryos verbunden ist, wurde sie von vielen Autoritätskreisen mit einem Schwangerschaftsabbruch gleichgesetzt. Daher ist es nicht überraschend, wenn in den Diskussionen über die Stammzellforschung der Fokus auf den Moment der Beseelung des Embryos gelegt wird. Dazu der arabische Rechtswissenschaftler Isam Ghanem:
www.hep.co.at
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The Bauer Media Group welcomes today’s ruling by the Cologne Regional Court in the case of Bauer Vertriebs KG against the Federal Association of Press Wholesalers. The court
took issue with
the impermissible cartel of prices and conditions imposed by the association and has forbidden it from negotiating national mark-ups for its members with publishers.
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bauermedia.com
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Die Bauer Media Group begrüßt das heute ergangene Urteil des Landgerichts Köln im Verfahren der Bauer Vertriebs KG gegen den Bundesverband Presse Grosso. Das Gericht wendet sich gegen ein unzulässiges Preis- und Konditionenkartell des Grosso Verbandes und verbietet diesem, Handelsspannen zentral für seine Mitglieder mit den Verlagen zu verhandeln. Diese Entscheidung stärkt die nach Artikel 5 Grundgesetz gewährleistete Pressevertriebsfreiheit der Verlage sowie das gesamte deutsche Pressevertriebssystem. Das Urteil macht den Weg frei für bilaterale Verhandlungen zwischen Verlagen und Grossisten. Damit werden dringend erforderliche Reformen möglich. Durch den Wegfall des zentralen Verhandlungsmandats des Grosso Verbands können regionale Unterschiede hinsichtlich Leistungsbedarf und Kostenlast pro Grosso Gebiet zukünftig angemessen berücksichtigt werden.